EEG

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Als EEG (Elektroenzephalografie) bezeichnet die Neurologie die nichtinvasive Messung und Aufzeichnung der elektrischen Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche, die Rückschlüsse auf die Aktivitäten des Gehirns erlaubt. Ebenfalls als EEG (hier: Elektroenzephalogramm) bezeichnet man die grafische Darstellung der Messwerte, sowie das benutzte Messgerät, den Elektroenzephalografen.

[Bearbeiten] Bedeutung für die Traumforschung

Auf einem Elektroenzephalogramm kann beispielsweise abgelesen werden, ob sich die Testperson gerade im Tiefschlaf oder in der REM-Phase befindet. Somit ist es auch möglich, einen Träumer am Ende einer REM-Phase zu wecken, wodurch bestmögliche Erinnerung an die gerade erlebten Träume ermöglicht wird. Oder aber man weckt ihn zu Beginn einer REM-Phase und optimiert so die Erfolgsaussichten für einen anschließenden WILD-Versuch.

[Bearbeiten] Geräte

Zu den teueren EEG-Geräten, die für die Medizin entwickelt wurden, gibt es Alternativen mit einer Preisspanne von 100-300 Euro.

  • OpenEEG: Ein erweiterbares EEG zum selber bauen mit 2+ Kanälen
  • Emotiv EPOC: Neurofeedback-EEG, nicht unbedingt schlaftauglich, mit 14 Kanälen
  • OCZ NIA: Neurofeedback-EEG (besonders für Spiele), keine vernünftige Software, mit 3 Kanälen
  • Zeo: 1-Kanal-EEG zum Schlafen, mit Weckerfunktionen und der Möglichkeit, Augensignale herauszufiltern
  • Neurosky Mindset: ein eingentlich zur Steuerung von Spielen gedachtes 1-Kanal EEG, ähnlich dem Zeo, hat jedoch offene Schnittstellen

Der Nutzen als Hilfsmittel ist unklar. Das Neurofeedback könnte aber helfen, um Bewusstseinszustände und Ursachen für Veränderungen im Bewusstsein kennenzulernen.

[Bearbeiten] Siehe auch

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