Schlafstarre: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Schlafstarre ist ein Zustand in dem der physische Körper bewegungsunfähig ist, da das Bewusstsein sich schon oder wieder an die Kontrolle des Traumkörpers gewöhnt hat. Er tritt meist nach dem Aufwachen oder nach langer Meditation auf. Es gibt deshalb keinen Grund zur Beunruhigung, dieser Zustand ist völlig normal und eigentlich ein positives Zeichen auf dem Weg zum luziden Träumen, da man ja seinen Traumkörper aktiviert. Die Ursache der Schlafstarre ist, dass man nicht schnell genug von Wach- zu Traumkörper wechseln kann. Dieses Problem ässt sich aber mit ein wenig Übung beseitigen.
Die Schlafstarre ist ein Zustand in dem man bei Bewusstsein ist, man sich allerdings nicht bewegen kann, da das Bewusstsein sich schon oder wieder an die Kontrolle des Traumkörpers gewöhnt hat. Er tritt meist nach dem Aufwachen oder nach langer Meditation auf. Es gibt deshalb keinen Grund zur Beunruhigung, dieser Zustand ist völlig normal und eigentlich ein positives Zeichen auf dem Weg zum luziden Träumen, da man ja seinen Traumkörper aktiviert. Die Ursache der Schlafstarre ist, dass man nicht schnell genug von Wach- zu Traumkörper wechseln kann. Dieses Problem ist aber nicht schlimm, die Schlafstarre dauert höchstens eine Minute an und lässt sich mit ein wenig Übung beseitigen.
 
Eigentlich ist die Schlafstarre dafür da, damit wir Bewegungen in unseren [[Traum|Träumen]] nicht auch in der Realität ausführen. Wenn die Schlafstarre während der Träume aussetzt, bewegen wir uns im [[Bett]]. Man hebt zum Beispiel die Beine ein wenig an. [[Schlafwandeln]] ist ein stärkerer Ausfall der Schlafstarre.

Version vom 12. Januar 2008, 19:39 Uhr

Die Schlafstarre ist ein Zustand in dem man bei Bewusstsein ist, man sich allerdings nicht bewegen kann, da das Bewusstsein sich schon oder wieder an die Kontrolle des Traumkörpers gewöhnt hat. Er tritt meist nach dem Aufwachen oder nach langer Meditation auf. Es gibt deshalb keinen Grund zur Beunruhigung, dieser Zustand ist völlig normal und eigentlich ein positives Zeichen auf dem Weg zum luziden Träumen, da man ja seinen Traumkörper aktiviert. Die Ursache der Schlafstarre ist, dass man nicht schnell genug von Wach- zu Traumkörper wechseln kann. Dieses Problem ist aber nicht schlimm, die Schlafstarre dauert höchstens eine Minute an und lässt sich mit ein wenig Übung beseitigen.

Eigentlich ist die Schlafstarre dafür da, damit wir Bewegungen in unseren Träumen nicht auch in der Realität ausführen. Wenn die Schlafstarre während der Träume aussetzt, bewegen wir uns im Bett. Man hebt zum Beispiel die Beine ein wenig an. Schlafwandeln ist ein stärkerer Ausfall der Schlafstarre.