Entspannung per Imagination: Unterschied zwischen den Versionen

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[http://www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf PDF zur Selbsthypnose]
www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf

Version vom 23. August 2012, 00:20 Uhr

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Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, daber aber effizient.

schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals.

Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers hinunter.

Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel (Anus) lockert und entspannt.

Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst.

An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stel len Sie sich vor, wie jemand ein kleines Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen spüren.

Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.

Siehe auch

PDF zur Selbsthypnose