Diskussion:Shared Dream: Unterschied zwischen den Versionen

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:: ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)
:: ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)
:::Soo, alles ist anders. :-D Was jetzt noch fehlt, ist eine genauere Ausarbeitung der esoterischen Theorien, vllt gibts dazu auch nette Quellen. Und weiß jemand, ob im Buch "Mutual Dreaming" auch eine Studie gemacht wurde? Ich hab irgendwann mal was gelesen, vor ein paar Jahren, ein Gruppenversuch mit Leuten aus aller Welt, die explizit Shared Dreaming versucht haben (also nicht Telepathie) aber ich finde das nicht mehr, ich weiß nicht wo das war. Ich erinnere mich, dass darin auch Menschen in Tiergestalt auftauchten, also ähnlich wie im Beispiel WakingNomad. Vllt weiß jemand mehr.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 00:03, 21. Apr. 2015 (CEST)
:::Soo, alles ist anders. :-D Was jetzt noch fehlt, ist eine genauere Ausarbeitung der esoterischen Theorien, vllt gibts dazu auch nette Quellen. Und weiß jemand, ob im Buch "Mutual Dreaming" auch eine Studie gemacht wurde? Ich hab irgendwann mal was gelesen, vor ein paar Jahren, ein Gruppenversuch mit Leuten aus aller Welt, die explizit Shared Dreaming versucht haben (also nicht Telepathie) aber ich finde das nicht mehr, ich weiß nicht wo das war. Ich erinnere mich, dass darin auch Menschen in Tiergestalt auftauchten, also ähnlich wie im Beispiel WakingNomad. Vllt weiß jemand mehr.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 00:03, 21. Apr. 2015 (CEST)
: ein abschnitt zu einem versuchsaufbau fehlt noch. die vorhandene anleitung ist ziemlich weltbildbehaftet und keineswegs wissenschaftlich sicher. wenn man das traumtagebuch des anderen studiert und auf einer wellenlänge liegt, ist es sehr wahrscheinlich dass man ähnliche dinge träumen wird, v.a. wenn beide es sich dann auch noch vornehmen. das kann evtl auch cool sein und so, aber beweist noch nicht informationsaustausch innerhalb der träume. vielleicht müsste man das auch mal noch klarer unterscheiden, dass es eben einen begriff von shared dreams geben kann, der ohne diesen informationsaustausch auskommt (einfach dadurch dass man sich gut kennt / einfühlen kann und bloß anstrebt, ähnliche sachen zu träumen) und einen, der auf informationsaustausch basiert (dann aber auch in den meisten berichten nicht mehr nachweisbar ist, weil das setting dafür zu unkritisch gewählt wurde). --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:46, 21. Apr. 2015 (CEST)


== (hier reinkopiert vorerst) ==
== (hier reinkopiert vorerst) ==


Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.

Version vom 21. April 2015, 10:46 Uhr

Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --Kersti Nebelsiek 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)

  • Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet 'kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden'. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte. --EmoScreamo 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)
  • bis eben stand auch nur "nicht bewiesen" da, hab also das "wissenschaftlich" grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --Spellbound 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)
  • Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von 'wissenschaftlich bewiesen' könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist. --EmoScreamo 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)

"Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung."

Und das ist nicht umstritten? …

Plan

Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:

  • Berichte

welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.

  • Anleitungen

(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)

Forschung
wissenschaftliche Erklärungsmodelle
andere Erklärungsmodelle

(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)

Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--Gnutl (Diskussion) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)

ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--Gnutl (Diskussion) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)
Soo, alles ist anders. :-D Was jetzt noch fehlt, ist eine genauere Ausarbeitung der esoterischen Theorien, vllt gibts dazu auch nette Quellen. Und weiß jemand, ob im Buch "Mutual Dreaming" auch eine Studie gemacht wurde? Ich hab irgendwann mal was gelesen, vor ein paar Jahren, ein Gruppenversuch mit Leuten aus aller Welt, die explizit Shared Dreaming versucht haben (also nicht Telepathie) aber ich finde das nicht mehr, ich weiß nicht wo das war. Ich erinnere mich, dass darin auch Menschen in Tiergestalt auftauchten, also ähnlich wie im Beispiel WakingNomad. Vllt weiß jemand mehr.--Gnutl (Diskussion) 00:03, 21. Apr. 2015 (CEST)
ein abschnitt zu einem versuchsaufbau fehlt noch. die vorhandene anleitung ist ziemlich weltbildbehaftet und keineswegs wissenschaftlich sicher. wenn man das traumtagebuch des anderen studiert und auf einer wellenlänge liegt, ist es sehr wahrscheinlich dass man ähnliche dinge träumen wird, v.a. wenn beide es sich dann auch noch vornehmen. das kann evtl auch cool sein und so, aber beweist noch nicht informationsaustausch innerhalb der träume. vielleicht müsste man das auch mal noch klarer unterscheiden, dass es eben einen begriff von shared dreams geben kann, der ohne diesen informationsaustausch auskommt (einfach dadurch dass man sich gut kennt / einfühlen kann und bloß anstrebt, ähnliche sachen zu träumen) und einen, der auf informationsaustausch basiert (dann aber auch in den meisten berichten nicht mehr nachweisbar ist, weil das setting dafür zu unkritisch gewählt wurde). --Spellbound (Diskussion) 11:46, 21. Apr. 2015 (CEST)

(hier reinkopiert vorerst)

Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.