Benutzer:Spellbound/Baukasten: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Klartraum-Wiki
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
__NOEDITSECTION__
__NOEDITSECTION__


== einzelne baukastige projekte ==


*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Hauptseite]]
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Hauptseite]]
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Gesamtüberblick]]
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Profil]]
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Profil]]
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Portal:Klartraumpraxis]]
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Portal:Klartraumpraxis]]
 
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Portal:Träume und Bewusstsein]]
 
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Portal:Forschung und Kultur]]
 
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Portal:Autorenportal]]
 
*[[Benutzer:Spellbound/Baukasten/Portal:Einstiegsartikel]]
== Zeug ==
 
{| class="collapsible collapsed wikitable"
|-
!
* '''[[DILD]] (Dream Initiated Lucid Dream)''': kritisches Bewusstsein und Realitätstests.
|-
!
** '''[[MILD]] (Mnemonic Induced Lucid Dream)''': Affirmation und die Erinnerung, dass man Träumt.
|-
!
** [[Kritisches_Bewusstsein#Zehn_Gebote_zum_Erlernen_des_Klartraums|Tholeys Kombinierte Technik]]
|-
!
** '''[[LILD]] (Lucid Induced Lucid Dream)''': Im Klartraum für zukünftige Klarträume sorgen
|-
|
*** [[CALD]] (Character Assisted Lucid Dream): Imaginäre Personen erschaffen, die für Klarheit sorgen.
*** DCILD (Dream Characters Initiated Lucid Dream): Von einer Traumperson die Traumerkenntnis erlangen. (Siehe auch: [[Traumhelfer]])
*** Dreamsign Jewelry: Sich in seinen Träumen ein Accessoire, Schmuck oder ein Tattoo zulegen, das man immer trägt
|}
{| class="collapsible collapsed wikitable"
|-
!
** [[SSILD]] (SenseS-Initiated Lucid Dream): Durch Konzentration auf die Sinne spontane Klarheit erzeugen.
** '''[[EILD]] (Externally Induced Lucid Dream)''': Durch externe Signale erzeugte Traumerkenntnis
*** FLILD (FlashLight-Induced Lucid Dream): Blitzende oder blinkende Lichter als Signal an den Träumer
*** LCILD (Light Cue Induced Lucid Dream): Lichtsigale an den Träumer senden
*** CGILD (Computer Games Induced Lucid Dream): Audiosequenzen von Computerspielen, die mit Botschaften (z.B. "Ich bin mir sicher es ist ein Traum") versehen wurden an den Träumer senden.
*** BILD (Bug Induced Lucid Dream): Mit mindestens einem fliegenden Insekt im Zimmer schlafen, bei auffälligen Geräuschen einen [[Realitätstest]] durchführen
*** VILD (Vibration Initiated Lucid Dream): Signale in Form von Vibration an den Träumer senden (z.B. mit einem Armband)
*** AIRCL(ou)D (Audio-Induced-Reality-Check Lucid Dream): Audio-Botschaften an den Träumer senden (z.B. wiederholt den Satz "Mach einen Realitätstest" abspielen)
|}
 
 
 
 
== Wissenschaftliche Erforschung ==
* Vorgeschichte Schlafforschung? REM- Entdeckung z.B.
* Laberge & Hearne: LRLR Experiment
* Tholey: Nutzung für Sport, Erlacher: Labornachweise dessen
* MRI Präfrontaler Cortex - Entdeckung
* weitere aktive Forscher: Schädlich, Stumbrys, Schredl, internationale Vereinigungen
 
 
 
Um nachzuweisen, dass das Klarträumen im Schlaf stattfindet, und nicht etwa eine Form von Mikroerwachen ist, sprachen LaBerge und Hearne mit den Klarträumern im Schlaflabor bestimmte Augensignale (meist "links rechts links rechts", LRLR) ab, welche diese durchführen sollten, sobald sie den Traum erkannten. Diese stimmten nun tatsächlich mit den Augenbewegungen des schlafenden Körpers überein. Seither wird dieses Signal in der Klartraumforschung verwendet, um den Anfang des Klartraums und vor allem das Beginnen und Beenden von Experimenten im Klartraum für das Schlaflabor zu signalisieren.
 
Paul Tholey war ein bedeutender Pionier in der Forschung, arbeitete aber nicht unter Laborbedingungen mit seinen Probanden. Er zeigte durch eigene Experimente und anhand von Probanden, dass das Klarträumen fürs Lernen motorischer Bewegungen geeignet ist und sportliche Fertigkeiten im Wachleben verbessern kann. Andere Forscher, wie Daniel Erlacher, bestätigten diese Befunde unter Laborbedingungen und anhand wissenschaftlicher Standards. Heute aktiv in dieser Richtung forschen im deutschsprachigen Raum etwa Melanie Schädlich und Tadas Stumbrys in Heidelberg.
 
Klartraumforscher wie LaBerge und Tholey entwickelten darüber hinaus eine Reihe von Techniken, um das Klarträumen zu erlernen, welche als Grundlage für viele weitere Techniken innerhalb der Klartraumcommunities dienten.
 
In eine andere Richtung der Forschung geht das Bekämpfen von Alpträumen mithilfe von Klarträumen, in welcher beispielsweise Brigitte Holzinger forscht. Ein weiterer Pionier der Forschung, der mehr in Richtung Spiritualität oder jungsche Psychologie ging (?) war Werner Zurfluh.
 
Weiterhin existieren mittlerweile internationale Vereinigungen zur Traumforschung.
 
Neue Erkenntnisse mittels Magnetresonanztomographie (MRT) zeigten, dass im Klartraum ein Hirnareal besonders aktiviert ist, welches in üblichen Träumen nicht aktiv ist: der präfrontale Cortex, welcher besonders für kritisches Denken steht.
 
 
 
 
== wiss. ausgegliedert (für den hauptartikel vllt) ==
 
1953 wurde der REM-Schlaf von Aserinsky und Kleitman entdeckt. In dieser Schlafphase bewegen sich die Augen schnell hin und her (rapid eye movements), während der Rest der steuerbaren Muskeln weitgehend gelähmt ist. In dieser Schlafphase finden außerdem die meisten Träume statt.
 
Der Nachweis, dass Klarträume im Schlaf stattfinden und nicht etwa eine Form von "Mikroerwachen" sind, beruht auf vorher abgemachten Signalen, die luzide Träumer im Schlaflabor über den schlafenden Körper tätigen können, während sie im Klartraum sind. Da die Augen auch während des REM-Schlafes nicht [[Schlafparalyse|gelähmt]] sind, wurde eine Abfolge von Augenbewegungen: links, rechts, links, rechts - abgemacht. Sobald das EOG unter den ansonsten willkürlich erscheinenden Augenbewegungen des Schlafenden dieses Signal aufzeichnet, kann davon ausgegangen werden, dass der Träumer gerade das Signal in seinem Klartraum gesendet hat. Mittlerweile wird dieses Signal standardmäßig in Klartraumstudien verwendet, wenn Klarträumer mitteilen, dass sie gerade luzid sind, und wenn sie mitteilen, dass sie mit einer bestimmten Aufgabe im Traum beginnen und wenn sie fertig damit sind.





Aktuelle Version vom 21. August 2014, 10:45 Uhr