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	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-22T02:05:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Contemplative_awareness_lucid_Dreaming&amp;diff=4993</id>
		<title>Contemplative awareness lucid Dreaming</title>
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		<updated>2016-03-02T09:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAWLD (&#039;&#039;&#039;Contemplative awareness  lucid Dreaming&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Technik die  auf Grundlage des buddhistischen Traumyoga entwickelt wurde. Im Traumyoga ist sie in leicht abgeänderter Form&lt;br /&gt;
eine der vorbereitenden Übungen für die eigentliche Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es den Trauminhalt des nächsten Traumes vorherzusagen bzw. diesen bewusst vor dem Schlafen gehen zu beeinflussen. Dabei kann der Trauminhalt niemals 100% vorgesagt werden es geht viel mehr darum eine Ahnung zu haben, was im nächsten Traum passieren könnte. Im Traum erinnert man sich dann an die Vorhersage und macht einen RC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traumtheorie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Technik liegt die Theorie zugrunde, dass ein Trauminhalt beeinflusst bzw. vorhergesagt werden kann, wenn man nur achtsam genug ist. Zwar wird der Traum nicht aus konkreten Erinnerungen und Gefühlen zusammengesetzt die man vorhersagen könnte, auf der anderen Seite ist es aber auch nicht möglich, dass der Traum keine Gefühlsmuster oder Gedankenmuster enthält, wenn diese Muster die Träumen nur stark genug prägen und wenn der Eindruck der Prägung relativ frisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anleitung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anwendung der Technik kann es sinnvoll sein ein Tagebuch zu führen. während man im Bett liegt, geht man den Tag durch. Man versucht die Gefühle wahrzunehmen, die genau an diesem Tag ausgelöst wurden und man versucht sie mit der Situation / dem Gegenstand oder der Person zu verbinden, die die Gefühle ausgelöst haben. Das Gefühl ist die Basis die den Traum formt aber auch die Orte, können direkt oder indirekt im Traum vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt versucht man tief in jedes einzelne Gefühl einzusteigen. Hier geht es darum zu bemerken wie sich das Gefühl anfühlt.Man durchlebt es sozusagen noch einmal kurz damit man, wenn es im Traum auftritt, daran gewöhnt ist und einen Reality-Check machen kann.  Dabei funktioniert das Verfahren wie eine Assoziation. mit dem Gefühl werden weitere  Gefühle, Gegenstände, Gedanken usw. assoziiert. Durch die bewusste Beschäftigung werden diese Inhalte später in den Traum eingebaut. Naturgemäß sollte man hier sehr ehrlich zu sich sein, da Träume oft mit Ängsten, oder Wünschen in Verbindung stehen, ist es sinnvoll sich auch auf diese Dinge zu fokussieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Traum erinnert man sich an die Assoziationsübung. Dabei können  Personen Gegenstände aber auch Gefühle,&lt;br /&gt;
Gedanken usw. die Klarheit herbeiführen. Sie alle sind durch die Assoziation im Gedächtnis und können leichter abgerufen werden. Gleichzeitig werden Ängste und impulsive Handlungen reduziert, da diese im Idealfall schon in der Vorbereitungsübung vor dem Einschlafen identifiziert wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Contemplative_awareness_lucid_Dreaming&amp;diff=4992</id>
		<title>Contemplative awareness lucid Dreaming</title>
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		<updated>2016-03-02T00:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CALD (&#039;&#039;&#039;Contemplative awareness  lucid Dreaming&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine Technik die  auf Grundlage des buddhistischen Traumyoga entwickelt wurde. Im Traumyoga ist sie in leicht abgeänderter Form&lt;br /&gt;
eine der vorbereitenden Übungen für die eigentliche Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es den Trauminhalt des nächsten Traumes vorherzusagen bzw. diesen bewusst vor dem Schlafen gehen zu beeinflussen. Dabei kann der Trauminhalt niemals 100% vorgesagt werden es geht viel mehr darum eine Ahnung zu haben, was im nächsten Traum passieren könnte. Im Traum erinnert man sich dann an die Vorhersage und macht einen RC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traumtheorie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Technik liegt die Theorie zugrunde, dass ein Trauminhalt beeinflusst bzw. vorhergesagt werden kann, wenn man nur achtsam genug ist. Zwar wird der Traum nicht aus konkreten Erinnerungen und Gefühlen zusammengesetzt die man vorhersagen könnte, auf der anderen Seite ist es aber auch nicht möglich, dass der Traum keine Gefühlsmuster oder Gedankenmuster enthält, wenn diese Muster die Träumen nur stark genug prägen und wenn der Eindruck der Prägung relativ frisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anleitung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anwendung der Technik kann es sinnvoll sein ein Tagebuch zu führen. während man im Bett liegt, geht man den Tag durch. Man versucht die Gefühle wahrzunehmen, die genau an diesem Tag ausgelöst wurden und man versucht sie mit der Situation / dem Gegenstand oder der Person zu verbinden, die die Gefühle ausgelöst haben. Das Gefühl ist die Basis die den Traum formt aber auch die Orte, können direkt oder indirekt im Traum vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt versucht man tief in jedes einzelne Gefühl einzusteigen. Hier geht es darum zu bemerken wie sich das Gefühl anfühlt.Man durchlebt es sozusagen noch einmal kurz damit man, wenn es im Traum auftritt, daran gewöhnt ist und einen Reality-Check machen kann.  Dabei funktioniert das Verfahren wie eine Assoziation. mit dem Gefühl werden weitere  Gefühle, Gegenstände, Gedanken usw. assoziiert. Durch die bewusste Beschäftigung werden diese Inhalte später in den Traum eingebaut. Naturgemäß sollte man hier sehr ehrlich zu sich sein, da Träume oft mit Ängsten, oder Wünschen in Verbindung stehen, ist es sinnvoll sich auch auf diese Dinge zu fokussieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Traum erinnert man sich an die Assoziationsübung. Dabei können  Personen Gegenstände aber auch Gefühle,&lt;br /&gt;
Gedanken usw. die Klarheit herbeiführen. Sie alle sind durch die Assoziation im Gedächtnis und können leichter abgerufen werden. Gleichzeitig werden Ängste und impulsive Handlungen reduziert, da diese im Idealfall schon in der Vorbereitungsübung vor dem Einschlafen identifiziert wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Traumyoga&amp;diff=4991</id>
		<title>Diskussion:Traumyoga</title>
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		<updated>2016-03-02T00:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Bei Wikipedia steht: &amp;quot;Traumyoga dient dazu, während des Traumschlafs einen wachen Bewusstseinszustand aufrecht zu erhalten und die Fähigkeit zu erwerben, die Geschehnisse im Traum gezielt zu lenken.&amp;quot; Das ist ziemlich genau das Gegenteil unserer Definition *gg* Wer hat Recht? --[[Benutzer:Octave|Octave]] 15:16, 5. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
* guter punkt, fiel mir auch schon auf. da sollte man sich wohl erstmal genauer informieren. allerdings ist es denke ich so, dass zumindest das endziel nicht der traum ist, und die erfahrung des klaren lichts mit der shunyata- lehre zusammenhängt, nach der alles letztendlich leer sei, und keine bestimmten formen mehr habe. also wohl auch keine traumformen. in wikipedia steht zumindest, wobei natürlich immernoch zu fragen ist, ob wikipedia recht hat: &amp;quot;Im buddhistischen Traumyoga geht es nicht um die Inhalte von Träumen im Sinne von &amp;quot;Traumdeutung&amp;quot;, sondern um geistige Klarheit während sonst unbewusster Phasen; das Endziel ist die Erfahrung der wahren Natur des Geistes – der Buddhanatur.&amp;quot; - vielleicht gehört aber das kontrolliern der umgebung doch noch mit zum weg dorthin. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 15:28, 5. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Habe jetzt am Artikel einiges überarbeitet und ergänzt. Es ist die Frage wie tiefgründig der Artikel werden soll. Ich bin für Anregungen und Kritik offen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumyoga&amp;diff=4990</id>
		<title>Traumyoga</title>
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		<updated>2016-03-02T00:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Traumyoga&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine buddhistische Praxis aus der Vajrayana- und Bön-Tradition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem auf welcher Ebene man die Praxis betrachtet hat Traumyoga verschiedene Ziele. Wenn man den Traum als Bestandteil dieses Lebens betrachtet, geht es darum, geistige Klarheit, Flexibilität Furchtlosigkeit zu entwickeln. Das Endziel dieser Ebene ist, die Erkenntnis, dass es keinen Unterschied zwischen Wachewusstsein und Traumbewusstsein zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Ebene der Praxis ist die Vorbereitung auf den Tod genau genommen auf den Übergang zwischen Sterben und Wiedergeburt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxis==&lt;br /&gt;
===Praxis des Tages===&lt;br /&gt;
Im Traumyoga gibt es eine Praxis des Tages, die darauf abzielt, Klarheit und Mitgefühl im Alltag zu kultivieren. Das kann u.a. erreicht werden, in dem man sich immer wieder vorstellt, dass alles Erlebte ein Traum sei oder indem ein anhaftungsloses Verweilen in der Gegenwart (Zhine) kultiviert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxis der Nacht===&lt;br /&gt;
Die Praxis der Nacht arbeitet mit Visualisierungsübungen und Körperhaltungen, die ein bewusstes Einschlafen ermöglichen sollen.&lt;br /&gt;
Das höchste Ziel soll das Erleben des &amp;quot;klaren Lichts&amp;quot; sein, ein Zustand von Erleuchtung während die klaren Träume einen Zwischenschritt dorthin darstellen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichkeiten zum westlichen Klarträumen bestehen vor allem in der Klarwerdung über die Träume. Das Ziel im Traumyoga ist allerdings der [[Traumlose Klarheit|traumlose]] (nicht aber erinnerungslose) Zustand,  nicht die Kontrolle der Träume. Dieser Zustand wird als sog. Klarlichttraum bezeichnet und ist nicht zu verwechseln mit dem Void. Allerdings spielt die Traumkontrolle als Zwischenschritt trotzdem eine Rolle im Traumyoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übung der Nacht: Tibetische Meditationen in Schlaf und Traum, Tenzin Wangyal Rinpoche, Goldmann Verlag 2008, ISBN-10: 3442218063 &lt;br /&gt;
Traum-Yoga - Träume bewußt lenken - der tibetische Weg zu Klarheit und Selbsterkenntnis. O.W.Barth-Verlag, Bern-München-Wien 1998 ISBN 3-502-62481-X, &lt;br /&gt;
Der Geist überwindet den Tod - das tibetische Totenbuch für unsere Zeit S. 57- 78        Theseus Verlag    Berlin 2011            ISBN 978-3899014150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch == &lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Traumyoga Traumyoga in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://artphil.de/index.php?module=pagemaster&amp;amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;amp;PAGE_id=19 Traumyoga-interpretation auf Artphil.de]&lt;br /&gt;
* [http://anfaengergeist.net/traumyoga-und-luzides-traumen-f15.html Traumyoga-Forum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Contemplative_awareness_lucid_Dreaming&amp;diff=4989</id>
		<title>Diskussion:Contemplative awareness lucid Dreaming</title>
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		<updated>2016-03-01T23:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias: Die Seite wurde neu angelegt: „So, mein erster Wiki-Artikel überhaupt.  Formatierung ist nicht gerade meine Stärke. Hier wäre ich für Hilfe dankbar. Fragen und Diskussionen zum Inhalt de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;So, mein erster Wiki-Artikel überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formatierung ist nicht gerade meine Stärke. Hier wäre ich für Hilfe dankbar. Fragen und Diskussionen zum Inhalt des Artikels sind natürlich von meiner Seite auch erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Tobias&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Contemplative_awareness_lucid_Dreaming&amp;diff=4988</id>
		<title>Contemplative awareness lucid Dreaming</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Contemplative_awareness_lucid_Dreaming&amp;diff=4988"/>
		<updated>2016-03-01T23:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias: Die Seite wurde neu angelegt: „Contemplative awareness  lucid Dreaming  Diese Technik wurde auf Grundlage des buddhistischen Traumyoga entwickelt. Im Traumyoga ist sie in leicht abgeänderte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Contemplative awareness  lucid Dreaming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik wurde auf Grundlage des buddhistischen Traumyoga entwickelt. Im Traumyoga ist sie in leicht abgeänderter Form&lt;br /&gt;
eine der vorbereitenden Übungen für die eigentliche Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es den Trauminhalt des nächsten Traumes vorherzusagen bzw. diesen bewusst vor dem Schlafen gehen zu beeinflussen. Dabei kann der Trauminhalt niemals 100% vorgesagt werden es geht viel mehr darum eine Ahnung zu haben, was im nächsten Traum passieren könnte. Im Traum erinnert man sich dann an die Vorhersage und macht einen RC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traumtheorie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Technik liegt die Theorie zugrunde, dass ein Trauminhalt beeinflusst bzw. vorhergesagt werden kann, wenn man nur achtsam genug ist. Zwar wird der Traum nicht aus konkreten Erinnerungen und Gefühlen zusammengesetzt die man vorhersagen könnte, auf der anderen Seite ist es aber auch nicht möglich, dass der Traum keine Gefühlsmuster oder Gedankenmuster enthält, wenn diese Muster die Träumen nur stark genug prägen und wenn der Eindruck der Prägung relativ frisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anleitung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anwendung der Technik kann es sinnvoll sein ein Tagebuch zu führen. während man im Bett liegt, geht man den Tag durch. Man versucht die Gefühle wahrzunehmen, die genau an diesem Tag ausgelöst wurden und man versucht sie mit der Situation / dem Gegenstand oder der Person zu verbinden, die die Gefühle ausgelöst haben. Das Gefühl ist die Basis die den Traum formt aber auch die Orte, können direkt oder indirekt im Traum vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt versucht man tief in jedes einzelne Gefühl einzusteigen. Hier geht es darum zu bemerken wie sich das Gefühl anfühlt.Man durchlebt es sozusagen noch einmal kurz damit man, wenn es im Traum auftritt, daran gewöhnt ist und einen Reality-Check machen kann.  Dabei funktioniert das Verfahren wie eine Assoziation. mit dem Gefühl werden weitere  Gefühle, Gegenstände, Gedanken usw. assoziiert. Durch die bewusste Beschäftigung werden diese Inhalte später in den Traum eingebaut. Naturgemäß sollte man hier sehr ehrlich zu sich sein, da Träume oft mit Ängsten, oder Wünschen in Verbindung stehen, ist es sinnvoll sich auch auf diese Dinge zu fokussieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Traum erinnert man sich an die Assoziationsübung. Dabei können  Personen Gegenstände aber auch Gefühle,&lt;br /&gt;
Gedanken usw. die Klarheit herbeiführen. Sie alle sind durch die Assoziation im Gedächtnis und können leichter abgerufen werden. Gleichzeitig werden Ängste und impulsive Handlungen reduziert, da diese im Idealfall schon in der Vorbereitungsübung vor dem Einschlafen identifiziert wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
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