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	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-15T23:11:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Aktivit%C3%A4ten_im_Klartraum&amp;diff=4976</id>
		<title>Aktivitäten im Klartraum</title>
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		<updated>2016-01-03T10:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolai Richter: /* Kognitives */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Flying_1.jpg|thumb|250px|right|Fliegen: Eine der beliebtesten Tätigkeiten im Klartraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden findet sich eine Auflistung von möglichen Aktivitäten, die im Klartraum durchgeführt, ausprobiert oder erstrebt werden oder werden können. Es soll hier versucht werden, dabei ein möglichst breites Spektrum von Möglichkeiten, Zielen und Schwierigkeiten abzudecken, aber auch konkrete Möglichkeiten vorzuschlagen. Der Kreativität im Traum sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Die aufgeführten Ideen dienen also lediglich als Denkanstoß und laden zum Probieren und Weiterentwickeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Unterscheidungsmöglichkeiten für Aktivitäten und Ziele im Klartraum: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schwierigkeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
:Diese ist oft individuell verschieden. Umfragen zeigten, dass es geübten Klarträumern prinzipiell leichter fällt, vorgenommene Aktivitäten durchzuführen (welche auch immer das sind), als noch ungeübten Klarträumern.&amp;lt;ref&amp;gt;http://klartraum.de/?p=106#2: &amp;quot;Die Ergebnisse zeigen, dass häufige luzide Träumer in jedem dritten Klartraum ihre Vorsätze aus dem Wachen im Klartraum durchführen können.[...]Im Gegensatz dazu haben Klartraumanfänger, also nicht-häufige luzide Träumer, nur in jedem fünften Klartraum das “Vergnügen”, ihre vorgenommenen Handlungen durchzuführen.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.blucid.de/de/post/223-ergebnisse-der-umfrage-zu-luziden-tr%C3%A4umen-2014 (Wiederholung der Umfrage 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb ist die Steigerung der Klartraumfähigkeiten (Im Wachen wie im Klartraum) von besonderer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zweck&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
: Die Aktivitäten im Klartraum lassen sich für verschiedene Ziele nutzen, wie z.B. Genuss und Spaß, Training von Fähigkeiten, Experimente mit der Traumwelt, Selbsterforschung, Therapie, spirituelle Einsichten, Steigerung der Kreativität, oder auch bloß das Erkunden des Traumes um zu sehen was sich ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Popularität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
:Laut Umfragen&amp;lt;ref&amp;gt;http://klartraum.de/?p=136#2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.blucid.de/de/post/223-ergebnisse-der-umfrage-zu-luziden-tr%C3%A4umen-2014&amp;lt;/ref&amp;gt; sind folgende Aktivitäten am beliebtesten:&lt;br /&gt;
:Konkrete Vorsätze: 1. Fliegen, 2. Reden, 3. Sex, 4. Treffen, 5. Kämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://klartraum.de/?p=106#2 (Tabelle 3)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Allgemeine Vorsätze: 1. Spaß, 2. therapeutischer Einsatz, 3. &amp;amp; 4. Problemlösung und kreative Ideen, 5. motorisches Training.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Interaktionskontext&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
: Worauf sich die Aktivitäten vorwiegend beziehen, das kann Gegenstände betreffen, Ortschaften, die Fortbewegungsart, die Zeit, die Wahrnehmung, die Klarheit selbst, mentale Fähigkeiten, den eigenen Traumkörper, Interaktion mit anderen Traumpersonen, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste nach Interaktionskontexten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich einige Aktivitäten für verschiedene Zwecke einsetzen lassen, ist es schwierig, Aktivitäten nach Zielen zu sortieren. Da nicht jedem dasselbe gleich schwer oder leicht fällt, lässt es sich auch nicht nach Schwierigkeit sortieren. Und da Popularität nur ein statistisch ungefährer Richtwert ist, scheint es am sinnvollsten zu sein, die Auflistung nach den Kontexten der Interaktionen zu sortieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestalten von Objekten und Umgebungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zerstörung anrichten: &lt;br /&gt;
:Weltkrieg beginnen&lt;br /&gt;
:Brennende Häuser, Flutkatastrophen, Zombiegemetzel...&lt;br /&gt;
:Oder einfach nur im Alltag, zu Hause, auf der Schule, im Büro der Zerstörungslust freien Lauf lassen. &lt;br /&gt;
* Gegenstände oder Energieformen erschaffen&lt;br /&gt;
:Z.B. in eine Tasche oder Schublade greifen und gucken, welche Gegenstände man findet, &lt;br /&gt;
:Gegenstände in andere verformen, Energiestrahlen aussenden, Feuer entfachen&lt;br /&gt;
:eine Erfrischungsgetränk-Dose aus Glas erschaffen, sie öffnen, gucken ob beim Öffnungsvorgang Scherben ins Getränk fallen, und es in jedem Fall trinken&lt;br /&gt;
:einen Flammkuchen magnetisch werden lassen, ohne dass er dabei metallisch schmeckt &lt;br /&gt;
:eine Süßigkeit erschaffen, die nach Regen riecht und schmeckt, die aus Granulat besteht, das beim zerkauen Regengeräusche von sich gibt, und manche donnern sogar&lt;br /&gt;
:ein Brot erschaffen, das bei jedem Bissen und während dem Kauen Töne von sich gibt, so dass während dem Verspeisen ein Lied erklingt&lt;br /&gt;
* Levitation und Psychokinese&lt;br /&gt;
:Also Leute schweben lassen und Gegenstände durch den Raum fliegen lassen&lt;br /&gt;
:Ballspiele mit Magie, z.B. einen Tischtennisball kontrollieren, oder einen Fußball verzaubern, dass er von selbst ins Tor fliegt&lt;br /&gt;
* Himmelserscheinungen &amp;amp; Wetter verändern&lt;br /&gt;
:Z.B. einein Sonnenaufgang erzeugen, Regen aktivieren, Meteoriten auftreten lassen, einen bombastischen Sternhimmel betrachten&lt;br /&gt;
* Besondere Räume gestalten oder aufsuchen&lt;br /&gt;
:Z.B. eine stabile Klarheitsbasis, eine Klartraumschule, einen heimlichen wohltuenden Rückzugsort, ein dekadentes Hotel, einen mystischen hohen Turm des Wissens...&lt;br /&gt;
* Welten erschaffen oder finden&lt;br /&gt;
:Z.B. eine eigene tropische Insel, Orte aus oder für Geschichten&lt;br /&gt;
* Elemente bändigen &lt;br /&gt;
:Z.B. Wasser, Erde, Feuer... oder, unaristotelisch: Gold, Eisen, Wasserstoff...&lt;br /&gt;
:(Am besten dein Lieblingselement)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortbewegungsarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch Wände gehen, durch den Boden gleiten&lt;br /&gt;
* Extrem schnell rennen oder federleicht ewige Sprünge durchführen&lt;br /&gt;
* Über Landschaften [[Fliegen]], durch die Räume Schweben, ins Weltall düsen&lt;br /&gt;
* Transportmittel verwenden, weil es Spaß macht oder einfacher vorzustellen ist&lt;br /&gt;
: Z.B. der Lieblingssportwagen, ein Düsenjet, Raketenantrieb auf dem Rücken oder den Füßen, auf dem Dach eines Zuges oder auf einer Draisine, in einem Fahrstuhl zum Himmel, auf einem Drachen, Riesenwildschwein oder Pegasus reiten&lt;br /&gt;
* Teleportation&lt;br /&gt;
: Absichtlich falsches Erwachen an einem anderen Ort herbeiführen&lt;br /&gt;
: Portale wie Spiegel, Fenster, Türen, Gemälde, Monitore, oder klassische Dimensionsportale aus Fantasy oder Transporter aus Scifi&lt;br /&gt;
: Apprieren wie in Harry Potter&lt;br /&gt;
: Schnelles Drehen und wieder Stoppen, Augen schließen und wieder öffnen&lt;br /&gt;
: Zwischenstopp im Void&lt;br /&gt;
* Zoom-blick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen und Orte aufsuchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Orte aus dem Wachleben aufsuchen&lt;br /&gt;
: Alltägliche Orte (z.B. die eigene Wohnung, Freunde besuchen, die Stadt unsicher machen), &lt;br /&gt;
: Fernere bekannte Orte (z.B. Urlaubsorte, die man nochmal besuchen will), &lt;br /&gt;
: Noch nicht besuchte Orte (z.B. ferne Länder, unzugängliche oder abgeschlossene Orte, unter die Erde, auf dem Meeresgrund, fremde Planeten)&lt;br /&gt;
: Im Wachleben verlegte Dinge suchen&lt;br /&gt;
* Unbekannte, neue Welten erkunden&lt;br /&gt;
* Historische Schauplätze besuchen&lt;br /&gt;
: Z.B. Die Varusschlacht bestreiten, &lt;br /&gt;
: Das Leben in der Steinzeit nacherleben, &lt;br /&gt;
: Das Kollosseum und die Gladioatorenkämpfe in Rom besuchen, &lt;br /&gt;
: Kleopatra kennenlernen, &lt;br /&gt;
: Piratenkämpfe nacherleben, &lt;br /&gt;
: Venedig zur Zeit der Renaissance erkunden mit anschließendem Maskenball, &lt;br /&gt;
: Die erste Mondlandung miterleben, &lt;br /&gt;
: Mittelalterliche Ritterturniere, &lt;br /&gt;
: Die Zeit der Dinosaurier, &lt;br /&gt;
: Die Entstehung des Lebens betrachten, &lt;br /&gt;
: Den Fall der Mauer, &lt;br /&gt;
: Den Arabischen Frühling nach-/mitfeiern&lt;br /&gt;
* Biographische Rückführungen &lt;br /&gt;
: Aufarbeitung von Traumata: schlimme Erlebnisse kann man im Klartraum mit genug Abstand erleben, und abgespaltene Gefühle wieder erlangen und Empathie mit sich selbst haben&lt;br /&gt;
: Bedeutende Eregnisse und Situationen im eigenen Leben besser verstehen und ihren Einfluss auf den Lebensweg&lt;br /&gt;
: Schöne Erlebnisse nacherleben&lt;br /&gt;
* Die Zukunft antizipieren&lt;br /&gt;
* In bekannte Geschichten eintauchen aus Filmen, Romanen, Computerspielen etc.&lt;br /&gt;
: Z.B. Hogwarts besuchen (und auf dem Bahnsteig zwischen Gleis 9 und 10 gegen einen Pfahl rennen)&lt;br /&gt;
: Das Holodeck aus Star Trek besuchen&lt;br /&gt;
: Im Computerprogramm in Tron herumwuseln&lt;br /&gt;
: In die Sims 4 eintauchen und in der Welt leben&lt;br /&gt;
: In Skyrim einen Drachen reiten&lt;br /&gt;
: Eine Pixelblockwelt in Minecraft bauen&lt;br /&gt;
: Die Ents in Mittelerde reiten&lt;br /&gt;
: Flatland besuchen (eine zweidimensionale oder eindimensionale Welt besuchen)&lt;br /&gt;
: Orte aus Lieblings-Film oder -Serie aufsuchen&lt;br /&gt;
* Mythische Orte und Wesen aufsuchen&lt;br /&gt;
: Z.B. die hängenden Gärten von Babylon, &lt;br /&gt;
: Die Welt der Feen, &lt;br /&gt;
: Die Hölle, &lt;br /&gt;
: Das Paradies, &lt;br /&gt;
: Limboland, &lt;br /&gt;
: Die &amp;quot;letzte Prüfung&amp;quot; absolvieren (oder auch scheitern), &lt;br /&gt;
: Gott/Göttern begegnen&lt;br /&gt;
* Immer höher oder immer tiefer gehen und schauen wo man landet&lt;br /&gt;
* In den Kern der Seele reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrnehmen und Sinneseindrücke verändern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung intensivieren oder erweitern&lt;br /&gt;
: Die Sinne verbessern: aus der Entfernung enorm viele und klare Details erkennen, Töne differenziert wahrnehmen, Gerüche identifizieren und sehr stark riechen, sich mittels Vibrationen oder Sonar orientieren&lt;br /&gt;
: Sich in Gefühle hinein fallen lassen und sie einen ganz erfüllen lassen&lt;br /&gt;
* Wahrnehmungsart ändern&lt;br /&gt;
: Alles im Zeichentrickstil, in Computergrafik, in Falschfarben oder als post-impressionistische Malerei sehen, alle Personen und Objekte aus Gemüse bestehen lassen&lt;br /&gt;
: Stimmen verzerrt hören &lt;br /&gt;
: Hitze- und Kälteempfinden umkehren&lt;br /&gt;
* Synästhesie&lt;br /&gt;
: Farben schmecken&lt;br /&gt;
: Musik im ganzen Traumkörper spüren&lt;br /&gt;
* Neue Sinne oder Sinneseindrücke&lt;br /&gt;
: 360°-Blick &lt;br /&gt;
: Unbekannte Farben sehen&lt;br /&gt;
: Orientierung mit Ultraschall&lt;br /&gt;
: Erleben der 4. Dimension&lt;br /&gt;
: Wittern wie ein Wolfshund&lt;br /&gt;
: Vielfache Augen wie eine Fliege haben&lt;br /&gt;
: Beliebige Gegenstände essen&lt;br /&gt;
* Emotionen erforschen&lt;br /&gt;
: Bei allen Aktivitäten darauf achten, wie man sich dabei fühlt, was einen antreibt, etwas zu tun, was einem an den Dingen so gefällt.&lt;br /&gt;
: Bei Hindernissen wie Ablenkung, feindseligen Traumgestalten oder falsche Erwachen und Kontrollelosigkeit darauf achten, wie diese mit den eigenen Emotionen zusammenhängen, ob es z.B. innere Unsicherheit gibt, Ängste, Unglaube etwas erleben zu dürfen oder zu können, unangenehme Erwartungen und Erinnerungen.&lt;br /&gt;
: Bei allem, das ohne bewussten Einfluss entsteht, versuchen zu erfühlen, wie die eigenen Emotionen und Einstellungen diese Dinge hervorbringen. D.h. Unbewusstes durch Nachfühlen bewusst werden lassen. &lt;br /&gt;
: Absichtlich keinen Einfluss nehmen und nur beobachten, was aus dem unbewussten heraus entsteht; der Traumstory und den Traumimpulsen folgen und sie beobachten, schauen wohin es einen führt, die Kontrolle abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen des Traumkörpers === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Körperlosigkeit (Ich-Punkt)&lt;br /&gt;
* Veränderung von Körperorganen &lt;br /&gt;
: Anderes Aussehen&lt;br /&gt;
: Größer oder kleiner sein&lt;br /&gt;
: Schneller, geschickter usw. sein&lt;br /&gt;
: Körperteile neu anordnen&lt;br /&gt;
* Neue Körperteile wachsen lassen/haben&lt;br /&gt;
: Z.B. Flügel, mehr Arme, erfundene Körperteile&lt;br /&gt;
* Transformation zu anderem Geschlecht&lt;br /&gt;
* Transformation zu Tieren oder anderen Wesen&lt;br /&gt;
* Transformation in Gegenstände oder Umgebungen&lt;br /&gt;
* Körper mehrerer Wesen gleichzeitig erleben&lt;br /&gt;
* Seinen Magen ausstülpen und extern die Nahrung verdauen lassen wie ein Seestern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körperbetonte Aktivitäten und Kreatives ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles hiervon eignet sich zum intensiven Fühlen wie zum Üben von Bewegungsabläufen, Koordination, Körpergefühl und Routine fürs Wachleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In einem Vulkan baden&lt;br /&gt;
* Tanzen, Toben, Schreien&lt;br /&gt;
* Essen &amp;amp; Trinken&lt;br /&gt;
* Bilder/Spektakel/Landschaften bewundern&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeitsrausch, Drogenrausch&lt;br /&gt;
* Musik machen oder anhören&lt;br /&gt;
: Z.B. singen (auch mehrstimmig), Musik aus dem nichts erzeugen, komponieren, oder wirklich Instrumente spielen&lt;br /&gt;
* Malen und Zeichnen&lt;br /&gt;
* Sport&lt;br /&gt;
: Trainingszeit erweitern&lt;br /&gt;
: Gefährliche Dinge üben oder ausprobieren&lt;br /&gt;
: Dinge, die man sich im Wachleben nicht traut (vom 100-Meter-Brett springen)&lt;br /&gt;
* Entspannen und (v.a. nackt) die Natur erleben&lt;br /&gt;
: Z.B. im Wasser (wo man atmen kann), im Wind, auf der Wiese, in der Sonne, auf einer Wolke, ...&lt;br /&gt;
* Suizid&lt;br /&gt;
* Selbstbefriedigung&lt;br /&gt;
* Experimente mit psychosomatischer Heilung&lt;br /&gt;
* Hitzeblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit Traumgestalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Problemlösungen oder Ideen fragen&lt;br /&gt;
: Z.B. was man demjenigen im Wachen schenken sollte,&lt;br /&gt;
: Was Gründe für Beziehungsprobleme sind,&lt;br /&gt;
: Allgemein Ideen für Beruf, Hobby u.a.,&lt;br /&gt;
: Gründe für Krankheiten klären&lt;br /&gt;
* Die Perspektive von andern einnehmen / miteinander verschmelzen und auf diese Weise Anteile von sich selbst oder andere Leute besser nachvollziehen lernen&lt;br /&gt;
* Dinge über sich selbst erfragen bzw. sich zeigen lassen&lt;br /&gt;
: Wer bin ich?&lt;br /&gt;
: Was ist meine schlechteste Angewohnheit?&lt;br /&gt;
: Was repräsentiert meine blinden Flecken?&lt;br /&gt;
: Wovor habe ich Angst?&lt;br /&gt;
: Was ist mir wichtig?&lt;br /&gt;
: Woran hänge ich fest?&lt;br /&gt;
: Wie sähe mein ideales Zukunfts-Ich aus?&lt;br /&gt;
: Zeige mir mein inneres Kind&lt;br /&gt;
* [[Traumhelfer]] suchen&lt;br /&gt;
* Philosophieren&lt;br /&gt;
* Nach Bedeutungen im Traum (v.a. der angesprochenen Person) fragen&lt;br /&gt;
* Mentale Fähigkeiten der Traumgestalten testen&lt;br /&gt;
: Rechenaufgaben stellen&lt;br /&gt;
: Nach Fakten aus dem eigenen oder dem Leben der Traumperson fragen&lt;br /&gt;
: Sich Quantenphysik erklären lassen&lt;br /&gt;
: Sich einen Witz erzählen lassen&lt;br /&gt;
* Verwirren, sich Späße erlauben&lt;br /&gt;
: Z.B. nackt herumlaufen, Traumpersonen stolpern lassen, ihnen Worte in den Mund legen, Gegenstände verschwinden lassen oder repositionieren&lt;br /&gt;
* Kämpfen, Verletzen, Töten, sich töten lassen&lt;br /&gt;
: Bekämpfung von Topdogs oder Verstehen ihrer Rolle und Verstehen von Konfliktgründen&lt;br /&gt;
: Wut auslassen (z.B. dem Chef die Meinung sagen)&lt;br /&gt;
* Eigentlich Tote besuchen&lt;br /&gt;
* Jemanden Anrufen&lt;br /&gt;
: Optional sich selbst&lt;br /&gt;
* Sich mit seinem Spiegelbild unterhalten (hat viel Selbsterkenntnispotenzial)&lt;br /&gt;
* Spielen, gemeinsam kreativ sein&lt;br /&gt;
* Telepathie&lt;br /&gt;
* Chatten (Wie verhält sich ein Chat im Traum?)&lt;br /&gt;
* Sexuelle Abenteuer oder Romanzen&lt;br /&gt;
* Traumpersonen gezielt verändern oder erschaffen&lt;br /&gt;
* Sich klonen&lt;br /&gt;
* Bestimmte soziale Situationen simulieren&lt;br /&gt;
: V.a. sonst schwierige, erwünschte oder angstbesetzte&lt;br /&gt;
: Z.B. Prüfungssituationen, Mobbing, auf der Bühne Singen&lt;br /&gt;
* Traumfiguren anklicken (wie beim Computer) und Eigenschaften aufrufen oder wo hin schicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kognitives ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lesen&lt;br /&gt;
: Traumbibliothek erschaffen&lt;br /&gt;
: Leseexperiment: Bleibt der Text, den ich lese, gleich oder verändert er sich?&lt;br /&gt;
* Rechenexperiment: Wie gut kann ich/können Traumfiguren rechnen? &lt;br /&gt;
* Lernen: Z.B. Fremdsprachen oder Fachwissen üben&lt;br /&gt;
* Sich an Fakten erinnern, nach dem Aufwachen mit der Wacherinnerung vergleichen&lt;br /&gt;
* Pi aufsagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarheit und Erinnerung steigern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dem Traumverlauf einfach folgen &lt;br /&gt;
: Eignet sich besonders zum aktiven Deuten des Traums&lt;br /&gt;
* Erinnerungsschleifen erstellen&lt;br /&gt;
: Man erinnert sich an das Geschehene und benennt bestimmte Schlüsselszenen. Diese werden miteinander verknüpft, sodass die Erinnerung leichter wird. Idealerweise friert man solange die Zeit ein, damit man nicht abgelenkt wird. &lt;br /&gt;
* Erinnerungen an die Wachwelt, an Vorhaben, an frühe Erlebnisse steigern&lt;br /&gt;
* [[Traummodule]] einrichten, die einen an den Traumzustand erinnern.&lt;br /&gt;
* Meditation im Traum&lt;br /&gt;
* Dauer des Traumes verlängern&lt;br /&gt;
* Zeit(-wahrnehmung) dehnen &lt;br /&gt;
* Sich an andere (lang vergessene) Träume erinnern&lt;br /&gt;
* Bewusst &amp;quot;gefälschte&amp;quot; Erinnerungen erzeugen &lt;br /&gt;
: Wenn man sich dann in diese hineinbegibt, hat man sehr viel Kontrolle über den so entstandenen &amp;quot;Erinnerungs&amp;quot;-Traum.&lt;br /&gt;
* Träume aneinanderreihen&lt;br /&gt;
* Ins Void/in die basale Klarheit übergehen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Quellcode&amp;quot; vom Traum angucken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfluss auf die Wachwelt nehmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sich gezielt aufwecken&lt;br /&gt;
* Experimente mit Kommunikation durch den schlafenden Körper&lt;br /&gt;
: Z.B. durch Augenbewegungen, Muskelzuvkungen, evtl. auch Reden oder andere Bewegungen im NREM-Schlaf&lt;br /&gt;
: Eindrücke von Außen aufnehmen (Z.b. Stimmen, Licht, Berührungen)&lt;br /&gt;
* Experimente mit Außerkörperlichkeit, [[Shared Dreams]], Präkognition, o.a.&lt;br /&gt;
: Z.B. eigentlich unzugängliche Informationen im Traum aufsuchen&lt;br /&gt;
* Körperfunktionen des schlafenden Körpers kontrollieren (Atmung, Herzschlag.. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolai Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WILD-FAQ&amp;diff=4975</id>
		<title>WILD-FAQ</title>
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		<updated>2016-01-02T21:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolai Richter: /* Ab wann kann man die Augen öffnen ohne gleich wieder aufzuwachen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite werden häufig gestellte Fragen zu WILDs beantwortet. WILD steht für Wake-Initiated Lucid Dream, also einen vom Wachen aus eingeleiteten Klartraum. Wenn du eine Induktionstechnik für WILDs anwenden möchtest oder dich als Anfänger dafür interessierst, dann ist diese Seite für dich. Der Hauptartikel für Klarheit bewahrende Techniken ist [[WILD]]. Manche der hier gelisteten Fragen beziehen sich aif verbreitete WILD-Anleitungen. Es macht in jedem Fall Sinn, als Anfänger mehrere solcher Anleitungen zu lesen und auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eignet sich WILD als Einsteigertechnik? Sollte man mit fehlender KT-Erfahrung überhaupt diese Technik anwenden?===&lt;br /&gt;
Eine pauschale Technik für Einsteiger gibt es nicht, Träumer sind verschieden. Obwohl häufig empfohlen wird, mit DILD, MILD oder SSILD zu beginnen, liegen diese Techniken durchaus nicht jedem. WILDs erreicht man durch Üben (mal die Naturtalente ausgenommen). Wer also Lust aufs WILDen hat, der sollte es ausprobieren und loslegen. Die Praxis ist oft der beste Lehrer. Die Technik wechseln kann man jederzeit immer noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kann es schon beim ersten Versuch mit einem WILD klappen?===&lt;br /&gt;
Ja. Es kann immer klappen, es gibt kein &amp;quot;Heute nicht, erst in x Tagen/Wochen/Monaten/Jahren&amp;quot;. Andere Klarträumer berichten sogar von unbeabsichtigten und spontanen WILDs, die z.B. während einer Meditation aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann sollte man WILDen? Ist es für WILDs besser sehr müde zu sein? Sollte man WILD anwenden, wenn man gegen das Einschlafen kämpfen muss?===&lt;br /&gt;
Starke Müdigkeit kann durchaus förderlich sein für erfolgreiches WILDen. Aber sie ist keine Grundbedingung. Viele wilden am erfolgreichsten nachdem sie einige Stunden geschlafen haben, oft erst gegen Morgen ([[WBTB]]) oder bei einem Mittagsschlaf. Der Nachteil bei starker Müdigkeit ist, dass man mehr Aufmerksamkeit entgegensetzen muss, um bewusst in den Schlaf zu gelangen. Der Vorteil ist, dass man nicht so lange auf den Schlafzustand warten oder ihn erst gezielt induzieren muss. Die [[FILD]]-Technik ist speziell dafür ausgelegt, angewendet zu werden, wenn man sehr müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergang zum Traum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muss man, um einen WILD zu erreichen, &amp;quot;geistig wach&amp;quot; bleiben?===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wach&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;nicht bewusstlos&amp;quot;: ja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wach&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;wie im Alltag&amp;quot;, d.h. insbesondere &amp;quot;aufnahmebereit für externe Wahrnehmungen&amp;quot; - definitiv nein!&lt;br /&gt;
Das Bewusstsein muss in den Traumzustand übergehen. Schließlich will man ja eine Traumumgebung und Traumpersonen erleben.&lt;br /&gt;
Szenerien und Personen ohne physische Realität werden nicht auftauchen, wenn man &amp;quot;wach&amp;quot; (im letzteren Sinne) ist (abgesehen natürlich von Halluzinationen, wie z.B. Hypnagogen Bildern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie schaffe ich es eigentlich, beim WILDen ruhig zu bleiben? Jedes Mal, wenn ich spüre, dass ich jetzt in den Traum &amp;quot;reinrutsche&amp;quot;, fängt mein Puls an zu rasen und ich kriege enormen Herzschlag. Ist das normal oder meine eigene Aufregung?===&lt;br /&gt;
Das ist für viele anfangs normal und kommt wahrscheinlich überwiegend von eigener Aufregung. Versuche, Routine zu gewinnen: Wenn du irgendwann das zwanzigste Mal merkst, dass du dabei bist, in den Traum reinzurutschen, dann geht der Puls längst nicht mehr so weit hoch wie beim ersten Mal. Taste dich langsam an den Zustand, deinen individuellen Ablauf, heran. Gib dir die Zeit dafür, die du benötigst, um ruhig damit umzugehen. Mit zunehmender Erfahrung findest du vielleicht sogar deine eigenen kleinen Tricks um dich nicht aufzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Zeitpunkt, während des WILDens, erscheinen denn hypnagoge Bilder?===&lt;br /&gt;
Hypnagoge Wahrnehmungen sind nicht zwingend Voraussetzung für WILDs. Es gibt Träumer, die nie hypnagoge Bilder sehen. Die Wahrnehmung von hypnagogen Erscheinungen tritt bei manchen sofort nach dem Hinlegen oder Schließen der Augen auf, bei anderen erst in tieferer Entspannung. Oft wurde schon berichtet, dass ihre Wahrnehmung leichter fällt, wenn man sehr erschöpft ist. Wenn man besonders müde ist, treten Hypnagogien schneller auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie soll man sich hypnagoge Bilder vorstellen? Sind das Bilder? Filme? Oder man selber wie in einem Ego-Shooter (3D-Computerspiel)?===&lt;br /&gt;
Die Frage ist zweideutig. Deshalb hier zwei unterschiedliche Antworten:&lt;br /&gt;
* Hypnagog können die verschiedensten Wahrnehmungen auftreten: Bilder, Filme, Bildfragmente, bizarre Formen und Farben, akustische Wahrnehmungen (Stimmen, Melodien, andere Geräusche), taktile Wahrnehmungen (z.B. Berührungen, Zwicken, leichtes Drücken) oder sogar Eindrücke, die man mit keinem Sinn seines Körpers wahrnehmen kann. In hypnagogen Filmen/Szenen/Bildern kann man Zuschauer sein oder aber schon teils eingebunden werden, mitunter auch beides gleichzeitig. Hypnagoge Träume sind üblicherweise sehr instabil und kurzlebig. Die Eindrücke ändern sich schnell oder verschwinden schnell wieder und können leicht von Eindrücken der realen Umgebung unterschieden werden. Mit Fortschreiten des Einschlafprozesses werden sie länger und stabiler und ersetzen langsam die Wahrnehmungen des Wachkörpers. &lt;br /&gt;
* Hypnagoge Bilder und andere hypnagoge Wahrnehmungen stellt man sich nicht aktiv vor. Sie treten von selbst auf, wenn man sehr müde ist oder gerade dabei ist, einzuschlafen. Es ist mitunter möglich, eine gewisse Richtung oder Umgebung vorzugeben, indem man seine Gedanken darauf konzentriert. Aber auch in diesem Fall treten Hypnagogien auf, die man nicht bewusst geplant hat oder voraussehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ich habe mal gelesen, es sei nicht unbedingt notwendig, sich auf die hypnagogen Bilder zu konzentrieren und man solle sich auf etwas anderes konzentrieren. Stimmt das eigentlich wirklich?===&lt;br /&gt;
Das kannst du machen. Das Beobachten von hypnagogen Bildern/Eindrücken ist nur eine der möglichen Vorgehensweisen. Es gibt Menschen, die nie hypnagoge Bilder sehen. Worauf du die Konzentration lenkst, ist dir überlassen, bzw. richtet sich nach deiner gewählten WILD-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Darf man bewusst atmen? Ich habe ein unwohles Gefühl dabei die Atmung unbewusst dem Körper zu überlassen.===&lt;br /&gt;
Du darfst schon bewusst atmen, solange du dich dabei nicht zu sehr anspannst oder verkrampfst. Aber die Angst, es dem Körper zu überlassen, ist unbegründet. Der physische Körper regelt die Atmung unbewusst. Also einfach loslassen. Selbst wenn du aus irgendwelchen Gründen zu flach atmen solltest, wird dein Körper sich bei Bedarf durch ein oder zwei tiefe, unwillkürliche Atemzüge die notwendige &amp;quot;Luft&amp;quot; verschaffen, wonach du deine Übung ebenso ruhig wie vorher fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ich lege mich entspannt hin und mein Körper kribbelt etwas, ich bewege mich stundenlang nicht aber es passiert nichts! Was mache ich falsch? Was muss ich tun, um die [[Schlafparalyse]] herbeizuführen?===&lt;br /&gt;
Nicht jeder nimmt die Schlafparalyse beim WILDen überhaupt wahr. Notwendig ist diese Wahrnehmung folglich nicht. Fixiere dich nicht darauf, die Schlafparalyse unbedingt spürbar zu erreichen bzw. sie miterleben zu müssen. Dasselbe gilt für andere Erscheinungen wie z.B. ein Kribbelgefühl. Besser ist es, die Gedanken auf Entspannen, Loslassen, Tiefersinken, Einschlafgefühl zu lenken und einfach nur wahrzunehmen, wie sich die wachsende Entspannung anfühlt und aufmerksam zu bleiben. Erst wenn du beginnst, wirklich loszulassen, kannst du geistig und körperlich Veränderungen und einen Fortschritt im EInschlafvorgang wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumerkennung/Traumstart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bemerkt man einen eindeutigen Unterschied, wenn man in den Traumkörper wechselt?===&lt;br /&gt;
Nicht immer. Es gibt genügend Berichte davon, dass der Traumzustand bereits erreicht ist, man diesen aber nicht oder nicht sofort als Traum erkennt. Das bedeutet, dass sich der Traumkörper durchaus so real anfühlen kann, wie der physische. Dasselbe gilt für das Bewegungsempfinden mit dem Traumkörper im Vergleich zum physischen. Auch der Übergang vom Wachkörper in den Traumkörper kann ohne spürbaren Übergang instantan geschehen (vor allem wenn man besonders müde ist). Eine Möglichkeit zur Feststellung ist die Anwendung von [[Realitychecks]]. Wer schon häufiger Klarträume hatte, beschreibt jedoch auch manchmal ein typisches Traumkörper-Gefühl, an welchem der andere Zustand dann spontan erkannt wird. Ob der Traumzustand problemlos erkannt wird, hängt auch davon ab, wie [[Kritisches Bewusstsein|kritisch]] und aufmerksam man ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ab wann kann man die Augen öffnen ohne gleich wieder aufzuwachen?===&lt;br /&gt;
Am sichersten ist es, keine mechanischen Augenöffnungsversuche zu unternehmen. Im Grunde sind diese nicht nötig, da bei unzureichender oder ganz fehlender Traum-Sicht (Schwärze, Nebel, Licht, Verschwommenheit) die (klare) Sicht auch durch Wunsch oder Befehl hergestellt werden kann. Befehle wie &amp;quot;Klarheit sofort!&amp;quot; oder &amp;quot;Licht!&amp;quot;, &amp;quot;Helligkeit!!&amp;quot; usw., die einfach ausgerufen werden können, haben sich bei vielen bewährt. Anderen liegt es möglicherweise mehr, sich eine Umgebung vorzustellen, bis sie tatsächlich vor einem auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muss man sich die Traumhände und -gliedmaßen selber bildlich vorstellen oder kommen diese automatisch?===&lt;br /&gt;
Wenn sie nicht bereits vorhanden sind, kommen sie meist automatisch beim Gebrauch (z.B. fehlende Finger, Flügel usw.). Manchmal tritt man in den Traum auch nur als Bewusstseinspunkt ein und nimmt keinen Traumkörper nach physischem Vorbild wahr. Man kann dann auf die Vorstellungskraft, Wünsche oder Befehle zurückgreifen, wie bei anderen Verwandlungen im Klartraum auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn man mit dem Traumkörper aus dem Bett rollen soll, ist das die gleiche Bewegung wie in der Realität?===&lt;br /&gt;
In der Regel schon. Die Bewegung kann sich aber auch leichter oder schwerer anfühlen. Alternativen sind das Schweben aus dem Bett oder das ins Bett Hineinsinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn ich spüre, wie ich in der Matratze versinke oder plötzlich das Gefühl habe, über meinem Bett zu schweben, wie kriege ich dann den Start in den Traum hin?===&lt;br /&gt;
Ruhig bleiben, man kann hier nicht pauschal sagen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um den Traumkörper gezielt zu bewegen. Erste Bewegungsversuche sollte man in zweifelhaften Situationen eher vorsichtig angehen, z.B. erstmal nur eine Hand oder nur die Finger bewegen. Falls es klappt dann weiter mit Arm, Oberkörper usw. Ebenso kann man aber auch über Gedankenkraft oder verbale Befehle versuchen die Steuerung bewusst zu übernehmen, z.B. erstmal umherschweben oder sich an einen beliebigen anderen Traumort wünschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolai Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WILD-FAQ&amp;diff=4974</id>
		<title>WILD-FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WILD-FAQ&amp;diff=4974"/>
		<updated>2016-01-02T21:37:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolai Richter: /* Ich habe mal gelesen, es sei nicht unbedingt notwendig, sich auf die hypnagogen Bilder zu konzentrieren und man solle sich auf etwas anderes konzentrieren. Stimmt das eigentlich wirklich? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite werden häufig gestellte Fragen zu WILDs beantwortet. WILD steht für Wake-Initiated Lucid Dream, also einen vom Wachen aus eingeleiteten Klartraum. Wenn du eine Induktionstechnik für WILDs anwenden möchtest oder dich als Anfänger dafür interessierst, dann ist diese Seite für dich. Der Hauptartikel für Klarheit bewahrende Techniken ist [[WILD]]. Manche der hier gelisteten Fragen beziehen sich aif verbreitete WILD-Anleitungen. Es macht in jedem Fall Sinn, als Anfänger mehrere solcher Anleitungen zu lesen und auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eignet sich WILD als Einsteigertechnik? Sollte man mit fehlender KT-Erfahrung überhaupt diese Technik anwenden?===&lt;br /&gt;
Eine pauschale Technik für Einsteiger gibt es nicht, Träumer sind verschieden. Obwohl häufig empfohlen wird, mit DILD, MILD oder SSILD zu beginnen, liegen diese Techniken durchaus nicht jedem. WILDs erreicht man durch Üben (mal die Naturtalente ausgenommen). Wer also Lust aufs WILDen hat, der sollte es ausprobieren und loslegen. Die Praxis ist oft der beste Lehrer. Die Technik wechseln kann man jederzeit immer noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kann es schon beim ersten Versuch mit einem WILD klappen?===&lt;br /&gt;
Ja. Es kann immer klappen, es gibt kein &amp;quot;Heute nicht, erst in x Tagen/Wochen/Monaten/Jahren&amp;quot;. Andere Klarträumer berichten sogar von unbeabsichtigten und spontanen WILDs, die z.B. während einer Meditation aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann sollte man WILDen? Ist es für WILDs besser sehr müde zu sein? Sollte man WILD anwenden, wenn man gegen das Einschlafen kämpfen muss?===&lt;br /&gt;
Starke Müdigkeit kann durchaus förderlich sein für erfolgreiches WILDen. Aber sie ist keine Grundbedingung. Viele wilden am erfolgreichsten nachdem sie einige Stunden geschlafen haben, oft erst gegen Morgen ([[WBTB]]) oder bei einem Mittagsschlaf. Der Nachteil bei starker Müdigkeit ist, dass man mehr Aufmerksamkeit entgegensetzen muss, um bewusst in den Schlaf zu gelangen. Der Vorteil ist, dass man nicht so lange auf den Schlafzustand warten oder ihn erst gezielt induzieren muss. Die [[FILD]]-Technik ist speziell dafür ausgelegt, angewendet zu werden, wenn man sehr müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergang zum Traum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muss man, um einen WILD zu erreichen, &amp;quot;geistig wach&amp;quot; bleiben?===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wach&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;nicht bewusstlos&amp;quot;: ja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wach&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;wie im Alltag&amp;quot;, d.h. insbesondere &amp;quot;aufnahmebereit für externe Wahrnehmungen&amp;quot; - definitiv nein!&lt;br /&gt;
Das Bewusstsein muss in den Traumzustand übergehen. Schließlich will man ja eine Traumumgebung und Traumpersonen erleben.&lt;br /&gt;
Szenerien und Personen ohne physische Realität werden nicht auftauchen, wenn man &amp;quot;wach&amp;quot; (im letzteren Sinne) ist (abgesehen natürlich von Halluzinationen, wie z.B. Hypnagogen Bildern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie schaffe ich es eigentlich, beim WILDen ruhig zu bleiben? Jedes Mal, wenn ich spüre, dass ich jetzt in den Traum &amp;quot;reinrutsche&amp;quot;, fängt mein Puls an zu rasen und ich kriege enormen Herzschlag. Ist das normal oder meine eigene Aufregung?===&lt;br /&gt;
Das ist für viele anfangs normal und kommt wahrscheinlich überwiegend von eigener Aufregung. Versuche, Routine zu gewinnen: Wenn du irgendwann das zwanzigste Mal merkst, dass du dabei bist, in den Traum reinzurutschen, dann geht der Puls längst nicht mehr so weit hoch wie beim ersten Mal. Taste dich langsam an den Zustand, deinen individuellen Ablauf, heran. Gib dir die Zeit dafür, die du benötigst, um ruhig damit umzugehen. Mit zunehmender Erfahrung findest du vielleicht sogar deine eigenen kleinen Tricks um dich nicht aufzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Zeitpunkt, während des WILDens, erscheinen denn hypnagoge Bilder?===&lt;br /&gt;
Hypnagoge Wahrnehmungen sind nicht zwingend Voraussetzung für WILDs. Es gibt Träumer, die nie hypnagoge Bilder sehen. Die Wahrnehmung von hypnagogen Erscheinungen tritt bei manchen sofort nach dem Hinlegen oder Schließen der Augen auf, bei anderen erst in tieferer Entspannung. Oft wurde schon berichtet, dass ihre Wahrnehmung leichter fällt, wenn man sehr erschöpft ist. Wenn man besonders müde ist, treten Hypnagogien schneller auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie soll man sich hypnagoge Bilder vorstellen? Sind das Bilder? Filme? Oder man selber wie in einem Ego-Shooter (3D-Computerspiel)?===&lt;br /&gt;
Die Frage ist zweideutig. Deshalb hier zwei unterschiedliche Antworten:&lt;br /&gt;
* Hypnagog können die verschiedensten Wahrnehmungen auftreten: Bilder, Filme, Bildfragmente, bizarre Formen und Farben, akustische Wahrnehmungen (Stimmen, Melodien, andere Geräusche), taktile Wahrnehmungen (z.B. Berührungen, Zwicken, leichtes Drücken) oder sogar Eindrücke, die man mit keinem Sinn seines Körpers wahrnehmen kann. In hypnagogen Filmen/Szenen/Bildern kann man Zuschauer sein oder aber schon teils eingebunden werden, mitunter auch beides gleichzeitig. Hypnagoge Träume sind üblicherweise sehr instabil und kurzlebig. Die Eindrücke ändern sich schnell oder verschwinden schnell wieder und können leicht von Eindrücken der realen Umgebung unterschieden werden. Mit Fortschreiten des Einschlafprozesses werden sie länger und stabiler und ersetzen langsam die Wahrnehmungen des Wachkörpers. &lt;br /&gt;
* Hypnagoge Bilder und andere hypnagoge Wahrnehmungen stellt man sich nicht aktiv vor. Sie treten von selbst auf, wenn man sehr müde ist oder gerade dabei ist, einzuschlafen. Es ist mitunter möglich, eine gewisse Richtung oder Umgebung vorzugeben, indem man seine Gedanken darauf konzentriert. Aber auch in diesem Fall treten Hypnagogien auf, die man nicht bewusst geplant hat oder voraussehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ich habe mal gelesen, es sei nicht unbedingt notwendig, sich auf die hypnagogen Bilder zu konzentrieren und man solle sich auf etwas anderes konzentrieren. Stimmt das eigentlich wirklich?===&lt;br /&gt;
Das kannst du machen. Das Beobachten von hypnagogen Bildern/Eindrücken ist nur eine der möglichen Vorgehensweisen. Es gibt Menschen, die nie hypnagoge Bilder sehen. Worauf du die Konzentration lenkst, ist dir überlassen, bzw. richtet sich nach deiner gewählten WILD-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Darf man bewusst atmen? Ich habe ein unwohles Gefühl dabei die Atmung unbewusst dem Körper zu überlassen.===&lt;br /&gt;
Du darfst schon bewusst atmen, solange du dich dabei nicht zu sehr anspannst oder verkrampfst. Aber die Angst, es dem Körper zu überlassen, ist unbegründet. Der physische Körper regelt die Atmung unbewusst. Also einfach loslassen. Selbst wenn du aus irgendwelchen Gründen zu flach atmen solltest, wird dein Körper sich bei Bedarf durch ein oder zwei tiefe, unwillkürliche Atemzüge die notwendige &amp;quot;Luft&amp;quot; verschaffen, wonach du deine Übung ebenso ruhig wie vorher fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ich lege mich entspannt hin und mein Körper kribbelt etwas, ich bewege mich stundenlang nicht aber es passiert nichts! Was mache ich falsch? Was muss ich tun, um die [[Schlafparalyse]] herbeizuführen?===&lt;br /&gt;
Nicht jeder nimmt die Schlafparalyse beim WILDen überhaupt wahr. Notwendig ist diese Wahrnehmung folglich nicht. Fixiere dich nicht darauf, die Schlafparalyse unbedingt spürbar zu erreichen bzw. sie miterleben zu müssen. Dasselbe gilt für andere Erscheinungen wie z.B. ein Kribbelgefühl. Besser ist es, die Gedanken auf Entspannen, Loslassen, Tiefersinken, Einschlafgefühl zu lenken und einfach nur wahrzunehmen, wie sich die wachsende Entspannung anfühlt und aufmerksam zu bleiben. Erst wenn du beginnst, wirklich loszulassen, kannst du geistig und körperlich Veränderungen und einen Fortschritt im EInschlafvorgang wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumerkennung/Traumstart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bemerkt man einen eindeutigen Unterschied, wenn man in den Traumkörper wechselt?===&lt;br /&gt;
Nicht immer. Es gibt genügend Berichte davon, dass der Traumzustand bereits erreicht ist, man diesen aber nicht oder nicht sofort als Traum erkennt. Das bedeutet, dass sich der Traumkörper durchaus so real anfühlen kann, wie der physische. Dasselbe gilt für das Bewegungsempfinden mit dem Traumkörper im Vergleich zum physischen. Auch der Übergang vom Wachkörper in den Traumkörper kann ohne spürbaren Übergang instantan geschehen (vor allem wenn man besonders müde ist). Eine Möglichkeit zur Feststellung ist die Anwendung von [[Realitychecks]]. Wer schon häufiger Klarträume hatte, beschreibt jedoch auch manchmal ein typisches Traumkörper-Gefühl, an welchem der andere Zustand dann spontan erkannt wird. Ob der Traumzustand problemlos erkannt wird, hängt auch davon ab, wie [[Kritisches Bewusstsein|kritisch]] und aufmerksam man ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ab wann kann man die Augen öffnen ohne gleich wieder aufzuwachen?===&lt;br /&gt;
Am sichersten ist es, keine mechanischen Augenöffnungsversuche zu unternehmen. Im Grunde sind diese nicht nötig, da bei unzureichender oder ganz fehlender Traum-Sicht (Schwärze, Nebel, Licht, Verschwommenheit) die (klare) Sicht auch durch Wunsch oder Befehl hergestellt werden kann. Befehle wie &amp;quot;Klarheit sofort!&amp;quot; oder &amp;quot;Licht!&amp;quot; , &amp;quot;Helligkeit!!&amp;quot; usw., die einfach ausgerufen werden können, haben sich bei vielen bewährt. Anderen liegt es möglicherweise mehr, sich eine Umgebung vorszustellen, bis sie tatsächlich vor einem auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muss man sich die Traumhände und -gliedmaßen selber bildlich vorstellen oder kommen diese automatisch?===&lt;br /&gt;
Wenn sie nicht bereits vorhanden sind, kommen sie meist automatisch beim Gebrauch (z.B. fehlende Finger, Flügel usw.). Manchmal tritt man in den Traum auch nur als Bewusstseinspunkt ein und nimmt keinen Traumkörper nach physischem Vorbild wahr. Man kann dann auf die Vorstellungskraft, Wünsche oder Befehle zurückgreifen, wie bei anderen Verwandlungen im Klartraum auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn man mit dem Traumkörper aus dem Bett rollen soll, ist das die gleiche Bewegung wie in der Realität?===&lt;br /&gt;
In der Regel schon. Die Bewegung kann sich aber auch leichter oder schwerer anfühlen. Alternativen sind das Schweben aus dem Bett oder das ins Bett Hineinsinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn ich spüre, wie ich in der Matratze versinke oder plötzlich das Gefühl habe, über meinem Bett zu schweben, wie kriege ich dann den Start in den Traum hin?===&lt;br /&gt;
Ruhig bleiben, man kann hier nicht pauschal sagen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um den Traumkörper gezielt zu bewegen. Erste Bewegungsversuche sollte man in zweifelhaften Situationen eher vorsichtig angehen, z.B. erstmal nur eine Hand oder nur die Finger bewegen. Falls es klappt dann weiter mit Arm, Oberkörper usw. Ebenso kann man aber auch über Gedankenkraft oder verbale Befehle versuchen die Steuerung bewusst zu übernehmen, z.B. erstmal umherschweben oder sich an einen beliebigen anderen Traumort wünschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolai Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WILD-FAQ&amp;diff=4973</id>
		<title>WILD-FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WILD-FAQ&amp;diff=4973"/>
		<updated>2016-01-02T21:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolai Richter: /* Bemerkt man einen eindeutigen Unterschied, wenn man in den Traumkörper wechselt? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite werden häufig gestellte Fragen zu WILDs beantwortet. WILD steht für Wake-Initiated Lucid Dream, also einen vom Wachen aus eingeleiteten Klartraum. Wenn du eine Induktionstechnik für WILDs anwenden möchtest oder dich als Anfänger dafür interessierst, dann ist diese Seite für dich. Der Hauptartikel für Klarheit bewahrende Techniken ist [[WILD]]. Manche der hier gelisteten Fragen beziehen sich aif verbreitete WILD-Anleitungen. Es macht in jedem Fall Sinn, als Anfänger mehrere solcher Anleitungen zu lesen und auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eignet sich WILD als Einsteigertechnik? Sollte man mit fehlender KT-Erfahrung überhaupt diese Technik anwenden?===&lt;br /&gt;
Eine pauschale Technik für Einsteiger gibt es nicht, Träumer sind verschieden. Obwohl häufig empfohlen wird, mit DILD, MILD oder SSILD zu beginnen, liegen diese Techniken durchaus nicht jedem. WILDs erreicht man durch Üben (mal die Naturtalente ausgenommen). Wer also Lust aufs WILDen hat, der sollte es ausprobieren und loslegen. Die Praxis ist oft der beste Lehrer. Die Technik wechseln kann man jederzeit immer noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kann es schon beim ersten Versuch mit einem WILD klappen?===&lt;br /&gt;
Ja. Es kann immer klappen, es gibt kein &amp;quot;Heute nicht, erst in x Tagen/Wochen/Monaten/Jahren&amp;quot;. Andere Klarträumer berichten sogar von unbeabsichtigten und spontanen WILDs, die z.B. während einer Meditation aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann sollte man WILDen? Ist es für WILDs besser sehr müde zu sein? Sollte man WILD anwenden, wenn man gegen das Einschlafen kämpfen muss?===&lt;br /&gt;
Starke Müdigkeit kann durchaus förderlich sein für erfolgreiches WILDen. Aber sie ist keine Grundbedingung. Viele wilden am erfolgreichsten nachdem sie einige Stunden geschlafen haben, oft erst gegen Morgen ([[WBTB]]) oder bei einem Mittagsschlaf. Der Nachteil bei starker Müdigkeit ist, dass man mehr Aufmerksamkeit entgegensetzen muss, um bewusst in den Schlaf zu gelangen. Der Vorteil ist, dass man nicht so lange auf den Schlafzustand warten oder ihn erst gezielt induzieren muss. Die [[FILD]]-Technik ist speziell dafür ausgelegt, angewendet zu werden, wenn man sehr müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergang zum Traum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muss man, um einen WILD zu erreichen, &amp;quot;geistig wach&amp;quot; bleiben?===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wach&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;nicht bewusstlos&amp;quot;: ja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wach&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;wie im Alltag&amp;quot;, d.h. insbesondere &amp;quot;aufnahmebereit für externe Wahrnehmungen&amp;quot; - definitiv nein!&lt;br /&gt;
Das Bewusstsein muss in den Traumzustand übergehen. Schließlich will man ja eine Traumumgebung und Traumpersonen erleben.&lt;br /&gt;
Szenerien und Personen ohne physische Realität werden nicht auftauchen, wenn man &amp;quot;wach&amp;quot; (im letzteren Sinne) ist (abgesehen natürlich von Halluzinationen, wie z.B. Hypnagogen Bildern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie schaffe ich es eigentlich, beim WILDen ruhig zu bleiben? Jedes Mal, wenn ich spüre, dass ich jetzt in den Traum &amp;quot;reinrutsche&amp;quot;, fängt mein Puls an zu rasen und ich kriege enormen Herzschlag. Ist das normal oder meine eigene Aufregung?===&lt;br /&gt;
Das ist für viele anfangs normal und kommt wahrscheinlich überwiegend von eigener Aufregung. Versuche, Routine zu gewinnen: Wenn du irgendwann das zwanzigste Mal merkst, dass du dabei bist, in den Traum reinzurutschen, dann geht der Puls längst nicht mehr so weit hoch wie beim ersten Mal. Taste dich langsam an den Zustand, deinen individuellen Ablauf, heran. Gib dir die Zeit dafür, die du benötigst, um ruhig damit umzugehen. Mit zunehmender Erfahrung findest du vielleicht sogar deine eigenen kleinen Tricks um dich nicht aufzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Zeitpunkt, während des WILDens, erscheinen denn hypnagoge Bilder?===&lt;br /&gt;
Hypnagoge Wahrnehmungen sind nicht zwingend Voraussetzung für WILDs. Es gibt Träumer, die nie hypnagoge Bilder sehen. Die Wahrnehmung von hypnagogen Erscheinungen tritt bei manchen sofort nach dem Hinlegen oder Schließen der Augen auf, bei anderen erst in tieferer Entspannung. Oft wurde schon berichtet, dass ihre Wahrnehmung leichter fällt, wenn man sehr erschöpft ist. Wenn man besonders müde ist, treten Hypnagogien schneller auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie soll man sich hypnagoge Bilder vorstellen? Sind das Bilder? Filme? Oder man selber wie in einem Ego-Shooter (3D-Computerspiel)?===&lt;br /&gt;
Die Frage ist zweideutig. Deshalb hier zwei unterschiedliche Antworten:&lt;br /&gt;
* Hypnagog können die verschiedensten Wahrnehmungen auftreten: Bilder, Filme, Bildfragmente, bizarre Formen und Farben, akustische Wahrnehmungen (Stimmen, Melodien, andere Geräusche), taktile Wahrnehmungen (z.B. Berührungen, Zwicken, leichtes Drücken) oder sogar Eindrücke, die man mit keinem Sinn seines Körpers wahrnehmen kann. In hypnagogen Filmen/Szenen/Bildern kann man Zuschauer sein oder aber schon teils eingebunden werden, mitunter auch beides gleichzeitig. Hypnagoge Träume sind üblicherweise sehr instabil und kurzlebig. Die Eindrücke ändern sich schnell oder verschwinden schnell wieder und können leicht von Eindrücken der realen Umgebung unterschieden werden. Mit Fortschreiten des Einschlafprozesses werden sie länger und stabiler und ersetzen langsam die Wahrnehmungen des Wachkörpers. &lt;br /&gt;
* Hypnagoge Bilder und andere hypnagoge Wahrnehmungen stellt man sich nicht aktiv vor. Sie treten von selbst auf, wenn man sehr müde ist oder gerade dabei ist, einzuschlafen. Es ist mitunter möglich, eine gewisse Richtung oder Umgebung vorzugeben, indem man seine Gedanken darauf konzentriert. Aber auch in diesem Fall treten Hypnagogien auf, die man nicht bewusst geplant hat oder voraussehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ich habe mal gelesen, es sei nicht unbedingt notwendig, sich auf die hypnagogen Bilder zu konzentrieren und man solle sich auf etwas anderes konzentrieren. Stimmt das eigentlich wirklich?===&lt;br /&gt;
Das kannst du machen. Das Beobachten von hypnagogen Bildern/Eindrücken ist nur eine der möglichen Vorgehensweisen. Es gibt Menschen, die nie hypnagoge Bilder sehen. Worauf du die Konzentration lenkst, ist dir überlassen bzw. richtet sich nach deiner gewählten WILD-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Darf man bewusst atmen? Ich habe ein unwohles Gefühl dabei die Atmung unbewusst dem Körper zu überlassen.===&lt;br /&gt;
Du darfst schon bewusst atmen, solange du dich dabei nicht zu sehr anspannst oder verkrampfst. Aber die Angst, es dem Körper zu überlassen, ist unbegründet. Der physische Körper regelt die Atmung unbewusst. Also einfach loslassen. Selbst wenn du aus irgendwelchen Gründen zu flach atmen solltest, wird dein Körper sich bei Bedarf durch ein oder zwei tiefe, unwillkürliche Atemzüge die notwendige &amp;quot;Luft&amp;quot; verschaffen, wonach du deine Übung ebenso ruhig wie vorher fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ich lege mich entspannt hin und mein Körper kribbelt etwas, ich bewege mich stundenlang nicht aber es passiert nichts! Was mache ich falsch? Was muss ich tun, um die [[Schlafparalyse]] herbeizuführen?===&lt;br /&gt;
Nicht jeder nimmt die Schlafparalyse beim WILDen überhaupt wahr. Notwendig ist diese Wahrnehmung folglich nicht. Fixiere dich nicht darauf, die Schlafparalyse unbedingt spürbar zu erreichen bzw. sie miterleben zu müssen. Dasselbe gilt für andere Erscheinungen wie z.B. ein Kribbelgefühl. Besser ist es, die Gedanken auf Entspannen, Loslassen, Tiefersinken, Einschlafgefühl zu lenken und einfach nur wahrzunehmen, wie sich die wachsende Entspannung anfühlt und aufmerksam zu bleiben. Erst wenn du beginnst, wirklich loszulassen, kannst du geistig und körperlich Veränderungen und einen Fortschritt im EInschlafvorgang wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumerkennung/Traumstart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bemerkt man einen eindeutigen Unterschied, wenn man in den Traumkörper wechselt?===&lt;br /&gt;
Nicht immer. Es gibt genügend Berichte davon, dass der Traumzustand bereits erreicht ist, man diesen aber nicht oder nicht sofort als Traum erkennt. Das bedeutet, dass sich der Traumkörper durchaus so real anfühlen kann, wie der physische. Dasselbe gilt für das Bewegungsempfinden mit dem Traumkörper im Vergleich zum physischen. Auch der Übergang vom Wachkörper in den Traumkörper kann ohne spürbaren Übergang instantan geschehen (vor allem wenn man besonders müde ist). Eine Möglichkeit zur Feststellung ist die Anwendung von [[Realitychecks]]. Wer schon häufiger Klarträume hatte, beschreibt jedoch auch manchmal ein typisches Traumkörper-Gefühl, an welchem der andere Zustand dann spontan erkannt wird. Ob der Traumzustand problemlos erkannt wird, hängt auch davon ab, wie [[Kritisches Bewusstsein|kritisch]] und aufmerksam man ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ab wann kann man die Augen öffnen ohne gleich wieder aufzuwachen?===&lt;br /&gt;
Am sichersten ist es, keine mechanischen Augenöffnungsversuche zu unternehmen. Im Grunde sind diese nicht nötig, da bei unzureichender oder ganz fehlender Traum-Sicht (Schwärze, Nebel, Licht, Verschwommenheit) die (klare) Sicht auch durch Wunsch oder Befehl hergestellt werden kann. Befehle wie &amp;quot;Klarheit sofort!&amp;quot; oder &amp;quot;Licht!&amp;quot; , &amp;quot;Helligkeit!!&amp;quot; usw., die einfach ausgerufen werden können, haben sich bei vielen bewährt. Anderen liegt es möglicherweise mehr, sich eine Umgebung vorszustellen, bis sie tatsächlich vor einem auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muss man sich die Traumhände und -gliedmaßen selber bildlich vorstellen oder kommen diese automatisch?===&lt;br /&gt;
Wenn sie nicht bereits vorhanden sind, kommen sie meist automatisch beim Gebrauch (z.B. fehlende Finger, Flügel usw.). Manchmal tritt man in den Traum auch nur als Bewusstseinspunkt ein und nimmt keinen Traumkörper nach physischem Vorbild wahr. Man kann dann auf die Vorstellungskraft, Wünsche oder Befehle zurückgreifen, wie bei anderen Verwandlungen im Klartraum auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn man mit dem Traumkörper aus dem Bett rollen soll, ist das die gleiche Bewegung wie in der Realität?===&lt;br /&gt;
In der Regel schon. Die Bewegung kann sich aber auch leichter oder schwerer anfühlen. Alternativen sind das Schweben aus dem Bett oder das ins Bett Hineinsinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn ich spüre, wie ich in der Matratze versinke oder plötzlich das Gefühl habe, über meinem Bett zu schweben, wie kriege ich dann den Start in den Traum hin?===&lt;br /&gt;
Ruhig bleiben, man kann hier nicht pauschal sagen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um den Traumkörper gezielt zu bewegen. Erste Bewegungsversuche sollte man in zweifelhaften Situationen eher vorsichtig angehen, z.B. erstmal nur eine Hand oder nur die Finger bewegen. Falls es klappt dann weiter mit Arm, Oberkörper usw. Ebenso kann man aber auch über Gedankenkraft oder verbale Befehle versuchen die Steuerung bewusst zu übernehmen, z.B. erstmal umherschweben oder sich an einen beliebigen anderen Traumort wünschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolai Richter</name></author>
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