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	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-13T22:06:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Die_Wand_einrei%C3%9Fen&amp;diff=2115</id>
		<title>Die Wand einreißen</title>
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		<updated>2012-06-29T13:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Visualisierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thomas Yuschak beschreibt in seinem Buch &#039;Advanced Lucid Dreaming&#039; in Kapitel 23 eine sehr interessante [[WILD]]-Variation, die er &#039;Breaking down the wall&#039; nennt. Interessant insofern, da es sich sowohl um eine WILD-Technik als auch um eine Technik zur Verbesserung der Traumerinnerung handelt. &lt;br /&gt;
Yuschak bezeichnet sie hinsichtlich der Traumerinnerung sogar als 10 mal wirkungsvoller als das Führen eines Traumtagebuchs, was er ebenfalls empfiehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Wall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Wachrealität und der Traumrealität, so Yuschak, befindet sich eine Wand. Beim Überqueren dieser Wand oder Schwelle vergessen wir viele Details und Informationen, auf die wir im Wachleben selbstverständlich Zugriff haben.&lt;br /&gt;
Umgekehrt, beim Überqueren der Schwelle vom Traum ins Wachleben, wiederholt sich dieser Vorgang, nur eben mit umgekehrten Vorzeichen.&lt;br /&gt;
In kleinem Maßstab kann man das auch im Wachleben beobachten, wenn man in ein anderes Zimmer geht, dort aber vergisst, was man eigentlich da wollte.&lt;br /&gt;
Will einem partout nicht einfallen, warum man eigentlich hierhin gegangen ist, hilft es, kurz ins andere Zimmer zurückzugehen, schon fällt einem alles wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellt sich die Frage, ob in der Nacht, etwa im Tiefschlaf,  das menschliche Bewusstsein ausgeschaltet ist, oder ob man sich an seine nächtlichen Erlebnisse einfach nicht erinnern kann.&lt;br /&gt;
Yuschak geht sogar soweit, zu vermuten, dass das menschliche Bewusstsein die ganze Nacht kontinuierlich besteht, man sich lediglich nur nicht mehr daran erinnert.&lt;br /&gt;
So wirft er die Frage auf, wie gut die Klartraumfähigkeiten bzw. das [[kritisches Bewusstsein|kritische Bewusstsein]] sein könnte, wenn man sich an zehnmal mehr Details aus dem Wachleben erinnerte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Prozess des Einreißens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie reißt man nun die Wände zwischen den beiden Bewusstseinszuständen ein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yuschak unterscheidet zwischen zwei Arten des Erinnerns: das Erinnern von Fakten und das Erinnern von Erlebnissen. Fällt einem beim Übergang in den Traum oder kurz nach dem Übergang das Erinnern der Fakten wie der Name, Adresse usw. noch ziemlich leicht, so fallen einem Erinnerungen der letzeren Art deutlich schwerer. Und genau hier setzt die Übung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Visualisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher noch eine kleine Begriffserklärung:&lt;br /&gt;
Yuschak unterscheidet zwischen zwei Arten der Visualisierung:&lt;br /&gt;
Einerseits nennt er die aktive Visualisierung, bei der man sich wie der Name sagt, aktiv Bilder vor dem geistigen Auge erzeugt.&lt;br /&gt;
Im Gegenzug dazu gibt es die passive Form der Visualisierung, bei der man die inneren Bilder einfach fließen lässt.&lt;br /&gt;
Beide Formen haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile beim Start eines Klartraums. Der von ihm entwickelte Mittelweg ist die &#039;Seeded Visualisation&#039;, bei der er Elemente aus beiden Formen verbindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zunehmender Entspannung und Nähe zum Schlaf tauchen von selbst innere Bilder auf (passive Visualisierung). Diese Bilder &#039;impft&#039; man immer bzw. lenkt sie in eine bestimmte Richtung (aktiv).&lt;br /&gt;
Verselbstständigen sich die Bilder wieder, so gibt man nach einer gewissen Zeit einen neuen Impuls  und lenkt die Szenerie wieder in die gewünschten Bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Übergang in den Traum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Erinnerung an gewisse Erlebnisse zu verbessern, sucht man sich im Wachleben ein beliebiges Erlebnis aus, an das man die Erinnerung verbessern möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beginnt mit seinem WILD wie immer: man legt man sich in seine Position und lässt die hypnagogen Bilder aufsteigen. Und genau jetzt kommt die &#039;Seeded Visualisation&#039; zum Tragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auftauchenden Bilder impft man immer wieder mit Details und Eindrücken an das gewählte Erlebnis und lässt diese sich verselbstständigen.&lt;br /&gt;
So verfährt man einige Zeit, in der man die Eindrücke immer lebendiger werden lässt und aus den anfänglichen hypnagogen Bildern ganze Szenen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt ist man schon fast im Klartraum und nach dem Übergang in den Traum lenkt man diesen auch immer wieder in Richtung dieses Erlebnisses, bis man es von Neuem durchlebt anstatt sich nur daran zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig angewendet steigert diese Übung die [[Traumerinnerung]] deutlich wie auch die Erinnerung ans Wachleben in den Träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Erinnerung ans Wachleben ermöglicht das [[kritisches Bewusstsein | kritische Bewusstsein]], durch das man anhand von Unstimmigkeiten den Traum als Traum erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man nach einer gewissen Zeit der Übung eine gewisse Fähigkeit im [[WILD]]en erlangt, genügt es, am Anfang eines jeden WILD-Klartraums einige gefühlte Minuten damit zu verbringen, sich an Erlebnisse aus dem Wachleben zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Thomas Yuschak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://www.lucidpygar.blogspot.com/2012/02/schritt-3-der-wild-teil-8-breaking-down.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Yuschak, Th; Advanced Lucid Dreaming, Lulu Press 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumdeutung&amp;diff=2063</id>
		<title>Traumdeutung</title>
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		<updated>2012-05-06T21:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Siehe Auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ansätze, [[Träume]] zu deuten, wobei es meist immer irgendjemanden gibt, der einen dieser Ansätze ablehnt. Von wissenschaftlicher Einstimmigkeit kann kaum gesprochen werden. Und so mag auch einiges in diesem Artikel nicht von jedem anerkannt werden. So wäre es gut, verschiedene Möglichkeiten der Deutung zu erwähnen, anstatt um &amp;quot;Die&amp;quot; Deutung zu streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Bedeutung von Träumen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Extremfall: die Sichtweise, Träume würden gar nichts bedeuten, ist allerdings zumindest unter Klarträumern wenig verbreitet. Ebenso lehnen sehr viele die Sichtweise ab, man könne anhand eines generellen Lexikons von Traumsymbolen seine Träume zweifelsfrei deuten. Vielmehr erscheint es einleuchtender, dass Träume eine sehr subjektive Angelegenheit sind und daher vom Träumenden selbst am besten gedeutet werden können - wobei unter Umständen trotzdem Anregungen von aussen gegeben werden können, die auch zutreffen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überdeterminiertheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele sehen nur in bestimmten Träumen bedeutungsvolles und empfinden andere Träume eher als belanglos und komplett unsinnig. Das muss allerdings nicht heißen, dass sie keine Bedeutung hätten. Einer Aussage Freuds zufolge sind Träume überdeterminiert - was bedeutet, dass es verschiedene Ebenen der Symbolik und damit mehrere Deutungsmöglichkeit gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Träumt man beispielsweise eine Szene ähnlich einem Film, den man am Vorabend gesehen hat, ist es leicht zu erkennen, dass die Inhalte hier wieder verarbeitet werden. Weniger offensichtlich aber, und weniger oft in Frage gestellt, ist die Tatsache, wieso überhaupt etwa von diesem Filmausschnitt geträumt wird, was einen daran so bewegt hat oder wieso das im Traum diese oder jene Modifizierungen erhält. &lt;br /&gt;
* Ein anderes Beispiel für Überdeterminierung und oft ungenutztes Deutungspotenzial sind Traumpersonen: Erlebe ich im Traum etwas Besonderes mit einer Person, die ich kenne, kann das durchaus bedeuten, dass es dabei um Ängste, Wünsche, oder anderes geht, was ich mit dieser Person verbinde. Diese Person kann im Traum aber auch zusätzlich für eine bestimmte Charaktereigenschaft von jemand anderem stehen, dessen Identität verschleiert bleiben soll. &lt;br /&gt;
* Ein letzes Beispiel mag für Klarträumer sehr relevant sein: Erkennt man den Traumzustand und hat dann etwa Probleme mit der Traumkontrolle, weil ständig Hindernisse oder Ohnmacht auftreten, wird das oft als technisches Problem gedeutet: man sei zu verkrampft, nicht klar genug usw. Während das durchaus richtig sein kann, kann es aber doch noch tieferliegende Gründe haben, v.a. wenn sich solche Themen wiederholen: z.b. kann es eine Form von Misstrauen gegen den eigenen Geist, der Ausdruck einer Ohnmachtssituation, oder sogar &amp;quot;Bestrafung&amp;quot; für &amp;quot;unerwünschtes&amp;quot; Glück bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarheit als Einsicht &amp;amp; durch Einsicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Unbewusste sich einem dabei aktiv mitteilen &amp;quot;will&amp;quot; oder bloß einer inneren Landschaft gleicht, die man &amp;quot;zufällig&amp;quot; durchquert, ist prinzipiell unerheblich. In jedem fall kann man durch Traumdeutung seinen Geist besser verstehen lernen und somit sein Leben bereichern. Wenn Traumdeutung zu besserem Verständnis des Geistes führt, ist damit generell auch ein Anstieg der allgemeinen geistigen Klarheit verbunden. Das führt z.b. dazu, öfter [[Traumzeichen|Traumtypisches]] zu erkennen, und sich weniger von den Traumgeschehnissen in die Irre führen zu lassen. Je mehr man begreift, aus welchem Antrieb man selbst all die Traumgebilde erträumt, umso mehr erlangt man auch Zugang zur anstrengungslosen Traumkontrolle. Hier fällt die [[Klartraum#Klarheitskriterien_und_-grade|Klarheit]] über den Traumzustand dann zusammen mit der Klarheit als Einsicht und mit der Klarheit als Traumkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anregungen zur Vorgehensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Deuten immer auf die erlebten Gefühlslagen und Atmosphären achten, Ratgeber für Symbole können allerhöchstens inspirieren, aber man weiß immer nur selber, was etwas bedeutet. Am besten man fängt mit einzelnen Szenen an. (Fragen: &amp;quot;in welcher Lage fühle ich mich in dieser Szene?&amp;quot; &amp;quot;Was mache ich hier durch?&amp;quot; &amp;quot;Wie bewerte ich das?&amp;quot; &amp;quot;Was erscheint mir selbstverständlich, obwohl es das nicht ist?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Dann kann man Zusammenhänge der einzelnen (gedeuteten) Situationen und Geschehnisse im Traum erkennen (Fragen: &amp;quot;Wie kommt es von der einen Szene zur anderen?&amp;quot; &amp;quot;Wie hängen alle Szenen zusammen, sodass sie ein Traumganzes ergeben?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Schließlich kann man wiederkehrende Themen herauskristallisieren und generell Traumtypisches erkennen. (Fragen: &amp;quot;von welchen Situationen träume ich ständig?&amp;quot; &amp;quot;wie werden die Themen in verschiedenen Träumen dargestellt?&amp;quot; &amp;quot;gibt es Entwicklungen oder Variationen?&amp;quot; &amp;quot;wie kommt es, dass sich Themen wiederholen?&amp;quot; &amp;quot;was verhindert immer wieder die Klarheit?&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Und dann kann man sich etwa nach Zusammenhängen zum Leben und zur Vergangenheit fragen (Fragen: &amp;quot;woher kenne ich diese Situationen, diese Gefühle?&amp;quot; &amp;quot;gibt es etwas, das ich vielleicht vom Bewusstsein abgespalten habe?&amp;quot; &amp;quot;warum  würde ich sowas tun?&amp;quot; &amp;quot;wieso verfolgen mich vergangene Themen immer noch?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gelegenheiten zur Traumdeutung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Träume in verschiedenen Kontexten deuten. Die gewöhnlichste ist wohl verbunden mit dem Aufschreiben des Traumes und dem Nachdenken darüber. Führt man ein [[Traumtagebuch]] und erinnert sich an viele Träume, erkennt man Zusammenhänge zwischen Träumen besser, und erhält in verschiedenen Variationen eines sich wiederholenden Themas verschiedene Hinweise zur Deutung. Auf die Weise wird man zugleich vertrauter mit seinen Träumen und die Wahrscheinlichkeit steigt, wiederkehrende Themen auch im Traum zu bemerken und somit klar zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man auch während des Traumes den aktiven Traum deuten, besonders wenn man durch die Erkenntnis eines schon bekannten, deutungswürdigen Themas, klar geworden ist. Deutung im Traum hat den Vorteil, leichteren Zugang zu Gefühlen, Verdrängtem und Assoziationen zu erhalten, als im Wachzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell erschließen sich Bedeutungen umso mehr, je mehr man sich mit den Träumen und auch ansonsten mit seinem Geist auseinandersetzt. Dabei können auch z.b. der Austausch mit Gleichgesinnten, [[Meditation]] oder Kreativität helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Traumarbeit]]&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~ly8/basics/Typisch.pdf Schredl: Typische Träume und Anregungen zur Deutung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]] [[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Im Klartraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumdeutung&amp;diff=2062</id>
		<title>Traumdeutung</title>
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		<updated>2012-05-06T10:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Anregungen zur Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ansätze, [[Träume]] zu deuten, wobei es meist immer irgendjemanden gibt, der einen dieser Ansätze ablehnt. Von wissenschaftlicher Einstimmigkeit kann kaum gesprochen werden. Und so mag auch einiges in diesem Artikel nicht von jedem anerkannt werden. So wäre es gut, verschiedene Möglichkeiten der Deutung zu erwähnen, anstatt um &amp;quot;Die&amp;quot; Deutung zu streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Bedeutung von Träumen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Extremfall: die Sichtweise, Träume würden gar nichts bedeuten, ist allerdings zumindest unter Klarträumern wenig verbreitet. Ebenso lehnen sehr viele die Sichtweise ab, man könne anhand eines generellen Lexikons von Traumsymbolen seine Träume zweifelsfrei deuten. Vielmehr erscheint es einleuchtender, dass Träume eine sehr subjektive Angelegenheit sind und daher vom Träumenden selbst am besten gedeutet werden können - wobei unter Umständen trotzdem Anregungen von aussen gegeben werden können, die auch zutreffen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überdeterminiertheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele sehen nur in bestimmten Träumen bedeutungsvolles und empfinden andere Träume eher als belanglos und komplett unsinnig. Das muss allerdings nicht heißen, dass sie keine Bedeutung hätten. Einer Aussage Freuds zufolge sind Träume überdeterminiert - was bedeutet, dass es verschiedene Ebenen der Symbolik und damit mehrere Deutungsmöglichkeit gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Träumt man beispielsweise eine Szene ähnlich einem Film, den man am Vorabend gesehen hat, ist es leicht zu erkennen, dass die Inhalte hier wieder verarbeitet werden. Weniger offensichtlich aber, und weniger oft in Frage gestellt, ist die Tatsache, wieso überhaupt etwa von diesem Filmausschnitt geträumt wird, was einen daran so bewegt hat oder wieso das im Traum diese oder jene Modifizierungen erhält. &lt;br /&gt;
* Ein anderes Beispiel für Überdeterminierung und oft ungenutztes Deutungspotenzial sind Traumpersonen: Erlebe ich im Traum etwas Besonderes mit einer Person, die ich kenne, kann das durchaus bedeuten, dass es dabei um Ängste, Wünsche, oder anderes geht, was ich mit dieser Person verbinde. Diese Person kann im Traum aber auch zusätzlich für eine bestimmte Charaktereigenschaft von jemand anderem stehen, dessen Identität verschleiert bleiben soll. &lt;br /&gt;
* Ein letzes Beispiel mag für Klarträumer sehr relevant sein: Erkennt man den Traumzustand und hat dann etwa Probleme mit der Traumkontrolle, weil ständig Hindernisse oder Ohnmacht auftreten, wird das oft als technisches Problem gedeutet: man sei zu verkrampft, nicht klar genug usw. Während das durchaus richtig sein kann, kann es aber doch noch tieferliegende Gründe haben, v.a. wenn sich solche Themen wiederholen: z.b. kann es eine Form von Misstrauen gegen den eigenen Geist, der Ausdruck einer Ohnmachtssituation, oder sogar &amp;quot;Bestrafung&amp;quot; für &amp;quot;unerwünschtes&amp;quot; Glück bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarheit als Einsicht &amp;amp; durch Einsicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Unbewusste sich einem dabei aktiv mitteilen &amp;quot;will&amp;quot; oder bloß einer inneren Landschaft gleicht, die man &amp;quot;zufällig&amp;quot; durchquert, ist prinzipiell unerheblich. In jedem fall kann man durch Traumdeutung seinen Geist besser verstehen lernen und somit sein Leben bereichern. Wenn Traumdeutung zu besserem Verständnis des Geistes führt, ist damit generell auch ein Anstieg der allgemeinen geistigen Klarheit verbunden. Das führt z.b. dazu, öfter [[Traumzeichen|Traumtypisches]] zu erkennen, und sich weniger von den Traumgeschehnissen in die Irre führen zu lassen. Je mehr man begreift, aus welchem Antrieb man selbst all die Traumgebilde erträumt, umso mehr erlangt man auch Zugang zur anstrengungslosen Traumkontrolle. Hier fällt die [[Klartraum#Klarheitskriterien_und_-grade|Klarheit]] über den Traumzustand dann zusammen mit der Klarheit als Einsicht und mit der Klarheit als Traumkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anregungen zur Vorgehensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Deuten immer auf die erlebten Gefühlslagen und Atmosphären achten, Ratgeber für Symbole können allerhöchstens inspirieren, aber man weiß immer nur selber, was etwas bedeutet. Am besten man fängt mit einzelnen Szenen an. (Fragen: &amp;quot;in welcher Lage fühle ich mich in dieser Szene?&amp;quot; &amp;quot;Was mache ich hier durch?&amp;quot; &amp;quot;Wie bewerte ich das?&amp;quot; &amp;quot;Was erscheint mir selbstverständlich, obwohl es das nicht ist?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Dann kann man Zusammenhänge der einzelnen (gedeuteten) Situationen und Geschehnisse im Traum erkennen (Fragen: &amp;quot;Wie kommt es von der einen Szene zur anderen?&amp;quot; &amp;quot;Wie hängen alle Szenen zusammen, sodass sie ein Traumganzes ergeben?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Schließlich kann man wiederkehrende Themen herauskristallisieren und generell Traumtypisches erkennen. (Fragen: &amp;quot;von welchen Situationen träume ich ständig?&amp;quot; &amp;quot;wie werden die Themen in verschiedenen Träumen dargestellt?&amp;quot; &amp;quot;gibt es Entwicklungen oder Variationen?&amp;quot; &amp;quot;wie kommt es, dass sich Themen wiederholen?&amp;quot; &amp;quot;was verhindert immer wieder die Klarheit?&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Und dann kann man sich etwa nach Zusammenhängen zum Leben und zur Vergangenheit fragen (Fragen: &amp;quot;woher kenne ich diese Situationen, diese Gefühle?&amp;quot; &amp;quot;gibt es etwas, das ich vielleicht vom Bewusstsein abgespalten habe?&amp;quot; &amp;quot;warum  würde ich sowas tun?&amp;quot; &amp;quot;wieso verfolgen mich vergangene Themen immer noch?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gelegenheiten zur Traumdeutung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Träume in verschiedenen Kontexten deuten. Die gewöhnlichste ist wohl verbunden mit dem Aufschreiben des Traumes und dem Nachdenken darüber. Führt man ein [[Traumtagebuch]] und erinnert sich an viele Träume, erkennt man Zusammenhänge zwischen Träumen besser, und erhält in verschiedenen Variationen eines sich wiederholenden Themas verschiedene Hinweise zur Deutung. Auf die Weise wird man zugleich vertrauter mit seinen Träumen und die Wahrscheinlichkeit steigt, wiederkehrende Themen auch im Traum zu bemerken und somit klar zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man auch während des Traumes den aktiven Traum deuten, besonders wenn man durch die Erkenntnis eines schon bekannten, deutungswürdigen Themas, klar geworden ist. Deutung im Traum hat den Vorteil, leichteren Zugang zu Gefühlen, Verdrängtem und Assoziationen zu erhalten, als im Wachzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell erschließen sich Bedeutungen umso mehr, je mehr man sich mit den Träumen und auch ansonsten mit seinem Geist auseinandersetzt. Dabei können auch z.b. der Austausch mit Gleichgesinnten, [[Meditation]] oder Kreativität helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
[[Traumarbeit]]&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~ly8/basics/Typisch.pdf Schredl: Typische Träume und Anregungen zur Deutung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]] [[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Im Klartraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumdeutung&amp;diff=2061</id>
		<title>Traumdeutung</title>
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		<updated>2012-05-06T10:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Überdeterminiertheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ansätze, [[Träume]] zu deuten, wobei es meist immer irgendjemanden gibt, der einen dieser Ansätze ablehnt. Von wissenschaftlicher Einstimmigkeit kann kaum gesprochen werden. Und so mag auch einiges in diesem Artikel nicht von jedem anerkannt werden. So wäre es gut, verschiedene Möglichkeiten der Deutung zu erwähnen, anstatt um &amp;quot;Die&amp;quot; Deutung zu streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Bedeutung von Träumen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Extremfall: die Sichtweise, Träume würden gar nichts bedeuten, ist allerdings zumindest unter Klarträumern wenig verbreitet. Ebenso lehnen sehr viele die Sichtweise ab, man könne anhand eines generellen Lexikons von Traumsymbolen seine Träume zweifelsfrei deuten. Vielmehr erscheint es einleuchtender, dass Träume eine sehr subjektive Angelegenheit sind und daher vom Träumenden selbst am besten gedeutet werden können - wobei unter Umständen trotzdem Anregungen von aussen gegeben werden können, die auch zutreffen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überdeterminiertheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele sehen nur in bestimmten Träumen bedeutungsvolles und empfinden andere Träume eher als belanglos und komplett unsinnig. Das muss allerdings nicht heißen, dass sie keine Bedeutung hätten. Einer Aussage Freuds zufolge sind Träume überdeterminiert - was bedeutet, dass es verschiedene Ebenen der Symbolik und damit mehrere Deutungsmöglichkeit gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Träumt man beispielsweise eine Szene ähnlich einem Film, den man am Vorabend gesehen hat, ist es leicht zu erkennen, dass die Inhalte hier wieder verarbeitet werden. Weniger offensichtlich aber, und weniger oft in Frage gestellt, ist die Tatsache, wieso überhaupt etwa von diesem Filmausschnitt geträumt wird, was einen daran so bewegt hat oder wieso das im Traum diese oder jene Modifizierungen erhält. &lt;br /&gt;
* Ein anderes Beispiel für Überdeterminierung und oft ungenutztes Deutungspotenzial sind Traumpersonen: Erlebe ich im Traum etwas Besonderes mit einer Person, die ich kenne, kann das durchaus bedeuten, dass es dabei um Ängste, Wünsche, oder anderes geht, was ich mit dieser Person verbinde. Diese Person kann im Traum aber auch zusätzlich für eine bestimmte Charaktereigenschaft von jemand anderem stehen, dessen Identität verschleiert bleiben soll. &lt;br /&gt;
* Ein letzes Beispiel mag für Klarträumer sehr relevant sein: Erkennt man den Traumzustand und hat dann etwa Probleme mit der Traumkontrolle, weil ständig Hindernisse oder Ohnmacht auftreten, wird das oft als technisches Problem gedeutet: man sei zu verkrampft, nicht klar genug usw. Während das durchaus richtig sein kann, kann es aber doch noch tieferliegende Gründe haben, v.a. wenn sich solche Themen wiederholen: z.b. kann es eine Form von Misstrauen gegen den eigenen Geist, der Ausdruck einer Ohnmachtssituation, oder sogar &amp;quot;Bestrafung&amp;quot; für &amp;quot;unerwünschtes&amp;quot; Glück bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarheit als Einsicht &amp;amp; durch Einsicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Unbewusste sich einem dabei aktiv mitteilen &amp;quot;will&amp;quot; oder bloß einer inneren Landschaft gleicht, die man &amp;quot;zufällig&amp;quot; durchquert, ist prinzipiell unerheblich. In jedem fall kann man durch Traumdeutung seinen Geist besser verstehen lernen und somit sein Leben bereichern. Wenn Traumdeutung zu besserem Verständnis des Geistes führt, ist damit generell auch ein Anstieg der allgemeinen geistigen Klarheit verbunden. Das führt z.b. dazu, öfter [[Traumzeichen|Traumtypisches]] zu erkennen, und sich weniger von den Traumgeschehnissen in die Irre führen zu lassen. Je mehr man begreift, aus welchem Antrieb man selbst all die Traumgebilde erträumt, umso mehr erlangt man auch Zugang zur anstrengungslosen Traumkontrolle. Hier fällt die [[Klartraum#Klarheitskriterien_und_-grade|Klarheit]] über den Traumzustand dann zusammen mit der Klarheit als Einsicht und mit der Klarheit als Traumkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anregungen zur Vorgehensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim deuten immer auf die erlebten Gefühlslagen und Atmosphären achten, Ratgeber für Symbole können allerhöchstes inspirieren, aber man weiß immer nur selber, was etwas bedeutet. Am besten man fängt mit einzelnen Szenen an. (Fragen: &amp;quot;in welcher Lage fühle ich mich in dieser Szene?&amp;quot; &amp;quot;Was mache ich hier durch?&amp;quot; &amp;quot;Wie bewerte ich das?&amp;quot; &amp;quot;Was erscheint mir selbstverständlich, obwohl es das nicht ist?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Dann kann man Zusammenhänge der einzelnen (gedeuteten) Situationen und Geschehnisse im Traum erkennen (Fragen: &amp;quot;Wie kommt es von der einen Szene zur anderen?&amp;quot; &amp;quot;Wie hängen alle Szenen zusammen, sodass sie ein Traumganzes ergeben?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Schließlich kann man wiederkehrende Themen herauskristallisieren und generell Traumtypisches erkennen. (Fragen: &amp;quot;von welchen Situationen träume ich ständig?&amp;quot; &amp;quot;wie werden die Themen in verschiedenen Träumen dargestellt?&amp;quot; &amp;quot;gibt es Entwicklungen oder Variationen?&amp;quot; &amp;quot;wie kommt es, dass sich Themen wiederholen?&amp;quot; &amp;quot;was verhindert immer wieder die Klarheit?&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Und dann kann man sich etwa nach Zusammenhängen zum Leben und zur Vergangeheit fragen (Fragen: &amp;quot;woher kenne ich diese Situationen, diese Gefühle?&amp;quot; &amp;quot;gibt es etwas, das ich vielleicht vom bewusstsein abgespalten habe?&amp;quot; &amp;quot;warum  würde ich sowas tun?&amp;quot; &amp;quot;wieso verfolgen mich vergangene Themen immernoch?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gelegenheiten zur Traumdeutung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Träume in verschiedenen Kontexten deuten. Die gewöhnlichste ist wohl verbunden mit dem Aufschreiben und darüber nachsinnieren des Traumes. Führt man [[Traumtagebuch]], und erinnert sich an viele Träume, erkennt man besser Zusammenhänge zwischen Träumen, und erhält in verschiedenen Variationen eines sich wiederholenden Themas verschiedene Hinweise zur Deutung. Auf die Weise wird man zugleich vertrauter mit seinen Träumen und die Wahrscheinlichkeit steigt, wiederkehrende Themen auch im Traum zu bemerken und somit klar zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man auch während des Traumes den aktiven Traum deuten, besonders wenn man durch die Erkenntnis eines schon bekannten, deutungswürdigen Themas, klar geworden ist. Deutung im Traum hat den Vorteil, leichteren Zugang zu Gefühlen, Verdrängtem und Assoziationen zu erhalten, als im Wachzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell erschließen sich bedeutungen umso mehr, je mehr man sich mit den Träumen und auch ansonsten mit seinem Geist auseinandersetzt. Dabei können auch z.b. der Austausch mit Gleichgesinnten, [[Meditation]] oder Kreativität helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
[[Traumarbeit]]&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~ly8/basics/Typisch.pdf Schredl: Typische Träume und Anregungen zur Deutung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]] [[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Im Klartraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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