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	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-14T23:39:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=FE&amp;diff=2220</id>
		<title>FE</title>
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		<updated>2012-08-25T02:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Falsches Erwachen erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Falsches Erwachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=SD&amp;diff=2218</id>
		<title>SD</title>
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		<updated>2012-08-25T02:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Shared Dream erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Shared Dream]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Image_Streaming&amp;diff=2216</id>
		<title>Image Streaming</title>
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		<updated>2012-08-25T02:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Hypnagogic Report erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Hypnagogic Report]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Image_Streaming&amp;diff=2215</id>
		<title>Image Streaming</title>
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		<updated>2012-08-25T02:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;!-- to be edited --&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- to be edited --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=BK&amp;diff=2213</id>
		<title>BK</title>
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		<updated>2012-08-25T02:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Basale Klarheit erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Basale Klarheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Klarheit&amp;diff=2212</id>
		<title>Klarheit</title>
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		<updated>2012-08-25T02:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Tholeys Kriterien für Klarträume */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Klarheit&#039;&#039;&#039; wird ein [[Bewusstseinszustand]] im [[Traum]], im traumlosen [[Schlaf]], oder im Wachen bezeichnet, wobei es allerdings verschiedene Kriterien dafür gibt, was Klarheit ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tholeys Kriterien für Klarträume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kriterien für [[Klarträume]] ist weit verbreitet [[Tholey]]s Auflistung, wobei meist nur die ersten drei Kriterien als zwingend, und die restlichen (4-7) als Kriterien für höhere Stufen von Klarheit erachtet werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Klarheit über den Bewusstseinszustand (man weiss, dass man träumt)&lt;br /&gt;
# Klarheit über die Entscheidungsfreiheit (man kann seinen Willen im Traum ausleben)&lt;br /&gt;
# Keine Verwirrung des Bewusstseins &lt;br /&gt;
# Klarheit der Sinneswahrnehmungen (wie im Wachleben)&lt;br /&gt;
# Klarheit über das Wachleben (man weiss, wer man im Wachleben ist und was man sich für den Traum vorgenommen hat)&lt;br /&gt;
# Klare Erinnerung (die Erinnerung an den Klartraum ist wie eine Erinnerung aus dem Wachleben)&lt;br /&gt;
# Klarheit über die Bedeutung des Traums (schon während dem Träumen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme der Kriterien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die unterschiedlichen Kriterien kann gestritten werden, da sie nicht immer eindeutig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* So ist die allgemeine Sinneswahrnehmung und Erinnerung im Wachleben nicht bei jedem Menschen von gleicher Qualität, aber auch bei einem einzelnen Individuum nicht in jeder Situation die selbe.&lt;br /&gt;
* Ebenso hängen die Klarheitskriterien von einem gewissen Weltbild ab, welches aber nicht von jedem Menschen geteilt wird. So ist die Ansicht darüber, ob Träume etwas bedeuten oder wie sie gedeutet werden müssen beispielsweise unterschiedlich, ebenso auch die Ansicht über den Unterschied zwischen Wachleben und Traum, oder darüber was ein Traum überhaupt ist.&lt;br /&gt;
* Allgemein kann man in Frage stellen, ob die Klarheit im Traum vorwiegend an den normalen Bewusstseinszuständen des Wachzustands gemessen werden sollte. Immerhin sind auch dort Menschen unterschiedlich bewusst, verfolgen oft unbewusst gesteuerte Aktivitäten oder Gedanken, und könnten prinzipiell auch noch bewusster in ihrem Leben werden. Wo dies wohl für die Basiskriterien nach Tholey bei gesunden, nüchternen Menschen kein Problem darstellt, wird es doch problematisch wenn es um höhere Stufen der Klarheit geht. &lt;br /&gt;
* Die Liste suggeriert außerdem, dass eine Steigerung der Klarheit allein darin besteht, die nächsten Punkte zu verwirklichen. Zwar mag das zutreffen, doch zugleich können auch einzelne Punkte einen unterschiedlichen Grad an Klarheit aufweisen. Z.B. wenn das &amp;quot;Wissen um den Bewusstseinszustand&amp;quot; (1. Stufe) nicht mehr nur eine intellektuelle Ansicht bedeutet, sondern auch ein unmittelbares &amp;quot;Spüren&amp;quot; - eine geistige Einsicht.&lt;br /&gt;
* Die graduellen Einteilungen in &amp;quot;luzid&amp;quot; / &amp;quot;klar&amp;quot;, &amp;quot;präluzid&amp;quot; etc. sind nicht immer eindeutig. Viele verwenden diese Begriffe sehr unterschiedlich, weshalb sie für eine exakte Beschreibung alleinstehend meist unzulänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steigerung der Traumklarheit ===&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Mittel zur Steigerung der Traumklarheit müssen noch aufgelistet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Traumlose Klarheit|Klarheit im traumlosen Schlaf]] == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bereits im traumlosen Schlaf verändern sich Tholeys Kriterien für Klarheit im Detail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Klarheit über den Bewusstseinszustand ist nun nicht mehr die Erkenntnis, dass man träumt, sondern dass man schläft. &lt;br /&gt;
# Klarheit über die Entscheidungsfreiheit bedeutet hier eher, seinen Willen jederzeit ausleben zu können, d.h. jederzeit z.B. einen beliebigen Traum starten zu können, oder auf andere, direktere Weise seine Bedürfnisse zu befriedigen (soweit dies im Schlaf möglich ist).&lt;br /&gt;
# Keine Verwirrung des Bewusstseins bliebe auch hier.&lt;br /&gt;
# Klarheit der Sinneswahrnehmungen wäre nicht relevant, da es hier keine Sinneswahrnehmungen gibt. Außer vielleicht das &amp;quot;Energie&amp;quot;-Gefühl.&lt;br /&gt;
# Klarheit über das Wachleben wäre auch hier möglich.&lt;br /&gt;
# Klare Erinnerung auch, wobei es vermutlich wenig Ereignisse zum Erinnern gäbe.&lt;br /&gt;
# Klarheit über die Bedeutung wäre ähnlich der Sinneswahrnehmungen höchstens in sehr veränderter Weise möglich: Als Klarheit über z.B. Emotionen oder den Geist überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klarheit im Wachleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendet man die Kriterien noch auf das Wachleben an, würden sich folgende Veränderungen ergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Klarheit über den Bewusstseinszustand hieße vielleicht, zu wissen, dass man wach ist. Normalerweise &#039;&#039;meint&#039;&#039; man zumindest, dies zu wissen, allerdings sollte man das noch vom &#039;&#039;begründeten&#039;&#039; Wissen unterscheiden.&lt;br /&gt;
# Klarheit über die Entscheidungsfreiheit wäre hier vermutlich eingeschränkter als im Traum, allerdings könnte das im Fall höherer Klarheit eine flexible Wahrnehmungsfähigkeit bedeuten, wo man also Einfluss auf seine mentalen Modelle hat, sowie daraus folgend eine Aneignung diverser Fähigkeiten und allgemein eine freiere Lebensweise.&lt;br /&gt;
# Keine Verwirrung des Bewusstseins ist im Wachzustand normalerweise auch gegeben, kann allerdings vermutlich auch noch gesteigert werden.&lt;br /&gt;
# Klarheit der Sinneswahrnehmungen ist normalerweise schon gegeben, kann aber vielleicht auch gesteigert werden. Hier scheint der Klartraum manchmal sogar klarer zu sein als das normale Wachleben, da das Gefühl der Gegenwärtigkeit einen viel intensiveren Eindruck hinterlässt, als die alltägliche Wahrnehmung. Dies kann aber durch Achtsamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick auch im Wachen gesteigert werden.&lt;br /&gt;
# Klarheit über das Wachleben ist normalerweise gegeben, allerdings könnte es in höheren Graden auch bedeuten, seine vergangenen Prägungen, gesellschaftlichen Rollen und Selbstrepräsentationen genau zu kennen und zu wissen, wer man unabhängig davon &amp;quot;wirklich&amp;quot; ist, was man wirklich will. &lt;br /&gt;
# Klare Erinnerung: Die Erinnerung im Wachleben ist natürlich immer &amp;quot;so klar wie im Wachleben&amp;quot;, auch wenn dies stark schwankt, weil z.B. Gedankenabfolgen weniger klar in Erinnerung bleiben als besondere Ereignisse. Generell kann ein intensives, aufmerksames Erleben des Augenblicks auch im Wachen zu einer später besseren Erinnerung führen.&lt;br /&gt;
# Klarheit über die Bedeutung des Wachlebens würde hier damit zusammenfallen, seine mentalen Modelle zu verstehen und innere Motive und Prägungen zu begreifen, die zu verschiedenen Handlungen und Wahrnehmungen führen oder diese anziehen. So kann man z.B. die Bedeutung eines immer wieder auftretenden Beziehungsmusters oder einer Sucht usw. im Wiederholungszwang erkennen, oder sich klar darüber werden, wieso man bestimmte Vorlieben und Abneigungen hat. Außerdem können natürlich vor allem selbst gestaltete Kunstwerke oder Geschichten in ihrer tieferen Bedeutung verstanden werden, aber auch fremde, die man etwa besonders mag. In einem weniger speziellen Sinn könnte es auch heißen zu begreifen, was das Leben im Innersten ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenspiel der Klarheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist naheliegend und manche beanspruchen, zu beobachten, dass es einen Zusammenhang zwischen Klarheit in Traum, Schlaf und Wachzustand gibt und dass eine Steigerung der Klarheit auf einer dieser Ebenen auch zu einer Steigerung auf den anderen führen kann. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass die Grundkriterien für einen Klartraum so niedrig angesetzt sind, dass ihr Gegenpart im Wachzustand normalerweise sehr oft schon gegeben ist. Auf dem Prinzip der sich gegenseitig steigernden Klarheit im Wachen und im Traum, bzw. auch im Schlaf, basieren Techniken wie z.b. das [[Traumyoga]]. Dafür eingesetzt werden können außerdem [[Meditation]] und [[Traumdeutung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewusstseinszustände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Stabi&amp;diff=2210</id>
		<title>Stabi</title>
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		<updated>2012-08-25T01:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Stabilisierungstechniken erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Stabilisierungstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Stabilisierungstechniken&amp;diff=2209</id>
		<title>Stabilisierungstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Stabilisierungstechniken&amp;diff=2209"/>
		<updated>2012-08-25T01:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Allgemeine Stabilisierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
Folgende Methoden sollen helfen, die [[Klarheit]] im [[Traum]] aufrechtzuerhalten oder zu steigern. Dabei wird bis jetzt unterschieden zwischen [[Klarheit]] als Kontrolle über den Traumverlauf und [[Klarheit]] als gesteigertes Bewusstsein. Es gibt weitere Kriterien für Klarheit im Traum (siehe Artikel [[Klarheit]]), die hier noch hinzugefügt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Stabilisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kann es sein, dass die Szene nicht klar genug erscheint oder man das Gefühl hat, bald aufzuwachen. Es kann passieren, dass man deshalb aus dem [[Klartraum]] geworfen wird. Falls der Traum instabil wird, können folgende [[Technik]]en helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hände aneinander reiben und sich dabei darauf konzentrieren, dass Wärme entsteht.&lt;br /&gt;
* Den Blick nicht zu schnell und nicht zu langsam schweifen lassen, die Umgebung dabei aber genau mustern. &lt;br /&gt;
* Sich vom Traumfluss ein wenig leiten lassen und die Kontrolle abgeben, Impulsen einfach mal folgen, anstatt sich gegen den Traum zu stellen.&lt;br /&gt;
* Den Körper über den Boden, die Gegenstände, andere Personen und alles sonstige in Reichweite abtasten.&lt;br /&gt;
* Spinning - man dreht sich schnell im Kreis&lt;br /&gt;
* Die Atmung bewusst etwas vertiefen und langsamer werden lassen.&lt;br /&gt;
* Die Willenskraft einsetzen, um die Sicht zu schärfen.&lt;br /&gt;
* Vervollständigen aller fünf Sinne durch Benutzung der gleichen. &lt;br /&gt;
* In den Traum hineinfühlen. Spürt man die Materie, aus der der Traum gemacht ist, fühlt man, wo Instabilität auftritt und wo Blockaden vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontrolle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sich bewusst machen, dass die eigene Erwartungshaltung einen starken Einfluss auf die Traumumgebung hat. Negative Befehle an den Traum bzw. Befürchtungen sollten daher vermieden werden, weil das Ungewünschte in der Vorstellung enthalten ist und sich dann auch leicht manifestieren kann. Stattdessen sind positive Vorstellungen sicherer. Falls es aber trotzdem nicht klappt, sollte man klären, wieso man jene Befürchtungen hat, damit man sie auf die Weise vielleicht auflösen kann.&lt;br /&gt;
* [[Traumhelfer]], die einen schützen, mit imaginärer &amp;quot;Energie&amp;quot; anreichern, oder &amp;quot;Unmögliches&amp;quot; leichter durchführen.&lt;br /&gt;
* Projektion &amp;amp; Beseitigung: z.B. trübe Sicht als Schleier vor den Augen vorstellen, den man entfernt, und dadurch klarer wird und klarer wahrnimmt.&lt;br /&gt;
* Bei akuten Problemen: auf die Probleme wohlwollend und mutig zugehen (z.B. auftauchende Albtraumfiguren oder [[TopDog]]s fragen, was sie wollen und wieso sie sich in den Weg stellen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewusstsein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Meditation]] (im Traum, aber auch im Wachleben hilfreich)&lt;br /&gt;
* Allgemein Kommunikation mit dem Traum bzw. den auftauchenden Gegebenheiten, um sie aktiv deuten und verstehen zu können.&lt;br /&gt;
* Im Speziellen: [[Traumhelfer]], die einen immer wieder an den Traumzustand erinnern oder auch tiefere Bedeutungen des Traums mitteilen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Sicherheitsmodule]]&amp;quot; (wie Don Rinatos sie beschreibt) einrichten, die automatisch immer wieder auftreten und einem Klarheit verleihen.&lt;br /&gt;
* [[Autosuggestion]]: &amp;quot;Ich erinnere mich, dass ich träume&amp;quot;... oder &amp;quot;Der Traum ist wunderbar stabil&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2834 Thread über Stabilisierungstechniken im Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Wake-Stay-In-Bed&amp;diff=2208</id>
		<title>Wake-Stay-In-Bed</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Wake-Stay-In-Bed&amp;diff=2208"/>
		<updated>2012-08-25T01:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf WBTB#WSIB erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[WBTB#WSIB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=SP&amp;diff=2207</id>
		<title>SP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=SP&amp;diff=2207"/>
		<updated>2012-08-25T01:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Schlafstarre erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Schlafstarre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=SP&amp;diff=2206</id>
		<title>SP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=SP&amp;diff=2206"/>
		<updated>2012-08-25T01:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Schlafparalyse erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Schlafparalyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2205</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2205"/>
		<updated>2012-08-25T01:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Der Technikzyklus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variation, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Ein indirekter WILD gliedert sich in mehrere Phasen, die innerhalb von insegesamt etwa einer Minute durchlaufen werden. Da bei der Durchführung keine Zeit zum Nachdenken bleibt und alle Aggressivität gefordert ist, sollte der gesamte Ablauf unbedingt tagsüber eingeübt werden. Das setzt einerseits einen Erinnerungsanker und gibt andererseits Sicherheit bei der Durchführung. Gerade erwacht fallen einem vielleicht nicht sofort alle nötigen Techniken ein. &lt;br /&gt;
Der iWILD gliedert sich in folgende Phasen:&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Anspannen des Gehirns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wer sich schwer damit tut, seine Extremitäten bei der imaginären Bewegung vollständig entspannt zu lassen, hat es mit dieser Technik einfacher. Dabei wird sich vorgestellt, sein Gehirn anzuspannen, was ob der :fehlenden Muskeln schwer möglich ist. Auch hier stellt sich schnell das Gefühl ein, man ziehe sein Gehirn zusammen wie einen gespannten Muskeln. Es ähnelt etwas dem Ballen einer Faust. Die Anspannung sollte :dabei periodisch in Sekundenabständen erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit :den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt [[#Trennung vom Körper|Trennung vom Körper]] beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des :physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm :sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Wie beim klassischen WILD stellen sich bei der Mehrzahl der Ausführenden Erfolge eher in den frühen Morgenstunden bzw. nach einigen Stunden Schlaf ein. Der indirekte WILD lässt sich gut mit [[WBTB]] verbinden. Nach dem kurzen Aufstehen wird die Suggestion zum bewussten Erwachen gesetzt, der Technikzyklus in Erinnerung gerufen und dann eine der anderen Techniken ausgeführt. Nach dem erneuten Erwachen folgt der indirekte WILD. &lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2204</id>
		<title>Entspannung per Imagination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2204"/>
		<updated>2012-08-23T17:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, dabei aber effizient. &lt;br /&gt;
Man stellt sich dabei eine warme, dickflüssige Substanz vor, die über den Körper rinnt. Die Flüssigkeit hat die Fähigkeit, alle berührten Körperregionen vollständig zu entspannend und alles zu lösen. Man kann sich zusätzlich vorstellen, dass sie leicht in einer warmen Farbe glüht. In der Vorstellung lässt man sie nun aus dem Haaransatz nach und nach über alle Körperregionen rinnen, anschließend auch das Körperinnere durchfluten. Dabei stellt man sich permanent die Wärme vor und ruft sich immer wieder in Erinnerung, dass die Substanz alles entspannt. Das kann man während des Vorgangs schon beobachten. Die Übung dauert 6-10 Minuten und sollte in einer ungestörten Atmosphäre ausgeführt werden. Dabei bleibt man immer völlig auf die Lauffront der Flüssigkeit konzentriert und lässt sich nicht von Gedanken ablenken. Am besten beobachtet man nur und imaginiert die Fähigkeit der Substanz nicht in Worten, sondern nur als Sinn; man fühlt es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. &lt;br /&gt;
Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr &lt;br /&gt;
eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann &lt;br /&gt;
Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an &lt;br /&gt;
Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das &lt;br /&gt;
Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam &lt;br /&gt;
fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. &lt;br /&gt;
Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit &lt;br /&gt;
besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie &lt;br /&gt;
jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es &lt;br /&gt;
dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun &lt;br /&gt;
über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. &lt;br /&gt;
Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen &lt;br /&gt;
entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, &lt;br /&gt;
Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, &lt;br /&gt;
dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers &lt;br /&gt;
hinunter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung &lt;br /&gt;
direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen &lt;br /&gt;
Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb &lt;br /&gt;
des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. &lt;br /&gt;
Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den &lt;br /&gt;
Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals &lt;br /&gt;
vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit  auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es &lt;br /&gt;
richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, &lt;br /&gt;
während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, &lt;br /&gt;
das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm &lt;br /&gt;
hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei &lt;br /&gt;
vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie &lt;br /&gt;
den Vorgang. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die &lt;br /&gt;
Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, &lt;br /&gt;
dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem &lt;br /&gt;
Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, &lt;br /&gt;
wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin &lt;br /&gt;
ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln &lt;br /&gt;
im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. &lt;br /&gt;
Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich &lt;br /&gt;
unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen &lt;br /&gt;
Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis  zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen &lt;br /&gt;
Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel  (Anus) lockert und &lt;br /&gt;
entspannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite &lt;br /&gt;
Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der &lt;br /&gt;
mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein &lt;br /&gt;
auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit &lt;br /&gt;
dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie &lt;br /&gt;
nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke &lt;br /&gt;
anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie &lt;br /&gt;
dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu &lt;br /&gt;
disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr &lt;br /&gt;
vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich &lt;br /&gt;
noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie &lt;br /&gt;
beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf &lt;br /&gt;
drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stellen Sie sich vor, wie jemand ein kleines &lt;br /&gt;
Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre &lt;br /&gt;
Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen &lt;br /&gt;
spüren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine &lt;br /&gt;
Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.&amp;quot; &amp;lt;ref name&amp;quot;Selbsthypnose&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf PDF zur Selbsthypnose]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2203</id>
		<title>Entspannung per Imagination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2203"/>
		<updated>2012-08-23T17:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Durchführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, dabei aber effizient. &lt;br /&gt;
Man stellt sich dabei eine warme, dickflüssige Substanz vor, die über den Körper rinnt. Die Flüssigkeit hat die Fähigkeit, alle berührten Körperregionen vollständig zu entspannend und alles zu lösen. Man kann sich zusätzlich vorstellen, dass sie leicht in einer warmen Farbe glüht. In der Vorstellung lässt man sie nun aus dem Haaransatz nach und nach über alle Körperregionen rinnen, anschließend auch das Körperinnere durchfluten. Dabei stellt man sich permanent die Wärme vor und ruft sich immer wieder in Erinnerung, dass die Substanz alles entspannt. Das kann man während des Vorgangs schon beobachten. Die Übung dauert 6-10 Minuten und sollte in einer ungestörten Atmosphäre ausgeführt werden. Dabei bleibt man immer völlig auf die Lauffront der Flüssigkeit konzentriert und lässt sich nicht von Gedanken ablenken. Am besten beobachtet man nur und imaginiert die Fähigkeit der Substanz nicht in Worten, sondern nur als Sinn; man fühlt es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. &lt;br /&gt;
Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr &lt;br /&gt;
eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann &lt;br /&gt;
Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an &lt;br /&gt;
Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das &lt;br /&gt;
Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam &lt;br /&gt;
fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. &lt;br /&gt;
Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit &lt;br /&gt;
besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie &lt;br /&gt;
jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es &lt;br /&gt;
dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun &lt;br /&gt;
über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. &lt;br /&gt;
Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen &lt;br /&gt;
entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, &lt;br /&gt;
Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, &lt;br /&gt;
dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers &lt;br /&gt;
hinunter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung &lt;br /&gt;
direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen &lt;br /&gt;
Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb &lt;br /&gt;
des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. &lt;br /&gt;
Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den &lt;br /&gt;
Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals &lt;br /&gt;
vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit  auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es &lt;br /&gt;
richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, &lt;br /&gt;
während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, &lt;br /&gt;
das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm &lt;br /&gt;
hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei &lt;br /&gt;
vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie &lt;br /&gt;
den Vorgang. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die &lt;br /&gt;
Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, &lt;br /&gt;
dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem &lt;br /&gt;
Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, &lt;br /&gt;
wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin &lt;br /&gt;
ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln &lt;br /&gt;
im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. &lt;br /&gt;
Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich &lt;br /&gt;
unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen &lt;br /&gt;
Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis  zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen &lt;br /&gt;
Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel  (Anus) lockert und &lt;br /&gt;
entspannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite &lt;br /&gt;
Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der &lt;br /&gt;
mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein &lt;br /&gt;
auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit &lt;br /&gt;
dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie &lt;br /&gt;
nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke &lt;br /&gt;
anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie &lt;br /&gt;
dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu &lt;br /&gt;
disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr &lt;br /&gt;
vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich &lt;br /&gt;
noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie &lt;br /&gt;
beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf &lt;br /&gt;
drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stellen Sie sich vor, wie jemand ein kleines &lt;br /&gt;
Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre &lt;br /&gt;
Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen &lt;br /&gt;
spüren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine &lt;br /&gt;
Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.&amp;quot; &amp;lt;ref name&amp;quot;Selbsthypnose&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf PDF zur Selbsthypnose]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2202</id>
		<title>Entspannung per Imagination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2202"/>
		<updated>2012-08-23T17:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, dabei aber effizient. &lt;br /&gt;
Man stellt sich dabei eine warme, dickflüssige Substanz vor, die über den Körper rinnt. Die Flüssigkeit hat die Fähigkeit, alle berührten Körperregionen vollständig zu entspannend und alles zu lösen. Man kann sich zusätzlich vorstellen, dass sie leicht in einer warmen Farbe glüht. In der Vorstellung lässt man sie nun aus dem Haaransatz nach und nach über alle Körperregionen rinnen, anschließend auch das Körperinnere durchfluten. Dabei stellt man sich permanent die Wärme vor und ruft sich immer wieder in Erinnerung, dass die Substanz alles entspannt. Das kann man während des Vorgangs schon beobachten. Die Übung dauert 6-10 Minuten und sollte in einer ungestörten Atmosphäre ausgeführt werden. Dabei bleibt man immer völlig auf die Lauffront der Flüssigkeit konzentriert und lässt sich nicht von Gedanken ablenken. Am besten beobachtet man nur und imaginiert die Fähigkeit der Substanz nicht in Worten, sondern nur als Sinn; man fühlt es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. &lt;br /&gt;
Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr &lt;br /&gt;
eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann &lt;br /&gt;
Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an &lt;br /&gt;
Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das &lt;br /&gt;
Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam &lt;br /&gt;
fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. &lt;br /&gt;
Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit &lt;br /&gt;
besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie &lt;br /&gt;
jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es &lt;br /&gt;
dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun &lt;br /&gt;
über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. &lt;br /&gt;
Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen &lt;br /&gt;
entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, &lt;br /&gt;
Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, &lt;br /&gt;
dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers &lt;br /&gt;
hinunter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung &lt;br /&gt;
direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen &lt;br /&gt;
Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb &lt;br /&gt;
des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. &lt;br /&gt;
Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den &lt;br /&gt;
Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals &lt;br /&gt;
vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit  auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es &lt;br /&gt;
richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, &lt;br /&gt;
während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, &lt;br /&gt;
das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm &lt;br /&gt;
hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei &lt;br /&gt;
vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie &lt;br /&gt;
den Vorgang. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die &lt;br /&gt;
Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, &lt;br /&gt;
dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem &lt;br /&gt;
Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, &lt;br /&gt;
wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin &lt;br /&gt;
ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln &lt;br /&gt;
im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. &lt;br /&gt;
Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich &lt;br /&gt;
unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen &lt;br /&gt;
Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis  zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen &lt;br /&gt;
Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel  (Anus) lockert und &lt;br /&gt;
entspannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite &lt;br /&gt;
Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der &lt;br /&gt;
mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein &lt;br /&gt;
auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit &lt;br /&gt;
dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie &lt;br /&gt;
nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke &lt;br /&gt;
anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie &lt;br /&gt;
dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu &lt;br /&gt;
disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr &lt;br /&gt;
vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich &lt;br /&gt;
noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie &lt;br /&gt;
beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf &lt;br /&gt;
drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stellen Sie sich vor, wie jemand ein kleines &lt;br /&gt;
Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre &lt;br /&gt;
Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen &lt;br /&gt;
spüren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine &lt;br /&gt;
Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.&amp;quot; &amp;lt;ref name&amp;quot;Selbsthypnose&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf PDF zur Selbsthypnose]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Benutzer:Jami&amp;diff=2201</id>
		<title>Benutzer:Jami</title>
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		<updated>2012-08-23T17:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allein dadurch, dass dieser Satz hier steht, erscheint mein Name in der Übersicht blau, ist das nicht schön? :)&lt;br /&gt;
Ansonsten: Ich editiere hier, lösche dort, füge hinzu, und so fort. Für das Forum und die restliche Welt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Babel KT1}}{{Babel KT2}}{{Babel KT3}}{{Babel KT4}}{{Babel KT5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Vorlage:Techniken&amp;diff=2200</id>
		<title>Vorlage:Techniken</title>
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		<updated>2012-08-23T17:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: indirekten WILD hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#ffffff;margin:10px;float:right;border:1px solid #736aa5;padding:7px;border-bottom:3px solid #736aa5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die [[Techniken]] im Überblick&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-size: 7pt;&amp;quot;&amp;gt;Für Kurzinfos mit der Maus über die Einträge fahren&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[DILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Dream Induced Lucid Dream: Im (Trüb-) Traum klar werden. Klarheit gewinnende Techniken.&amp;quot;&amp;gt;DILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[MILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Mnemonic Induced Lucid Dream: „Das nächste Mal, wenn ich träume, will ich daran erinnern, dass ich träume.“&amp;quot;&amp;gt;MILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[LILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Lucidly Induced Lucid Dream: Im Klartraum Vorbereitungen treffen, die den nächsten Klartraum erleichten; z.B. Traumfigur bitten, einen im nächsten Traum daran zu erinnern, dass man träumt.&amp;quot;&amp;gt;LILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[WILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Waking Induced Lucid Dream: Beim Einschlafen das Bewusstsein gar nicht erst verlieren, sondern die Klarheit vom wachen über den hynagogen Zustand bis in den Traum übernehmen.&amp;quot;&amp;gt;WILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[VILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Visually Induced Lucid Dream: Beim Einschlafen immer wieder das gleiche, erfundene Traumgeschehen visualisieren, bis man sich wirklich dort wiederfindet und nun weiß, dass man träumt.&amp;quot;&amp;gt;VILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[HILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;(nach dem Erfinder) Hargart&#039;s Induced Lucid Dream: eine möglichst kleine, wenig anstrengende Bewegung (z.B. der Finger) beim Einschlafen so lange wiederholen, bis man sie in den Traum übernimmt.&amp;quot;&amp;gt;HILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[DEILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Dream Exit Induced Lucid Dream: Nach dem Aufwachen sofort wieder einschlafen und dabei die Klarheit bewahren.&amp;quot;&amp;gt;DEILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[iWILD|&amp;lt;span title=&amp;quot;Indirekter WILD: Bewusst Erwachen und vermittels eines Technikzyklus den WILD per Körpertrennung herbeiführen. &amp;quot;&amp;gt;iWILD&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span title=&amp;quot;Induktionstechniken die verschiedene Elemente kombinieren (können)&amp;quot;&amp;gt;Kombinationen&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Rhythm Napping|&amp;lt;span title=&amp;quot;Intervallweise immer wieder wecken lassen und wieder einschlafen&amp;quot;&amp;gt;Rhythm Napping&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[Power Napping|&amp;lt;span title=&amp;quot;Zwei Stunden früher als üblich wecken lassen (WBTB), möglichst intensiv an den letzten Traum erinnern, ggf. Traumbericht schreiben, mit MILD wieder einschlafen.&amp;quot;&amp;gt;Power Napping&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[Dreamcar|&amp;lt;span title=&amp;quot;Eine Kombination aus Atemtechnik, vorprogrammierten Träumen, Regulierung der Gespaltenheit, und Erinnerungsschleifen.&amp;quot;&amp;gt;Dreamcar&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stabilisierungstechniken|&amp;lt;span title=&amp;quot;Einmal klar geworden, kann man die Klarheit auch wieder verlieren, teils löst sich auch der ganze Traum auf – Stabilisierungstechniken helfen, dies zu vermeiden.&amp;quot;&amp;gt;Stabilisierungstechniken&amp;lt;/span&amp;gt;]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Techniken#Weitere - und Hilfstechniken|&amp;lt;span title=&amp;quot;Eine Auswahl der wichtigsten Hilfstechniken, die als unterstützende Teile verschiedener Induktionstechniken eingesetzt werden können.&amp;quot;&amp;gt;Hilfstechniken&amp;lt;/span&amp;gt;]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Traumerinnerung|&amp;lt;span title=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;Traumerinnerung&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[WBTB|&amp;lt;span title=&amp;quot;Wake Back to Bed: Früher aufstehen als üblich, kurz richtig wach werden und anschließend wieder einschlafen; bei günstigem Weckzeitpunkt schließt sich nun direkt eine lange REM-Phase an, in der die intensivsten Träume stattfinden. Gut kombinierbar mit WILD und anderen Techniken.&amp;quot;&amp;gt;WBTB&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[Traumdeutung|&amp;lt;span title=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;Traumdeutung&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[Autosuggestion|&amp;lt;span title=&amp;quot;Das eigene Unterbewusstsein darauf trainieren, eine bestimmte Aussage zu verinnerlichen. Eine vielfältig einsetzbare Technik.&amp;quot;&amp;gt;Autosuggestion&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
:*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2199</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2199"/>
		<updated>2012-08-23T17:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Der Technikzyklus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variation, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Ein indirekter WILD gliedert sich in mehrere Phasen, die innerhalb von insegesamt etwa einer Minute durchlaufen werden. Da bei der Durchführung keine Zeit zum Nachdenken bleibt und alle Aggressivität gefordert ist, sollte der gesamte Ablauf unbedingt tagsüber eingeübt werden. Das setzt einerseits einen Erinnerungsanker und gibt andererseits Sicherheit bei der Durchführung. Gerade erwacht fallen einem vielleicht nicht sofort alle nötigen Techniken ein. &lt;br /&gt;
Der iWILD gliedert sich in folgende Phasen:&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt [[#Trennung vom Körper|Trennung vom Körper]] beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Wie beim klassischen WILD stellen sich bei der Mehrzahl der Ausführenden Erfolge eher in den frühen Morgenstunden bzw. nach einigen Stunden Schlaf ein. Der indirekte WILD lässt sich gut mit [[WBTB]] verbinden. Nach dem kurzen Aufstehen wird die Suggestion zum bewussten Erwachen gesetzt, der Technikzyklus in Erinnerung gerufen und dann eine der anderen Techniken ausgeführt. Nach dem erneuten Erwachen folgt der indirekte WILD. &lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2198</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2198"/>
		<updated>2012-08-23T16:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Der Technikzyklus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variation, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Ein indirekter WILD gliedert sich in mehrere Phasen, die innerhalb von insegesamt etwa einer Minute durchlaufen werden. Da bei der Durchführung keine Zeit zum Nachdenken bleibt und alle Aggressivität gefordert ist, sollte der gesamte Ablauf unbedingt tagsüber eingeübt werden. Das setzt einerseits einen Erinnerungsanker und gibt andererseits Sicherheit bei der Durchführung. Gerade erwacht fallen einem vielleicht nicht sofort alle nötigen Techniken ein. &lt;br /&gt;
Der iWILD gliedert sich in folgende Phasen:&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt [[#Indirekter_WILD#Trennung_vom_K.C3.B6rper|Trennung vom Körper]] beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Wie beim klassischen WILD stellen sich bei der Mehrzahl der Ausführenden Erfolge eher in den frühen Morgenstunden bzw. nach einigen Stunden Schlaf ein. Der indirekte WILD lässt sich gut mit [[WBTB]] verbinden. Nach dem kurzen Aufstehen wird die Suggestion zum bewussten Erwachen gesetzt, der Technikzyklus in Erinnerung gerufen und dann eine der anderen Techniken ausgeführt. Nach dem erneuten Erwachen folgt der indirekte WILD. &lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2195</id>
		<title>Entspannung per Imagination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2195"/>
		<updated>2012-08-23T16:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken||Lücken=Diese Seite ist noch in Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, daber aber effizient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. &lt;br /&gt;
Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr &lt;br /&gt;
eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann &lt;br /&gt;
Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an &lt;br /&gt;
Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das &lt;br /&gt;
Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam &lt;br /&gt;
fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. &lt;br /&gt;
Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit &lt;br /&gt;
besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie &lt;br /&gt;
jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es &lt;br /&gt;
dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun &lt;br /&gt;
über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. &lt;br /&gt;
Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen &lt;br /&gt;
entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, &lt;br /&gt;
Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, &lt;br /&gt;
dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers &lt;br /&gt;
hinunter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung &lt;br /&gt;
direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen &lt;br /&gt;
Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb &lt;br /&gt;
des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. &lt;br /&gt;
Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den &lt;br /&gt;
Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals &lt;br /&gt;
vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit  auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es &lt;br /&gt;
richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, &lt;br /&gt;
während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, &lt;br /&gt;
das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm &lt;br /&gt;
hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei &lt;br /&gt;
vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie &lt;br /&gt;
den Vorgang. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die &lt;br /&gt;
Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, &lt;br /&gt;
dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem &lt;br /&gt;
Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, &lt;br /&gt;
wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin &lt;br /&gt;
ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln &lt;br /&gt;
im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. &lt;br /&gt;
Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich &lt;br /&gt;
unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen &lt;br /&gt;
Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis  zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen &lt;br /&gt;
Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel  (Anus) lockert und &lt;br /&gt;
entspannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite &lt;br /&gt;
Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der &lt;br /&gt;
mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein &lt;br /&gt;
auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit &lt;br /&gt;
dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie &lt;br /&gt;
nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke &lt;br /&gt;
anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie &lt;br /&gt;
dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu &lt;br /&gt;
disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr &lt;br /&gt;
vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich &lt;br /&gt;
noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie &lt;br /&gt;
beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf &lt;br /&gt;
drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stel len Sie sich vor, wie jemand ein kleines &lt;br /&gt;
Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre &lt;br /&gt;
Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen &lt;br /&gt;
spüren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine &lt;br /&gt;
Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;br /&gt;
[http://www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf PDF zur Selbsthypnose]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2194</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2194"/>
		<updated>2012-08-23T14:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variation, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Ein indirekter WILD gliedert sich in mehrere Phasen, die innerhalb von insegesamt etwa einer Minute durchlaufen werden. Da bei der Durchführung keine Zeit zum Nachdenken bleibt und alle Aggressivität gefordert ist, sollte der gesamte Ablauf unbedingt tagsüber eingeübt werden. Das setzt einerseits einen Erinnerungsanker und gibt andererseits Sicherheit bei der Durchführung. Gerade erwacht fallen einem vielleicht nicht sofort alle nötigen Techniken ein. &lt;br /&gt;
Der iWILD gliedert sich in folgende Phasen:&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt Trennung vom Körper beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Wie beim klassischen WILD stellen sich bei der Mehrzahl der Ausführenden Erfolge eher in den frühen Morgenstunden bzw. nach einigen Stunden Schlaf ein. Der indirekte WILD lässt sich gut mit [[WBTB]] verbinden. Nach dem kurzen Aufstehen wird die Suggestion zum bewussten Erwachen gesetzt, der Technikzyklus in Erinnerung gerufen und dann eine der anderen Techniken ausgeführt. Nach dem erneuten Erwachen folgt der indirekte WILD. &lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2193</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2193"/>
		<updated>2012-08-23T14:05:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variation, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Ein indirekter WILD gliedert sich in mehrere Phasen, die innerhalb von insegesamt etwa einer Minute durchlaufen werden. Da bei der Durchführung keine Zeit zum Nachdenken bleibt und alle Aggressivität gefordert ist, sollte der gesamte Ablauf unbedingt tagsüber eingeübt werden. Das setzt einerseits einen Erinnerungsanker und gibt andererseits Sicherheit bei der Durchführung. Gerade erwacht fallen einem vielleicht nicht sofort alle nötigen Techniken ein. &lt;br /&gt;
Der iWILD gliedert sich in folgende Phasen:&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt Trennung vom Körper beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Wie beim klassischen WILD stellen sich bei der Mehrzahl der Ausführenden Erfolge eher in den frühen Morgenstunden bzw. nach einigen Stunden Schlaf ein. Der indirekte WILD lässt sich gut mit [[WBTB]] verbinden. Nach dem kurzen Aufstehen wird die Suggestion zum bewussten Erwachen gesetzt, der Technikzyklus in Erinnerung gerufen und dann eine der anderen Techniken ausgeführt. Nach dem erneuten Erwachen folgt der indirekte WILD. &lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2192</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2192"/>
		<updated>2012-08-23T14:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variaton, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
Ein indirekter WILD gliedert sich in mehrere Phasen, die innerhalb von insegesamt etwa einer Minute durchlaufen werden. Da bei der Durchführung keine Zeit zum Nachdenken bleibt und alle Aggressivität gefordert ist, sollte der gesamte Ablauf unbedingt tagsüber eingeübt werden. Das setzt einerseits einen Erinnerungsanker und gibt andererseits Sicherheit bei der Durchführung. Gerade erwacht fallen einem vielleicht nicht sofort alle nötigen Techniken ein. &lt;br /&gt;
Der iWILD gliedert sich in folgende Phasen:&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt Trennung vom Körper beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Wie beim klassischen WILD stellen sich bei der Mehrzahl der Ausführenden Erfolge eher in den frühen Morgenstunden bzw. nach einigen Stunden Schlaf ein. Der indirekte WILD lässt sich gut mit [[WBTB]] verbinden. Nach dem kurzen Aufstehen wird die Suggestion zum bewussten Erwachen gesetzt, der Technikzyklus in Erinnerung gerufen und dann eine der anderen Techniken ausgeführt. Nach dem erneuten Erwachen folgt der indirekte WILD. &lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2191</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
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		<updated>2012-08-23T13:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Aggressivität/Passivität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variaton, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt Trennung vom Körper beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aggressivität/Passivität ===&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum Erfolg bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen wollen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird der Erfolg ausbleiben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen sind elementar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtiger Zeitpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem Schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele Versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 Versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen Vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2190</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2190"/>
		<updated>2012-08-23T13:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Der Technik-Zyklus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variaton, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technikzyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
Von diesen Techniken werden die drei bis vier bestfunktionierenden ausgewählt. Diese bilden den Technikzyklus. Um diese Auswahl zu treffen, ist es nötig, ein bewusstes Erwachen herbeizuführen und die Techniken auszuprobieren. Gelingt beim indirekten WILD die Körpertrennung nicht direkt, führt man den Technikzyklus durch. Die erste Technik wird durchgeführt. Tut sich in den ersten 3-5 Sekunden nichts, geht man zur nächsten Technik über. Ist auch diese nach 3-5 Sekunden erfolgslos, folgt die nächste Methode im Zyklus, usw. Zeigt eine Technik innerhalb der genannten Zeit eine Wirkung, verfolgt man sie mit aller Aggressivität weiter. Innerhalb weniger Sekunden sollte eine Körpertrennung möglich sein. Erkennbare Anzeichen für den richtigen Moment sind die schnell einsetzende Schlafparalyse, ein Anschwellen dröhnender Geräusche, Vibrationen und Schwindelgefühle, ganz wie beim klassichen WILD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben.  Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt Trennung vom Körper beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aggressivität/Passivität ==&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum funktionieren bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird man keinen Erfolg haben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen helfen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtiger Zeitpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem Schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele Versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 Versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen Vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2189</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2189"/>
		<updated>2012-08-23T13:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variaton, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens versucht, bewusst in einen Traum zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekte WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen. Da der Traum ja bereits eingetreten ist, kann der Träumende also einfach aufstehen, oder sich aufwecken und einen neuen Versuch starten. &lt;br /&gt;
Bei der Körpertrennung wird wie beim klassischen [[WILD]] eine Trennung von physischem Körper und [[Traumkörper]] vollzogen. Dafür werden die Methoden benutzt, die im klassichen WILD nach Eintritt der [[Schlafparalyse]] angewandt werden. Hier eine kleine Auswahl möglicher Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrollen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dabei versucht man ganz einfach aus dem Bett aufzustehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rauskriechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils (z.B. eines Arms) aus dem Körper kriechen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rausschweben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist nur, dass man bei der Durchführung alle Willenskraft aufwendet. Es darf &#039;&#039;&#039;kein Muskel&#039;&#039;&#039; angespannt werden, sonst verfliegt der nötige Zustand. Weiterhin ist zu beachten, dass die Bewegung nicht nur Vorgestellt werden darf. Alle Willenskraft muss darauf verwandt werden, den physischen Körper zu bewegen, aber ohne Muskelaufwand. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich ein realistisches Bewegungsgefühl ein, das nicht sicher von einer echten Bewegung unterschieden werden kann. Das ist das Ziel und bereits eine teilweise Körpertrennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technik-Zyklus ===&lt;br /&gt;
Da die Körpertrennung wie oben beschrieben nicht immer direkt funktioniert, sind weitere Techniken nötig, um den richtigen Zustand herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Techniken lassen sich tagsüber üben. Dazu legt man sich ungestört hin und entspannt sich vollständig. Dann führt man für einige die jeweilige Technik durch. Anders als der der Durchführung nach dem bewussten Erwachen fällt die Durchführung aber viel schwerer. Es kann durchaus sein, dass Minuten lang keine Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Auflistung möglicher Techniken:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Bilder beobachten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man versucht, hypnagoge Bilder zu sehen. Sobald etwas zu sehen ist, und sei es noch so schemenhaft, konzentriert man sich noch stärker darauf. Man versucht, das Bild als Ganzes zu beobachten und es besser zu :sehen, mehr Details zu erkennen. Das Bild sollte immer realistischer werden, bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das Bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu :rollen. Das Bild soll nicht erschaffen werden. Es soll gesehen und erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hypnagoge Geräusche hören&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Im Grunde genommen dem hypnagogen Bildersehen gleich, nur dass hier Geräusche gehört werden. Es kann ein Rauschen sein, ein lautes Dröhnen oder Stimmen, völlig egal was es ist. Sobald etwas zu hören ist, :versucht man, das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das Ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
:Beim Üben am Tag kann man sich beispielsweise auf das Grundgeräusch im menschlichen Ohr konzentrieren. Vielleicht tauchen auch Dialogfetzen oder Musikstücke auf. Wichtig ist auch hier, dass das Geräusch gehört :und nicht erschaffen wird. Es darf nicht kontrolliert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Handy-Technik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Man stellt sich vor, ein Handy oder einen vergleichbaren Gegenstand in der Hand zu halten, von dem man genau weiß, wie es sich anfühlt. Mann versucht, zuerst den Gegenstand als ganzen zu spüren, ihn dann mit den Fingern abzutasten, die einzelnen Details zu erfühlen und das Gewicht zu spüren. Dann wird der Gegenstand in der Hand gedreht. Schließlich sollte eine Körpertrennung problemlos möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Teilweise Trennung vom Körper&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Es wird versucht, eine Extremität so zu bewegen, wie im Abschnitt [Trennung vom Körper] beschrieben. Man versucht z.B., die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine Bewegung des physischen Körpers :auszulösen. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen :Körper gelöst hat. In dem Fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
:Wichtig bei dieser Technik ist wie gesagt: Die Bewegung der Hand darf sich nicht nur vorgestellt werden! Es muss versucht werden, seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! :Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Drehen um die eigene Achse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Der Ausführende stellt sich intensiv vor, sich um die eigene Achse zu drehen. Sobald man anfängt die Drehung zu fühlen, muss die Intensität der Durchführung noch erhöht werden. Die Empfindung der Drehung :sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen, sich vom physischen Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
:Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur Hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim Üben leicht schlecht wird ist es ein :gutes Zeichen. Dann führt man die Technik richtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;„Gezieltes Einschlafen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr praktisch. Sie kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
:Man versucht direkt nach dem Aufwachen, innerhalb von 5-10 Sekunden wieder einzuschlafen. Dabei bedarf es aber so vieler Kontrolle, dass man nicht wirklich einschläft. Nach Verstreichen der 5-10 Sekunden lässt :man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht, sich vom physischen Körper zu trennen. Auf diese Weise kann man den Zustand der Schlafparalyse schnell erreichen. &lt;br /&gt;
:Diese Technik ist sehr nützlich, wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
:Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ einschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins erneut mit dem Technikzyklus beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps. Die Aussage „ wenn sich nach 3-5 Sekunden nichts tut –Technik wechseln“ bitte nicht falsch verstehen. Die Technik wird nicht für immer gewechselt, sondern nur für den einen Versuch. Es ist so, dass eine Technik an einem Tag funktionieren kann und die nächsten Wochen nicht mehr. Deswegen hat man für jeden WILD-Versuch 3-4 Techniken im Gepäck. Die Techniken die man wählt sollten einem selbst liegen. Ob die Techniken einem liegen kann man bei tagsüber durchgeführten Übungen feststellen. Allgemein sind Übungen wichtig, um die Techniken schnell und richtig durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aggressivität/Passivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDens. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum funktionieren bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird man keinen Erfolg haben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen helfen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtiger Zeitpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem Schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele Versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 Versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen Vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/ mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2186</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2186"/>
		<updated>2012-08-22T23:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekter WILD | indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine [[DEILD]]-Variaton, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens WILDet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekten WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Am besten wird das Erwachen dieser Art zu einem Reflex. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endende Trüb- oder Klarträume sind eine gute Ausgangssituation für ein bewusstes Erwachen. Auf diese Art kann man eine Kette von Klarträume beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausrollen:&lt;br /&gt;
Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen, also seinen echten Körper, ohne dabei die Muskeln zu benutzen! Es ist genauso wie bei der Technik 1.3 und genauso lässt sich die Technik auch Tagsüber eintrainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Aufstehen:&lt;br /&gt;
Dabei versucht man ganz einfach aus dem bett aufzustehen, ohne jedoch die Muskeln zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rauskriechen:&lt;br /&gt;
Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils(zB Arm) aus dem Körper kriechen, ohne jedoch die Muskeln des echten Körpers zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rausfliegen:&lt;br /&gt;
Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind natürlich nicht alle Möglichkeiten. Es sind nur einige Beispiele genannt. Wichtig ist nur, dass man bei den Bewegungen die man um jeden Preis durchführen will, keine Muskeln anspannt, sonst ist der ganze Effekt hin und man wacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technik-Zyklus ===&lt;br /&gt;
** Hypnagoge Bilder beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen hypnagoge Bilder zu sehen. Wenn nichts zusehen ist – sollte die Technik gewechselt werden, wenn man aber etwas erkennen kann, muss man dranbleiben! Das Bild als ganzes beobachten und versuchen es besser zu sehen. Das Bild sollte immer realistischer werden bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu rollen, um in die Traumwelt zu gelangen.&lt;br /&gt;
Diese Technik kann Tagsüber geübt werden. Man kann sich hinlegen, die Augen schließen und einige Minuten versuchen Bildet in der Dunkelheit zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufiger Fehler: Versuch die Bilder zu erschaffen statt sie einfach zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2Hypnagoge Geräusche hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen in seinem Kopf Geräusche zu hören. Es kann ein Rauschen sein oder Stimmen, völlig egal was es ist. Wenn nichts zuhören ist –sollte die Technik gewechselt werden. Sollte aber etwas zuhören sein, muss man versuchen das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht das Rauschen im Kopf zu hören, welches absolut jeder Mensch hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3Teilweise Trennung vom Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen einen Körperteil vom physischen Körper zu trennen. Man kann versuchen die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine echte Bewegung auszulösen! Wenn sich nichts tut –sollte man die Technik wechseln. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen Körper gelöst hat. In dem fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
Wichtig bei dieser Technik: Die Bewegung der Hand soll sich nicht nur vorgestellt werden! Es soll versucht werden seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht seinen Arm auf und ab zu bewegen. Dabei soll man lernen die Muskeln nicht einzusetzen, da dies zum Aufwachen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4Drehen um die eigene Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden soll man sich intensiv vorstellen sich um die eigene Achse zu drehen. Wenn nichts passiert –sollte die Technik gewechselt werden. Wenn man anfängt die Drehung zu fühlen, muss man dranbleiben. Die Empfindung der Drehung sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen sich mit dem physischen Körper zu teilen.&lt;br /&gt;
Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim üben leicht schlecht wird ist es ein gutes Zeichen. Dann macht man die Technik richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!1.5! „Gezieltes Einschlafen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Technik die sich JEDER aneignen sollte. Diese Technik kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. Das nutzen dieser Technik kann die Effizienz stark erhöhen!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 5-10 Sekunden versucht man schnell wieder einzuschlafen. Dabei muss man sich aber soweit kontrollieren, dass man nicht wirklich einschläft. Nach den 5-10 Sekunden lässt man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht sich mit dem physischen Körper zu teilen. Mit dieser Technik versucht man das Gehirn auszutricksen. Es glaubt man möchte einschlafen und führt den Einschlafvorgang schnell aus. Dann Kehrt man mit dem Bewusstsein zurück.&lt;br /&gt;
Diese Technik sollte man unbedingt dann benutzen wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ zwischenschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins sich wieder an die Technik machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind das nicht alle Techniken, es gibt unzählige. Man kann sich eine Bewegung vorstellen, irgendwelche empfindungen oder sich vorstellen in seinem Zimmer hin und her zu laufen und alles anzufassen. Man kann sich auch einen Gegenstand vorstellen und versuchen ihn zu fühlen. Wie in diesem Video hier. Wichtig ist nur jede Technik sollte irgendeine Wirkung nach 3-5 Sekunden zeigen, wenn nicht sollte sie gewechselt werden.&lt;br /&gt;
Handytechnik:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=4YDKIjwKNCo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps. Die Aussage „ wenn sich nach 3-5 Sekunden nichts tut –Technik wechseln“ bitte nicht falsch verstehen. Die Technik wird nicht für immer gewechselt, sondern nur für den einen Versuch. Es ist so, dass eine Technik an einem Tag funktionieren kann und die nächsten Wochen nicht mehr. Deswegen hat man für jeden WILD-Versuch 3-4 Techniken im Gepäck. Die Techniken die man wählt sollten einem selbst liegen. Ob die Techniken einem liegen kann man bei tagsüber durchgeführten Übungen feststellen. Allgemein sind Übungen wichtig, um die Techniken schnell und richtig durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aggressivität/Passivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDen. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum funktionieren bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird man keinen Erfolg haben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen helfen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtiger Zeitpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten Effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln, anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2185</id>
		<title>Entspannung per Imagination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2185"/>
		<updated>2012-08-22T23:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken||Lücken=Diese Seite ist noch in Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, daber aber effizient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. &lt;br /&gt;
Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr &lt;br /&gt;
eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann &lt;br /&gt;
Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an &lt;br /&gt;
Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das &lt;br /&gt;
Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam &lt;br /&gt;
fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. &lt;br /&gt;
Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit &lt;br /&gt;
besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie &lt;br /&gt;
jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es &lt;br /&gt;
dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun &lt;br /&gt;
über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. &lt;br /&gt;
Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen &lt;br /&gt;
entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, &lt;br /&gt;
Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, &lt;br /&gt;
dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers &lt;br /&gt;
hinunter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung &lt;br /&gt;
direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen &lt;br /&gt;
Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb &lt;br /&gt;
des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. &lt;br /&gt;
Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den &lt;br /&gt;
Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals &lt;br /&gt;
vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit  auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es &lt;br /&gt;
richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, &lt;br /&gt;
während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, &lt;br /&gt;
das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm &lt;br /&gt;
hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei &lt;br /&gt;
vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie &lt;br /&gt;
den Vorgang. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die &lt;br /&gt;
Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, &lt;br /&gt;
dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem &lt;br /&gt;
Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, &lt;br /&gt;
wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin &lt;br /&gt;
ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln &lt;br /&gt;
im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. &lt;br /&gt;
Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich &lt;br /&gt;
unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen &lt;br /&gt;
Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis  zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen &lt;br /&gt;
Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel  (Anus) lockert und &lt;br /&gt;
entspannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite &lt;br /&gt;
Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der &lt;br /&gt;
mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein &lt;br /&gt;
auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit &lt;br /&gt;
dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie &lt;br /&gt;
nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke &lt;br /&gt;
anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie &lt;br /&gt;
dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu &lt;br /&gt;
disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr &lt;br /&gt;
vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich &lt;br /&gt;
noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie &lt;br /&gt;
beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf &lt;br /&gt;
drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stel len Sie sich vor, wie jemand ein kleines &lt;br /&gt;
Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre &lt;br /&gt;
Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen &lt;br /&gt;
spüren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine &lt;br /&gt;
Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;br /&gt;
[http://www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf PDF zur Selbsthypnose]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=IWILD&amp;diff=2184</id>
		<title>IWILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=IWILD&amp;diff=2184"/>
		<updated>2012-08-22T23:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Weiterleitung auf Indirekter WILD erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[indirekter WILD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2183</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2183"/>
		<updated>2012-08-22T23:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[indirekte WILD]] oder auch [[iWILD]] ist eine Technik, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens WILDet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# Erfolgreicher Traumeinstieg/ErneutesEinschlafen/Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Erwachen ===&lt;br /&gt;
Elementar für das indirekten WILDen ist die Fähigkeit, bewusst zu erwachen. Für den Erfolg der Technik ist es wichtig, diese direkt nach dem Erwachen auszuführen, wenn möglich, ohne sich vorher bewegt zu haben. Hierfür ist es am besten, von selbst aufzuwachen, ohne einen Wecker stummschalten zu müssen. Eine Möglichkeit stellt ein kurzes Wecksignal dar, dass ohne Fremdeinwirkung direkt wieder verstummt. &lt;br /&gt;
Viele Menschen wachen auf und bewegen sich direkt, schlagen z.B. die Augen auf, bevor sie richtig bewusst werden, oder bewegen Gliedmaßen. Das bewusste, bewegungslose Erwachen muss also zuerst erlernt werden. Für gewöhnlich ist dies innerhalb weniger Tage möglich. Wichtig ist, sich vor dem Schlaf eine starke [[Suggestion]] zu setzen. Je wichtiger es einem erscheint, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Die Suggestion könnte etwa lauten: &amp;quot;Beim Erwachen bewege ich mich nicht. Meine Augen bleiben geschlossen und ich beginne mit dem indirekten WILD.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bei jedem Misserfolg sollte man sich darauf besinnen, es beim nächsten Mal richtig zu machen. Hat man diese Art des Erwachens erlernt, ist der erfolgreiche iWILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!4.4! Sehr wichtiger Zeitpunkt ist das aufwachen aus einem Trübtraum/Klartraum. Wenn ein Trübtraum endet, merkt man in der letzten Sekunde plötzlich dass es alles nur ein Traum war. Das Bewusstsein ist also eingeschaltet. Das ist die perfekte Möglichkeit die Techniken anzuwenden und sofort in einen Klartraum zu kommen.&lt;br /&gt;
Wenn man aus einem Klartraum aufwacht, ist es die beste Technik um den Klartraum zu verlängern. Wenn man die indirekten Techniken beherrscht, kann man, wenn man aus einem Klartraum rausfliegt, sich direkt wieder in den Traum rausrollen. So kann man die Klartraumzeit auf ein vielfacher verlängern. Es soll Menschen geben die sich bis zu 10 mal hintereinander ausrollen können und die Zeit dort auf diese Weise verzehnfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sich ein Reflex entwickelt, ohne viel nachzudenken erinnert man sich bei jedem Aufwachen und wendet die Techniken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trennung vom Körper ===&lt;br /&gt;
=== Der Technik-Zyklus ===&lt;br /&gt;
=== Richtiger Zeitpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aggressivität/Passivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDen. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum funktionieren bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird man keinen Erfolg haben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen helfen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundtechniken ===&lt;br /&gt;
** Hypnagoge Bilder beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen hypnagoge Bilder zu sehen. Wenn nichts zusehen ist – sollte die Technik gewechselt werden, wenn man aber etwas erkennen kann, muss man dranbleiben! Das Bild als ganzes beobachten und versuchen es besser zu sehen. Das Bild sollte immer realistischer werden bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu rollen, um in die Traumwelt zu gelangen.&lt;br /&gt;
Diese Technik kann Tagsüber geübt werden. Man kann sich hinlegen, die Augen schließen und einige Minuten versuchen Bildet in der Dunkelheit zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufiger Fehler: Versuch die Bilder zu erschaffen statt sie einfach zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2Hypnagoge Geräusche hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen in seinem Kopf Geräusche zu hören. Es kann ein Rauschen sein oder Stimmen, völlig egal was es ist. Wenn nichts zuhören ist –sollte die Technik gewechselt werden. Sollte aber etwas zuhören sein, muss man versuchen das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht das Rauschen im Kopf zu hören, welches absolut jeder Mensch hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3Teilweise Trennung vom Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen einen Körperteil vom physischen Körper zu trennen. Man kann versuchen die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine echte Bewegung auszulösen! Wenn sich nichts tut –sollte man die Technik wechseln. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen Körper gelöst hat. In dem fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
Wichtig bei dieser Technik: Die Bewegung der Hand soll sich nicht nur vorgestellt werden! Es soll versucht werden seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht seinen Arm auf und ab zu bewegen. Dabei soll man lernen die Muskeln nicht einzusetzen, da dies zum Aufwachen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4Drehen um die eigene Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden soll man sich intensiv vorstellen sich um die eigene Achse zu drehen. Wenn nichts passiert –sollte die Technik gewechselt werden. Wenn man anfängt die Drehung zu fühlen, muss man dranbleiben. Die Empfindung der Drehung sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen sich mit dem physischen Körper zu teilen.&lt;br /&gt;
Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim üben leicht schlecht wird ist es ein gutes Zeichen. Dann macht man die Technik richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!1.5! „Gezieltes Einschlafen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Technik die sich JEDER aneignen sollte. Diese Technik kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. Das nutzen dieser Technik kann die Effizienz stark erhöhen!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 5-10 Sekunden versucht man schnell wieder einzuschlafen. Dabei muss man sich aber soweit kontrollieren, dass man nicht wirklich einschläft. Nach den 5-10 Sekunden lässt man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht sich mit dem physischen Körper zu teilen. Mit dieser Technik versucht man das Gehirn auszutricksen. Es glaubt man möchte einschlafen und führt den Einschlafvorgang schnell aus. Dann Kehrt man mit dem Bewusstsein zurück.&lt;br /&gt;
Diese Technik sollte man unbedingt dann benutzen wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ zwischenschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins sich wieder an die Technik machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind das nicht alle Techniken, es gibt unzählige. Man kann sich eine Bewegung vorstellen, irgendwelche empfindungen oder sich vorstellen in seinem Zimmer hin und her zu laufen und alles anzufassen. Man kann sich auch einen Gegenstand vorstellen und versuchen ihn zu fühlen. Wie in diesem Video hier. Wichtig ist nur jede Technik sollte irgendeine Wirkung nach 3-5 Sekunden zeigen, wenn nicht sollte sie gewechselt werden.&lt;br /&gt;
Handytechnik:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=4YDKIjwKNCo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps. Die Aussage „ wenn sich nach 3-5 Sekunden nichts tut –Technik wechseln“ bitte nicht falsch verstehen. Die Technik wird nicht für immer gewechselt, sondern nur für den einen Versuch. Es ist so, dass eine Technik an einem Tag funktionieren kann und die nächsten Wochen nicht mehr. Deswegen hat man für jeden WILD-Versuch 3-4 Techniken im Gepäck. Die Techniken die man wählt sollten einem selbst liegen. Ob die Techniken einem liegen kann man bei tagsüber durchgeführten Übungen feststellen. Allgemein sind Übungen wichtig, um die Techniken schnell und richtig durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trennung vom physischen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausrollen:&lt;br /&gt;
Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen, also seinen echten Körper, ohne dabei die Muskeln zu benutzen! Es ist genauso wie bei der Technik 1.3 und genauso lässt sich die Technik auch Tagsüber eintrainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei versucht man ganz einfach aus dem bett aufzustehen, ohne jedoch die Muskeln zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauskriechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils(zB Arm) aus dem Körper kriechen, ohne jedoch die Muskeln des echten Körpers zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rausfliegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind natürlich nicht alle Möglichkeiten. Es sind nur einige Beispiele genannt. Wichtig ist nur, dass man bei den Bewegungen die man um jeden Preis durchführen will, keine Muskeln anspannt, sonst ist der ganze Effekt hin und man wacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Richtiger Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten Effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln, anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2182</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2182"/>
		<updated>2012-08-22T23:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der indirekte WILD ist eine Technik, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens WILDet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
# Bewusstes Erwachen&lt;br /&gt;
# Versuch der Körpertrennung&lt;br /&gt;
# Anwendung des Technik-Zyklus&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
* Erfolgreicher Traumeinstieg&lt;br /&gt;
* ErneutesEinschlafen&lt;br /&gt;
* Vollständiges Erwachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.3 Nach 3-4 erfolglosen Zyklen sollte man aufhören weitere Techniken zu machen und sich einfach schlafen legen mit dem Gedanken es beim nächsten Aufwachen wieder zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aggressivität/Passivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDen. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum funktionieren bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird man keinen Erfolg haben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen helfen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundtechniken ===&lt;br /&gt;
** Hypnagoge Bilder beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen hypnagoge Bilder zu sehen. Wenn nichts zusehen ist – sollte die Technik gewechselt werden, wenn man aber etwas erkennen kann, muss man dranbleiben! Das Bild als ganzes beobachten und versuchen es besser zu sehen. Das Bild sollte immer realistischer werden bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu rollen, um in die Traumwelt zu gelangen.&lt;br /&gt;
Diese Technik kann Tagsüber geübt werden. Man kann sich hinlegen, die Augen schließen und einige Minuten versuchen Bildet in der Dunkelheit zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufiger Fehler: Versuch die Bilder zu erschaffen statt sie einfach zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2Hypnagoge Geräusche hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen in seinem Kopf Geräusche zu hören. Es kann ein Rauschen sein oder Stimmen, völlig egal was es ist. Wenn nichts zuhören ist –sollte die Technik gewechselt werden. Sollte aber etwas zuhören sein, muss man versuchen das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht das Rauschen im Kopf zu hören, welches absolut jeder Mensch hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3Teilweise Trennung vom Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen einen Körperteil vom physischen Körper zu trennen. Man kann versuchen die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine echte Bewegung auszulösen! Wenn sich nichts tut –sollte man die Technik wechseln. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen Körper gelöst hat. In dem fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
Wichtig bei dieser Technik: Die Bewegung der Hand soll sich nicht nur vorgestellt werden! Es soll versucht werden seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht seinen Arm auf und ab zu bewegen. Dabei soll man lernen die Muskeln nicht einzusetzen, da dies zum Aufwachen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4Drehen um die eigene Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden soll man sich intensiv vorstellen sich um die eigene Achse zu drehen. Wenn nichts passiert –sollte die Technik gewechselt werden. Wenn man anfängt die Drehung zu fühlen, muss man dranbleiben. Die Empfindung der Drehung sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen sich mit dem physischen Körper zu teilen.&lt;br /&gt;
Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim üben leicht schlecht wird ist es ein gutes Zeichen. Dann macht man die Technik richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!1.5! „Gezieltes Einschlafen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Technik die sich JEDER aneignen sollte. Diese Technik kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. Das nutzen dieser Technik kann die Effizienz stark erhöhen!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 5-10 Sekunden versucht man schnell wieder einzuschlafen. Dabei muss man sich aber soweit kontrollieren, dass man nicht wirklich einschläft. Nach den 5-10 Sekunden lässt man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht sich mit dem physischen Körper zu teilen. Mit dieser Technik versucht man das Gehirn auszutricksen. Es glaubt man möchte einschlafen und führt den Einschlafvorgang schnell aus. Dann Kehrt man mit dem Bewusstsein zurück.&lt;br /&gt;
Diese Technik sollte man unbedingt dann benutzen wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ zwischenschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins sich wieder an die Technik machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind das nicht alle Techniken, es gibt unzählige. Man kann sich eine Bewegung vorstellen, irgendwelche empfindungen oder sich vorstellen in seinem Zimmer hin und her zu laufen und alles anzufassen. Man kann sich auch einen Gegenstand vorstellen und versuchen ihn zu fühlen. Wie in diesem Video hier. Wichtig ist nur jede Technik sollte irgendeine Wirkung nach 3-5 Sekunden zeigen, wenn nicht sollte sie gewechselt werden.&lt;br /&gt;
Handytechnik:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=4YDKIjwKNCo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps. Die Aussage „ wenn sich nach 3-5 Sekunden nichts tut –Technik wechseln“ bitte nicht falsch verstehen. Die Technik wird nicht für immer gewechselt, sondern nur für den einen Versuch. Es ist so, dass eine Technik an einem Tag funktionieren kann und die nächsten Wochen nicht mehr. Deswegen hat man für jeden WILD-Versuch 3-4 Techniken im Gepäck. Die Techniken die man wählt sollten einem selbst liegen. Ob die Techniken einem liegen kann man bei tagsüber durchgeführten Übungen feststellen. Allgemein sind Übungen wichtig, um die Techniken schnell und richtig durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trennung vom physischen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausrollen:&lt;br /&gt;
Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen, also seinen echten Körper, ohne dabei die Muskeln zu benutzen! Es ist genauso wie bei der Technik 1.3 und genauso lässt sich die Technik auch Tagsüber eintrainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei versucht man ganz einfach aus dem bett aufzustehen, ohne jedoch die Muskeln zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauskriechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils(zB Arm) aus dem Körper kriechen, ohne jedoch die Muskeln des echten Körpers zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rausfliegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind natürlich nicht alle Möglichkeiten. Es sind nur einige Beispiele genannt. Wichtig ist nur, dass man bei den Bewegungen die man um jeden Preis durchführen will, keine Muskeln anspannt, sonst ist der ganze Effekt hin und man wacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Richtiger Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten Effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Aufwachen mit der Erinnerung die Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste was man lernen muss ist, das Aufwachen mit dem Gedanken sich nicht zu Bewegen und die Techniken anzuwenden. Sehr oft ist das ein großes Problem, man wacht auf dreht sich auf die andere Seite und schläft weiter. Es ist schwer weil man sich auf der Stelle an die Techniken und das Vorgehen erinnern muss und nicht erst nach einiger Zeit im Bett liegend.&lt;br /&gt;
Genau das ist der größte Stolperstein, der das erfolgreiche Anwenden des indirekten WILDen verhindert.&lt;br /&gt;
Einigen Menschen fällt so etwas leicht, für andere kann es schwer werden. Das gute ist aber das kann man sich antrainieren. Es muss einfach zur Gewohnheit werden, beim Aufwachen sofort zu wissen, dass man in einen Klartraum gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.1Um es sich anzutrainieren muss man es wollen. Es muss einem wichtig erscheinen, beim Aufwachen sich daran zu erinnern, dann dreht sich der Gedanke auch häufig im Kopf und die Wahrscheinlichkeit sich daran beim Aufwachen zu erinnern steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.2 Beim einschlafen muss man es sich vornehmen, das ist am wichtigsten. Man sagt sich selbst beim Einschlafen, dass man sich beim Aufwachen nicht bewegen wird, nicht die Augen öffnen wird und die Techniken anwenden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.3 Wenn man sich am nächsten Tag daran erinnert beim Aufwachen nicht daran gedacht zu haben, versucht man sich einzutrichtern, dass es mein nächsten mal nicht passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!4.4! Sehr wichtiger Zeitpunkt ist das aufwachen aus einem Trübtraum/Klartraum. Wenn ein Trübtraum endet, merkt man in der letzten Sekunde plötzlich dass es alles nur ein Traum war. Das Bewusstsein ist also eingeschaltet. Das ist die perfekte Möglichkeit die Techniken anzuwenden und sofort in einen Klartraum zu kommen.&lt;br /&gt;
Wenn man aus einem Klartraum aufwacht, ist es die beste Technik um den Klartraum zu verlängern. Wenn man die indirekten Techniken beherrscht, kann man, wenn man aus einem Klartraum rausfliegt, sich direkt wieder in den Traum rausrollen. So kann man die Klartraumzeit auf ein vielfacher verlängern. Es soll Menschen geben die sich bis zu 10 mal hintereinander ausrollen können und die Zeit dort auf diese Weise verzehnfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sich ein Reflex entwickelt, ohne viel nachzudenken erinnert man sich bei jedem Aufwachen und wendet die Techniken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln, anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2181</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2181"/>
		<updated>2012-08-22T22:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel befindet sich noch in Bearbeitung.}}&lt;br /&gt;
{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der indirekte WILD ist eine Technik, die recht einfach durchzuführen ist und schnellen Erfolg verspricht. Man versucht, sofort nach dem Aufwachen zu WILDen, anders als bei den direkten Techniken, bei denen man während des Einschlafens WILDet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1 Sofort nach dem Aufwachen, nicht Bewegen und nicht die Augen öffnen! In den ersten 3-5 Sekunden versuchen sich vom Körper zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2 Wenn es nicht geklappt hat, eine Technik a) 3-5 Sekunden anwenden. Sollte die Technik Wirkung zeigen, unbedingt dranbleiben und versuchen durch sie zum erfolgreichen Betreten der Traumwelt zu kommen. Wenn nichts gescheht Technik wechseln und eine Technik b) 3-5sekunden probieren. Wieder wenn die Technik wirkt dranbleiben, wenn nicht weiter zur Technik c). Wenn die Technik c) nicht funktioniert setzt man d) ein. Die Technik d) ist 1.5 „Gezieltes Einschlafen“, diese Technik hebt die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg wieder an. Danach fängt man einen neunen Zyklus an, bis eine Technik wirkt.&lt;br /&gt;
Sollte nach 3-4 Zyklen keine Technik gewirkt haben, hat es keinen sinn es weiter zu versuchen, da man schon zu wach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.3 Nach 3-4 erfolglosen Zyklen sollte man aufhören weitere Techniken zu machen und sich einfach schlafen legen mit dem Gedanken es beim nächsten Aufwachen wieder zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Techniken man für a), b) und c) wählt ist euch überlassen. Wie ich bereits geschrieben habe müssen die Techniken euch liegen. Probiert einige aus und sucht euch 3-4 aus. Wie genau die Techniken durchgeführt werden, habe ich bei 1. erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hört sich nach wirklich viel an was man nach dem Aufwachen machen soll, aber beachtet es spielt sich in nur einer Minute ab. Deswegen ist es auch Wichtig nicht nur die Techniken sondern auch den gesamten Ablauf vom Aufwachen bis zum Ende der 4 Zyklen am Tag zu üben, damit es ins automatische übergeht und man nicht zu viel nachdenken muss, sondern einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aggressivität/Passivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiger Punkt bei dieser Form des WILDen. Anders als bei den direkten WILDs muss man bei den indirekten, sehr aktiv und aggressiv sein. Man muss „um jeden Preis“ die Techniken zum funktionieren bringen. Man muss um jeden Preis den Körper verlassen, bei den Techniken um jeden Preis hypnagoge Bilder sehen wollen oder ein Geräusch hören. Wenn man passiv bleibt, wird man keinen Erfolg haben. Der starke Wille und vielleicht auch Emotionen helfen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundtechniken ===&lt;br /&gt;
** Hypnagoge Bilder beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen hypnagoge Bilder zu sehen. Wenn nichts zusehen ist – sollte die Technik gewechselt werden, wenn man aber etwas erkennen kann, muss man dranbleiben! Das Bild als ganzes beobachten und versuchen es besser zu sehen. Das Bild sollte immer realistischer werden bis man es ganz deutlich sehen kann. Dann hat man die Möglichkeit entweder in das bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu rollen, um in die Traumwelt zu gelangen.&lt;br /&gt;
Diese Technik kann Tagsüber geübt werden. Man kann sich hinlegen, die Augen schließen und einige Minuten versuchen Bildet in der Dunkelheit zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufiger Fehler: Versuch die Bilder zu erschaffen statt sie einfach zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2Hypnagoge Geräusche hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen in seinem Kopf Geräusche zu hören. Es kann ein Rauschen sein oder Stimmen, völlig egal was es ist. Wenn nichts zuhören ist –sollte die Technik gewechselt werden. Sollte aber etwas zuhören sein, muss man versuchen das Geräusch deutlicher zu hören. Die Lautstärke wird sich erhöhen, bis man es ganz deutlich hören kann. Dann sollte das ausrollen aus dem Körper möglich sein.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht das Rauschen im Kopf zu hören, welches absolut jeder Mensch hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3Teilweise Trennung vom Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden versuchen einen Körperteil vom physischen Körper zu trennen. Man kann versuchen die Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch eine echte Bewegung auszulösen! Wenn sich nichts tut –sollte man die Technik wechseln. Wenn wenigstens eine kleine Bewegung der „imaginären“ Hand möglich ist, sollte man dranbleiben und versuchen die Amplitude der auf und ab Bewegung zu erhöhen, bis der ganze Arm sich vom physischen Körper gelöst hat. In dem fall kann man sich in die Traumwelt ausrollen.&lt;br /&gt;
Wichtig bei dieser Technik: Die Bewegung der Hand soll sich nicht nur vorgestellt werden! Es soll versucht werden seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen! Dies ist zugleich auch der häufigste Fehler dieser Technik.&lt;br /&gt;
Üben kann man diese Technik indem man sich Tagsüber hinlegt und versucht seinen Arm auf und ab zu bewegen. Dabei soll man lernen die Muskeln nicht einzusetzen, da dies zum Aufwachen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4Drehen um die eigene Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 3-5 Sekunden soll man sich intensiv vorstellen sich um die eigene Achse zu drehen. Wenn nichts passiert –sollte die Technik gewechselt werden. Wenn man anfängt die Drehung zu fühlen, muss man dranbleiben. Die Empfindung der Drehung sollte immer realistischer werden, bis man sie vollständig fühlt. Sollte man dann nicht aus dem Körper geschleudert worden sein, kann man versuchen sich mit dem physischen Körper zu teilen.&lt;br /&gt;
Viele haben dabei das Problem sich die Drehung um die eigene Achse vorzustellen. Manchmal geht das nur zur hälfte, was aber mit Übung behoben werden kann. Wenn einem beim üben leicht schlecht wird ist es ein gutes Zeichen. Dann macht man die Technik richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!1.5! „Gezieltes Einschlafen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Technik die sich JEDER aneignen sollte. Diese Technik kann sowohl für sich selbst als auch zur Verstärkung der anderen Techniken eingesetzt werden. Das nutzen dieser Technik kann die Effizienz stark erhöhen!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufwachen, darf man sich auf keinen Fall bewegen und nicht die Augen öffnen. In den nächsten 5-10 Sekunden versucht man schnell wieder einzuschlafen. Dabei muss man sich aber soweit kontrollieren, dass man nicht wirklich einschläft. Nach den 5-10 Sekunden lässt man das Bewusstsein schlagartig wieder zurückkommen und versucht sich mit dem physischen Körper zu teilen. Mit dieser Technik versucht man das Gehirn auszutricksen. Es glaubt man möchte einschlafen und führt den Einschlafvorgang schnell aus. Dann Kehrt man mit dem Bewusstsein zurück.&lt;br /&gt;
Diese Technik sollte man unbedingt dann benutzen wenn man schon zu wach ist oder sich beim Aufwachen aus Versehen bewegt hat.&lt;br /&gt;
Auch wenn eine der anderen Techniken zwar Wirkung zeigt, man aber nicht weiterkommt, kann man das „gezielte Einschlafen“ zwischenschieben und bei der Rückkehr des Bewussteins sich wieder an die Technik machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind das nicht alle Techniken, es gibt unzählige. Man kann sich eine Bewegung vorstellen, irgendwelche empfindungen oder sich vorstellen in seinem Zimmer hin und her zu laufen und alles anzufassen. Man kann sich auch einen Gegenstand vorstellen und versuchen ihn zu fühlen. Wie in diesem Video hier. Wichtig ist nur jede Technik sollte irgendeine Wirkung nach 3-5 Sekunden zeigen, wenn nicht sollte sie gewechselt werden.&lt;br /&gt;
Handytechnik:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=4YDKIjwKNCo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps. Die Aussage „ wenn sich nach 3-5 Sekunden nichts tut –Technik wechseln“ bitte nicht falsch verstehen. Die Technik wird nicht für immer gewechselt, sondern nur für den einen Versuch. Es ist so, dass eine Technik an einem Tag funktionieren kann und die nächsten Wochen nicht mehr. Deswegen hat man für jeden WILD-Versuch 3-4 Techniken im Gepäck. Die Techniken die man wählt sollten einem selbst liegen. Ob die Techniken einem liegen kann man bei tagsüber durchgeführten Übungen feststellen. Allgemein sind Übungen wichtig, um die Techniken schnell und richtig durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trennung vom physischen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1/3 der Fälle sind keine Anstrengungen nötig den Körper zu verlassen, es gelingt von alleine. Es kommt aber auch oft vor, dass die Träumer bereits in dem Klartraum liegen, aber nicht aus ihrem Körper kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausrollen:&lt;br /&gt;
Dabei versucht der Träumer sich aus dem Bett zu rollen, also seinen echten Körper, ohne dabei die Muskeln zu benutzen! Es ist genauso wie bei der Technik 1.3 und genauso lässt sich die Technik auch Tagsüber eintrainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei versucht man ganz einfach aus dem bett aufzustehen, ohne jedoch die Muskeln zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauskriechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine teilweise Trennung gelungen ist, kann man mit Hilfe des Körperteils(zB Arm) aus dem Körper kriechen, ohne jedoch die Muskeln des echten Körpers zu benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rausfliegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man versucht einfach aus dem Körper zu fliegen, genauso wie man in den Klarträumen fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind natürlich nicht alle Möglichkeiten. Es sind nur einige Beispiele genannt. Wichtig ist nur, dass man bei den Bewegungen die man um jeden Preis durchführen will, keine Muskeln anspannt, sonst ist der ganze Effekt hin und man wacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Richtiger Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wachen häufig in der Nacht auf. Theoretisch kann man bei jedem Aufwachen versuchen die indirekten Techniken anzuwenden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die Versuche viel häufiger erfolgreich sind, wenn man sie macht wenn man schon einigermaßen ausgeschlafen ist.&lt;br /&gt;
Deswegen sollte man diese Techniken möglichst am Wochenende anwenden oder an einem anderen Tag, an dem man ausschlafen kann. Man stellt den Wecker auf 6 Stunden nach dem schlafen legen. Wenn man zB um 0.00 Uhr schlafen geht, stellt man den Wecker auf 6:00 Uhr. Man steht auf und bleibt 5 min wach, trinkt was, geht auf die Toilette oder läuft irgendwo herum. Ziel ist es nur das Bewusstsein aufzuwecken und den Schlaf zu unterbrechen. Danach legt man sich wieder schlafen mit den Gedanken, dass man beim Aufwachen immer die Techniken einsetzten will. (Notwendig um sich beim Aufwachen daran zu erinnern. Das häufigste Hindernis dieser Techniken ist, dass man sich beim Aufwachen nicht erinnern kann, dass man überhaupt etwas machen wollte)&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird man den ganzen Morgen kurze Schlafphasen haben und oft aufwachen. Das bedeutet viele versuche zu WILDen. Durchschnittlich alle 5 versuche wird man erfolgreich WILDen können und bei einem solchen vorgehen hat man meistens schon pro Nacht mehr als 5 Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz normales Aufwachen am Morgen kann natürlich auch genutzt werden um diese Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr effektiv ist das Anwenden dieser Techniken beim Aufwachen aus einem Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
Am wenigsten Effektiv sind Versuche beim Aufwachen in der Nacht, da der Körper Ruhe braucht und tief schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Aufwachen mit der Erinnerung die Techniken anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste was man lernen muss ist, das Aufwachen mit dem Gedanken sich nicht zu Bewegen und die Techniken anzuwenden. Sehr oft ist das ein großes Problem, man wacht auf dreht sich auf die andere Seite und schläft weiter. Es ist schwer weil man sich auf der Stelle an die Techniken und das Vorgehen erinnern muss und nicht erst nach einiger Zeit im Bett liegend.&lt;br /&gt;
Genau das ist der größte Stolperstein, der das erfolgreiche Anwenden des indirekten WILDen verhindert.&lt;br /&gt;
Einigen Menschen fällt so etwas leicht, für andere kann es schwer werden. Das gute ist aber das kann man sich antrainieren. Es muss einfach zur Gewohnheit werden, beim Aufwachen sofort zu wissen, dass man in einen Klartraum gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.1Um es sich anzutrainieren muss man es wollen. Es muss einem wichtig erscheinen, beim Aufwachen sich daran zu erinnern, dann dreht sich der Gedanke auch häufig im Kopf und die Wahrscheinlichkeit sich daran beim Aufwachen zu erinnern steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.2 Beim einschlafen muss man es sich vornehmen, das ist am wichtigsten. Man sagt sich selbst beim Einschlafen, dass man sich beim Aufwachen nicht bewegen wird, nicht die Augen öffnen wird und die Techniken anwenden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.3 Wenn man sich am nächsten Tag daran erinnert beim Aufwachen nicht daran gedacht zu haben, versucht man sich einzutrichtern, dass es mein nächsten mal nicht passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!4.4! Sehr wichtiger Zeitpunkt ist das aufwachen aus einem Trübtraum/Klartraum. Wenn ein Trübtraum endet, merkt man in der letzten Sekunde plötzlich dass es alles nur ein Traum war. Das Bewusstsein ist also eingeschaltet. Das ist die perfekte Möglichkeit die Techniken anzuwenden und sofort in einen Klartraum zu kommen.&lt;br /&gt;
Wenn man aus einem Klartraum aufwacht, ist es die beste Technik um den Klartraum zu verlängern. Wenn man die indirekten Techniken beherrscht, kann man, wenn man aus einem Klartraum rausfliegt, sich direkt wieder in den Traum rausrollen. So kann man die Klartraumzeit auf ein vielfacher verlängern. Es soll Menschen geben die sich bis zu 10 mal hintereinander ausrollen können und die Zeit dort auf diese Weise verzehnfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sich ein Reflex entwickelt, ohne viel nachzudenken erinnert man sich bei jedem Aufwachen und wendet die Techniken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häufige Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht vollständig durchgeführte Techniken. Es ist wichtig den Vorgang vollständig durchzuführen. Nicht einfach nach dem ersten Zyklus alles hinschmeißen.&lt;br /&gt;
* Eine Technik wird weiter ausgeführt, obwohl sie nach 3-5 Sekunden keine Wirkung zeigt. &lt;br /&gt;
* Eine Technik zeigt schwache Wirkung, wird aber trotzdem gewechselt.&lt;br /&gt;
* Passivität/mangelnde Aggressivität bei der Durchführung der Techniken.&lt;br /&gt;
* Zu viel Analyse und Überlegung während der Durchführung. Dafür ist nach dem vollständigen Aufwachen genug Zeit.&lt;br /&gt;
* Nach dem Erwachen zu langes Warten bis zum Beginn des Vorgangs.&lt;br /&gt;
* Zu viel Nervosität und Zweifelei.&lt;br /&gt;
* Anspannen von Muskeln, anstelle völliger Entspannung.&lt;br /&gt;
* Keine Aktivität, weil man glaubt,schon zu wach zu sein. Das kann Einbildung sein, man liegt möglicherweise schon im Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://aing.ru/files/sobt.zip eBook &amp;quot;School of Out-of-Body Travel&amp;quot; von Michael Raduga]&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8995 Indirekte WILD-Techniken im Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2180</id>
		<title>Entspannung per Imagination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Entspannung_per_Imagination&amp;diff=2180"/>
		<updated>2012-08-22T22:42:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lücken||Lücken=Diese Seite ist noch in Bearbeitung}}  Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, daber abe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken||Lücken=Diese Seite ist noch in Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entspannung nutzt die Fähigkeit der Imagination und ist sehr einfach durchzuführen, daber aber effizient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schließen Sie Ihre Augen, lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie sich. &lt;br /&gt;
Halten Sie dann einen Moment inne und genießen Sie es. Nehmen Sie sich ungefähr &lt;br /&gt;
eine Minute Zeit dafür, sich einfach entspannt zu fühlen. Konzentrieren Sie dann &lt;br /&gt;
Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den kleinen Punkt genau in der Mitte Ihrer Stirn an &lt;br /&gt;
Ihrem Haaransatz (einige der männlichen Kursteilnehmer dürfen sich gerne das &lt;br /&gt;
Haar vorstellen, sofern es notwendig ist). Stellen Sie sich nun eine sehr langsam &lt;br /&gt;
fließende, warme Flüssigkeit vor, die jetz t Ihre Stirn hinunterzufließen beginnt. &lt;br /&gt;
Während dies geschieht, fühlen Sie, dass diese Flüssigkeit die magische Fähigkeit &lt;br /&gt;
besitzt, jeden einzelnen Muskel in Ihrer Stirn entspannen zu können. Spüren Sie &lt;br /&gt;
jeden Muskel, während er sich entspannt. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Je länger es &lt;br /&gt;
dauert, desto mehr werden Sie es genießen können. Lassen Sie die Flüssigkeit nun &lt;br /&gt;
über Ihre Augen fließen, wobei sie irgendwie auch in Ihr inneres Auge gelangt. &lt;br /&gt;
Fühlen Sie, wie sich die Millionen von Muskeln tief in den Höhlen Ihrer Augen &lt;br /&gt;
entspannen. Jetzt spüren Sie die Flüssigkeit auf Ihren Wangen, Ihrer Oberlippe, &lt;br /&gt;
Ihrer Unterlippe, Ihrem Kieferknochen und Ihrem Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes arbeitet sich die Flüssigkeit Ihren Rücken bis zu Ihrer Hüfte hinunter, &lt;br /&gt;
dann wieder nach oben bis zu Ihrem Hals und die Vorderseite Ihres Körpers &lt;br /&gt;
hinunter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich nun auf die Rückseite Ihres Halses, auf die kleine Vertiefung &lt;br /&gt;
direkt unter dem Haaransatz Ihres Hinterkopfes. Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen &lt;br /&gt;
Punkt vollkommen entspannen. Die meisten Leute verspannen sich zuerst oberhalb &lt;br /&gt;
des Rückgrats und übertragen diese Verspannung auf den restlichen Körper. &lt;br /&gt;
Entspannen Sie die Halswirbelsäule, wobei Sie darauf achten sollten, nicht mit den &lt;br /&gt;
Schultern zu beginnen – noch nicht. Lassen Sie anschließend, sobald der Hals &lt;br /&gt;
vollkommen entspannt ist, die Flüssigkeit  auf Ihre Schultern rinnen. Wenn Sie es &lt;br /&gt;
richtig machen, werden Sie spüren, wie Ihre Arme ein wenig nach unten sacken, &lt;br /&gt;
während Sie sich entspannen. Stellen Sie sich kurz danach das warme Gefühl vor, &lt;br /&gt;
das die Flüssigkeit auf Ihrem rechten Arm hinterlässt, während sie den Arm &lt;br /&gt;
hinunterfließt. Jeder Muskel bis zu Ih ren Fingerspitzen entspannt sich dabei &lt;br /&gt;
vollkommen. Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren linken Arm und wiederholen Sie &lt;br /&gt;
den Vorgang. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gehen Sie nun zu dem Punkt oberhalb Ihres Rückgrats zurück und lassen Sie die &lt;br /&gt;
Entspannungsflüssigkeit nun langsam über Ihren Rücken rinnen. Versuchen Sie, &lt;br /&gt;
dabei zu spüren, wie sich jeder Wirbel lockert und entspannt. Gehen Sie zu Ihrem &lt;br /&gt;
Hals zurück, sobald die Flüssigkeit das Steißbein erreicht hat. Spüren Sie diesmal, &lt;br /&gt;
wie sich die Entspannung auf der Vorderseite Ihres Körpers nach unten hin &lt;br /&gt;
ausbreitet. Lösen Sie die ganze Verspann ung in Ihrer Lungengegend, den Muskeln &lt;br /&gt;
im Bereich Ihres Herzens und dem kleinen Zwischenraum direkt unter Ihren Rippen. &lt;br /&gt;
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihren Magen, auf die vielen kleinen Knötchen darin. &lt;br /&gt;
Genießen Sie das Gefühl, sie zu lösen. Bevor Sie weitermachen, sollten Sie sich &lt;br /&gt;
unbedingt vergewissern, dass sich Ihr Magen vollkommen entspannt anfühlt. Lassen &lt;br /&gt;
Sie nun die Flüssigkeit von Ihrem Magen bis  zu Ihrer Leistengegend fließen. Lassen &lt;br /&gt;
Sie einfach los. Spüren Sie, wie sich Ihr Schließmuskel  (Anus) lockert und &lt;br /&gt;
entspannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Spüren Sie nun, wie sich die Entspannungsflüssigkeit ihren Weg über die Rückseite &lt;br /&gt;
Ihrer Beine bahnt. Stellen Sie sich dabei vor, wie sich der Bereich Ihres Körpers, der &lt;br /&gt;
mit dem Stuhl unter Ihnen in Berührung kommt, langsam in den Stuhl hinein &lt;br /&gt;
auflöst. Versuchen Sie zu spüren, wie Ihr Körper weicher und weicher wird und mit &lt;br /&gt;
dem Stuhl verschmilzt, als ob er in die Fasern eindringen könnte. Entspannen Sie &lt;br /&gt;
nun Ihre Beine. Zuerst werden sich die Oberschenkel fast wie schlaffe Sandsäcke &lt;br /&gt;
anfühlen, die kaum noch von Ihren Unterschenkeln getragen werden. Fühlen Sie &lt;br /&gt;
dann, wie sich jeder Muskel in Ihren Beinen bis hinab zu den Knöcheln löst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sollten Sie kein Problem damit haben, sich von Ihrem Körper zu &lt;br /&gt;
disassoziieren. Er sollte sich beinahe anfühlen, als wäre er gar nicht mehr &lt;br /&gt;
vorhanden. Das einzige, worauf Sie sich nun konzentrieren müssen, sind Ihre Füße. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich ein wenig aufgebläht an, da sich die wenige, nervöse Energie, die sich &lt;br /&gt;
noch in Ihrem Körper befindet, in ihnen ansammelt. Sie schwellen weiter an, bis Sie &lt;br /&gt;
beinahe ein Pumpen in ihnen spüren. Zählen Sie dann in Gedanken langsam bis auf &lt;br /&gt;
drei. Wenn Sie bei drei angelangt sind, stel len Sie sich vor, wie jemand ein kleines &lt;br /&gt;
Loch in die Sohle jedes Fußes sticht (ca. in Höhe Ihrer Zehen) und all Ihre &lt;br /&gt;
Anspannung auf den Boden fließt. Dabei sollten Sie fast ein Kribbeln in Ihren Beinen &lt;br /&gt;
spüren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verbleiben Sie noch eine Weile in diesem vollkommenen Schwebezustand. Keine &lt;br /&gt;
Gedanken, keine Bewegung, nur Entspannung.&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;ddd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
www.hypnoselernen.de/pdf/Selbsthypnose.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Selbsthypnose&amp;diff=2179</id>
		<title>Selbsthypnose</title>
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		<updated>2012-08-22T22:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Die Seite wurde neu angelegt: „...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Techniken&amp;diff=2178</id>
		<title>Techniken</title>
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		<updated>2012-08-22T22:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Aus dem Wachzustand erzeugte Klarträume (WILD) / Klarheit bewahrende Techniken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel bietet einen Überblick über eine Reihe von Techniken, die dafür entwickelt wurden,  [[Klarträume]] hervorzurufen (Induktionstechniken), sie nach der Induktion zu stabilisieren oder in einer anderen Weise [[Oneironauten]] zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil bei jedem Menschen die verschiedenen Techniken unterschiedlich gut wirken, kann man durch Ausprobieren und Experimentieren herausfinden, mit welchen Techniken man die besten Erfolge hat, um sich dann auf diese zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
Dabei sollte man beachten, dass viele Techniken nicht zu starr verwendet werden müssen, weil es meist weniger auf mechanische Abläufe ankommt,  sondern darum, zu entdecken, wie man die Klarheit erleben und am besten steigern kann. Nicht jedem liegt das gleiche, und vielleicht findet man beim Probieren auch neue Techniken heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Induktionstechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus einem Trübtraum erzeugte Klarträume (DILD) / Klarheit erzeugende Techniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DILD (Dream Induced Lucid Dream) ist eine bewusstseinsgewinnende Technik, die die Erkenntnis des Traumzustandes während des Träumens bewirkt. Es gibt folgende gebräuchliche Variationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DILD]]: kritisches Bewusstsein und Realitätstests.&lt;br /&gt;
** [[MILD]]: Affirmation und die Erinnerung, dass man Träumt.&lt;br /&gt;
** [[LILD]]: Vom Klartraum aus für zukünftige Klarträume sorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Wachzustand erzeugte Klarträume (WILD) / Klarheit bewahrende Techniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILD (Waking Induced Lucid Dream) ist eine bewusstseinsbewahrende Technik, bei der der Übergang vom Wachzustand direkt in den Klartraum erfolgt. Man behält also sein Bewusstsein im Einschlafzustand und gelangt so in den Klartraum. Es gibt verschiedene Variationen von WILD:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[WILD]]: Die Schlafparalyse überdauern und in den Traum einsteigen&lt;br /&gt;
** [[VILD]]: Vorprogrammierte Szenen immer wiederholen, bis sie zum Traum werden&lt;br /&gt;
** [[HILD]]: Wiederholte minimale Bewegungen in den Traum übertragen&lt;br /&gt;
** [[DEILD]]: Nach halbem Aufwachen gleich wieder einschlafen und WILDen&lt;br /&gt;
** [[indirekter WILD]]: Bewusstes Erwachen und umgehendes WILDen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kombinierte Induktionstechniken ===&lt;br /&gt;
* Kombinationen von Induktionstechniken mit [[Hilfsmittel]]n&lt;br /&gt;
** [[Rhythm Napping]]: Intervallweise wecken lassen und wieder einschlafen&lt;br /&gt;
* [[Power Napping]]: Eine Kombination aus WBTB und einer MILD-Variante&lt;br /&gt;
* [[Dreamcar]]: Eine Kombination aus Atemtechnik, vorprogrammierten Träumen, Regulierung der Gespaltenheit, und Erinnerungsschleifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stabilisierungstechniken]] ==&lt;br /&gt;
Diese Techniken zur Stabilisierung des Klartraums oder der Klarheit sind natürlich erst dann hilfreich, wenn man zuvor einen Klartraum, möglicherweise mit Hilfe einer der genannten Induktionstechniken, erzeugt hat:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Traumhelfer]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitsmodule]]&lt;br /&gt;
* Atemregulierung und Gespaltenheitsregulierung nach Dreamcar&lt;br /&gt;
* Weitere [[Stabilisierungstechniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere - und Hilfstechniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlafregulierung ===&lt;br /&gt;
* [[WBTB]]: Für eine Weile aufwachen und dann mit einer Klartraumtechnik wieder einschlafen&lt;br /&gt;
** [[WSIB]]: Nur kurz aufwachen und dann eine Klartraumtechnik anwenden&lt;br /&gt;
* [[CAT]]: Cycle Adjustment Technique&lt;br /&gt;
* Schlafentzug für [[REM-Rebound]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traumarbeit ===&lt;br /&gt;
* [[Traumerinnerung|Steigerung der Traumerinnerung]] &lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* [[Trauminkubation]]&lt;br /&gt;
** Chained Dreaming: Träume aneinanderketten&lt;br /&gt;
** VILD könnte eine Unterart hiervon sein&lt;br /&gt;
** Die [[Traummodule]] des Dreamcar ebenso&lt;br /&gt;
* [[Hypnagogic Report]]&lt;br /&gt;
* [[Traumyoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation und Entspannung ===&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;br /&gt;
* Katathym Imaginative Psychotherapie&lt;br /&gt;
* [[Autogenes Training]]&lt;br /&gt;
* [[Progressive Muskelentspannung]]&lt;br /&gt;
* Rituale, Kreativität, ...&lt;br /&gt;
* [[Entspannung per Imagination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Indirekter_WILD&amp;diff=2177</id>
		<title>Indirekter WILD</title>
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		<updated>2012-08-22T22:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Techniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Indirekter WILD</title>
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		<updated>2012-08-22T21:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klartraum- Induktionstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
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		<title>Indirekter WILD</title>
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		<updated>2012-08-22T21:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: Die Seite wurde neu angelegt: „...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
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	<entry>
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		<title>Techniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Techniken&amp;diff=2170"/>
		<updated>2012-08-22T21:46:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Meditation und Entspannung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel bietet einen Überblick über eine Reihe von Techniken, die dafür entwickelt wurden,  [[Klarträume]] hervorzurufen (Induktionstechniken), sie nach der Induktion zu stabilisieren oder in einer anderen Weise [[Oneironauten]] zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil bei jedem Menschen die verschiedenen Techniken unterschiedlich gut wirken, kann man durch Ausprobieren und Experimentieren herausfinden, mit welchen Techniken man die besten Erfolge hat, um sich dann auf diese zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
Dabei sollte man beachten, dass viele Techniken nicht zu starr verwendet werden müssen, weil es meist weniger auf mechanische Abläufe ankommt,  sondern darum, zu entdecken, wie man die Klarheit erleben und am besten steigern kann. Nicht jedem liegt das gleiche, und vielleicht findet man beim Probieren auch neue Techniken heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Induktionstechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus einem Trübtraum erzeugte Klarträume (DILD) / Klarheit erzeugende Techniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DILD (Dream Induced Lucid Dream) ist eine bewusstseinsgewinnende Technik, die die Erkenntnis des Traumzustandes während des Träumens bewirkt. Es gibt folgende gebräuchliche Variationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DILD]]: kritisches Bewusstsein und Realitätstests.&lt;br /&gt;
** [[MILD]]: Affirmation und die Erinnerung, dass man Träumt.&lt;br /&gt;
** [[LILD]]: Vom Klartraum aus für zukünftige Klarträume sorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Wachzustand erzeugte Klarträume (WILD) / Klarheit bewahrende Techniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILD (Waking Induced Lucid Dream) ist eine bewusstseinsbewahrende Technik, bei der der Übergang vom Wachzustand direkt in den Klartraum erfolgt. Man behält also sein Bewusstsein im Einschlafzustand und gelangt so in den Klartraum. Es gibt verschiedene Variationen von WILD:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[WILD]]: Die Schlafparalyse überdauern und in den Traum einsteigen&lt;br /&gt;
** [[VILD]]: Vorprogrammierte Szenen immer wiederholen, bis sie zum Traum werden&lt;br /&gt;
** [[HILD]]: Wiederholte minimale Bewegungen in den Traum übertragen&lt;br /&gt;
** [[DEILD]]: Nach halbem Aufwachen gleich wieder einschlafen und WILDen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kombinierte Induktionstechniken ===&lt;br /&gt;
* Kombinationen von Induktionstechniken mit [[Hilfsmittel]]n&lt;br /&gt;
** [[Rhythm Napping]]: Intervallweise wecken lassen und wieder einschlafen&lt;br /&gt;
* [[Power Napping]]: Eine Kombination aus WBTB und einer MILD-Variante&lt;br /&gt;
* [[Dreamcar]]: Eine Kombination aus Atemtechnik, vorprogrammierten Träumen, Regulierung der Gespaltenheit, und Erinnerungsschleifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stabilisierungstechniken]] ==&lt;br /&gt;
Diese Techniken zur Stabilisierung des Klartraums oder der Klarheit sind natürlich erst dann hilfreich, wenn man zuvor einen Klartraum, möglicherweise mit Hilfe einer der genannten Induktionstechniken, erzeugt hat:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Traumhelfer]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitsmodule]]&lt;br /&gt;
* Atemregulierung und Gespaltenheitsregulierung nach Dreamcar&lt;br /&gt;
* Weitere [[Stabilisierungstechniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere - und Hilfstechniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlafregulierung ===&lt;br /&gt;
* [[WBTB]]: Für eine Weile aufwachen und dann mit einer Klartraumtechnik wieder einschlafen&lt;br /&gt;
** [[WSIB]]: Nur kurz aufwachen und dann eine Klartraumtechnik anwenden&lt;br /&gt;
* [[CAT]]: Cycle Adjustment Technique&lt;br /&gt;
* Schlafentzug für [[REM-Rebound]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traumarbeit ===&lt;br /&gt;
* [[Traumerinnerung|Steigerung der Traumerinnerung]] &lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* [[Trauminkubation]]&lt;br /&gt;
** Chained Dreaming: Träume aneinanderketten&lt;br /&gt;
** VILD könnte eine Unterart hiervon sein&lt;br /&gt;
** Die [[Traummodule]] des Dreamcar ebenso&lt;br /&gt;
* [[Hypnagogic Report]]&lt;br /&gt;
* [[Traumyoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation und Entspannung ===&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
* [[Selbsthypnose]]&lt;br /&gt;
* Katathym Imaginative Psychotherapie&lt;br /&gt;
* [[Autogenes Training]]&lt;br /&gt;
* [[Progressive Muskelentspannung]]&lt;br /&gt;
* Rituale, Kreativität, ...&lt;br /&gt;
* [[Entspannung per Imagination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1715</id>
		<title>REM-Rebound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1715"/>
		<updated>2011-06-09T16:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM-Schlaf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9949| Thread im Klartraumforum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1714</id>
		<title>REM-Rebound</title>
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		<updated>2011-06-08T21:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf| REM-Schlaf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9949| Thread im Klartraumforum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1713</id>
		<title>REM-Rebound</title>
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		<updated>2011-06-08T21:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf| REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9949| Thread im Klartraumforum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1712</id>
		<title>REM-Rebound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1712"/>
		<updated>2011-06-08T21:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf|http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9949| Thread im Klartraumforum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1711</id>
		<title>REM-Rebound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1711"/>
		<updated>2011-06-08T21:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf|http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9949|Thread im Klartraumforum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1710</id>
		<title>REM-Rebound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1710"/>
		<updated>2011-06-08T21:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf|http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9949]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1709</id>
		<title>REM-Rebound</title>
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		<updated>2011-06-08T21:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Wie erzeugt man einen REM-Rebound? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1708</id>
		<title>REM-Rebound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1708"/>
		<updated>2011-06-08T21:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1707</id>
		<title>REM-Rebound</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1707"/>
		<updated>2011-06-08T21:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 HTP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Vorläufersubstanz des tiefschlaffördernden Neurotransmitters Serotonin. Nimmt man am Abend vor dem Klartraumversuch 100 - 150 mg 5 HTP ein, so erhält man in der ersten Nachthälfte mehr Tiefschlaf, um in der zweiten Nachthälfte längere REM-Phasen zu bekommen (REM-Rebound). Nach 6 Stunden ist das eingenommene 5 HTP komplett abgebaut. Es sollte nicht mit Vitamin B5 zusammen eingenommen werden, da sonst das 5 HTP bereits im Blut zu Serotonin umgewandelt wird und nicht ins Gehirn gelangen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres im Artikel über [[Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1706</id>
		<title>REM-Rebound</title>
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		<updated>2011-06-08T20:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[SOREM|Sleep onset REM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug]]&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt, jedoch muss bedacht werden, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlafentzug|REM-Entzug]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hierbei versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den [[Zeo]] oder den [[Nova-Dreamer]]. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass der Schlafende bei jeder Erkennung einer REM-Phase geweckt wird. Nach jedem Wecken versucht man ganz normal weiter zu schlafen, denn der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAT-Technik|Cycle Adjustment Technik]]&lt;br /&gt;
[[CAT-Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einnahme von Substanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phasen. Somit sollte es möglich sein, den REM-Schlaf bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten, denn bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden und der Körper geschädigt werden.&lt;br /&gt;
[http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=2170&amp;amp;page=1| Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=REM-Rebound&amp;diff=1705</id>
		<title>REM-Rebound</title>
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		<updated>2011-06-08T20:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jami: /* Wie erzeugt man einen REM-Rebound? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für diese Technik sollte man grundlegende Kenntnisse über die [[Schlafphasen]] haben, um den REM-Rebound besser verstehen zu können. Siehe auch [[REM-Schlaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
=== Was ist ein REM-Rebound und wozu nutzt er? ===&lt;br /&gt;
Unser Körper braucht einen gewissen Anteil von allen Schlafphasen, so auch an REM-Schlaf. Wird er ihm durch spezielle Maßnahmen entzogen (z.B. wiederholtes Wecken zu bestimmten Schlafphasen), versucht der Körper dies durch längere und dichtere REM-Phasen zu kompensieren. Diese Kompensation nennt man dann REM-Rebound, was sinngemäß mit &#039;&#039;REM-Rückprall&#039;&#039; zu übersetzen wäre.&lt;br /&gt;
Dieser kann beispielsweise dazu genutzt werden, um aus dem Wachzustand direkt in einen Traum einzusteigen, oder die Traumdauer und -Dichte zu erhöhen. Durch den Rebound kann nämlich die Tiefschlafphase übersprungen werden und die REM-Phase beginnt direkt. Der Fachbegriff hierfür lautet [[Sleep onset REM|SOREM]] (engl. für &#039;&#039;&amp;quot;Schlaf mit Beginn der REM-Phase&amp;quot;&#039;&#039;) bzw. [[SOREM]] oder einfach nur vorzeitiger REM-Schlaf. Außerdem führt die erhöhte REM-Aktivität zu zusammenhängenderen, plastischeren, lebhafteren und komplexeren Träumen, die meistens auch besser in Erinnerung bleiben. Speziell Klarträume können an Dauer und Stabilität zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie erzeugt man einen REM-Rebound? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten REM-Rebound zu erzeugen: Durch eine &#039;&#039;&#039;&#039;Änderung des Schlafrhythmus&#039;&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Einnahme von Substanzen&#039;&#039;&#039;. Eventuell bieten Autosuggestionen bzw. -Affirmationen und Selbsthypnose eine weitere Möglichkeit, allerdings sind hierzu keine Erfahrungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Schlafrhythmus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schlafentzug&lt;br /&gt;
Einfach mal eine Nacht sehr wenig oder gar nicht schlafen, dafür aber die darauf folgende Nacht komplett ausschlafen. Der verpasste Schlaf wird dann nachgeholt. Jedoch muss man bedenken, dass auch der Tiefschlaf nachgeholt wird. Dadurch treten die vermehrten REM-Phasen später als gewöhnlich ein und Sleep onset REM wird ziemlich unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* REM-Entzug&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Schlafentzug wird hier versucht sich nur den REM-Phasen zu entziehen. Die anderen Schlafphasen werden hingegen zugelassen.&lt;br /&gt;
Hierfür braucht man einen Schlafphasenwecker, wie den Zeo oder den Nova-Dreamer. Diese müssen dann so eingestellt werden, dass sie einen jedes Mal wecken, sobald eine REM-Phase erkannt wird. Danach versucht man ganz normal weiter zu schlafen. Der Schlafrhythmus beginnt dann wieder von vorne (für gewöhnlich mit der Leichtschlaf-Phase). Die Methode kann auch mehrere Nächte hintereinander wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken. Vorzeitiger REM-Schlaf ist dann zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cycle Adjustment Technik&lt;br /&gt;
http://www.klartraumforum.de/forum/showt...hp?tid=971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnahme von Substanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alkohol&lt;br /&gt;
Alkohol unterdrückt die REM-Phase. Somit sollte es möglich sein REM bis in die zweite Nachthälfte zu verzögern. Allerdings ist stark auf die Dosierung zu achten. Bei zu hohem Alkoholkonsum kann die Traumerinnerung schwer beeinträchtigt werden.&lt;br /&gt;
Erfahrungen zu Träumen unter Alkoholeinfluss gibt es hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Baldrian+Hopfen&lt;br /&gt;
Baldrian und Hopfen sind pflanzliche Schlafmittel. Sie wirken beruhigend und fördern den Tiefschlaf. Beide Substanzen sind sehr mild und gut verträglich. Nebenwirkungen sind keine bekannt.&lt;br /&gt;
Hier noch ein informativer Beitrag zu pflanzlichen Schlafmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Diphenhydramin und Doxylamin.&lt;br /&gt;
Diphenhydramin und Doxylamin sind synthetisch hergestellte Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika und werden bei leichten Schlafstörungen eingesetzt. In Deutschland sind beide Stoffe rezeptfrei erhältlich. Jedoch sollte man bedenken, dass dies Arzneimittel sind und deshalb ein vorsichtiger Umgang von Nöten ist. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Andere sind möglich. Zusätzlich wird noch eine Toleranz entwickelt, sodass die Wirkung bei zu häufiger Einnahme nachlässt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jami</name></author>
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