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	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-12T04:31:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Tulpa&amp;diff=4983</id>
		<title>Tulpa</title>
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		<updated>2016-02-03T22:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: + link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Tulpa ist eine künstlich geschaffene Person, die zu eigenständigen Denken und Fühlen in der Lage sein soll. In diesem Artikel geht es um Tulpas als psychologisches Phänomen, im Gegensatz zu Tulpas aus der tibetischen Mythologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bezeichnungen für Tulpas sind „Tupper“ oder „Thought-form“. („Gedankengestalt“)&lt;br /&gt;
Eine Person, die einen oder mehrere Tulpas geschaffen hat, nennt man Tulpa-Host, manchmal auch „Tulpamancer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulpas können auch zur Induktion von Klarträumen herangezogen werden, siehe dazu [[CALD]]-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleich mit ähnlichen Begriffen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tulpa.info/what-is-a-tulpa/ Definition eines Tulpas (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Imaginäre Freunde&lt;br /&gt;
: im Zusammenhang mit Tulpas: Imaginäre Freunde haben keinen eigenen Willen, sondern werden lediglich gespielt. Dieser Begriff kann jedoch auch ausgeweitet werden, so dass er Tulpas mit einschließt.&lt;br /&gt;
* [[Traumhelfer]], wiederkehrende [[Traumfigur]]en&lt;br /&gt;
: Tulpas können auch als Traumhelfer auftreten, jedoch findet die Kommunikation mit einem Tulpa primär im Wachleben statt.&lt;br /&gt;
* Krafttiere&lt;br /&gt;
: Im Schamanismus sieht man Krafttiere als eigenständige Wesen an, die im Traum auftauchen können, aber auch im Wachleben eine Rolle spielen. Tulpas können sowohl menschliche als auch Tiergestalt haben.&lt;br /&gt;
* Charaktere beim Schreiben eines Romans&lt;br /&gt;
: manche Schriftsteller berichten davon, dass Figuren ihrer Bücher aus einer vorgeplanten Handlung ausbrechen, gewissermaßen einen eigenen Willen zeigen.&lt;br /&gt;
* Multiple Persönlichkeitsstörung&lt;br /&gt;
: Menschen, die unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leiden, sind in ihrem alltäglichen Leben dadurch beeinträchtigt. Tulpas sind eine Form von Multiplizität, die nicht unter Zwang geschieht. Ein weiterer Unterschied (obwohl der Übergang zu Tulpas hier fließend scheint) ist, dass sich Menschen mit Multipler Persönlichkeitsstörung oft nicht daran erinnern, was ihre anderen Persönlichkeiten getan haben.&lt;br /&gt;
* Thought Forms&lt;br /&gt;
: Dieser Begriff kommt aus dem westlichen Okkultismus und wird meist synonym zu Tulpas gebraucht, schließt jedoch auch andere Phänomene (z.B. Servitors) mit ein.&lt;br /&gt;
* Dæmonen (aus den Romanen von Philip Pullman)&lt;br /&gt;
: Tulpas sind nicht auf Tiergestalten beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften und Fähigkeiten von Tulpas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortgeschrittene Tulpa-Hosts berichten von verschiedenen möglichen Aktivitäten oder Erlebnissen mit diesen:&lt;br /&gt;
* Gedankenstimme&lt;br /&gt;
: Sich mit dem Tulpa unterhalten. Ein Tulpa kennt den Host besser als andere Personen, daher ist es möglich, sehr intime Gespräche zu führen.&lt;br /&gt;
* „Imposing“&lt;br /&gt;
: Sich den Tulpa bildlich oder haptisch vorstellen, bis man schließlich in der Lage ist, ihn (als Halluzination) zu sehen oder auf sonstige Weise wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
* Spiele, Rollenspiele, Schauspiel&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Possession&amp;quot;/„Switching“&lt;br /&gt;
: Der Tulpa übernimmt vorübergehend die Kontrolle über einzelne Körperteile oder sogar den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
* Weitere Tulpas&lt;br /&gt;
: Tulpas können auch selbst zu Hosts werden und einen weiteren Tulpa erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tulpas und Klarträume===&lt;br /&gt;
Die [[CALD]]-Technik basiert auf der Idee, sich von Tulpas im Traum klar machen zu lassen.&lt;br /&gt;
Umgekehrt kann man einen Klartraum dazu nutzen, einen Tulpa zu treffen, selbst wenn man noch nicht in der Lage ist, mit diesem tagsüber zu kommunizieren. Dies stellt somit eine Möglichkeit her, mit dem geschaffenen Charakter vertrauter zu werden.&lt;br /&gt;
Natürlich ist es auch möglich, in Trübträumen einen Tulpa zu treffen.&lt;br /&gt;
* Tulpas als [[Traumhelfer]]&lt;br /&gt;
* Tulpas zur [[Trauminkubation]]&lt;br /&gt;
: Wenn man davon ausgeht, dass Tulpas in der Lage sind, auf die Träume des Hosts Einfluss zu nehmen, kann man einem Tulpa auch ein Thema vorgeben, von dem man dann träumen möchte. Oder man lässt sich vom Tulpa überraschen und bespricht nach dem Aufwachen mit ihm, was man geträumt hat und ob er meint, darauf einen Einfluss gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Wortes==&lt;br /&gt;
Der Begriff Tulpa kommt ursprünglich aus der tibetischen Mythologie. Dort wird unter einem Tulpa ein aus Gedankenkraft geschaffenes Wesen verstanden, von welchen man glaubt, dass es auch unabhängig von seinem Host reisen oder von anderen Menschen wahrgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moralische Fragen==&lt;br /&gt;
Viele Tulpa-Hosts sind der Ansicht, dass es sich bei ihren Tulpas um eigenständige fühlende Wesen handelt, für deren Wohlergehen sie bis zu einem gewissen Grad verantwortlich sind, und deren Wünsche (oder sogar Privatsphäre) sie zu respektieren haben. Die Entscheidung, einen Tulpa zu schaffen, sei also gut zu überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.tulpa.info/ Tulpa.info (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://community.tulpa.info/thread-misc-a-guide-on-lucid-dreaming-and-tulpas-v1-1 Tulpas und Klarträume (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.tulpaforce.de/doku.php Tulpa Wiki (deutsch)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Serien&amp;diff=4726</id>
		<title>Serien</title>
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		<updated>2015-05-22T15:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Einzelne Episoden anderer Serien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ganze Serien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schlafmütz und Co.&#039;&#039;&#039; (1991, Kinderserie/Zeichentrick, 13 Folgen, ca. 20 Minuten)&lt;br /&gt;
: Schlafmütz und seine Freunde Keiko, Niki, Röschen, Jojo gleiten jeden Abend [[WILD|bewusst]] ins Traumreich und erleben dort [[Shared Dream|gemeinsam]] Abenteuer&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Captain Zed und die Traumpatroulie&#039;&#039;&#039; (1991, Kinderserie/Zeichentrick, 26 Folgen, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
:Captain Zed und der Traumpatrouille retten Kinder aus Alpträumern.&lt;br /&gt;
* Ghost Hound (Anime), orig: Shinreigari/Gōsuto Haundo (Ryûtarô Nakamura, 2007-2008)&lt;br /&gt;
:Die Handlung der Serie verbindet das Aufarbeiten von Traumas dreier Schüler mit dem Aufklären von mysteriösen Geschehnissen in einer kleinen Stadt, wobei in der Gestaltung des Animes viel Wert auf die Atmosphäre gelegt wurde. Wichtiges Handlungselement sind dabei v.a. Ausserkörperliche Erfahrungen. Zudem werden verschiedene religiöse und wissenschaftliche Phänomene und Sichtweisen beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Episoden anderer Serien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Star Trek: Voyager, Episode 4x13 - &amp;quot;Wache Momente&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (1998, Science-Fiction, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
: In dieser Episode begibt sich ein Crewmitglied in einen luziden Traum, um dort eine Spezies, die über Träume Kontakt zu anderen herstellen und die Crew gefährdet, zu konfrontieren. Den deutschen Übersetzern war das Klarträumen anscheinend nicht bekannt, deshalb wurde es in der Übersetzung fälschlicherweise &amp;quot;lichtes Träumen&amp;quot; genannt, in der englischen heißt es &amp;quot;lucid dreaming&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Star Trek: The next Generation, Episode 4x17 - &amp;quot;Night Terrors&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (1998, Science-Fiction, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
: Counsellor Deanna Troy benutzt das luzide Träumen, um telepathischen Kontakt mit einer fremden Rasse aufzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;South Park, Episode 2x7 - &amp;quot;City on the Edge of Forever&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (1998, Comedy, 30 Minuten)&lt;br /&gt;
:Am Ende der Folge wacht Eric (als Traumfigur in einem Traum von Stan) in dem Moment auf, in dem er realisiert, dass er die Geschichte geträumt hat. Kurz darauf wacht auch Stan auf. Zum Schluss reden zwei Nebencharaktere der ursprünglichen Geschichte darüber, dass sie selbst Traumfiguren in einem Traum eines 8-Jährigen seien. Wer dieses Kind ist und ob es ebenfalls klar träumt, oder ob nur die zwei Traumfiguren in seinem Traum Klarheit erlangt haben, wird nicht aufgeklärt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;South Park, Episoden 11x10 bis 11x12 - &amp;quot;Imaginationland Episode I - Kyle Sucks Cartman&#039;s Balls&amp;quot;, &amp;quot;Imaginationland Episode II - The Drying of the Balls&amp;quot;, &amp;quot;Imaginationland Episode III - Moistening of the Scrotum&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2007, Comedy, 3x22 Minuten)&lt;br /&gt;
: Imaginationland wird von Terroristen angegriffen. Die Kinder lernen, dass Imaginationen irgendwie echt sind, wie man sie kontrolliert, ohne Nuklearwaffen einzusetzen und dass man sich Wünsche auch mit Vorstellungskraft erfüllen kann (zumindest in Imaginationland). Außerdem hat Butters zwischendurch einen Mikro-Klartraum nach einem falschen Erwachen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Supernatural, Episode 3x10 - &amp;quot;Dream A Little Dream Of Me&amp;quot;/&amp;quot;Träum von mir&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2008, Drama/Mystery/Horror, 42 Minuten)&lt;br /&gt;
: Als Bobby plötzlich in eine Art Koma fällt, sind Sam und Dean alarmiert. Da sie ihm helfen wollen, finden sie heraus, dass Bobby einen Trank zu sich genommen hatte, welcher Albträume verursacht. Um ihn herauszuholen, müssen Sam und Dean selbst in seinen Traum. Dort begegnet Sam, aber besonders Dean seiner größten Angst... (Shared Dreams/Traumkraut)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;That Mitchell and Webb Look, Episode 4x01&#039;&#039;&#039; (2010, Comedy, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In einem Sketch erkennt David Mitchell, dass er träumt und erteilt Keeley Hawes eine Abfuhr, weil sie nicht seine Traumfrau, sondern nur seine Frau in einem Traum ist.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;South Park, Episode 14x10 - &amp;quot;Insheeption&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2010, Comedy, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: Die Folge ist voll mit Referenzen zu Filmen, von denen manche auch [[Filme|in diesem Wiki]] gelistet sind. Mr. Mackey wird zur Regressionstherapie per Hypnose in einen Traumzustand versetzt. Sein Traum ist so lebhaft, dass er Stan und einen Schafhirte ansaugt, die ebenfalls anwesend sind, sodass sie sich bewusst im selben Traum befinden. Während Stan versucht, den Traumwirt Mackey dazu zu bringen, sich aufzuwecken, um aus dem Traum zu entkommen, vergnügt sich Stans Vater, der dem Traum beigetreten ist, um seinen Sohn vor der Gefahr, nie wieder aus dem Traum zu entkommen, zu retten, als Schmetterling, weil er es sich anders überlegt hat, nachdem er festgestellt hat, dass er im Traum tun kann, was er will. Die Film-Besetzung von Inception wurde gerufen und verbindet sich mit dem Traum, um zu helfen. Mitunter überschlagen sich die &amp;quot;Inception&amp;quot;-Referenzen, bis sie ihre eigenen, übertriebenen Parodien parodieren und sich die Traum-Experten nicht mehr sicher sind, ob sie sich im Traum, in einem Traum im Traum oder in einem Traum in der Matrix im Traum befinden. Da Feuerwehrmänner die einzigen sind, die die Fähigkeit besitzen, eine Leiter in einen Traum zu bringen, rufen die Psychologen in der Wachrealität die Feuerwehr, die die Traum-Experten dabei unterstützen soll, mindestens weitere sechs Traumebenen tiefer auf die tiefste Ebene von Mackeys Unterbewusstsein zu gelangen, was einem Tacco in einem Tacco in einem Tacco Bell in einem KFC in einem Einkaufszentrum, das in deinem Gehirn ist, entspricht. Währenddessen arbeiten die Patienten von allen von außen Gesandten unbeeinflusst weiter im Traum an dem Problem, wegen dem sie die Therapie machen. Die Psychologen in der Wachrealität holen Freddy Krueger zur Unterstützung, als sie nicht in der Lage sind, die physiologischen Veränderungen von Randys Körpers während seines Traumsex richtig zu interpretieren. Die Traum-Experten töten die falschen schlimmen Erinnerungen, Freddy Krueger die richtigen. Danach kann Mackey, und mit ihm alle anderen, aufwachen. Leider schafft es der Pizzabote, der zwischendurch in den Traum eingestiegen war, um eine Pizza zuzustellen, bis zum Ende nicht, den Besteller der Lieferung ausfindig zu machen. Welche Rolle hat der Football-Spieler in der Geschichte? Ich habe keine Ahnung! &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stargate Universe, Episode 1x14 - &amp;quot;Der genetische Code&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2010, Science-Fiction, 42 Minuten)&lt;br /&gt;
: Dr. Rush verbindet sich selbst - mittels eines neuronalen Interface-Stuhls - mit dem Bordcomputer der Destiny. Für ihn erscheint es so als wäre jeder dem er begegnet sein Unterbewusstes Ich, deshalb erwartet er, dass sie alles wissen was er zu erfahren sucht. Jedoch ist dem nicht so. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;American Dad, Epdisode 5x15 - &amp;quot;In Vino Veritas&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2011, Comedy, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In dieser Episode träumt Stans Sohn mehrmals klar und wird dann von seiner Schwester und deren Goldfisch hinters Licht geführt, indem sie ihn glauben lassen, er habe gerade einen Klartraum, weshalb er dann eine Menge verrückter Dinge anstellt, die er später bereut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;My Little Pony: Friendship is Magic, Episode 3x6 - &amp;quot;Schlaflos in Ponyville&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2012, Zeichentrick, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In einem Alptraum erscheint Scootaloo Prinzessin Luna und sagt ihr, dass sie nur träumt. Anschließend hilft Luna ihr noch im Traum, ihr Problem zu lösen, das ihr Alpträume bringt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;My Little Pony: Friendship is Magic, Episode 4x19 - &amp;quot;For Whom the Sweetie Belle Toils&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2013, Zeichentrick, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In einem Traum erscheint Sweetie Belle Prinzessin Luna und macht sie klar, um ihr eine andere Sichtweise auf ein Erlebis aus Sweeties Leben und die Auswirkungen ihrer Taten vom Vortag zu zeigen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doctor Who, Episode 7x13 - &amp;quot;The Name of The Doctor&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2013, Abenteuer/Science-Fiction, 44 Minuten)&lt;br /&gt;
: Madame Vastra und Jenny Flint initiieren einen Shared Dream mit Teilnehmern aus unterschiedlichen Zeiten, um eine dringende Angelegenheit betreffend des Doktors zu besprechen. Zu Beginn des Gesprächs werden alle Nichtwissenden eingeweiht, dass es sich um einen Zeitreise-Traum handelt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dr. House, Episode 2x24 - &amp;quot;No Reason&amp;quot; / &amp;quot;Widerspiel&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2006, Medizin/Komödie/Krimi, 42 Minuten)&lt;br /&gt;
: House wurde angeschossen und liegt auf der Intensivstation. Oft erfährt er Halluzinationen, falsche Erwachen und Erinnerungsfehler - er versucht deshalb immer öfter mittels kritischen Bewusstseins und ungewöhnlicher Realitätstests herauszufinden ob er gerade wach ist oder träumt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Futurama, Episode 4x12 - &amp;quot;The Sting&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2002,  Animation/Comedy/Science fiction, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
:Leela hat regelmäßig Klarträume und falsche Erwachen, die von Fry handeln.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die Simpsons, Episode 7x6 - &amp;quot;Treehouse of Horror VI&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (1995, Animation/Comedy, 30 Minuten)&lt;br /&gt;
:Hausmeister Willie ermordet Kinder in ihren Träumen. Bart und Lisa bekämpfen ihn in klaren Träumen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SpongeBob Schwammkopf, 1x15 - &amp;quot;Sleepy Time/Suds&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2000,  Animation/Comedy, 30 Minuten)&lt;br /&gt;
:SpongeBob wird sich bewusst, dass er gerade träumt und besucht seine Freunde in ihren Träumen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fringe, Episode 1x1 - &amp;quot;Pilot&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2008, Science Fiction, 81 Minuten)&lt;br /&gt;
: Olivia wird mit zwei Spritzen in einen &amp;quot;Shared-Dream-Zustand&amp;quot; versetzt, der einem Klartraum ähneln soll, um Erinnerungen eines Koma-Patienten zu extrahieren.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Blue&#039;s Clues, Episode 2x6 - &amp;quot;What Was Blue&#039;s Dream About?&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2007, Kinderserie, 25 Minuten)&lt;br /&gt;
: Die Folge hat das Thema Träume. Ein Teil beschäftigt sich mit einem Traum, den Sleeping Beauty gerade hat. Steve und Blue betreten den Traum. Sleeping Beauty weiß bereits, dass sie träumt, hat aber vor vielen Dingen in ihrem Traum Angst. Steve erklärt ihr, dass sie in ihren Traum alles tun kann, was sie will. Nach und nach verwandelt sie unheimliche Dinge in schöne Dinge, die auf ihrer Party Verwendung finden können.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Louie, Episode 1x12 - &amp;quot;Gym&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2010, Comedy/Drama, 20 Minuten)&lt;br /&gt;
: Im Opening Skit steigt Louie nach dem Aufwachen in einen Traum zurück, um ihm ein anderes Ende zu geben. Nach dem Wiedereinschlafen geht er seinem im Wachen vorgenommenen Ziel nach.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Louie, Episode 4x04 - &amp;quot;Elevator: Part 1&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2014, Comedy/Drama, 20 Minuten)&lt;br /&gt;
: Louies Tochter Jane tut so, als würde sie glauben, sich in einem Klartraum zu befinden (oder glaubt das wirklich) und läuft weg, überzeugt, dass alles in Ordnung sein wird, weil es ihr Traum ist.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;My Little Pony: Friendship is Magic, Episode 5x4 - &amp;quot;Bloom &amp;amp; Gloom&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2015, Zeichentrick, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: Apple Bloom erlebt eine Serie von Alpträumen mit falschen Erwachen. Als sie klar wird macht sie Prinzessin Luna darauf aufmerksam, dass der Traumcharakter, der für den unliebsamen Verlauf ihrer Träume verantwortlich ist, ein Teil von ihr selbst ist. Zusammen mit Scootaloo und Sweetie Belle, die die gleichen Ängste wie Apple Bloom haben, spricht sie über diese Ängste. Gemeinsam lösen sie ihr Problem noch im Traum. Traumartige Szenenwechsel und Charakter-Reaktionen sowie traumtypische Geschichten und hintergründige Traum-Elemente machen die Episode für Klarträumer und Traum-Interessierte besonders erträglich.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;The Prisoner - &amp;quot;A, B and C&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
: Nummer 6 wird an eine Maschine angeschlossen, mit der Nummer 2 dessen Träume sichtbar machen kann. Beim dritten Versuch erkennt Nr. 6 jedoch, dass er sich in einem Traum befindet, und führt seine Beobachter hinters Licht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Shared_Dream&amp;diff=4648</id>
		<title>Diskussion:Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-21T10:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --[[Benutzer:Kersti Nebelsiek|Kersti Nebelsiek]] 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet &#039;kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden&#039;. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis eben stand auch nur &amp;quot;nicht bewiesen&amp;quot; da, hab also das &amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot; grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von &#039;wissenschaftlich bewiesen&#039; könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht umstritten? …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen&lt;br /&gt;
einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitungen&lt;br /&gt;
(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Forschung&lt;br /&gt;
: wissenschaftliche Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
: andere Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Soo, alles ist anders. :-D Was jetzt noch fehlt, ist eine genauere Ausarbeitung der esoterischen Theorien, vllt gibts dazu auch nette Quellen. Und weiß jemand, ob im Buch &amp;quot;Mutual Dreaming&amp;quot; auch eine Studie gemacht wurde? Ich hab irgendwann mal was gelesen, vor ein paar Jahren, ein Gruppenversuch mit Leuten aus aller Welt, die explizit Shared Dreaming versucht haben (also nicht Telepathie) aber ich finde das nicht mehr, ich weiß nicht wo das war. Ich erinnere mich, dass darin auch Menschen in Tiergestalt auftauchten, also ähnlich wie im Beispiel WakingNomad. Vllt weiß jemand mehr.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 00:03, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ein abschnitt zu einem versuchsaufbau fehlt noch. die vorhandene anleitung ist ziemlich weltbildbehaftet und keineswegs wissenschaftlich sicher. wenn man das traumtagebuch des anderen studiert und auf einer wellenlänge liegt, ist es sehr wahrscheinlich dass man ähnliche dinge träumen wird, v.a. wenn beide es sich dann auch noch vornehmen. das kann evtl auch cool sein und so, aber beweist noch nicht informationsaustausch innerhalb der träume. vielleicht müsste man das auch mal noch klarer unterscheiden, dass es eben einen begriff von shared dreams geben kann, der ohne diesen informationsaustausch auskommt (einfach dadurch dass man sich gut kennt / einfühlen kann und bloß anstrebt, ähnliche sachen zu träumen) und einen, der auf informationsaustausch basiert (dann aber auch in den meisten berichten nicht mehr nachweisbar ist, weil das setting dafür zu unkritisch gewählt wurde). --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:46, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Also ein Begriff von &amp;quot;Shared Dreaming&amp;quot;, der ohne Informationsaustausch funktioniert, das fände ich nur verwirrend. Ich hoffe, sowas setzt sich nicht durch^^ die Anleitung von WakingNomad ist etwas seltsam, jetzt hab ich wenigstens mal ergänzt, von wem sie stammt, davor stand sie ja einfach nur kommentarlos da. Vllt könnte man sie auch ganz weglassen, bzw. die Information anders einarbeiten (etwa &amp;quot;manche Träumer gehen davon aus, dass...&amp;quot; für die Weltbilddetails. Im Moment würde ich sie mal lassen.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:41, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (hier reinkopiert vorerst) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4632</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T22:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Andere Erklärungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
*Telepathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
: Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
: Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Shared_Dream&amp;diff=4631</id>
		<title>Diskussion:Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T22:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --[[Benutzer:Kersti Nebelsiek|Kersti Nebelsiek]] 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet &#039;kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden&#039;. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis eben stand auch nur &amp;quot;nicht bewiesen&amp;quot; da, hab also das &amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot; grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von &#039;wissenschaftlich bewiesen&#039; könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht umstritten? …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen&lt;br /&gt;
einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitungen&lt;br /&gt;
(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Forschung&lt;br /&gt;
: wissenschaftliche Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
: andere Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Soo, alles ist anders. :-D Was jetzt noch fehlt, ist eine genauere Ausarbeitung der esoterischen Theorien, vllt gibts dazu auch nette Quellen. Und weiß jemand, ob im Buch &amp;quot;Mutual Dreaming&amp;quot; auch eine Studie gemacht wurde? Ich hab irgendwann mal was gelesen, vor ein paar Jahren, ein Gruppenversuch mit Leuten aus aller Welt, die explizit Shared Dreaming versucht haben (also nicht Telepathie) aber ich finde das nicht mehr, ich weiß nicht wo das war. Ich erinnere mich, dass darin auch Menschen in Tiergestalt auftauchten, also ähnlich wie im Beispiel WakingNomad. Vllt weiß jemand mehr.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 00:03, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (hier reinkopiert vorerst) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4629</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T21:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Tipps von WakingNomad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
: Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
: Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4628</id>
		<title>Shared Dream</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4628"/>
		<updated>2015-04-20T21:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Theorien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
: Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
: Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4627</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T21:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Möglicher Ansatz zum Hervorrufen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
* Anderes Zeitmodell&lt;br /&gt;
Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
* Festgelegter Treffpunkt&lt;br /&gt;
Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4626</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T21:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4625</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T21:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4624</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T21:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Forschung */ MAIMONIDES&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Testsubjekte in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollte dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand außer dem Sender wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4615</id>
		<title>Shared Dream</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4615"/>
		<updated>2015-04-20T19:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* andere Erklärungsmodelle */  (Baustelle)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
Astralwelt, Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feinstoffliche Körper (Reisen als außerkörperliche Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4613</id>
		<title>Shared Dream</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4613"/>
		<updated>2015-04-20T19:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* wissenschaftliche Erklärungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4612</id>
		<title>Shared Dream</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4612"/>
		<updated>2015-04-20T19:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Shared_Dream&amp;diff=4609</id>
		<title>Diskussion:Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T19:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: Neuer Abschnitt /* (hier reinkopiert vorerst) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --[[Benutzer:Kersti Nebelsiek|Kersti Nebelsiek]] 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet &#039;kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden&#039;. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis eben stand auch nur &amp;quot;nicht bewiesen&amp;quot; da, hab also das &amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot; grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von &#039;wissenschaftlich bewiesen&#039; könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht umstritten? …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen&lt;br /&gt;
einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitungen&lt;br /&gt;
(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschung&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
* andere Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (hier reinkopiert vorerst) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Shared_Dream&amp;diff=4607</id>
		<title>Diskussion:Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T19:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --[[Benutzer:Kersti Nebelsiek|Kersti Nebelsiek]] 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet &#039;kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden&#039;. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis eben stand auch nur &amp;quot;nicht bewiesen&amp;quot; da, hab also das &amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot; grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von &#039;wissenschaftlich bewiesen&#039; könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht umstritten? …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen&lt;br /&gt;
einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitungen&lt;br /&gt;
(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschung&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
* andere Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4606</id>
		<title>Shared Dream</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4606"/>
		<updated>2015-04-20T19:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Tipps von WakingNomad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
* 2. Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
* 3. Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
* 4. Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
* 5. Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
* 6. Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
* 7. Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
* 8. Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
* 9. Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
* 10. Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
* 11. Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
* 12. Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
* 13. Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4605</id>
		<title>Shared Dream</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4605"/>
		<updated>2015-04-20T18:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Tipps von WakingNomad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
2. Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
3. Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
4. Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
5. Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
6. Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
7. Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
8. Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
9. Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
10. Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
11. Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&lt;br /&gt;
12. Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
13. Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4603</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T18:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Möglicher Ansatz zum Hervorrufen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4602</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T18:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Berichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tipps von WakingNomad&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T18:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Berichte */ +Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
Link: [http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tipps von WakingNomad&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4598</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T18:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: neuer abschnitt: berichte, umbau 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
(Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tipps von WakingNomad&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Shared_Dream&amp;diff=4595</id>
		<title>Diskussion:Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T18:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: Neuer Abschnitt /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --[[Benutzer:Kersti Nebelsiek|Kersti Nebelsiek]] 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet &#039;kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden&#039;. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis eben stand auch nur &amp;quot;nicht bewiesen&amp;quot; da, hab also das &amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot; grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von &#039;wissenschaftlich bewiesen&#039; könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht umstritten? …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen&lt;br /&gt;
einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitungen&lt;br /&gt;
(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forschung&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
* andere Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4594</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-04-20T18:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist wissenschaftlich nicht bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Lerne zu WILDen. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharaktären führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer, wird einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.Lies das Traumtagebuch derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im Wachleben überhaupt aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8.Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
*(Maimonides-Experiment (Traumtelepathie))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Erklärung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
*Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4383</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4383"/>
		<updated>2015-02-24T18:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um das argument für präkognition stärker zu machen könnte man noch ne 2. rechnung mit anderen annahmen machen. und zwar dass jemand einen tag vorher das träumen soll und vllt nur alle 8 tage träume erinnert. das ergebnis würde wahrscheinlich selbst dann noch sagen, dass es einige gibt, die so einen präkognitiven traum gehabt haben müssen. und vllt noch die zahl der unfallträume auf 1% senken. gute idee? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 15:35, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:Klingt gut. Wer hat Lust? So oder so sollte nach der Rechnung auch noch deutlich erklärt werden, was was das Ergebnis aussagt und wie es einzuordnen ist. Das ist jetzt schon nicht schlecht, könnte aber vielleicht noch deutlicher sein. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 16:00, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:: Ich vermute, dass mit meiner Rechnung noch was nicht stimmt: 2% der Befragten hatten in einem Monat einen Unfalltraum =/= 2% der Träume sind Unfallträume. Glaub ich. :-D Den Fehler zu beheben nehm ich mir mal vor... bei der neuen Rechnung stimmt auch noch was nicht, glaub ich. Du potenzierst mit einem Prozentwert? Hab ich nicht verstanden, warum, schau ich mir dann nochmal an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::: Soo, Rechnung korrigiert, da war ein Fehler bei der Anzahl Unfallträume pro Traum. Lustigerweise ist der Wert bei beiden Rechnungen gleich - die 2% wurden halbiert auf 1%, die Anzahl der erinnerten Träume jedoch auch halbiert, damit hebt sich das wieder auf. Hab außerdem das mit den 25% rausgenommen - stimmt zwar &#039;&#039;technically&#039;&#039;, führt aber in die Irre, weil es eigentlich eine Anzahl ist, keine Wahrscheinlichkeit! - Dass 2% der Befragten in einem Monat einen Unfalltraum haben ergibt tatsächlich dass 2% der Träume Unfallträume sind (kann man nämlich auch ausrechnen, wenn man durch die Gesamtanzahl der Träume der Befragten dividiert), allerdings ist es ein etwas fragwürdiger Wert, weil ja eine Person öfter als nur einmal in einem Monat einen Unfall träumen kann. Dann würde sich die Anzahl der Unfallträume erhöhen, das sieht man aber nicht in der Befragung, da dort ja nur eine JA/NEIN-Frage gestellt wurde. Sprich, die 2% sind der MINDEST-Wert! Weiß aber nicht, obs jetzt so sinnvoll ist, das noch einzubauen, weil die 2% ja sowieso eine Annahme sind (und ich eigentlich intuitiv auf einen viel niedrigeren Wert tippen würde, also ich finde, dass jeder 50. Traum von einem Unfall handelt ist eigentlich krass viel?!)--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:23, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:::: wieso wird  1% / 3,75 erinnerte Träume pro Monat  gerechnet? woher weißt du, dass es in der umfrage ja- nein fragen waren? aber ist wohl wahrscheinlich. wo potenziere ich mit einem prozentwert? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 19:03, 24. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::::: Das 1% durch 3,75 dividiert wird, hat mich selber auch ständig verwirrt. Die Klammer dabei stimmt aber: ( 1% / 3,75 erinnerte Träume pro Monat = 0,26% Unfallträume pro Traum). 1% der Träume eines Befragten sind durchschnittlich Unfallträume. Ein Befragter hat 3,75 Träume im Monat, also ist &amp;quot;Unfalltraumwahrscheinlichkeit PRO TRAUM&amp;quot; eine Division durch die Träume. Wenn man es so ausspricht, wird es klarer, finde ich. - Du hast aus den 0,25 Träumen pro Nacht eine Wahrscheinlichkeit von 25% gemacht, zu träumen. Das stimmt zwar zufällig (glaub ich) in dem Fall, allerdings ist es eigentlich eine Anzahl. Es könnten ja auch (wie im oberen Beispiel) 3 Träume pro Nacht sein. Eine Wahrscheinlichkeit von 300% wär aber absurd, da es keine Wahrscheinlichkeiten über 100% gibt. Drum hab ich den Prozentwert an der Stelle aus der Rechnung genommen (könnte man natürlich trotzdem als Prozent schreiben, auch wenns keine Wahrscheinlichkeit ist, wär aber irreführend. Man hat ja nicht 25% eines Traumes pro Nacht...) und durch normale Kommaschreibweise ersetzt.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 19:14, 24. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fun facts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
also ka wo das reinpasst, aber die zahl 43k vorausgeträumte unfallträume pro jahr find ich so geil, dass ich mal folgendes überlege: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80 mio deutsche erinnern sich alle 4 tage an einen traum, also werden pro jahr 365/4 = 91,25 träume pro person, also insgesamt 91,25*80 mio = 7,3 milliarden erinnerte! träume pro jahr in deutschland PRODUZIERT :D --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 13:18, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Welt ist eine gigantische Traum-Produktions-Fabrik. :-D Willkommen in der Maf... äh Matrix.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:37, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4377</id>
		<title>Anleitung für garantierte Klarträume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4377"/>
		<updated>2015-02-23T18:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* 1. Traumerinnerng steigern */  3 A4-Seiten ;-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Der Artikel ist noch in seiner Entstehungsphase. Bisher ist sein Hauptbestandteil Lücken.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Klartraum-Technik ist die beste?&amp;quot;, &amp;quot;Wie lerne ich am schnellsten Klarträumen?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist die beste Technik für Anfänger?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und ähnliche Fragen werden häufig von Klartraum-Neulingen gestellt. Nicht immer bekommen sie die ausführliche Antwort, die sie verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du diese Anleitung befolgst wirst du mit Sicherheit klar träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Traumerinnerng steigern =&lt;br /&gt;
* Steigere deine Traumerinnerung, bis du täglich mindestens einen Traum möglichst vollständig erinnerst.&lt;br /&gt;
* Führe Traumtagebuch! Jeden Tag, so ausführlich wie möglich. (3 A4-Seiten sollten reichen.)&lt;br /&gt;
* Sorge für eine geeignete Schlafumgebung ohne Störungen.&lt;br /&gt;
* Halte dir die Morgenstunden frei, um dich mit deinen Träumen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
* Es gibt viele Anleitungen zur Steigerung der Traumerinnerung. Lies vor allem die, die besonders lang sind und befolge sie.&lt;br /&gt;
* Dauerhaft eine gute Traumerinnerung aufrecht zu erhalten ist sehr wichtig. Vernachlässige diesen Punkt also nicht, während du dich den folgenden Punkten der Anleitung beschäftigst. Auch wenn du dich schon jeden Morgen an mindestens einen Traum erinnern kannst, kannst du deine Traumerinnerung noch verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Lerne die Grundlagen =&lt;br /&gt;
* Währenddessen kannst du schon anfangen, dich mit den Grundlagen und häufigen Problemen anderer Klarträumer beschäftigen.&lt;br /&gt;
* Lies dir alle Threads im Anfängerforum des Klartraumforums durch, um sicher zu sein, die üblichen Anfängerfragen und ihre Antworten zu kennen.&lt;br /&gt;
* Du kannst auch die [[FAQ]]-Seite im Wiki lesen, wenn du möchtest. Glaube aber nicht, dass du das Lesen im Forum deshalb vernachlässigen kannst.&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, ein sehr gutes Verständnis für die Grundlagen zu entwickeln und die Antworten auf häufig aufkommende Fragen in den unterschiedlichsten Varianten mit gutem Gewissen ausführlich beantworten zu können. Nur so kannst du erwarten, dir später bei eigenen Problemen helfen zu können, eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
* Wenn du anfängst, dich wie ein Profi der Klartaum-Theorie zu fühlen hast du etwa die Hälfte von Punkt 2 geschafft. Lies also weiter und bleibe aufnahmefähig. Das meiste kommt erst noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Bereite dich auf die Praxis vor =&lt;br /&gt;
* Während du Klartraum-Techniken anwendest (also die ganze Zeit ab jetzt) musst du dein Leben von jeglichem Stress befreien und ausreichend Zeit für die Klartrum-Praxis schaffen. Der Erfolg der Techniken hängt stark davon ab, ob dein Leben aktuell ausreichend Platz hat um ein angenehmes zweites (Traum-)Leben unterzubringen.&lt;br /&gt;
* Erzähle einer Person aus deinem Alltag (z.B. Familienmitglied, Mitbewohner, Arbeitskollege) von deinem Vorhaben, das Klarträumen zu erlernen. Diese Person muss deinem Vorhaben und dem Thema Klarträume gegenüber positiv eingestellt sein. Bitte sie, dich beim Erreichen deiner Ziele zu unterstützen, z.B. indem sie Induktionstechniken, die dafür geeignet sind, mit dir gemeinsam durchführt, dich dazu bringt, die Realität zu hinterfragen oder einfach Interesse für deine Träume und deinen Weg, das Klarträumen zu lernen, zeigt.&lt;br /&gt;
* Schlafe täglich insgesamt mindestens 8, besser 9 Stunden (plus WBTB).&lt;br /&gt;
* Wenn du nicht weißt, was WBTB ist, dann hast du Schritt 2 nicht richtig ausgeführt. Lies die Punkte noch mal und überspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen für alle weiteren Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 4. Beteilige dich an der Community =&lt;br /&gt;
* Nimm an allen Klartraum-Treffen in deiner Umgebung teil. Sprich dort über deine Erfahrungen und Fortschritte mit deinen Träumen.&lt;br /&gt;
* Wenn es in deiner Umgebung noch kein Klartraum-Treffen gibt, dann gründe eines.&lt;br /&gt;
* Tausche dich täglich online mit anderen Klarträumern mit unterschiedlichem Erfahrungsschatz aus, um mehr Tipps zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 5. Wende Induktionstechniken an =&lt;br /&gt;
* Lese dir alle Anleitungen zu Induktionstechniken im Forum und im Wiki durch.&lt;br /&gt;
* Suche dir eine Technik aus, von der du glaubst, dass sie dir liegt.&lt;br /&gt;
* Lies die Anleitungen zu dieser Technik nochmal.&lt;br /&gt;
* Wenn du dir sicher bist, dass die ausgesuchte Technik die ist, die du als nächstes durchführen möchtest, dann suche nach weiteren Anleitungen für die Technik und Varianten davon, auch auf englischsprachigen Seiten, um mehr über das Funktionsprinzip und unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten herauszufinden.&lt;br /&gt;
* Lerne so viel wie möglich über diese Technik. Lies Erfahrungsberichte von Träumern, die sie über Jahre angewendet haben, lies ihre Traumberichte und frage andere, wie sie die Durchführung der Technik handhaben.&lt;br /&gt;
* Konzentriere dich bei der Praxis immer mindestens sechs Wochen am Stück gewissenhaft auf eine Technik. Kannst du die Technik gerade nicht gewissenhaft ausführen (z.B. wegen Ablenkungen aus deinem restlichen Leben), dann führe sie so gut aus, wie möglich und verlängere die Zeit entsprechend, so dass du die Technik auf jeden Fall sechs Wochen am Stück gewissenhaft ausgeführt hast, ohne daran zu zweifeln, dass du Erfolg haben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 6. Werde dir bewusst, wo du stehst =&lt;br /&gt;
* Reflektiere über deine bisherigen Erfolge und Miserfolge.&lt;br /&gt;
* Mittlerweile solltest du wissen ...&lt;br /&gt;
** ... wann du nachts aufwachen solltest, um einen WBTB durchzuführen, wie lange du auf bleiben solltest, was du in der Zeit machen solltest und wieso.&lt;br /&gt;
** ... wieso es wichtig ist, sich mindestens eine Minute ohne Ablenkung Zeit zu nehmen, um die Realität zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
** ... was deine Traumzeichen der letzten Tage und Wochen sind und in welchen Variationen sie üblicherweise auftauchen.&lt;br /&gt;
* Wenn du bei einem dieser Punkte unsicher bist, dann hast du mindestens einen der vorherigen Schritte nicht richtig ausgeführt. Lies die Punkte ab Schritt 2 noch mal und überspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen für alle weiteren Schritte.&lt;br /&gt;
* Mittlerweile solltest du dir fest und zuverlässig angewöhnt haben ...&lt;br /&gt;
** ... nachts aufzuwachen, um einen WBTB durchzuführen, und das heißt nicht nach 5 Minuten wieder hinlegen oder sonstwie einschlafen.&lt;br /&gt;
** ... mindestens 10 mal täglich ausgiebig die Realität zu hinterfragen, ohne dich ablenken zu lassen.&lt;br /&gt;
** ... stets auf deine Traumzeichen und Variationen davon zu achten, egal wo du dich befindest.&lt;br /&gt;
* Wenn du in den letzten Wochen einen dieser Punkte länger als einen halben Tag vernachlässigt haben solltst, also ihn nicht mit vollem Gewissen und ohne Ausnahme ausgeführt haben solltest, gehe noch nicht zum nächsten Punkt dieser Anleitung über. Lies die Punkte ab Schritt 4 noch mal und überspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen für alle weiteren Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 7. Finde deine Technik =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4376</id>
		<title>Diskussion:Anleitung für garantierte Klarträume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4376"/>
		<updated>2015-02-23T18:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Garantie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich warte hier mal, bis du was geschrieben hast. Oder fängst du getrennt von dem Text was eigenes an, das wir dann zusammenführen? Hatte ich im TS nicht sicher verstanden. Ich habe schon noch ein paar Ideen und denke wir könnten es an einigen Stellem recht genau an das &amp;quot;Original&amp;quot; angleichen. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 09:00, 12. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
: Immer nur warten ist aber auch langweilig, also habe ich schon mal etwas weitergeschrieben. Es zeichnet sich eine Struktur ab, die aber gerne auch noch deutlich verändert werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es muss noch zwischenrein eingefügt werden, dass unabhängig von der aktuell durchgeführten Indultionstechnik die Grundlagen TTB, WBTB, RCs, TTB-Analyse und tägliche ausführliche Beschäftigung mit Traumthemen durchgeführt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn du dies befolgst, wirst du mit Sicherheit klarträumen!&amp;quot; liest sich extrem unseriös, wie eine Werbung für eine neue Diät, finde ich. Wir wissen ja gar nicht, ob alle Menschen Klarträume haben können. Wir kennen bloß kein Gegenbeispiel. Außerdem: Wenn jemand all das befolgt und Tage später in einem Flugzeugabsturz stirbt, nützt ihr das auch nix, sie wird dann keinen Klartraum mehr haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 19:21, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
: Ach du weißt also, was diese Person nach dem Tod nicht erleben wird? Interessant. ... Naja, du warst nicht dabei, als wir diese Seite in TS besprochen haben. Die hat einen Hintergrund. Besonders seriös soll sie nicht werden. Aber lügen wollen wir auch nicht. Also sind weitere Hinweise willkommen. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 20:06, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:: Ich habs ned gecheckt. :-D Hier ist mein Überarbeitungsvorschlag (Prototyp) für die Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;quot;Welche Klartraum-Technik ist die beste?&amp;quot;, &amp;quot;Wie lerne ich am schnellsten Klarträumen?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist die beste Technik für Anfänger?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Diese und ähnliche Fragen werden häufig von Klartraum-Neulingen gestellt. Leider bekamen sie bisher nicht immer die ausführliche Antwort, die sie verdienten. Das soll sich nun ändern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Dies ist sie also: Die ultimative Anleitung zum Klarträumen, mit zweihundertprozentiger Garantie. Ernsthaft, wenn das nicht funktioniert, werden wir, die Autoren und Autorinnen dieses Artikels, höchstpersönlich eine Entschädigung für die erlittene Frustration, die durch das Lesen dieses Artikels verursacht wurde, veranlassen, in Form eines Gutscheins für drei Wochen intensive Bemitleidung und Besserungswünsche durch das Team des Klartraumforums.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 19:23, 23. Feb. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4375</id>
		<title>Diskussion:Anleitung für garantierte Klarträume</title>
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		<updated>2015-02-23T18:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Garantie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich warte hier mal, bis du was geschrieben hast. Oder fängst du getrennt von dem Text was eigenes an, das wir dann zusammenführen? Hatte ich im TS nicht sicher verstanden. Ich habe schon noch ein paar Ideen und denke wir könnten es an einigen Stellem recht genau an das &amp;quot;Original&amp;quot; angleichen. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 09:00, 12. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
: Immer nur warten ist aber auch langweilig, also habe ich schon mal etwas weitergeschrieben. Es zeichnet sich eine Struktur ab, die aber gerne auch noch deutlich verändert werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es muss noch zwischenrein eingefügt werden, dass unabhängig von der aktuell durchgeführten Indultionstechnik die Grundlagen TTB, WBTB, RCs, TTB-Analyse und tägliche ausführliche Beschäftigung mit Traumthemen durchgeführt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn du dies befolgst, wirst du mit Sicherheit klarträumen!&amp;quot; liest sich extrem unseriös, wie eine Werbung für eine neue Diät, finde ich. Wir wissen ja gar nicht, ob alle Menschen Klarträume haben können. Wir kennen bloß kein Gegenbeispiel. Außerdem: Wenn jemand all das befolgt und Tage später in einem Flugzeugabsturz stirbt, nützt ihr das auch nix, sie wird dann keinen Klartraum mehr haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 19:21, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
: Ach du weißt also, was diese Person nach dem Tod nicht erleben wird? Interessant. ... Naja, du warst nicht dabei, als wir diese Seite in TS besprochen haben. Die hat einen Hintergrund. Besonders seriös soll sie nicht werden. Aber lügen wollen wir auch nicht. Also sind weitere Hinweise willkommen. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 20:06, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:: Ich habs ned gecheckt. :-D Hier ist mein Überarbeitungsvorschlag (Prototyp) für die Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;quot;Welche Klartraum-Technik ist die beste?&amp;quot;, &amp;quot;Wie lerne ich am schnellsten Klarträumen?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist die beste Technik für Anfänger?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Diese und ähnliche Fragen werden häufig von Klartraum-Neulingen gestellt. Leider bekamen sie bisher nicht immer die ausführliche Antwort, die sie verdienten. Das soll sich nun ändern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Dies ist sie also: Die ultimative Anleitung zum Klarträumen, mit zweihundertprozentiger Garantie. Ernsthaft, wenn das nicht funktioniert, werden wir, die Autoren und Autorinnen dieses Artikels, höchstpersönlich eine Entschädigung für die erlittene Frustration, die durch das Lesen dieses Artikels verursacht wurde, entschädigen. In Form eines Gutscheins für drei Wochen intensive Bemitleidung und Besserungswünsche durch das Team des Klartraumforums.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 19:23, 23. Feb. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4372</id>
		<title>Diskussion:Anleitung für garantierte Klarträume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Anleitung_f%C3%BCr_garantierte_Klartr%C3%A4ume&amp;diff=4372"/>
		<updated>2015-02-22T18:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: Neuer Abschnitt /* Garantie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zusammenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich warte hier mal, bis du was geschrieben hast. Oder fängst du getrennt von dem Text was eigenes an, das wir dann zusammenführen? Hatte ich im TS nicht sicher verstanden. Ich habe schon noch ein paar Ideen und denke wir könnten es an einigen Stellem recht genau an das &amp;quot;Original&amp;quot; angleichen. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 09:00, 12. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
: Immer nur warten ist aber auch langweilig, also habe ich schon mal etwas weitergeschrieben. Es zeichnet sich eine Struktur ab, die aber gerne auch noch deutlich verändert werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es muss noch zwischenrein eingefügt werden, dass unabhängig von der aktuell durchgeführten Indultionstechnik die Grundlagen TTB, WBTB, RCs, TTB-Analyse und tägliche ausführliche Beschäftigung mit Traumthemen durchgeführt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn du dies befolgst, wirst du mit Sicherheit klarträumen!&amp;quot; liest sich extrem unseriös, wie eine Werbung für eine neue Diät, finde ich. Wir wissen ja gar nicht, ob alle Menschen Klarträume haben können. Wir kennen bloß kein Gegenbeispiel. Außerdem: Wenn jemand all das befolgt und Tage später in einem Flugzeugabsturz stirbt, nützt ihr das auch nix, sie wird dann keinen Klartraum mehr haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 19:21, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4371</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4371"/>
		<updated>2015-02-22T12:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um das argument für präkognition stärker zu machen könnte man noch ne 2. rechnung mit anderen annahmen machen. und zwar dass jemand einen tag vorher das träumen soll und vllt nur alle 8 tage träume erinnert. das ergebnis würde wahrscheinlich selbst dann noch sagen, dass es einige gibt, die so einen präkognitiven traum gehabt haben müssen. und vllt noch die zahl der unfallträume auf 1% senken. gute idee? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 15:35, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:Klingt gut. Wer hat Lust? So oder so sollte nach der Rechnung auch noch deutlich erklärt werden, was was das Ergebnis aussagt und wie es einzuordnen ist. Das ist jetzt schon nicht schlecht, könnte aber vielleicht noch deutlicher sein. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 16:00, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:: Ich vermute, dass mit meiner Rechnung noch was nicht stimmt: 2% der Befragten hatten in einem Monat einen Unfalltraum =/= 2% der Träume sind Unfallträume. Glaub ich. :-D Den Fehler zu beheben nehm ich mir mal vor... bei der neuen Rechnung stimmt auch noch was nicht, glaub ich. Du potenzierst mit einem Prozentwert? Hab ich nicht verstanden, warum, schau ich mir dann nochmal an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::: Soo, Rechnung korrigiert, da war ein Fehler bei der Anzahl Unfallträume pro Traum. Lustigerweise ist der Wert bei beiden Rechnungen gleich - die 2% wurden halbiert auf 1%, die Anzahl der erinnerten Träume jedoch auch halbiert, damit hebt sich das wieder auf. Hab außerdem das mit den 25% rausgenommen - stimmt zwar &#039;&#039;technically&#039;&#039;, führt aber in die Irre, weil es eigentlich eine Anzahl ist, keine Wahrscheinlichkeit! - Dass 2% der Befragten in einem Monat einen Unfalltraum haben ergibt tatsächlich dass 2% der Träume Unfallträume sind (kann man nämlich auch ausrechnen, wenn man durch die Gesamtanzahl der Träume der Befragten dividiert), allerdings ist es ein etwas fragwürdiger Wert, weil ja eine Person öfter als nur einmal in einem Monat einen Unfall träumen kann. Dann würde sich die Anzahl der Unfallträume erhöhen, das sieht man aber nicht in der Befragung, da dort ja nur eine JA/NEIN-Frage gestellt wurde. Sprich, die 2% sind der MINDEST-Wert! Weiß aber nicht, obs jetzt so sinnvoll ist, das noch einzubauen, weil die 2% ja sowieso eine Annahme sind (und ich eigentlich intuitiv auf einen viel niedrigeren Wert tippen würde, also ich finde, dass jeder 50. Traum von einem Unfall handelt ist eigentlich krass viel?!)--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:23, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fun facts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
also ka wo das reinpasst, aber die zahl 43k vorausgeträumte unfallträume pro jahr find ich so geil, dass ich mal folgendes überlege: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80 mio deutsche erinnern sich alle 4 tage an einen traum, also werden pro jahr 365/4 = 91,25 träume pro person, also insgesamt 91,25*80 mio = 7,3 milliarden erinnerte! träume pro jahr in deutschland PRODUZIERT :D --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 13:18, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Welt ist eine gigantische Traum-Produktions-Fabrik. :-D Willkommen in der Maf... äh Matrix.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:37, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4370</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4370"/>
		<updated>2015-02-22T12:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Alternative Rechenannahmen */  korrigiert: jetzt nur noch 1664 Unfallträume pro Jahr, günstig wie nie, kaufen sie jetzt!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selektive Wahrnehmung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeit und Zufall ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt und je mehr Trauminhalt man generell erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispielrechnung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen die Häufigkeit, mit der Träume, die ein Ereignis vorherzusehen scheinen, zufällig auftreten. Dafür treffen wir folgende Annahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein(e) Durchschnittsdeutsche(r) erinnert sich etwa alle vier Nächte an einen Traum. (Laut einer Umfrage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://klartraum.de/?p=106]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde jede zweite Nacht ein Traum erinnert. Da an dieser Umfrage jedoch vor allem Psychologiestudenten und Klarträumer teilnahmen, sind diese Werte wohl nicht repräsentativ, daher wird hier ein niedrigerer Wert angenommen.) Für die Vorhersage nehmen wir an, dass der präkognitive Traum in den zwei Wochen vor dem Ereignis stattfinden soll. In dieser Zeit erinnert eine Person also durchschnittlich 3,5 Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unser Beispiel möchten wir wissen, wie oft jemand einen Unfall mit eigener Beteiligung vorausträumt. Wenn man annimmt, dass an jedem Unfall etwa 2 Personen beteiligt sind, und nur die Träume von diesen beiden Beteiligten gezählt werden, erhält man also 7 Träume, die präkognitiv werden könnten. Laut einer Umfrage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/860/umfrage/traeume-wovon-getraeumt-wird/]&amp;lt;/ref&amp;gt; träumten 2% der Befragten in einem Monat von einem Fliegerangriff. Da in dieser Umfrage keine Unfallträume vorkommen, gehen wir einfach einmal davon aus, dass die Anzahl der Unfallträume diesen entspricht, aber nicht höher ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer Rechnung hat ein(e) Durchschnittsdeutsche(r) im Monat 7,5 erinnerte Träume, von diesen handeln 2% von Unfällen, also muss die Wahrscheinlichkeit von Unfallträumen pro Monat durch diese 7,5 Träume dividiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines geträumten Unfalls pro Traum zu erhalten. Diese beträgt demnach 0,26 %. Für unser Beispiel wollen wir wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens einer der 7 Träume, welche die am Unfall beteiligten Personen in den zwei Wochen vor dem Unfall haben, ein Unfalltraum ist. Dafür drehen wir die Frage zunächst um, und berechnen die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;keiner&#039;&#039; der 7 Träume ein Unfalltraum ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100% - 0,26% = 99,74% = 0,9974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9974 ^ 7 = 0,9819 = 98,19%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daraus ergibt sich umgekehrt die Wahrscheinlichkeit eines &amp;quot;präkognitiven&amp;quot; Traums für diesen Unfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 - 98,19 = 1,81 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich: knapp jeder fünfzigste Unfall wird in den zwei Wochen davor von einem der zwei Beteiligten vorhergeträumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass überhaupt „präkognitive“ Träume stattfinden, wenn man in die Rechnung die Anzahl aller Unfälle überhaupt einbezieht. Dafür brauchen wir wieder die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unfall &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vorhergeträumt wurde, also 98,19%. Laut Unfallstatistik&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/Verkehrsunfaelle.html&amp;lt;/ref&amp;gt; des Jahres 2013, gab es in jenem Jahr 2.377.693 Unfälle in Deutschland. Für jeden weiteren Unfall multiplizieren wir nun die Wahrscheinlichkeit, keinen Unfalltraum vorher zu haben dazu, um auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass &#039;&#039;keinem&#039;&#039; dieser Unfälle ein Unfalltraum vorausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9819 ^ 2.377.693 (Unfälle pro Jahr) = praktisch 0 %, (da der Wert durch jedes Multiplizieren kleiner wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;irgendjemand&#039;&#039; im Jahr 2013 also rein zufällig innerhalb von zwei Wochen vor einem Unfall einen Unfalltraum hatte, ist praktisch 100%, also sicher. Diese Rechnung macht vielleicht deutlich, dass eher unwahrscheinliche Zufälle, wenn es genügend Möglichkeiten dafür gibt, praktisch sicher irgendwann auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um abzuschätzen, wieviele präkognitive Unfallträume es innerhalb eines Jahres gibt, könnten wir die Anzahl der Unfälle mit der Wahrscheinlichkeit, dass es für diesen einen passenden &amp;quot;präkognitiven&amp;quot; Traum gibt, multiplizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.377.693 * 0,0181 = 43.036,24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Jahr gäbe es demnach in Deutschland durchschnittlich 43 Tausend vorausgeträumte Unfälle! Diese letzte Rechnung ist allerdings ungenau, da z.B. nicht berücksichtigt wird, dass eine Person in mehreren Unfällen verwickelt sein kann, oder dass ein Unfalltraum auch auf mehrere Ereignisse passen könnte. Allerdings gehen wir auch davon aus, dass in jeden Unfall nur zwei Personen verwickelt sind. Wenn der vermeintlich präkognitive Traum von einer/m Angehörigen einer/s Unfallbeteiligten geträumt wurde erhöht sich die Anzahl der zufällig auftretenden Fälle weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alternative Rechenannahmen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann für die Rechnung auch Zahlen wählen, die eine Präkognition durch reinen Zufall unwahrscheinlicher machen, um so das Argument für echte Präkognition zu stärken. In diesem Fall nehmen wir das Unfallbeispiel von oben und nehmen an, dass ein Mensch nur alle 8 Tage einen Traum erinnert, dass der Unfalltraum eine Nacht vor dem Unfall geträumt werden muss, und dass Unfallträume nur zu 1% aller Traumthemen durchschnittlich vorkämen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Werten gäbe es in der Nacht vor einem Unfall, an dem durchschnittlich 2 Personen beteiligt sind, 1/8 * 2 mögliche Träume, d.h. durchschnittlich 0,25 Träume pro Nacht (bzw. ein Traum alle vier Nächte). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Traum ein Unfalltraum ist, ist wie in der oberen Rechnung 0,26% ( 1% / 3,75 erinnerte Träume pro Monat = 0,26% Unfallträume pro Traum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun soll berechnet werden, wie wahrscheinlich es ist, dass einer der durchschnittlich 0,25 Träume vor dem Unfall kein Unfalltraum wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9973 ^ 0,25 = 0,9973 ^ (1/4) = vierte Wurzel aus 0,9973 = 0,9993 = 99,93 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Nacht vor dem Unfall ein Unfalltraum bei einem der Beteiligten auftritt, beträgt also nur 0,07%, also etwa jedes 1500. mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschätzte Anzahl zufällig eintretender präkognitiver Unfallträume pro Jahr in Deutschland wäre demnach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.377.683 * 0,0007 = 1664.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt keine zufälligen präkognitiven Unfallträume stattfinden, ist jedoch immer noch sehr klein, da sie beim Potenzieren mit einer hohen Zahl fast verschwindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9973 ^ 2.377.693 = praktisch 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungenauigkeit der Berichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist aus dem Prinzip der &amp;quot;stillen Post&amp;quot; bekannt: Weiter erzählte Trauminhalte können, je öfter sie weiter erzählt werden, ihren Inhalt verändern. Auch die eigene Zurückerinnerung an einen Traum kann im Nachhinein kognitiv verzerrt oder sogar beim Erzählen bewusst oder unbewusst verschönert werden, damit das geträumte Ereignis möglichst zu dem später real aufgetretenen Ereignis passt. Die Elemente des Traumes, die eine Übereinstimmung mit dem Ereignis aufweisen, werden dann besser erinnert und hervorgehoben, während nicht passende Elemente nicht wichtig erscheinen, vergessen oder angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger man in seinen Träumen nach Übereinstimmungen mit irgendwelchen Ereignissen des Tages sucht, umso mehr wird man finden. Hierbei kann die Tatsache ausgeblendet werden, dass einige Traumelemente sowie Ereignisse im Wachen ohnehin sehr häufig auftreten und auch nur vage Ähnlichkeiten können einen dazu verleiten, zu behaupten, man habe exakt dieses Ereignis vorausgeträumt. Beispielsweise könnte jemand von einem Flugzeug geträumt haben und später am Tag in den Nachrichten von einem Flugzeugabsturz hören. Dass im Traum kein Absturz vorkam, könnte ausgeblendet werden zugunsten der erlebten Übereinstimmung, ebenso wie die Tatsache, dass, wer viel TV schaut, ohnehin sehr wahrscheinlich irgendwann ein Flugzeug sehen wird, oder ein anderes einzelnes Element das in einem Traum vorkam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorahnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizinische Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken= Medizinische Erklärungen?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4369</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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		<updated>2015-02-22T11:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* fun facts */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um das argument für präkognition stärker zu machen könnte man noch ne 2. rechnung mit anderen annahmen machen. und zwar dass jemand einen tag vorher das träumen soll und vllt nur alle 8 tage träume erinnert. das ergebnis würde wahrscheinlich selbst dann noch sagen, dass es einige gibt, die so einen präkognitiven traum gehabt haben müssen. und vllt noch die zahl der unfallträume auf 1% senken. gute idee? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 15:35, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:Klingt gut. Wer hat Lust? So oder so sollte nach der Rechnung auch noch deutlich erklärt werden, was was das Ergebnis aussagt und wie es einzuordnen ist. Das ist jetzt schon nicht schlecht, könnte aber vielleicht noch deutlicher sein. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 16:00, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:: Ich vermute, dass mit meiner Rechnung noch was nicht stimmt: 2% der Befragten hatten in einem Monat einen Unfalltraum =/= 2% der Träume sind Unfallträume. Glaub ich. :-D Den Fehler zu beheben nehm ich mir mal vor... bei der neuen Rechnung stimmt auch noch was nicht, glaub ich. Du potenzierst mit einem Prozentwert? Hab ich nicht verstanden, warum, schau ich mir dann nochmal an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fun facts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
also ka wo das reinpasst, aber die zahl 43k vorausgeträumte unfallträume pro jahr find ich so geil, dass ich mal folgendes überlege: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80 mio deutsche erinnern sich alle 4 tage an einen traum, also werden pro jahr 365/4 = 91,25 träume pro person, also insgesamt 91,25*80 mio = 7,3 milliarden erinnerte! träume pro jahr in deutschland PRODUZIERT :D --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 13:18, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Welt ist eine gigantische Traum-Produktions-Fabrik. :-D Willkommen in der Maf... äh Matrix.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:37, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
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		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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		<updated>2015-02-22T11:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um das argument für präkognition stärker zu machen könnte man noch ne 2. rechnung mit anderen annahmen machen. und zwar dass jemand einen tag vorher das träumen soll und vllt nur alle 8 tage träume erinnert. das ergebnis würde wahrscheinlich selbst dann noch sagen, dass es einige gibt, die so einen präkognitiven traum gehabt haben müssen. und vllt noch die zahl der unfallträume auf 1% senken. gute idee? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 15:35, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:Klingt gut. Wer hat Lust? So oder so sollte nach der Rechnung auch noch deutlich erklärt werden, was was das Ergebnis aussagt und wie es einzuordnen ist. Das ist jetzt schon nicht schlecht, könnte aber vielleicht noch deutlicher sein. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 16:00, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:: Ich vermute, dass mit meiner Rechnung noch was nicht stimmt: 2% der Befragten hatten in einem Monat einen Unfalltraum =/= 2% der Träume sind Unfallträume. Glaub ich. :-D Den Fehler zu beheben nehm ich mir mal vor... bei der neuen Rechnung stimmt auch noch was nicht, glaub ich. Du potenzierst mit einem Prozentwert? Hab ich nicht verstanden, warum, schau ich mir dann nochmal an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fun facts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
also ka wo das reinpasst, aber die zahl 43k vorausgeträumte unfallträume pro jahr find ich so geil, dass ich mal folgendes überlege: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80 mio deutsche erinnern sich alle 4 tage an einen traum, also werden pro jahr 365/4 = 91,25 träume pro person, also insgesamt 91,25*80 mio = 7,3 milliarden erinnerte! träume pro jahr in deutschland PRODUZIERT :D --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 13:18, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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		<updated>2015-02-22T11:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um das argument für präkognition stärker zu machen könnte man noch ne 2. rechnung mit anderen annahmen machen. und zwar dass jemand einen tag vorher das träumen soll und vllt nur alle 8 tage träume erinnert. das ergebnis würde wahrscheinlich selbst dann noch sagen, dass es einige gibt, die so einen präkognitiven traum gehabt haben müssen. und vllt noch die zahl der unfallträume auf 1% senken. gute idee? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 15:35, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:Klingt gut. Wer hat Lust? So oder so sollte nach der Rechnung auch noch deutlich erklärt werden, was was das Ergebnis aussagt und wie es einzuordnen ist. Das ist jetzt schon nicht schlecht, könnte aber vielleicht noch deutlicher sein. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 16:00, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
--- Ich vermute, dass mit meiner Rechnung noch was nicht stimmt: 2% der Befragten hatten in einem Monat einen Unfalltraum =/= 2% der Träume sind Unfallträume. Glaub ich. :-D Den Fehler zu beheben nehm ich mir mal vor... bei der neuen Rechnung stimmt auch noch was nicht, glaub ich. Du potenzierst mit einem Prozentwert? Hab ich nicht verstanden, warum, schau ich mir dann nochmal an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fun facts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
also ka wo das reinpasst, aber die zahl 43k vorausgeträumte unfallträume pro jahr find ich so geil, dass ich mal folgendes überlege: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80 mio deutsche erinnern sich alle 4 tage an einen traum, also werden pro jahr 365/4 = 91,25 träume pro person, also insgesamt 91,25*80 mio = 7,3 milliarden erinnerte! träume pro jahr in deutschland PRODUZIERT :D --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 13:18, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4351</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4351"/>
		<updated>2015-02-21T12:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */ aaand more&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selektive Wahrnehmung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeit und Zufall ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt und je mehr Trauminhalt man generell erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispielrechnung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen die Häufigkeit, mit der Träume, die ein Ereignis vorherzusehen scheinen, zufällig auftreten. Dafür treffen wir folgende Annahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein(e) Durchschnittsdeutsche(r) erinnert sich etwa alle vier Nächte an einen Traum. (Laut einer Umfrage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://klartraum.de/?p=106]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde jede zweite Nacht ein Traum erinnert. Da an dieser Umfrage jedoch vor allem Psychologiestudenten und Klarträumer teilnahmen, sind diese Werte wohl nicht repräsentativ, daher wird hier ein niedrigerer Wert angenommen.) Für die Vorhersage nehmen wir an, dass der präkognitive Traum in den zwei Wochen vor dem Ereignis stattfinden soll. In dieser Zeit erinnert eine Person also durchschnittlich 3,5 Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unser Beispiel möchten wir wissen, wie oft jemand einen Unfall mit eigener Beteiligung vorausträumt. Wenn man annimmt, dass an jedem Unfall etwa 2 Personen beteiligt sind, und nur die Träume von diesen beiden Beteiligten gezählt werden, erhält man also 7 Träume, die präkognitiv werden könnten. Laut einer Umfrage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/860/umfrage/traeume-wovon-getraeumt-wird/]&amp;lt;/ref&amp;gt; träumten 2% der Befragten in einem Monat von einem Fliegerangriff. Da in dieser Umfrage keine Unfallträume vorkommen, gehen wir einfach einmal davon aus, dass die Anzahl der Unfallträume diesen entspricht, aber nicht höher ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer Rechnung hat ein(e) Durchschnittsdeutsche(r) im Monat 7,5 erinnerte Träume, von diesen handeln 2% von Unfällen, also muss die Wahrscheinlichkeit von Unfallträumen pro Monat durch diese 7,5 Träume dividiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines geträumten Unfalls pro Traum zu erhalten. Diese beträgt demnach 0,26 %. Für unser Beispiel wollen wir wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens einer der 7 Träume, welche die am Unfall beteiligten Personen in den zwei Wochen vor dem Unfall haben, ein Unfalltraum ist. Dafür drehen wir die Frage zunächst um, und berechnen die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;keiner&#039;&#039; der 7 Träume ein Unfalltraum ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100% - 0,26% = 99,74% = 0,9974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9974 ^ 7 = 0,9819 = 98,19%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daraus ergibt sich umgekehrt die Wahrscheinlichkeit eines &amp;quot;präkognitiven&amp;quot; Traums für diesen Unfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 - 98,19 = 1,81 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich: knapp jeder fünfzigste Unfall wird in den zwei Wochen davor von einem der zwei Beteiligten vorhergeträumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass überhaupt „präkognitive“ Träume stattfinden, wenn man in die Rechnung die Anzahl aller Unfälle überhaupt einbezieht. Dafür brauchen wir wieder die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unfall &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vorhergeträumt wurde, also 98,19%. Laut Unfallstatistik&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/Verkehrsunfaelle.html&amp;lt;/ref&amp;gt; des Jahres 2013, gab es in jenem Jahr 2.377.693 Unfälle in Deutschland. Für jeden weiteren Unfall multiplizieren wir nun die Wahrscheinlichkeit, keinen Unfalltraum vorher zu haben dazu, um auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass &#039;&#039;keinem&#039;&#039; dieser Unfälle ein Unfalltraum vorausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9819 ^ 2.377.693 (Unfälle pro Jahr) = praktisch 0 %, (da der Wert durch jedes Multiplizieren kleiner wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;irgendjemand&#039;&#039; im Jahr 2013 also rein zufällig innerhalb von zwei Wochen vor einem Unfall einen Unfalltraum hatte, ist praktisch 100%, also sicher. Diese Rechnung macht vielleicht deutlich, dass eher unwahrscheinliche Zufälle, wenn es genügend Möglichkeiten dafür gibt, praktisch sicher irgendwann auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um abzuschätzen, wieviele präkognitive Unfallträume es innerhalb eines Jahres gibt, könnten wir die Anzahl der Unfälle mit der Wahrscheinlichkeit, dass es für diesen einen passenden &amp;quot;präkognitiven&amp;quot; Traum gibt, multiplizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.377.693 * 0,0181 = 43036,24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Jahr gäbe es demnach in Deutschland durchschnittlich 43036 vorausgeträumte Unfälle! Diese letzte Rechnung ist allerdings ungenau, da z.B. nicht berücksichtigt wird, dass eine Person in mehreren Unfällen verwickelt sein kann, oder dass ein Unfalltraum auch auf mehrere Ereignisse passen könnte. Allerdings gehen wir auch davon aus, dass in jeden Unfall nur zwei Personen verwickelt sind. Wenn der vermeintlich präkognitive Traum von einer/m Angehörigen einer/s Unfallbeteiligten geträumt wurde erhöht sich die Anzahl der zufällig auftretenden Fälle weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungenauigkeit der Berichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist aus dem Prinzip der &amp;quot;stillen Post&amp;quot; bekannt: Weiter erzählte Trauminhalte können, je öfter sie weiter erzählt werden, ihren Inhalt verändern. Auch die eigene Zurückerinnerung an einen Traum kann im Nachhinein kognitiv verzerrt oder sogar beim Erzählen bewusst oder unbewusst verschönert werden, damit das geträumte Ereignis möglichst zu dem später real aufgetretenen Ereignis passt. Die Elemente des Traumes, die eine Übereinstimmung mit dem Ereignis aufweisen, werden dann besser erinnert und hervorgehoben, während nicht passende Elemente nicht wichtig erscheinen, vergessen oder angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger man in seinen Träumen nach Übereinstimmungen mit irgendwelchen Ereignissen des Tages sucht, umso mehr wird man finden. Hierbei kann die Tatsache ausgeblendet werden, dass einige Traumelemente sowie Ereignisse im Wachen ohnehin sehr häufig auftreten und auch nur vage Ähnlichkeiten können einen dazu verleiten, zu behaupten, man habe exakt dieses Ereignis vorausgeträumt. Beispielsweise könnte jemand von einem Flugzeug geträumt haben und später am Tag in den Nachrichten von einem Flugzeugabsturz hören. Dass im Traum kein Absturz vorkam, könnte ausgeblendet werden zugunsten der erlebten Übereinstimmung, ebenso wie die Tatsache, dass, wer viel TV schaut, ohnehin sehr wahrscheinlich irgendwann ein Flugzeug sehen wird, oder ein anderes einzelnes Element das in einem Traum vorkam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorahnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizinische Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken= Medizinische Erklärungen?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4349</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4349"/>
		<updated>2015-02-21T12:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */  falsche Rechnung korrigiert, noch eine weitere Rechnung dazu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selektive Wahrnehmung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrscheinlichkeit und Zufall ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispielrechnung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen die Häufigkeit, mit der Träume, die ein Ereignis vorherzusehen scheinen, zufällig auftreten. Dafür treffen wir folgende Annahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein(e) Durchschnittsdeutsche(r) erinnert sich etwa alle vier Nächte an einen Traum. (Laut einer Umfrage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://klartraum.de/?p=106]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde jede zweite Nacht ein Traum erinnert. Da an dieser Umfrage jedoch vor allem Psychologiestudenten und Klarträumer teilnahmen, sind diese Werte wohl nicht repräsentativ, daher wird hier ein niedrigerer Wert angenommen.) Für die Vorhersage nehmen wir an, dass der präkognitive Traum in den zwei Wochen vor dem Ereignis stattfinden soll. In dieser Zeit erinnert eine Person also durchschnittlich 3,5 Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unser Beispiel möchten wir wissen, wie oft jemand einen Unfall mit eigener Beteiligung vorausträumt. Wenn man annimmt, dass an jedem Unfall etwa 2 Personen beteiligt sind, und nur die Träume von diesen beiden Beteiligten gezählt werden, erhält man also 7 Träume, die präkognitiv werden könnten. Laut einer Umfrage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/860/umfrage/traeume-wovon-getraeumt-wird/]&amp;lt;/ref&amp;gt; träumten 2% der Befragten in einem Monat von einem Fliegerangriff. Da in dieser Umfrage keine Unfallträume vorkommen, gehen wir einfach einmal davon aus, dass die Anzahl der Unfallträume diesen entspricht, aber nicht höher ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer Rechnung hat ein(e) Durchschnittsdeutsche(r) im Monat 7,5 erinnerte Träume, von diesen handeln 2% von Unfällen, also muss die Wahrscheinlichkeit von Unfallträumen pro Monat durch diese 7,5 Träume dividiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines geträumten Unfalls pro Traum zu erhalten. Diese beträgt demnach 0,26 %. Für unser Beispiel wollen wir wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens einer der 7 Träume, welche die am Unfall beteiligten Personen in den zwei Wochen vor dem Unfall haben, ein Unfalltraum ist. Dafür drehen wir die Frage zunächst um, und berechnen die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;keiner&#039;&#039; der 7 Träume ein Unfalltraum ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100% - 0,26% = 99,74% = 0,9974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9974 ^ 7 = 0,9819 = 98,19%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daraus ergibt sich umgekehrt die Wahrscheinlichkeit eines &amp;quot;präkognitiven&amp;quot; Traums für diesen Unfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 - 98,19 = 1,81 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich: knapp jeder Fünfzigste, der in einen Unfall verwickelt wird, hätte nach dieser Rechnung in den zwei Wochen davor von einem Unfall geträumt. Weiterhin ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass überhaupt „präkognitive“ Träume stattfinden, wenn man in die Rechnung die Anzahl aller Unfälle überhaupt einbezieht. Dafür brauchen wir wieder die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unfall &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vorhergeträumt wurde, also 98,19%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Unfallstatistik&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/Verkehrsunfaelle.html&amp;lt;/ref&amp;gt; des Jahres 2013, gab es in jenem Jahr 2.377.693 Unfälle in Deutschland. Für jeden weiteren Unfall multiplizieren wir nun die Wahrscheinlichkeit, keinen Unfalltraum vorher zu haben dazu, um auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass &#039;&#039;keinem&#039;&#039; dieser Unfälle ein Unfalltraum vorausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,9819 ^ 2.377.693 (Unfälle pro Jahr) = praktisch 0 %, (da der Wert durch jedes Multiplizieren kleiner wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;irgendjemand&#039;&#039; im Jahr 2013 also rein zufällig innerhalb von zwei Wochen vor einem Unfall einen Unfalltraum hatte, ist praktisch 100%, also sicher. Diese Rechnung macht vielleicht verständlich, dass eher unwahrscheinliche Ereignisse, wenn es genügend Möglichkeiten dafür gibt, praktisch sicher auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um abzuschätzen, wieviele präkognitive Unfallträume es innerhalb eines Jahres gibt, könnten wir die Anzahl der Unfälle mit der Wahrscheinlichkeit, dass es für diesen einen passenden &amp;quot;präkognitiven&amp;quot; Traum gibt, multiplizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.377.693 * 0,0181 = 43036,24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Jahr gäbe es demnach also durchschnittlich 43036 vorausgeträumte Unfälle! Diese letzte Rechnung ist allerdings ungenau, da z.B. nicht berücksichtigt wird, dass eine Person in mehreren Unfällen verwickelt sein kann, oder dass ein Unfalltraum auch auf mehrere Ereignisse passen könnte. Allerdings gehen wir auch davon aus, dass in jeden Unfall nur zwei Personen verwickelt sind. Wenn der vermeintlich präkognitive Traum von einer/m Angehörigen einer/s Unfallbeteiligten geträumt wurde erhöht sich die Anzahl der zufällig auftretenden Fälle weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungenauigkeit der Berichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist aus dem Prinzip der &amp;quot;stillen Post&amp;quot; bekannt: Weiter erzählte Trauminhalte können, je öfter sie weiter erzählt werden, ihren Inhalt verändern. Auch die eigene Zurückerinnerung an einen Traum kann im Nachhinein kognitiv verzerrt oder sogar beim Erzählen bewusst oder unbewusst verschönert werden, damit das geträumte Ereignis möglichst zu dem später real aufgetretenen Ereignis passt. Die Elemente des Traumes, die eine Übereinstimmung mit dem Ereignis aufweisen, werden dann besser erinnert und hervorgehoben, während nicht passende Elemente nicht wichtig erscheinen, vergessen oder angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger man in seinen Träumen nach Übereinstimmungen mit irgendwelchen Ereignissen des Tages sucht, umso mehr wird man finden. Hierbei kann die Tatsache ausgeblendet werden, dass einige Traumelemente sowie Ereignisse im Wachen ohnehin sehr häufig auftreten und auch nur vage Ähnlichkeiten können einen dazu verleiten, zu behaupten, man habe exakt dieses Ereignis vorausgeträumt. Beispielsweise könnte jemand von einem Flugzeug geträumt haben und später am Tag in den Nachrichten von einem Flugzeugabsturz hören. Dass im Traum kein Absturz vorkam, könnte ausgeblendet werden zugunsten der erlebten Übereinstimmung, ebenso wie die Tatsache, dass, wer viel TV schaut, ohnehin sehr wahrscheinlich irgendwann ein Flugzeug sehen wird, oder ein anderes einzelnes Element das in einem Traum vorkam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorahnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizinische Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken= Medizinische Erklärungen?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4332</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4332"/>
		<updated>2015-02-20T21:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme==&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selektive Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahrscheinlichkeit und Zufall===&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beispielrechnung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Lücken! Lücken!!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen die Häufigkeit, mit der Träume, die ein Ereignis vorherzusehen scheinen, zufällig auftreten. Dafür treffen wir folgende Annahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein_e Durchschnittsdeutsche_r erinnert sich etwa alle vier Nächte an einen Traum. (Laut einer Umfrage ([http://klartraum.de/?p=106]) wurde jede zweite Nacht ein Traum erinnert. Da an dieser Umfrage jedoch vor allem Psychologiestudenten und Klarträumer teilnahmen, sind diese Werte wohl nicht repräsentativ, daher wird hier ein niedrigerer Wert angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vorhersage nehmen wir an, dass der präkognitive Traum in den zwei Wochen vor dem Ereignis stattfinden soll. In dieser Zeit erinnert eine Person also durchschnittlich 3,5 Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unser Beispiel möchten wir wissen, wie oft jemand einen Unfall vorausträumt – dafür nehmen wir die Unfallstatistik des Jahres 2013, laut dem in diesem Jahr 2.377.693 Unfälle in Deutschland stattfanden. Die Bevölkerung Deutschlands betrug etwa 80,5 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man annimmt, dass an jedem Unfall etwa 2 Personen beteiligt sind, und nur die Träume von diesen beiden Beteiligten gezählt werden, erhält man also 7 Träume, die präkognitiv werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage ([http://de.statista.com/statistik/daten/studie/860/umfrage/traeume-wovon-getraeumt-wird/]) träumten 2% der Befragten in einem Monat von einem Fliegerangriff. Wir gehen einfach einmal davon aus, dass die Anzahl der Unfallträume diesen entspricht. Nach unserer Rechnung hat ein_e Durchschnittsdeutsche_r im Monat 7,5 erinnerte Träume, von diesen handeln 2% von Unfällen, also muss die Wahrscheinlichkeit von Unfallträumen pro Monat durch diese 7,5 Träume dividiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Unfallstraums pro Traum zu erhalten. Diese beträgt demnach 0,26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese multiplizieren wir nun mit den 7 Träumen, welche die am Unfall beteiligten Personen in den zwei Wochen vor dem Unfall haben. Damit erhält man die Wahrscheinlichkeit eines „präkognitiven“ Traums für diesen Unfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Träume × 0,26 % = 1,86 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich, jeder Fünfzigste, der in einen Unfall verwickelt wird, hätte nach dieser Rechnung in den zwei Wochen davor von einem Unfall geträumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürderhin ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass überhaupt „präkognitive“ Träume stattfinden, wenn man in die Rechnung die Anzahl der Unfälle einbezieht. Dafür brauchen wir die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unfall nicht vorhergeträumt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 % - 1,86 % = 98,13 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden weiteren Unfall multiplizieren wir nun diese Wahrscheinlichkeit dazu, um auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass bei &#039;&#039;keinem&#039;&#039; dieser Unfälle ein Unfalltraum vorherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98,13 % ^  2.377.693 (Unfälle pro Jahr) = praktisch 0 %, (da der Wert durch jedes Multiplizieren kleiner wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;irgendjemand&#039;&#039; also einen präkognitiven Traum hatte in diesen Jahr, ist praktisch 100%, also sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ungenauigkeit der Berichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Die Stichpunkte sollen in einen Text verwandelt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Post, kognitive Verzerrung, bewusste Verschönerung beim Weitererzählen; Übereinstimmungen erinnert man besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorahnung===&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinische Erklärungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4331</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4331"/>
		<updated>2015-02-20T21:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme==&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selektive Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahrscheinlichkeit und Zufall===&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beispielrechnung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Lücken! Lücken!!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen die Häufigkeit, mit der Träume, die ein Ereignis vorherzusehen scheinen, zufällig auftreten. Dafür treffen wir folgende Annahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein_e Durchschnittsdeutsche_r erinnert sich etwa alle vier Nächte an einen Traum. (Laut einer Umfrage ([http://klartraum.de/?p=106]Link) wurde jede zweite Nacht ein Traum erinnert. Da an dieser Umfrage jedoch vor allem Psychologiestudenten und Klarträumer teilnahmen, sind diese Werte wohl nicht repräsentativ, daher wird hier ein niedrigerer Wert angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vorhersage nehmen wir an, dass der präkognitive Traum in den zwei Wochen vor dem Ereignis stattfinden soll. In dieser Zeit erinnert eine Person also durchschnittlich 3,5 Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unser Beispiel möchten wir wissen, wie oft jemand einen Unfall vorausträumt – dafür nehmen wir die Unfallstatistik des Jahres 2013, laut dem in diesem Jahr 2.377.693 Unfälle in Deutschland stattfanden. Die Bevölkerung Deutschlands betrug etwa 80,5 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man annimmt, dass an jedem Unfall etwa 2 Personen beteiligt sind, und nur die Träume von diesen beiden Beteiligten gezählt werden, erhält man also 7 Träume, die präkognitiv werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage ([http://de.statista.com/statistik/daten/studie/860/umfrage/traeume-wovon-getraeumt-wird/]Link) träumten 2% der Befragten in einem Monat von einem Fliegerangriff. Wir gehen einfach einmal davon aus, dass die Anzahl der Unfallträume diesen entspricht. Nach unserer Rechnung hat ein_e Durchschnittsdeutsche_r im Monat 7,5 erinnerte Träume, von diesen handeln 2% von Unfällen, also muss die Wahrscheinlichkeit von Unfallträumen pro Monat durch diese 7,5 Träume dividiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Unfallstraums pro Traum zu erhalten. Diese beträgt demnach 0,26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese multiplizieren wir nun mit den 7 Träumen, welche die am Unfall beteiligten Personen in den zwei Wochen vor dem Unfall haben. Damit erhält man die Wahrscheinlichkeit eines „präkognitiven“ Traums für diesen Unfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Träume × 0,26 % = 1,86 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich, jeder Fünfzigste, der in einen Unfall verwickelt wird, hätte nach dieser Rechnung in den zwei Wochen davor von einem Unfall geträumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürderhin ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass überhaupt „präkognitive“ Träume stattfinden, wenn man in die Rechnung die Anzahl der Unfälle einbezieht. Dafür brauchen wir die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unfall nicht vorhergeträumt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 % - 1,86 % = 98,13 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden weiteren Unfall multiplizieren wir nun diese Wahrscheinlichkeit dazu, um auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass bei &#039;&#039;keinem&#039;&#039; dieser Unfälle ein Unfalltraum vorherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98,13 % ^  2.377.693 (Unfälle pro Jahr) = praktisch 0 %, (da der Wert durch jedes Multiplizieren kleiner wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;irgendjemand&#039;&#039; also einen präkognitiven Traum hatte in diesen Jahr, ist praktisch 100%, also sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ungenauigkeit der Berichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Die Stichpunkte sollen in einen Text verwandelt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Post, kognitive Verzerrung, bewusste Verschönerung beim Weitererzählen; Übereinstimmungen erinnert man besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorahnung===&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinische Erklärungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4330</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=4330"/>
		<updated>2015-02-20T21:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */  total neu gefuselt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme==&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selektive Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahrscheinlichkeit und Zufall===&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beispielrechnung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Lücken! Lücken!!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen die Häufigkeit, mit der Träume, die ein Ereignis vorherzusehen scheinen, zufällig auftreten. Dafür treffen wir folgende Annahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein_e Durchschnittsdeutsche_r erinnert sich etwa alle vier Nächte an einen Traum. (Laut einer Umfrage LINK wurde jede zweite Nacht ein Traum erinnert. Da an dieser Umfrage jedoch vor allem Psychologiestudenten und Klarträumer teilnahmen, sind diese Werte wohl nicht repräsentativ, daher wird hier ein niedrigerer Wert angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vorhersage nehmen wir an, dass der präkognitive Traum in den zwei Wochen vor dem Ereignis stattfinden soll. In dieser Zeit erinnert eine Person also durchschnittlich 3,5 Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unser Beispiel möchten wir wissen, wie oft jemand einen Unfall vorausträumt – dafür nehmen wir die Unfallstatistik des Jahres 2013, laut dem in diesem Jahr 2.377.693 Unfälle in Deutschland stattfanden. Die Bevölkerung Deutschlands betrug etwa 80,5 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man annimmt, dass an jedem Unfall etwa 2 Personen beteiligt sind, und nur die Träume von diesen beiden Beteiligten gezählt werden, erhält man also 7 Träume, die präkognitiv werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage LINK träumten 2% der Befragten in einem Monat von einem Fliegerangriff. Wir gehen einfach einmal davon aus, dass die Anzahl der Unfallträume diesen entspricht. Nach unserer Rechnung hat ein_e Durchschnittsdeutsche_r im Monat 7,5 erinnerte Träume, von diesen handeln 2% von Unfällen, also muss die Wahrscheinlichkeit von Unfallträumen pro Monat durch diese 7,5 Träume dividiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Unfallstraums pro Traum zu erhalten. Diese beträgt demnach 0,26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese multiplizieren wir nun mit den 7 Träumen, welche die am Unfall beteiligten Personen in den zwei Wochen vor dem Unfall haben. Damit erhält man die Wahrscheinlichkeit eines „präkognitiven“ Traums für diesen Unfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Träume × 0,26 % = 1,86 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich, jeder Fünfzigste, der in einen Unfall verwickelt wird, hätte nach dieser Rechnung in den zwei Wochen davor von einem Unfall geträumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürderhin ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass überhaupt „präkognitive“ Träume stattfinden, wenn man in die Rechnung die Anzahl der Unfälle einbezieht. Dafür brauchen wir die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unfall nicht vorhergeträumt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 % - 1,86 % = 98,13 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden weiteren Unfall multiplizieren wir nun diese Wahrscheinlichkeit dazu, um auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass bei &#039;&#039;keinem&#039;&#039; dieser Unfälle ein Unfalltraum vorherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98,13 % ^  2.377.693 (Unfälle pro Jahr) = praktisch 0 %, (da der Wert durch jedes Multiplizieren kleiner wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass &#039;&#039;irgendjemand&#039;&#039; also einen präkognitiven Traum hatte in diesen Jahr, ist praktisch 100%, also sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ungenauigkeit der Berichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lücken|Lücken=Die Stichpunkte sollen in einen Text verwandelt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Post, kognitive Verzerrung, bewusste Verschönerung beim Weitererzählen; Übereinstimmungen erinnert man besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorahnung===&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinische Erklärungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Tulpa&amp;diff=3996</id>
		<title>Tulpa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Tulpa&amp;diff=3996"/>
		<updated>2014-09-03T23:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Eigenschaften und Fähigkeiten von Tulpas */ begriff korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Tulpa ist eine künstlich geschaffene Person, die zu eigenständigen Denken und Fühlen in der Lage sein soll. In diesem Artikel geht es um Tulpas als psychologisches Phänomen, im Gegensatz zu Tulpas aus der tibetischen Mythologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bezeichnungen für Tulpas sind „Tupper“ oder „Thought-form“. („Gedankengestalt“)&lt;br /&gt;
Eine Person, die einen oder mehrere Tulpas geschaffen hat, nennt man Tulpa-Host, manchmal auch „Tulpamancer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulpas können auch zur Induktion von Klarträumen herangezogen werden, siehe dazu [[CALD]]-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgrenzung von ähnlichen Begriffen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tulpa.info/what-is-a-tulpa/ Definition eines Tulpas (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Imaginäre Freunde&lt;br /&gt;
: im Zusammenhang mit Tulpas: Imaginäre Freunde haben keinen eigenen Willen, sondern werden lediglich gespielt. Dieser Begriff kann jedoch auch ausgeweitet werden, so dass er Tulpas mit einschließt.&lt;br /&gt;
* [[Traumhelfer]], wiederkehrende [[Traumfigur]]en&lt;br /&gt;
: Tulpas können auch als Traumhelfer auftreten, jedoch findet die Kommunikation mit einem Tulpa primär im Wachleben statt.&lt;br /&gt;
* Krafttiere&lt;br /&gt;
: Im Schamanismus sieht man Krafttiere als eigenständige Wesen an, die im Traum auftauchen können, aber auch im Wachleben eine Rolle spielen. Tulpas können sowohl menschliche als auch Tiergestalt haben.&lt;br /&gt;
* Charaktere beim Schreiben eines Romans&lt;br /&gt;
: manche Schriftsteller berichten davon, dass Figuren ihrer Bücher aus einer vorgeplanten Handlung ausbrechen, gewissermaßen einen eigenen Willen zeigen.&lt;br /&gt;
* Multiple Persönlichkeitsstörung&lt;br /&gt;
: Menschen, die unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leiden, sind in ihrem alltäglichen Leben dadurch beeinträchtigt. Tulpas sind eine Form von Multiplizität, die nicht unter Zwang geschieht.&lt;br /&gt;
* Thought Forms&lt;br /&gt;
: Dieser Begriff kommt aus dem westlichen Okkultismus und wird meist synonym zu Tulpas gebraucht, schließt jedoch auch andere Phänomene (z.B. Servitors) mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften und Fähigkeiten von Tulpas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortgeschrittene Tulpa-Hosts berichten von verschiedenen möglichen Aktivitäten oder Erlebnissen mit diesen:&lt;br /&gt;
* Gedankenstimme&lt;br /&gt;
: Sich mit dem Tulpa unterhalten. Ein Tulpa kennt den Host besser als andere Personen, daher ist es möglich, sehr intime Gespräche zu führen.&lt;br /&gt;
* „Imposing“&lt;br /&gt;
: Sich den Tulpa bildlich oder haptisch vorstellen, bis man schließlich in der Lage ist, ihn (als Halluzination) zu sehen oder auf sonstige Weise wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
* Spiele, Rollenspiele, Schauspiel&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Possession&amp;quot;/„Switching“&lt;br /&gt;
: Der Tulpa übernimmt vorübergehend die Kontrolle über einzelne Körperteile oder sogar den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
* Weitere Tulpas&lt;br /&gt;
: Tulpas können auch selbst zu Hosts werden und einen weiteren Tulpa erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tulpas und Klarträume===&lt;br /&gt;
Die [[CALD]]-Technik basiert auf der Idee, sich von Tulpas im Traum klar machen zu lassen.&lt;br /&gt;
Umgekehrt kann man einen Klartraum dazu nutzen, einen Tulpa zu treffen, selbst wenn man noch nicht in der Lage ist, mit diesem tagsüber zu kommunizieren. Dies stellt somit eine Möglichkeit her, mit dem geschaffenen Charakter vertrauter zu werden.&lt;br /&gt;
Natürlich ist es auch möglich, in Trübträumen einen Tulpa zu treffen.&lt;br /&gt;
* Tulpas als [[Traumhelfer]]&lt;br /&gt;
* Tulpas zur [[Trauminkubation]]&lt;br /&gt;
: Wenn man davon ausgeht, dass Tulpas in der Lage sind, auf die Träume des Hosts Einfluss zu nehmen, kann man einem Tulpa auch ein Thema vorgeben, von dem man dann träumen möchte. Oder man lässt sich vom Tulpa überraschen und bespricht nach dem Aufwachen mit ihm, was man geträumt hat und ob er meint, darauf einen Einfluss gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Wortes==&lt;br /&gt;
Der Begriff Tulpa kommt ursprünglich aus der tibetischen Mythologie. Dort wird unter einem Tulpa ein aus Gedankenkraft geschaffenes Wesen verstanden, von welchen man glaubt, dass es auch unabhängig von seinem Host reisen oder von anderen Menschen wahrgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moralische Fragen==&lt;br /&gt;
Viele Tulpa-Hosts sind der Ansicht, dass es sich bei ihren Tulpas um eigenständige fühlende Wesen handelt, für deren Wohlergehen sie bis zu einem gewissen Grad verantwortlich sind, und deren Wünsche (oder sogar Privatsphäre) sie zu respektieren haben. Die Entscheidung, einen Tulpa zu schaffen, sei also gut zu überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.tulpa.info/ Tulpa.info (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://community.tulpa.info/thread-misc-a-guide-on-lucid-dreaming-and-tulpas-v1-1 Tulpas und Klarträume (englisch)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Medien&amp;diff=3858</id>
		<title>Medien</title>
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		<updated>2014-08-20T19:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Mehr direkt das Klarträumen als Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine Sammlung von allerlei Medien, vor allem solcher, die das Thema Klarträume (oder etwas sehr analoges) zum Inhalt haben. Das ist - je nach Medium - jedoch nicht immer so ganz eindeutig (z.B. sind Texte eindeutiger zu dem Thema klassifizierbar, als Melodien oder weniger symbolhafte Bilder). Die Art und Weise, wie das Thema in den einzelnen Werken behandelt wird oder sich zeigt, sollte daher zusätzlich erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachlich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitung zum Klarträumen, [[Daniel Erlacher]], 2010, ISBN 978-3-8423-3074-0&lt;br /&gt;
* Exploring the World of Lucid Dreaming, [[Stephen LaBerge]], 1990, ISBN 978-0-345-37310-3&lt;br /&gt;
* Schöpferisch Träumen, [[Paul Tholey]] und Kaleb Utecht, 1995, ISBN 3-88074-275-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutsch ====&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeybewusstsein.pdf Bewusstsein, Bewusstseinsforschung, Bewusst Sein], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeyblickvarianten.pdf Blick-Varianten im Wach- und Traumzustand], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeydialog.pdf Dialog mit der eigenen Psyche], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeykrieger.pdf Die Entfaltung des Bewusstseins als ein Weg zur schöpferischen Freiheit - vom Träumer zum Krieger], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeytraumgestalten.pdf Haben Traumgestalten ein eigenes Bewusstsein?], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeyklartraum.pdf Klarträumen - wie geht das?], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeywach.pdf Wach&#039; ich oder träum&#039; ich?], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Englisch ====&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeysports.pdf Applications of Lucid Dreaming in Sports], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeyconversation.pdf Conversation Between Stephen LaBerge and Paul Tholey in July of 1989], [[Paul Tholey]], [[Stephen LaBerge]], Brigitte Holzinger&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeyletter.pdf Letter to the Editor: The Importance of Lightheartedness], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholeyresearch.pdf Overview of the Development of Lucid Dream Research in Germany], [[Paul Tholey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pressestimmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://naturwissenschaften.de/wissen-aktuell-10370-2009-08-19.html &amp;quot;Klarträumen&amp;quot; lässt sich trainieren, Scinexx, Springer-Verlag Heidelberg, 2009]&lt;br /&gt;
* [http://www.pm-magazin.de/a/alarm-der-traumwelt Alarm in der Traumwelt, PM-Magazin, München 2010]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/-01lizp Stabhochsprung im Schlaf, FAZ.NET, Niklas Schenck, Heidelberg, 2010]&lt;br /&gt;
* [http://www.fr-online.de/panorama/schlafes-schwester/-/1472782/4908618/-/index.html Schlafes Schwester, Frankfurter Rundschau, Anna Sarah Berger, Frankfurt am Main, 2010]&lt;br /&gt;
* [http://taz.de/Hirnforscher-untersuchen-Traeumer/!83870/ Schlaf gut und träum&#039; was Schönes - Hirnforscher untersuchen Träumer, TAZ, Berlin, 2011]&lt;br /&gt;
* [http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1304632857094.shtml Im Klartraum auf das Siegerpodest, Kölnische Rundschau, Köln, 2011]&lt;br /&gt;
* [http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article12879007/Wie-sich-Traeume-nach-Belieben-beeinflussen-lassen.html Wie sich Träume nach Belieben beeinflussen lassen, Welt, Berlin, 2011]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,744502,00.html Wie Klarträumer ihre Gedanken steuern, Spiegel, Hamburg, 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alice im Wunderland&lt;br /&gt;
* Buddhas kleiner Finger&lt;br /&gt;
* Krabat&lt;br /&gt;
* Luzid - Gundel Limberg&lt;br /&gt;
* Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath - H.P.Lovecraft&lt;br /&gt;
* Tims Traum oder wie man Monster kitzelt&lt;br /&gt;
: Der klarträumende Tim trifft ein Monster, das eigentlich gekommen ist, um ihm einen Albtraum zu bescheren. Aber es kommt anders und sie haben jede Menge Spaß zusammen. Ein Buch für Kinder von 3 bis 6, das in vielen verschiedenen Sprachen erhältlich ist.&lt;br /&gt;
* Silber - Kerstin Gier&lt;br /&gt;
: Ein Fantasy-Jugendbuch über das Phänomen des Shared Dreaming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serien ==&lt;br /&gt;
===Ganze Serien===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schlafmütz und Co.&#039;&#039;&#039; (1991, Kinderserie/Zeichentrick, 13 Folgen, ca. 20 Minuten)&lt;br /&gt;
: Schlafmütz und seine Freunde Keiko, Niki, Röschen, Jojo gleiten jeden Abend [[WILD|bewusst]] ins Traumreich und erleben dort [[Shared Dream|gemeinsam]] Abenteuer&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Captain Zed und die Traumpatroulie&#039;&#039;&#039; (1991, Kinderserie/Zeichentrick, 26 Folgen, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
:Captain Zed und der Traumpatrouille retten Kinder aus Alpträumern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Episoden anderer Serien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Star Trek: Voyager, Episode 4x13 - &amp;quot;Wache Momente&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (1998, Science-Fiction, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
: In dieser Episode begibt sich ein Crewmitglied in einen luziden Traum, um dort eine Spezies, die über Träume Kontakt zu anderen herstellen und die Crew gefährden, zu konfrontieren. Den deutschen Übersetzern war das Klarträumen anscheinend nicht bekannt, deshalb wurde es in der Übersetzung fälschlicherweise &amp;quot;lichtes Träumen&amp;quot; genannt, in der englischen heißt es &amp;quot;lucid dreaming&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;South Park, Episoden 11x10 bis 11x12 - &amp;quot;Imaginationland Episode I - Kyle Sucks Cartman&#039;s Balls&amp;quot;, &amp;quot;Imaginationland Episode II - The Drying of the Balls&amp;quot;, &amp;quot;Imaginationland Episode III - Moistening of the Scrotum&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2007, Comedy, 3x22 Minuten)&lt;br /&gt;
: Imaginationland wird von Terroristen angegriffen. Die Kinder lernen, dass Imaginationen irgendwie echt sind, wie man sie kontrolliert, ohne Nuklearwaffen einzusetzen und dass man sich Wünsche auch mit Vorstellungskraft erfüllen kann (zumindest in Imaginationland). Außerdem hat Butters zwischendurch einen Mikro-Klartraum nach einem falschen Erwachen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Supernatural, Episode 3x10 - &amp;quot;Dream A Little Dream Of Me&amp;quot;/&amp;quot;Träum von mir&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2008, Drama/Mystery/Horror, 42 Minuten)&lt;br /&gt;
: Als Bobby plötzlich in eine Art Koma fällt, sind Sam und Dean alarmiert. Da sie ihm helfen wollen, finden sie heraus, dass Bobby einen Trank zu sich genommen hatte, welcher Albträume verursacht. Um ihn herauszuholen, müssen Sam und Dean selbst in seinen Traum. Dort begegnet Sam, aber besonders Dean seiner größten Angst... (Shared Dreams/Traumkraut)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;South Park, Episode 14x10 - &amp;quot;Insheeption&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2010, Comedy, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: Die Folge ist voll mit Referenzen zu Filmen, von denen manche auch auf dieser Seite gelistet sind. Mr. Mackey wird zur Regressionstherapie per Hypnose in einen Traumzustand versetzt. Sein Traum ist so lebhaft, dass er Stan und einen Schafhirte ansaugt, die ebenfalls anwesend sind, sodass sie sich bewusst im selben Traum befinden. Während Stan versucht, den Traumwirt Mackey dazu zu bringen, sich aufzuwecken, um aus dem Traum zu entkommen, vergnügt sich Stans Vater, der dem Traum beigetreten ist, um seinen Sohn vor der Gefahr, nie wieder aus dem Traum zu entkommen, zu retten, als Schmetterling, weil er es sich anders überlegt hat, nachdem er festgestellt hat, dass er im Traum tun kann, was er will. Die Film-Besetzung von Inception wurde gerufen und verbindet sich mit dem Traum, um zu helfen. Mitunter überschlagen sich die &amp;quot;Inception&amp;quot;-Referenzen, bis sie ihre eigenen, übertriebenen Parodien parodieren und sich die Traum-Experten nicht mehr sicher sind, ob sie sich im Traum, in einem Traum im Traum oder in einem Traum in der Matrix im Traum befinden. Da Feuerwehrmänner die einzigen sind, die die Fähigkeit besitzen, eine Leiter in einen Traum zu bringen, rufen die Psychologen in der Wachrealität die Feuerwehr, die die Traum-Experten dabei unterstützen soll, mindestens weitere sechs Traumebenen tiefer auf die tiefste Ebene von Mackeys Unterbewusstsein zu gelangen, was einem Tacco in einem Tacco in einem Tacco Bell in einem KFC in einem Einkaufszentrum, das in deinem Gehirn ist, entspricht. Wahrenddessen arbeiten die Patienten von allen von außen Gesandten unbeeinflusst weiter im Traum an dem Problem, wegen dem sie die Therapie machen. Die Psychologen in der Wachrealität holen Freddy Krueger zur Unterstützung, als sie nicht in der Lage sind, die physiologischen Veränderungen von Randys Körpers während seines Traumsex richtig zu interpretieren. Die Traum-Experten töten die falschen schlimmen Erinnerungen, Freddy Krueger die richtigen. Danach kann Mackey, und mit ihm alle anderen, aufwachen. Leider schafft es der Pizzabote, der zwischendurch in den Traum eingestiegen war, um eine Pizza zuzustellen, bis zum Ende nicht, den Besteller der Lieferung ausfindig zu machen. Welche Rolle hat der Football-Spieler in der Geschichte? Ich habe keine Ahnung! &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stargate Universe, Episode 1x14 - &amp;quot;Der genetische Code&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2010, Science-Fiction, 42 Minuten)&lt;br /&gt;
: Dr. Rush verbindet sich selbst - mittels eines neuronalen Interface-Stuhls - mit dem Bordcomputer der Destiny. Für ihn erscheint es so als wäre jeder dem er begegnet sein Unterbewusstes Ich, deshalb erwartet er, dass sie alles wissen was er zu erfahren sucht. Jedoch ist dem nicht so. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;American Dad, Epdisode 5x15 - &amp;quot;In Vino Veritas&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2011, Comedy, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In dieser Episode träumt Stans Sohn mehrmals klar und wird dann von seiner Schwester und deren Goldfisch hinters Licht geführt, indem sie ihn glauben lassen, er habe gerade einen Klartraum, weshalb er dann eine Menge verrückter Dinge anstellt, die er später bereut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;My Little Pony: Friendship is Magic, Episode 3x6 - &amp;quot;Schlaflos in Ponyville&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2012, Zeichentrick, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In einem Alptraum erscheint Scootaloo Prinzessin Luna und sagt ihr, dass sie nur träumt. Anschließend hilft Luna ihr noch im Traum, ihr Problem zu lösen, das ihr Alpträume bringt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;My Little Pony: Friendship is Magic, Episode 4x19 - &amp;quot;For Whom the Sweetie Belle Toils&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2013, Zeichentrick, 22 Minuten)&lt;br /&gt;
: In einem Traum erscheint Sweetie Belle Prinzessin Luna und macht sie klar, um ihr eine andere Sichtweise auf ein Erlebis aus Sweeties Leben und die Auswirkungen ihrer Taten vom Vortag zu zeigen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doctor Who, Episode 7x13 - &amp;quot;The Name of The Doctor&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2013, Abenteuer/Science-Fiction, 44 Minuten)&lt;br /&gt;
: Madame Vastra und Jenny Flint initiieren einen Shared Dream mit Teilnehmern aus unterschiedlichen Zeiten, um eine dringende Angelegenheit betreffend des Doktors zu besprechen. Zu Beginn des Gesprächs werden alle Nichtwissenden eingeweiht, dass es sich um einen Zeitreise-Traum handelt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dr. House, Episode 2x24 - &amp;quot;No Reason&amp;quot; / &amp;quot;Widerspiel&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (2006, Medizin/Komödie/Krimi, 42 Minuten)&lt;br /&gt;
: House wurde angeschossen und liegt auf der Intensivstation. Oft erfährt er Halluzinationen, falsche Erwachen und Erinnerungsfehler - er versucht deshalb immer öfter mittels kritischen Bewusstseins und ungewöhnlicher Realitätstests herauszufinden ob er gerade wach ist oder träumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehr direkt das Klarträumen als Thema ===&lt;br /&gt;
* Waking Life (Richard Linklater, 2001)&lt;br /&gt;
:Real gefilmter, aber animierter Episodenfilm, in welchem ein Klarträumer innerhalb eines Traumes verschiedene Gespräche mit anderen über Träume, Traumzustände und Traumgeschichten führt, in dem er aber auch passiver Zeuge von Dialogen und Monologen wird, in denen die Figuren über Sprache, Gesellschaft, den Menschen, Evolution, Schicksal, Reincarnation und Zufälle sprechen.&lt;br /&gt;
* Inception (Christopher Nolan, 2010)&lt;br /&gt;
:In Inception geht es um das Eindringen in fremde Träume, um Informationen zu stehlen oder jemandem &amp;quot;einzupflanzen&amp;quot;. Die Eindringlinge sind währenddem luzid und haben einen Shared Dream. Allerdings sind ihre Fähigkeiten über Traumkontrolle begrenzt, ebenso gibt es hier besondere Gesetzmäßigkeiten in der Traumrealität.&lt;br /&gt;
* Open your Eyes, orig: Abre los ojos (Alejandro Amenábar, 1997) &lt;br /&gt;
* Vanilla Sky (Cameron Crowe, 2001)&lt;br /&gt;
:Remake des Filmes &#039;Open Your Eyes&#039;, welches Nah am Original bleibt.&lt;br /&gt;
:Bemerkenswertes: Während in &#039;Vanilla Sky&#039; die Firma &#039;L.E.&#039; [Life Extension] auf Seite des Träumers steht, wird diese im spanischen Original eindeutig als Sekte bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Paprika (Anime), orig: Papurika (Satoshi Kon, 2006)&lt;br /&gt;
:Mittels eines neuartigen technischen Gerätes werden Shared-Dreams ermöglicht, die zu psychotherapeutischen Zwecken verwendet werden sollen, aber jemand stiehlt das Gerät. Der Film beinhaltet viele originelle traumartige Szenenwechsel und Klartraumfähigkeiten wie Fliegen, Gestalt verändern, ...&lt;br /&gt;
* Dreamscape (Joseph Ruben, 1984)&lt;br /&gt;
* The Good Night (Jake Paltrow, 2007)&lt;br /&gt;
* Ink (Jamin Winans, 2009)&lt;br /&gt;
* The Science of Sleep, orig: La Science des rêves (Michel Gondry, 2006)&lt;br /&gt;
* Alice im Wunderland (Tim Burton, 2010) &lt;br /&gt;
:Trotz Alice Wissen um die Traumartigkeit der Welt ist sie dem Geschehen ziemlich ausgeliefert und ist dabei auf der Suche nach ihrer &amp;quot;inneren Stärke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* When a Man Falls in the Forest (Ryan Eslinger, 2007)&lt;br /&gt;
:Der Film beinhaltet zwei Handlungsstränge, die sich stellenweise kreuzen, und in denen es um ein gescheitertes Leben und die Suche nach etwas besserem geht. Einer der Hauptdarsteller kommt in Kontakt mit dem luziden Träumen und erlernt es, um selbstbewusster zu werden. &lt;br /&gt;
* Ghost Hound (Anime), orig: Shinreigari/Gōsuto Haundo (Ryûtarô Nakamura, 2007-2008)&lt;br /&gt;
:Die Handlung der Serie verbindet das Aufarbeiten von Traumas dreier Schüler mit dem Aufklären von mysteriösen Geschehnissen in einer kleinen Stadt, wobei in der Gestaltung des Animes viel Wert auf die Atmosphäre gelegt wurde. Wichtiges Handlungselement sind dabei v.a. Ausserkörperliche Erfahrungen. Zudem werden verschiedene religiöse und wissenschaftliche Phänomene und Sichtweisen beleuchtet. &lt;br /&gt;
* Matrix- Triologie &amp;amp; Animatrix (Andy &amp;amp; Larry Wachowsky, 1999-2003)&lt;br /&gt;
:Zwar handelt es sich bei der Matrix um eine computersimulierte Welt, allerdings findet sie in einer Art Schlafzustand der Menschen als realistische Halluzination statt. Hintergrund ist die Versklavung der Menschheit durch Maschinen, ohne dass jene es bemerken sollen. Die Protagonisten allerdings sind aus ihr aufgewacht und steigen oft bewusst in die Matrix wieder ein, während sie die Fähigkeit erlernen, diese Realität geistig zu manipulieren, so, wie es auch die Computerprogramme tun können. Ihr Ziel ist es, die Menschheit von der Versklavung zu befreien, wobei einige philosophische und gesellschaftskritische Fragen aufgeworfen werden.&lt;br /&gt;
* Das Kabinett des Dr. Parnassus (Terry Gilliam, 2009)&lt;br /&gt;
* Das Sandmännchen - Abenteuer im Traumland (Jesper Møller &amp;amp; Sinem Sakaoglu, 2010)&lt;br /&gt;
* The Cell (Tarsem Singh, 2000)&lt;br /&gt;
* Coraline (Henry Selick, 2009)&lt;br /&gt;
* Der Rasenmähermann, orig: The Lawnower Man (Brett Leonard, 1992)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eher indirekt (mit mehr Interpretation) oder Themen&#039;&#039;verwandt&#039;&#039;, oder ungeprüft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*The 13th Floor (Roland Emmerich, 1999)&lt;br /&gt;
*Avalon (Mamoru Oshii, 2001)&lt;br /&gt;
*Avatar (James Cameron, 2009)&lt;br /&gt;
*Beeing John Malkovich (Spike Jonze, 1999)&lt;br /&gt;
*Die Bestimmung - Divergent (Neil Burger, 2014, orig.: Divergent)&lt;br /&gt;
*Bin Jip (Ki-duk Kim, 2004)&lt;br /&gt;
*Brainscan (John Flynn, 1994)&lt;br /&gt;
*Brazil (Terry Gilliam, 1985)&lt;br /&gt;
*Chronicle (Josh Trank, 2012)&lt;br /&gt;
*The Crow (Wes Craven, 1994)&lt;br /&gt;
*Don Juan DeMarco (Jeremy Leven, 1994)&lt;br /&gt;
*Donnie Darko (Richard Kelly, 2001)&lt;br /&gt;
*Ein Sommersandtraum (Peter Luisi, 2011)&lt;br /&gt;
*eXistenZ (Davic Cronenberg, 1999)&lt;br /&gt;
*The Fall (Tarsem Singh, 2006)&lt;br /&gt;
*The Fountain (Darren Aronofsky, 2006)&lt;br /&gt;
*Ghost in the Shell (Anime), orig: Kôkaku kidôtai (Mamoru Oshii, 1995)&lt;br /&gt;
*Hinter dem Horizont, orig: What Dreams May Come (Vincent Ward, 1998)&lt;br /&gt;
*Der Höllentrip, orig: Altered States (Ken Russell, 1980)&lt;br /&gt;
*Idiots and Angels (Bill Plympton, 2008)&lt;br /&gt;
*Insidious (James Wan, 2010)&lt;br /&gt;
*The Jacket (John Maybury, 2005)&lt;br /&gt;
*Jacob&#039;s Ladder (Adrian Lyne, 1990)&lt;br /&gt;
*Jumper (Doug Liman, 2008)&lt;br /&gt;
*Limitless (Neil Burger, 2011)&lt;br /&gt;
*The Limits of Control (Jim Jarmusch, 2009)&lt;br /&gt;
*The Machinist (Brad Anderson, 2004)&lt;br /&gt;
*Masked and Anonymous, (Larry Charles, 2003)&lt;br /&gt;
*Das Meer in mir, orig: Mar Adentro (Alejandro Amenábar, 2004)&lt;br /&gt;
:Ein Querschnittsgelähmter mit Todessehnsucht erlebt Träume in denen er frei sein kann - diese Szenen haben Klartraumcharakter, es wird aber nicht klar ob es tatsächlich KTs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*A Nightmare on Elm Street (Wes Craven, 1984)&lt;br /&gt;
: Wes Craven, der Autor, ist sehr gut mit Dr. Stephen [[LaBerge]] befreundet. LaBerge hat Craven bei der Erstellung des Drehbuchs dabei beraten, wie man mit Albträumen fertigwerden kann. In späteren Folgen sind die Elmstreet-Kinder während ihrer Träume darüber bewusst, dass sie träumen &amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Brigitte Holzinger, Anleitung zum Träumen, Stuttgart 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nirvana - Die Zukunft ist ein Spiel (Gabriele Salvatores, 1997)&lt;br /&gt;
*Pan&#039;s Labyrinth (Guillermo del Toro, 2006)&lt;br /&gt;
*Paperhouse (Bernard Rose, 1988)&lt;br /&gt;
*Possible Worlds (Robert Lepage, 2000)&lt;br /&gt;
*Reconstruction (Christoffer Boe, 2003)&lt;br /&gt;
*A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm, (Richard Linklater, 2006)&lt;br /&gt;
*Schräger als Fiktion (Marc Forster, 2006)&lt;br /&gt;
*Slipstream Dream (Anthony Hopkins, 2007)&lt;br /&gt;
*Solaris (2 Filme: einer von Andrei Tarkovsky, 1972; einer von Steven Soderbergh, 2002)&lt;br /&gt;
*Source Code (Duncan Jones, 2011)&lt;br /&gt;
*Southland Tales (Richars Kelly, 2006)&lt;br /&gt;
*Stalker (Andrei Tarkovsky, 1979)&lt;br /&gt;
*Stay (Marc Forster, 2005)&lt;br /&gt;
*Strange Days (Kathryn Bigelow, 1995)&lt;br /&gt;
*Synecdoche, New York (Charlie Kaufman, 2008)&lt;br /&gt;
*Technotise (Igor Bugarski &amp;amp; Tatjana Djordjevic &amp;amp; Nikola Djuricko, 2009)&lt;br /&gt;
*Tekkonkinkreet (Anime), orig: Tekon kinkurîto (Michael Arias 2006)&lt;br /&gt;
*The Truman Show (Peter Weir, 1998)&lt;br /&gt;
*Two Worlds - Zwischen den Welten (Daniel Cohen, 2007)&lt;br /&gt;
*Und täglich grüßt das Murmeltier (Harold Ramis, 1993)&lt;br /&gt;
*Vergiss Mein nicht, orig: Eternal Sunshine of the Spotless Mind (Michel Gondry, 2004)&lt;br /&gt;
*Was? (Roman Polanski, 1972)&lt;br /&gt;
*Zeit des Erwachens, orig: Awakenings (Penny Marshall, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Im allgemeinen gibt es modernere Musikrichtungen, die sich selbst &amp;quot;psychedelisch&amp;quot; nennen, d.h. das Bewusstsein beeinflussen sollen. Beispielsweise &amp;quot;Goa&amp;quot; (auch: psycheledic Trance), aber auch &amp;quot;psychedelic Rock&amp;quot;, usw.&lt;br /&gt;
Ebenso wird oft traditionell &amp;quot;rituell&amp;quot; klingende Musik als bewusstseinsverändernd bzw. für Klarheit hilfreich angesehen.&lt;br /&gt;
Oft gibt es natürlich keine so klaren Abgrenzungen zwischen den Musikrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite gibt es einige Liedtexte oder auch Titel von Liedern und Alben, die das Klarträumen oder etwas verwandtes thematisieren und beim Zuhören evtl. auf diese Weise auch das Bewusstsein in Richtung Klarheit verändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1200 mics&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;acid for nothing&#039;&#039; (Song?)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Angels of Venice&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Awake inside a Dream&#039;&#039; (Album)&lt;br /&gt;
: vor allem das gleichnamige Lied, wegen dem Text. Die Musik der Band ist im allgemeinen auch sehr ruhig und eher traditionell. (Flöten, Violinen, usw.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aphex Twin&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Selected Ambient Works&#039;&#039; (Alben) &lt;br /&gt;
: nach eigenen Angaben hat der Künstler die Ambient-Stücke im Klartraum komponiert. Von der Musik her eher ruhig und meditativ.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Astral Projection&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;people can fly&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
Israelische Goa-Trance und Psy-Trance Formation&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die Apokalyptischen Reiter&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Wenn ich träume&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die Fantastischen Vier&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Krieger&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dornenreich&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Durch den Traum&#039;&#039; (Album)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Hexenwind&#039;&#039; (Album)&lt;br /&gt;
*** bes.: &#039;&#039;Zu träumen wecke sich, wer kann&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Foo Fighters&#039;&#039;&#039; (Band)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Everlong&#039;&#039; (Musikvideo)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Infected Mushroom&#039;&#039;&#039; (Band)&lt;br /&gt;
** z.B.: &#039;&#039;None of this is real&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: Eigentlich sind so gut wie alle Songs von ihnen sowohl textlich als auch musikalisch mit dem Thema Klarträumen verwandt; es wird sich viel mit verzerrten Realitäten auseinandergesetzt. Die Musik ist eine relativ kreative Ausprägung des &amp;quot;Goa&amp;quot;, sie beinhaltet nicht nur Trance-Elemente.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Klartraum&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;lucid flow&#039;&#039; (Album)&lt;br /&gt;
: [https://soundcloud.com/#lucidflow Klartraum bei Soundcloud].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lord Scan&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Elvis im Wunderland&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nemo&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Traumtaenzer&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Oneironaut&#039;&#039;&#039; (Band)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;POD&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Sleeping Awake&#039;&#039; (Titelsong von Matrix Teil 1) &lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Shpongle&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
: Goa-Musik, mit jedoch sehr vielen experimentellen Inhalten. (nicht nur Trance.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sopor Aeternus&#039;&#039;&#039; (Band)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Somnabulist&#039;s secret Bardo-Life&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Cage within a Cage&#039;&#039; (Song) &lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Therion&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;A&#039;arab Zaraq - Lucid Dreaming&#039;&#039; (Album) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Atlantis Lucid Dreaming&#039;&#039; (Album)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Yesterdays Rising&#039;&#039;&#039; (Band) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;our lucid dream&#039;&#039; (Song)&lt;br /&gt;
: noch keine weiteren Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3767</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3767"/>
		<updated>2014-08-18T19:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Okay, angenommen die Wahrscheinlichkeit wäre 1:17000, dass eine Person A in dieser Nacht einen passenden Traum hat (der Wert ist aber wie grade schon erwähnt jetzt wirklich nur eine Annahme) - dann scheint die Rechnung, wenn ich nicht irre, so zu funktionieren: (16999/17000)^2000000 (für 2 Millionen Menschen), mein Taschenrechner sagt 8,03 * 10^-52 (extrem klein) und das ist die Wahrscheinlichkeit, dass niemand von den 2 Millionen Menschen einen passenden Traum hat. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen passenden Traum hat, bereits 99,999999999... (viele Neuner) Prozent.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:07, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Aaaach, du bist der den ich fragen wollte, sich das mal anzuschauen. Gut zu wissen! Um deine Rechnung zu verstehen, muss ich sie nachher noch mal in Ruhe lesen. Aber danke schon mal, dass du dich beteiligst. Hälst du es für sinnvoll, so eine Rechnung in den Artikel aufzunehmen, wenn man so vage Vorannahmen machen muss? --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:11, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Fände eine Rechnung schon cool. Was man machen könnte, wäre, unter bestimmten Annahmen, wie häufig ein passender Traum auftritt (einfach raten) anzugeben, wie wahrscheinlich es jeweils ist, dass 10 Leute, 100 Leute, 1000 Leute usw. den passenden Traum haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:16, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: was die rechnung angeht, verstehe ich sie nicht. wäre es nicht vllt gut, dass man entweder erklärt, warum das so berechnet wird, oder zumindest ne erklärung verlinkt? ansonsten wäre der abschnitt mit der rechnung wirklich nur für mathe versierte menschen verständlich. alle andern, auch wenn sie abitur haben, werden der rechnung einfach &amp;quot;glauben&amp;quot; müssen und das ist immer etwas blöd. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 20:03, 18. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Was für mich wichtig war, ist der Abschnitt zu den Annahmen, die getroffen werden. Das ist eigentlich wichtiger als die Mathematik, finde ich, denn die Mathematik tut ja nix anderes, als zwei große Zahlen in einer Formel gegeneinander antreten zu lassen, und BAM! entsteht ein Ergebnis wie 0,99999999999999999999 Wahrscheinlichkeit, was mein Taschenrechner nicht mehr geschafft hat, weil es schon soviele Neuner wären, dass er einfach 1 schreibt^^ - ich kann noch schauen, ob ich eine Erklärung finde, oder einfach die Rechnung selber noch ein bissi erklären. Die zweite Rechnung ist ja nicht von mir, und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob sie passt. Aber zumindest steht kein komplett unsinniger Satz da wie &amp;quot;Die Wahscheinlichkeit ist also 2000&amp;quot; - was für halbwegs mathematisch versierte Menschen so viel Sinn ergibt wie &amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit ist rotbraun&amp;quot;.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:52, 18. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3766</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3766"/>
		<updated>2014-08-18T19:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Okay, angenommen die Wahrscheinlichkeit wäre 1:17000, dass eine Person A in dieser Nacht einen passenden Traum hat (der Wert ist aber wie grade schon erwähnt jetzt wirklich nur eine Annahme) - dann scheint die Rechnung, wenn ich nicht irre, so zu funktionieren: (16999/17000)^2000000 (für 2 Millionen Menschen), mein Taschenrechner sagt 8,03 * 10^-52 (extrem klein) und das ist die Wahrscheinlichkeit, dass niemand von den 2 Millionen Menschen einen passenden Traum hat. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen passenden Traum hat, bereits 99,999999999... (viele Neuner) Prozent.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:07, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Aaaach, du bist der den ich fragen wollte, sich das mal anzuschauen. Gut zu wissen! Um deine Rechnung zu verstehen, muss ich sie nachher noch mal in Ruhe lesen. Aber danke schon mal, dass du dich beteiligst. Hälst du es für sinnvoll, so eine Rechnung in den Artikel aufzunehmen, wenn man so vage Vorannahmen machen muss? --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:11, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Fände eine Rechnung schon cool. Was man machen könnte, wäre, unter bestimmten Annahmen, wie häufig ein passender Traum auftritt (einfach raten) anzugeben, wie wahrscheinlich es jeweils ist, dass 10 Leute, 100 Leute, 1000 Leute usw. den passenden Traum haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:16, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: was die rechnung angeht, verstehe ich sie nicht. wäre es nicht vllt gut, dass man entweder erklärt, warum das so berechnet wird, oder zumindest ne erklärung verlinkt? ansonsten wäre der abschnitt mit der rechnung wirklich nur für mathe versierte menschen verständlich. alle andern, auch wenn sie abitur haben, werden der rechnung einfach &amp;quot;glauben&amp;quot; müssen und das ist immer etwas blöd. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 20:03, 18. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Was für mich wichtig war, ist der Abschnitt zu den Annahmen, die getroffen werden. Das ist eigentlich wichtiger als die Mathematik, finde ich, denn die Mathematik tut ja nix anderes, als zwei große Zahlen in einer Formel gegeneinander antreten zu lassen, und BAM! entsteht ein Ergebnis wie 0,99999999999999999999 Wahrscheinlichkeit, was mein Taschenrechner nicht mehr geschafft hat, weil es schon soviele Neuner wären, dass er einfach 1 schreibt^^ - ich kann noch schauen, ob ich eine Erklärung finde, oder einfach die Rechnung selber noch ein bissi erklären. Die zweite Rechnung ist ja nicht von mir, und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob sie passt. Aber zumindest steht kein komplett unsinniger Satz da wie &amp;quot;Die Wahscheinlichkeit ist also 2000&amp;quot; - was für halbwegs mathematisch versierte Menschen so viel Sinn ergibt wie &amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit ist rotbraun&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: Die leere Überschrift hab&#039; ich mal reingesetzt, damit ich nicht vergesse, dass ich schauen wollte, ob es welche gibt. Vielleicht schreibe ich dazu mal noch was, vielleicht kann es auch weg. Da muss ich erst mehr dazu lesen. Es scheint teilweise einen Zusammenhang oder eine Überlappung von Déjà-vus und präkognitiven Träumen zu geben. Ich bin mir sicht sicher, aber nach dem, was ich gelesen hab&#039;, kann man manche Fälle wohl nicht (nur) einem der beiden zuordnen. Vielleicht sollte es auch &amp;quot;Neuronale Erklärung(en)&amp;quot; heißen. [http://en.wikipedia.org/wiki/Temporal_lobe_epilepsy#Simple_partial_seizures So eine gibt es jedenfalls für Déjà-vus.] Aber auch dazu hab&#039; ich bisher kaum mehr gelesen, als in diesem Abschnitt in der Wikipedia steht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:45, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3751</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3751"/>
		<updated>2014-08-18T13:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme==&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selektive Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahrscheinlichkeit und Zufall===&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beispielrechnung====&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, dass ein Mensch jede Nacht einen Traum erinnert. In Summe zwischen seinem 15. und seinem 64. Lebensjahr 17.885 Träume:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (64 − 15 Jahre) × 365 Tage = 17.885 Träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufiger Anlass für vermeintlich hellseherische Träume sind Katastrophen, wie Flugzeugabstürze oder Terroranschläge. Beispielsweise gibt es sehr viele Berichte von geträumten Vorhersagen der Anschläge des 11. Septembers 2001. Angenommen ein solches Ereignis tritt nur einmal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885. Es erscheint also zunächst unwahrscheinlich, dass das nur durch Zufall eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend ist aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand diesen Traum kurz vor dem Eintreten des Ereignisses hat. Denn es reicht aus, dass ein beliebiger Mensch diese Erfahrung macht, um den selben Eindruck eines präkognitiven Traums zu erzeugen. In Deutschland lebten zu dieser Zeit etwa 53 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 64 Jahren. Es ist davon auszugehen, dass sie alle früher oder später von den Anschlägen in den USA gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1 - ((17.884/17.885) ^ 53.190.000 Einwohner) = 0,99999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit fast 100 Prozent.&lt;br /&gt;
Weiters könnte man abschätzen, wieviele Menschen wahrscheinlich einen passenden Traum haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (1/17.885) * 53.190.000 Einwohner = 2974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2974. Damit wäre also davon auszugehen, dass alleine in Deutschland fast 3000 Menschen einen entsprechenden Traum in der Nacht vor dem 11. September hatten. Allerdings stammen nicht alle Berichte solcher Träume aus der Nacht direkt vor dem Ereignis, wodurch sich die Zahl noch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass in dieser Rechnung eine ganze Reihe Annahmen getroffen wurden, von denen die Richtigkeit abhängt:&lt;br /&gt;
* Ein Mensch erinnert durchschnittlich jede Nacht einen Traum.&lt;br /&gt;
: Diese Zahl könnte deutlich geringer ausfallen. Andererseits erinnern viele Menschen auch in einer Nacht eine Vielzahl von relevanten Traumszenen, was den Durchschnitt wieder heben würde.&lt;br /&gt;
* Unter 17885 Träumen ist durchschnittlich einer, der zu dem vorherzusagenden Ereignis passt.&lt;br /&gt;
: Je nachdem, wie frei interpretiert wird, kann sich diese Zahl enorm verringern!&lt;br /&gt;
* Betrachtet werden 53 Millionen Deutsche, über die obige Annahmen getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ungenauigkeit der Berichte===&lt;br /&gt;
Stille Post, kognitive Verzerrung, bewusste Verschönerung beim Weitererzählen; Übereinstimmungen erinnert man besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorahnung===&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinische Erklärungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3750</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3750"/>
		<updated>2014-08-18T13:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */ korrigiert, ergänzt (zweite Rechnung unsicher, nicht nachgeprüft, nur übernommen), erweitert um Kleingedrucktes.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem, nachdem man ihn geträumtn hat, Teile auch in Wirklichkeit eintreten. Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt. Manchmal wird auch der Begriff Wahrtraum verwendet, was eine Sammelbezeichnung für Träume ist, die mutmaßlich reale Ereignisse enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme==&lt;br /&gt;
Ein Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und somit nicht als Voraussagen angesehen werden können. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form, in ähnlicher Form oder auch nur im Kontext ähnlicher Form. Durch widerholtes Weitererzählen werden Berichte von präkognitiven Träumen oft homogener und scheinbar unwichtige Details werden weggelassen. So werden zum Beispiel Details, die bei Traum und wirklichem Ereignis nicht übereingestimmt haben, ausgelassen oder Ähnlichkeiten werden zu Übereinstimmungen. Das ist ein großes Problem, da es für hellseherische Träume nur anekdotische Belege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärungen==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Auftreten von vermeintlich präkognitiven Träumen ermöglichen und die bemerkenswerte Ähnlichkeiten zwischen erinnerten Träumen und tatsächlich eingetretenen Ereignissen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selektive Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
Das menschliche Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Die selektive Wahrnehmung ist eine meist unbewusste Suche nach einem bestimmten Muster. Die meisten Träume werden nach dem Aufwachen schnell wieder vergessen oder der Träumer erinnert sich nie an sie. Tritt später eine Situation ein, von dem eine Verbingung zu einem zuvor erlebtem Traum besteht oder zu bestehen scheint, können Traumausschnitte spontan in Erinnerung gerufen werden. Dieser Effekt kann mitunter auch noch Wochen nach dem Traum auftreten. Häufige Auslöser für diese Art der späteren, spontanen Traumerinnerung sind das Erleben einer Situation, die in Teilen einer Situation im Traum ähnelt (z.B. trifft man jemanden, der in einem Traum ein Rolle spielte, sieht einen Gegenstand oder befindet sich an einem Ort, der in einem Traum vor kam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahrscheinlichkeit und Zufall===&lt;br /&gt;
Die meisten Fälle lassen sich durch Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem beliebigen Ereignis einen Traum zu erinnern, der dieses Ereignis zuvor scheinbar widerspiegelte, ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Maßgeblich für diese Differenz ist das Gesetz der großen Zahlen. Es erscheint im Einzelfall unwahrscheinlich, dass man selbst (bzw. ein bestimmter Mensch) einen bestimmten Traum zu einer bestimmten Zeit hatte. Bezieht man jedoch alle Menschen in die Überlegung ein, die den selben Traum als hellseherisch hätten erkennen können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit stark. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Wachleben etwas eintritt, das einem Teil eines Traums ähnelt umso größer, je mehr Zeit zwischen dem Traum und dem Ereignis in der Realität liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass durch Zufall Träume auftreten, die von später eintretenden Ereignissen handelten wird weiterhin dadurch erhöht, dass Trauminhalte meistens einen Bezug zum Wachleben des Träumers haben. Entweder sein persönliches Leben betreffend oder indem ihre Handlung im kulturellen oder gesellschaftlichen Umfeld des Träumers stattfindet. Dabei handeln sie oft von möglichen Zukunftsszenarien oder möglichen Folgen von Erlebtem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beispielrechnung====&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, dass ein Mensch jede Nacht einen Traum erinnert. In Summe zwischen seinem 15. und seinem 64. Lebensjahr 17.885 Träume:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (64 − 15 Jahre) × 365 Tage = 17.885 Träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufiger Anlass für vermeintlich hellseherische Träume sind Katastrophen, wie Flugzeugabstürze oder Terroranschläge. Beispielsweise gibt es sehr viele Berichte von geträumten Vorhersagen der Anschläge des 11. Septembers 2001. Angenommen ein solches Ereignis tritt nur einmal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885. Es erscheint also zunächst unwahrscheinlich, dass das nur durch Zufall eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend ist aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand diesen Traum kurz vor dem Eintreten des Ereignisses hat. Denn es reicht aus, dass ein beliebiger Mensch diese Erfahrung macht, um den selben Eindruck eines präkognitiven Traums zu erzeugen. In Deutschland lebten zu dieser Zeit etwa 53 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 64 Jahren. Es ist davon auszugehen, dass sie alle früher oder später von den Anschlägen in den USA gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1 - ((17.884/17.885) ^ 53.190.000 Einwohner) = 0,99999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit fast 100 Prozent.&lt;br /&gt;
Weiters könnte man abschätzen, wieviele Menschen wahrscheinlich einen passenden Traum haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (1/17.885) * 53.190.000 Einwohner = 2974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2974. Damit wäre also davon auszugehen, dass alleine in Deutschland fast 3000 Menschen einen entsprechenden Traum in der Nacht vor dem 11. September hatten. Allerdings stammen nicht alle Berichte solcher Träume aus der Nacht direkt vor dem Ereignis, wodurch sich die Zahl noch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass in dieser Rechnung eine ganze Reihe Annahmen getroffen wurden, von denen die Richtigkeit abhängt:&lt;br /&gt;
* Ein Mensch erinnert durchschnittlich jede Nacht einen Traum.&lt;br /&gt;
: Diese Zahl könnte deutlich geringer ausfallen. Andererseits erinnern viele Menschen auch in einer Nacht eine vielzahl von relevanten Traumszenen, was den Durchschnitt wieder heben würde.&lt;br /&gt;
* Unter 17885 Träumen ist durchschnittlich einer, der zu dem vorherzusagenden Ereignis passt.&lt;br /&gt;
: Je nachdem, wie frei interpretiert wird, kann sich diese Zahl enorm verringern!&lt;br /&gt;
* Betrachtet werden 53 Millionen Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ungenauigkeit der Berichte===&lt;br /&gt;
Stille Post, kognitive Verzerrung, bewusste Verschönerung beim Weitererzählen; Übereinstimmungen erinnert man besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorahnung===&lt;br /&gt;
z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft, Befürchtungen oder am Vortag/in der Vergangenheit unbewusst aufgenommenen Informationen. Anzumerken sei hierbei, dass die Existenz von Vorahnungen und unbewusst aufgenommenen Informationen, die sich im Traum zeigen, von einer enormen Leistung des menschlichen Geistes zeugen würden, und somit nicht unbedingt ein Grund sein müssen, enttäuscht darüber zu sein, dass es &amp;quot;nur&amp;quot; Vorahnungen sind. Auch diese subtile Auffassungsgabe und Intuition zu schulen und nachzuvollziehen kann ein ertragreiches Ziel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinische Erklärungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esoterische und religiöse Erklärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dem Argument, dass präkognitive Träume nicht prinzipiell unmöglich seien, und es vielleicht noch unseren heutigen Wissenshorizont übersteigt, sie zu erklären, gibt es auch konkrete Ansätze, sie auf eine metaphysische Weise zu erklären. Hierzu zählen z.B. postulierte &amp;quot;morphogenetische Felder&amp;quot;, Seelenwanderung, Astralreisen, oder die Behauptung, die Wachwelt sei in Wahrheit auch nur ein Traum, u.ä. Solche Annahmen sind meistens weder beweis- noch widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu Déjà-vu]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4kognition Präkognition]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3734</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3734"/>
		<updated>2014-08-17T12:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Meidzinische Erklärungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Okay, angenommen die Wahrscheinlichkeit wäre 1:17000, dass eine Person A in dieser Nacht einen passenden Traum hat (der Wert ist aber wie grade schon erwähnt jetzt wirklich nur eine Annahme) - dann scheint die Rechnung, wenn ich nicht irre, so zu funktionieren: (16999/17000)^2000000 (für 2 Millionen Menschen), mein Taschenrechner sagt 8,03 * 10^-52 (extrem klein) und das ist die Wahrscheinlichkeit, dass niemand von den 2 Millionen Menschen einen passenden Traum hat. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen passenden Traum hat, bereits 99,999999999... (viele Neuner) Prozent.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:07, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Aaaach, du bist der den ich fragen wollte, sich das mal anzuschauen. Gut zu wissen! Um deine Rechnung zu verstehen, muss ich sie nachher noch mal in Ruhe lesen. Aber danke schon mal, dass du dich beteiligst. Hälst du es für sinnvoll, so eine Rechnung in den Artikel aufzunehmen, wenn man so vage Vorannahmen machen muss? --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:11, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Fände eine Rechnung schon cool. Was man machen könnte, wäre, unter bestimmten Annahmen, wie häufig ein passender Traum auftritt (einfach raten) anzugeben, wie wahrscheinlich es jeweils ist, dass 10 Leute, 100 Leute, 1000 Leute usw. den passenden Traum haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:16, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3733</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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		<updated>2014-08-17T12:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: Neuer Abschnitt /* Meidzinische Erklärungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
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:&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Okay, angenommen die Wahrscheinlichkeit wäre 1:17000, dass eine Person A in dieser Nacht einen passenden Traum hat (der Wert ist aber wie grade schon erwähnt jetzt wirklich nur eine Annahme) - dann scheint die Rechnung, wenn ich nicht irre, so zu funktionieren: (16999/17000)^2000000 (für 2 Millionen Menschen), mein Taschenrechner sagt 8,03 * 10^-52 (extrem klein) und das ist die Wahrscheinlichkeit, dass niemand von den 2 Millionen Menschen einen passenden Traum hat. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen passenden Traum hat, bereits 99,999999999... (viele Neuner) Prozent.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:07, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Aaaach, du bist der den ich fragen wollte, sich das mal anzuschauen. Gut zu wissen! Um deine Rechnung zu verstehen, muss ich sie nachher noch mal in Ruhe lesen. Aber danke schon mal, dass du dich beteiligst. Hälst du es für sinnvoll, so eine Rechnung in den Artikel aufzunehmen, wenn man so vage Vorannahmen machen muss? --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:11, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Fände eine Rechnung schon cool. Was man machen könnte, wäre, unter bestimmten Annahmen, wie häufig ein passender Traum auftritt (einfach raten) anzugeben, wie wahrscheinlich es jeweils ist, dass 10 Leute, 100 Leute, 1000 Leute usw. den passenden Traum haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:16, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
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== Meidzinische Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eine medizinische Erklärung?--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:23, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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		<updated>2014-08-17T12:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Okay, angenommen die Wahrscheinlichkeit wäre 1:17000, dass eine Person A in dieser Nacht einen passenden Traum hat (der Wert ist aber wie grade schon erwähnt jetzt wirklich nur eine Annahme) - dann scheint die Rechnung, wenn ich nicht irre, so zu funktionieren: (16999/17000)^2000000 (für 2 Millionen Menschen), mein Taschenrechner sagt 8,03 * 10^-52 (extrem klein) und das ist die Wahrscheinlichkeit, dass niemand von den 2 Millionen Menschen einen passenden Traum hat. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen passenden Traum hat, bereits 99,999999999... (viele Neuner) Prozent.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:07, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Aaaach, du bist der den ich fragen wollte, sich das mal anzuschauen. Gut zu wissen! Um deine Rechnung zu verstehen, muss ich sie nachher noch mal in Ruhe lesen. Aber danke schon mal, dass du dich beteiligst. Hälst du es für sinnvoll, so eine Rechnung in den Artikel aufzunehmen, wenn man so vage Vorannahmen machen muss? --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 14:11, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Fände eine Rechnung schon cool. Was man machen könnte, wäre, unter bestimmten Annahmen, wie häufig ein passender Traum auftritt (einfach raten) anzugeben, wie wahrscheinlich es jeweils ist, dass 10 Leute, 100 Leute, 1000 Leute usw. den passenden Traum haben.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:16, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Okay, angenommen die Wahrscheinlichkeit wäre 1:17000, dass eine Person A in dieser Nacht einen passenden Traum hat (der Wert ist aber wie grade schon erwähnt jetzt wirklich nur eine Annahme) - dann scheint die Rechnung, wenn ich nicht irre, so zu funktionieren: (16999/17000)^2000000 (für 2 Millionen Menschen), mein Taschenrechner sagt 8,03 * 10^-52 (extrem klein) und das ist die Wahrscheinlichkeit, dass niemand von den 2 Millionen Menschen einen passenden Traum hat. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen passenden Traum hat, bereits 99,999999999... (viele Neuner) Prozent.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 14:07, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=3729</id>
		<title>Diskussion:Präkognitiver Traum</title>
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		<updated>2014-08-17T11:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gnutl: /* Beispielrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht so recht, ob ich mit der [[Präkognitiver_Traum#Beispielrechnung|Beispielrechnung]] zufrieden sein soll. Den Rechenweg hab&#039; ich mir von einem &amp;quot;Professor of the Public Understanding of Psychology&amp;quot; abgeschaut. Ist das so grob korrekt? Kann man das so machen? Es erscheint mir schon logisch. Aber für die Rechnung muss man halt einige Annahmen machen, die man teilweise als gewagt ansehen kann. Vorallem die Frage, wie viele Träume der Beispielträumer potentiell in Erinnerung bekommt/rufen kann, wenn im Wachleben ein Ereignis eintritt, das dem Traum ähnelt, wissen wir einfach nicht. Außerdem waren zu der Zeit doch nicht alle Menschen in der Altersgruppe genau 64 Jahre alt. Vielleicht ist das ein Denkfehler von mir, vielleicht bin ich aber auch einfach kein Statistiker. Ich denke es wäre super, wenn die Zahl der Träume einen sichereren Hintergrund bekommen könnte bzw. ggf. entsprechend an die Realität angepasst werden könnte. Ich denke, das würde die Rechnung ein gutes Stück standhafter machen. So bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich das gut finden soll, dass ich die Rechnung eingefügt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal gehört, man solle 9/11 nicht als Beispiel heranziehen, wenn es auch anders geht. Genau so wie man noch mindestens 8 Jahre lang keine Witze darüber machen darf. Dass es trotzdem dieses Beispiel wurde ist sicherlich auf meine Unkreativität zurückzuführen. Außerdem ist es ungefähr 9 Jahre her, dass ich das mit den 8 Jahren gehört habe. Also vielleicht kann man das ja machen, kA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte der Text sicherlich zumindest teilweise noch schöner formuliert werden. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:43, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
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: &amp;quot; Angenommen ein solches Ereignis tritt nur ein mal in den oben errechneten 49 Jahren auf und der Beispielmensch erinnert sich an nur einen Traum, der die Ereignisse des 11. Septembers vorherzusagen scheint, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen Traum in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001 (oder in einer beliebigen anderen bestimmten Nacht) hat, 1:17.885.&amp;quot; - auch bei mehrmaligem durchdenken verstehe ich nicht, wie man von den annahmen auf eine wahrscheinlichkeit kommt. ich denke, die wahrscheinlichkeit, etwas bestimmtes (zu einem bestimmten zeitpunkt) zu träumen, hängt nicht davon ab wie viele träume man hat, sondern davon, wie viele verschiedene dinge man träumen &#039;&#039;könnte&#039;&#039;. das ist ja mehr als es träume gibt. und es ist durchaus verschieden. manche leute träumen vllt ständig von katastrophen und sowas, dann ist die wahrscheinlichkeit, das zu träumen höher. bei anderen niedriger. ok man kann vllt einen durchschnittsmenschen draus machen, aber wie? jedenfalls verstehe ich nicht, was die anzahl der träume damit zu tun hat. es kommt mir fast so vor als wäre die annahme, dass jeder traum ein anderes thema hätte, und man deshalb die anzahl der träume für die wahrscheinlichkeit heranziehen kann. oder irre ich mich? ka ich find die rechnung jedenfalls schwer verständlich, war zwar nie wirklich gut in stochastik, aber auch nicht wirklich ne niete in mathe. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:49, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Auf die Wahrscheinlichkeit kommt man nur, weil schon angenommen wird, dass der Beispielmensch in dieser Zeit genau einen solchen Traum hat. Ja, das wissen wir auch nicht. Aber wenn er gar keinen Traum hätte, der als präkognitiv angesehen werden kann, dann gäbe es gar nichts auszurechnen. Also vielleicht ist das eine sinnvolle annahme. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 10:55, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::dennoch: wieso hängt die wahrscheinlichkeit so stark (ausschließlich) von der anzahl von träumen insgesamt ab? klar, je mehr träume man hat, umso wahrscheinlicher. aber wie gesagt eigentlich kommts doch eher darauf an, wovon man alles träumen könnte? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:05, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::: Tja, ich kann dir folgen, aber weder widersprechen noch zustimmen. Ich glaube, das ist einfach zu hoch für mich. Aber ich würde es gerne verstehen. Es wird aber noch schlimme :) Je mehr Träume, desto unwahrscheinlicher, nicht wahrscheinlicher, ist es nach dieser Rechnung. Das macht gewissermaßen Sinn, oder auch nicht. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:09, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: stimmt! je mehr umso unwahrscheinlicher, zumindest für den ganz bestimmten zeitpunkt. aber das macht auch nur sinn mit der annahme, dass alle träume verschieden sind. auf der andern seite klingt es für mich einleuchtender zu sagen, dass je mehr träume man hat (erinnert), umso eher irgendwann auch mal was dabei sein wird, das präkognitiv wirken könnte. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:13, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: Ja, so geht es mir auch. Ich mach mich mal auf die Suche, ob diese Diskussion nicht schon ein mal geführt wurde. Also fragwürdig ist die Rechnung auf jeden Fall. Selbst wenn sie grundsätzlich korrekt und logisch ist, ändert eine andere Zahl an Träumen das Ergebnis zu gewaltig, als dass wir die aktuell fast schon geraten erscheinende Zahl an Träumen drin lassen sollten. Schade, ich hätte wirklich gerne eine Beispielrechnung im Artikel. --[[Benutzer:Steeph|Steeph]] ([[Benutzer Diskussion:Steeph|Diskussion]]) 11:17, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
: was den 11. september angeht finde ich ist das schon ein gutes beispiel. warum nicht? --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 10:50, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
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::&amp;quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Menschen die Ereignisse des 11. September in einem Traum vorhergesehen hat, ist somit 2974.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Gaah! Eine Wahrscheinlichkeit kann NIE über 1 gehen! Die Aussage ist so komplett falsch. Ich überlege noch, ob mir eine Rechnung einfällt, aber ich glaube, es wäre immer mit Annahmen verbunden von gerade dem, was versucht wird herauszubekommen. Die entscheidende Frage ist ja &amp;quot;Wieviele Traumsymbole eines Träumers können so auusgelegt werden, dass sie ein Ereignis X vorhersagen?&amp;quot; und die Antwort darauf ist &amp;quot;keine Ahnung&amp;quot;, weil theoretisch jedes Traumsymbol für alles gedeutet werden kann. Vielleicht finde ich aber noch eine sinnvolle Rechnung, ich mach mich erstmal auf die Suche.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 13:58, 17. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gnutl</name></author>
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