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	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Links</title>
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		<updated>2011-09-14T06:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Foren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
* Klartraumforum: http://klartraumforum.de&lt;br /&gt;
: Das größte deutschsprachige Forum zum Thema. Existiert seit 2003, damals in Kooperation mit der Forschungsseite von Daniel Erlacher (http://www.klartraum.de). Auch dieses Wiki wird bisher hauptsächlich von Forumsmitgliedern bearbeitet und voraussichtlich auch für das (neue) Forum als &amp;quot;Wissensbasis&amp;quot; genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forum für luzide Träume: http://www.luzider-traum.at&lt;br /&gt;
: Ein weiteres Forum zum Thema, das 2007 gegründet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KT-Forum: http://www.kt-forum.de&lt;br /&gt;
: Forum über Klarträume / luzide Träume, Traum &amp;amp; Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* LD4all: http://ld4all.com/forum&lt;br /&gt;
: Wohl eines der größten englischsprachtigen Foren.&lt;br /&gt;
* Sealife: http://www.sealifedreams.com/forum&lt;br /&gt;
* DreamViews.com: http://www.dreamviews.com/forum&lt;br /&gt;
* LucidiPedia: http://www.lucidipedia.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Forschung und Experimente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzidertraum.de: http://www.luzidertraum.de&lt;br /&gt;
: Betrieben von Hans Mack, Schauspiellehrer, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
Mit dem interdisziplinären Experiment RealTheater soll erforscht werden ob und wie sich der Zustand des Klartraums auf die Realität (in einer Gruppe) übertragen lässt. Stichwort: &amp;quot;Klarwachen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum.de: http://www.klartraum.de &lt;br /&gt;
: Betrieben von Daniel Erlacher, Klartraumforscher. Mit (allgemeinen, kognitiven, aber vor allem motorischen) online-Experimenten und deren Auswertungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* Lucidity: http://www.lucidity.com/&lt;br /&gt;
: Forschungsseite, betrieben von Stephen LaBerge, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
* Lucid crossroads: http://www.lucidcrossroads.co.uk/&lt;br /&gt;
: Ein online-Projekt, das das Grenzgebiet des [[shared dreaming]] im Klartraum zum Ziel hat. Existiert nun auch in verschiedenen Übersetzungen (auch deutsch).&lt;br /&gt;
* Tom Yuschaks [http://www.advancedld.com/ Advanced LD]&lt;br /&gt;
: Hier werden pharmakologische Hilfsmittel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Resourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum Wikibook: http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum&lt;br /&gt;
* Über den Zaun: http://www.oobe.ch/&lt;br /&gt;
: von Werner Zurfluh, enthält vielfältiges Material, z.B. Briefwechsel mit Michael Ende.&lt;br /&gt;
* World Dream Bank: http://www.worlddreambank.org/&lt;br /&gt;
* The Lucid Dream Exchange: http://www.dreaminglucid.com/&lt;br /&gt;
: veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen das &amp;quot;Lucid Dream Exchange Magazine&amp;quot;. Alte Ausgaben im pdf-Format sind [http://www.esnips.com/web/luciddreamexchangemagazine/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
*Betty Hellers &amp;quot;Luzides Träumen Hypnose CD&amp;quot;: http://www.die-auszeit.de/index.php?id=20&lt;br /&gt;
* LebeDeinenTraum - Luzid träumen lernen: http://www.lebedeinentraum.tv/&lt;br /&gt;
: Wichitige Informationen für Einsteiger in das Thema luzides Träumen und ein umfangreiches, deutschssprachiges Videoseminar, in dem man Schritt für Schritt lernt, wie man selber regelmäßig Klarträume erleben kann.&lt;br /&gt;
* Traumring, Anleitung zur Arbeit mit Träumen: http://traumring.info (mit Ressourcen zu Paul Tholey)&lt;br /&gt;
* Träume erinnern - Eine Anleitung zu bewussterem Träumen (Traumarbeit, Klarträumen, gemeinsames Träumen): http://schrift-und-traum.ch/traumbuch.html&lt;br /&gt;
* IASD (International Association for the Study of Dreams): http://www.asdreams.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1490</id>
		<title>Traumkultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1490"/>
		<updated>2011-02-19T11:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Traumarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
** Michael Harner&lt;br /&gt;
** Carlo Zumstein&lt;br /&gt;
** Robert Moss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
Freud (Psychoanalyse) hatte am Anfang des 20. Jahrhunderts die Traumdeutung zur Via Regia zum Unbewussten ernannt, weshalb sie in der frühen Psychoanalyse eine zentrale Rolle spielte und auch in weiteren Kreisen populär wurde. Das Unbewusste bestand für ihn vor allem aus verdrängten und ungelösten seelischen Konflikten, die angeblich alle eine sexuelle Natur hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G. Jung (Analytische Psychologie), sein Mitarbeiter und späterer Gegenspieler sah im Unbewussten neben konflikthaften Inhalten auch ein Reservoir von archetypischen seelischen Grundmustern, die sowohl in der Traumproduktion aber auch in sozialen Phänomenen und kulturell-künstlerischen Produkten ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medard Boss (Daseinsanalyse), der sich auf Heidegger beruft, versuchte die Traumdeutung von übergeordneten Theorien zu befreien und betonte den unmittelbar existenziellen Aspekt der Traumerlebnisse und der Traumsymbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Moreno (Psychodrama) und Fritz Perls (Gestalttherapie) verwandten Träume in ihren Gruppen, wobei mehr das Erleben durch die Dramatisierung im Rollenspiel, denn die Deutung im Vordergrund stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich. Die Traumdeutung ist nur ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Wobei hier der längst verstorbene C.G.Jung, aber auch Perls und Moreno Pate standen. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit zählt auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in diversen Traumgruppen verwendet. Aber auch das Internet spielt immer mehr eine wichtige Rolle im Austausch von Träumern, die häufig mit ihrem Interesse früher alleine waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grassroot Traumbewegung hat sich interessanterweise mit der Traumforschung verbunden und eine Vereinigung gegründet, die IASD (International Association for the Study of Dreams), die heute alle namhaften Vertreter der Forschung, der Traumarbeit und viele Trauminteressierte vereinigt. Sie dominiert heute die Traumdiskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter und Pioniere der amerikanischen Bewegung und der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumlose_Klarheit&amp;diff=1489</id>
		<title>Traumlose Klarheit</title>
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		<updated>2011-02-19T11:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Basale Klarheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Schlaf#Schlafphasen|Traumlose]] Klarheit ist in unserer Kultur weniger erforscht und wird seltener praktiziert als das [[Klarträumen]]. - Was darauf hinweist, dass sie schwieriger zu erreichen scheint, aber auch darauf, dass sie vielleicht weniger attraktiv erscheint. Überhaupt scheinen Erinnerungen in der Nacht meist Träume zu beinhalten. Dennoch gibt es auch vereinzelte Berichte von Klarheit jenseits der Träume, teilweise sogar von einer Klarheit, die die ganze Nacht durchwährt haben soll. Es gibt dabei verschiedene Begriffe davon, die möglicherweise auch verschiedene Klarheitsgrade oder Erlebnisse bedeuten. Allerdings werden sie nicht einheitlich verwendet und sollten daher nicht unbedingt als hierarchisch oder systematisch gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Void ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Void wird oft ein Zustand zwischen den Träumen beschrieben, in den man etwa von einem Traum aus gelangt und von welchem aus man auch in einen willentlich bestimmten oder zufällig entstandenen weiteren Traum reisen kann. Alternativ kann man auch im Void verweilen. Das Void stellt dabei einen &amp;quot;leeren Raum&amp;quot; dar, allerdings ohne ein geometrischer Raum zu sein. Meist wird es als Schwärze beschrieben, zugleich heißt es aber, dass eigentlich nichts wahrgenommen wird, also auch kein visueller Eindruck von Schwärze. Es handelt sich deswegen auch nicht bloß um einen Traum, in dem nur die Sicht &amp;quot;ausfällt&amp;quot;, sondern um einen Zustand ohne jegliche Wahrnehmung. Ob das auch Gedanken oder vage Vorstellungen ausschließt, müsste noch geklärt werden. Auch ist die Frage, wie die Eigenwahrnehmung im Void ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basale Klarheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Rinatos prägte diesen begriff, der eine Klarheit beschreiben soll, die über die gewöhnliche Traumklarheit hinausgeht, und somit den Traum &amp;quot;sprengt&amp;quot;. Er beschreibt sie als Lichtdurchflutung, allerdings ähnlich dem Void, ohne visuellen Lichteindruck. In der basalen Klarheit soll das Bewusstsein so klar sein, dass es auf eine Unzahl von Träumen Zugriff hat, die noch keine Ausprägung in Form von Geschehnissen oder Eindrücken entwickelt haben, aber in ihrer Potenzialität wahrgenommen werden können. Weiterhin soll die basale Klarheit ein enormes Gefühl von Energie beinhalten. Inwiefern in der basalen Klarheit auch eine [[Klarheit]] über die Bedeutugen der Träume vorherrscht, müsste noch geklärt werden. &lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;leichtere&amp;quot; Version der basalen Klarheit wäre vielleicht ein &amp;quot;helles Void&amp;quot;, wo schon Ansätze dieser Energie und der &amp;quot;Durchleuchtung&amp;quot; zu spüren sind. Eine noch stärkere Form nennt Don Rinatos die &amp;quot;sterile Klarheit&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarheit über die gesamte Nacht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basale Klarheit und sterile Klarheit sind Don Rinatos zufolge sowohl von Träumen aus erreichbar, wie auch im Tiefschlaf, und sogar in der [[Klarheit im Wachen|Wachwelt]]. Auf diese Weise wäre eine Klarheit über die ganze Nacht denkbar. Auch [[Tholey]] schrieb davon, die ganze Nacht klar gewesen zu sein, allerdings ist unklar, wie nah seine Klarheit der von Don Rinatos beschriebenen basalen Klarheit war. Ein anderer Fall von Klarheit über die gesamte Nacht stellt das Konzept des [[Traumyoga]] dar, bei dem auch von einem &amp;quot;klaren Licht&amp;quot;- Zustand die Rede ist. Inwiefern dies allerdings weitere Gemeinsamkeiten hat, bleibt noch zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- oder Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele, die von der traumlosen Klarheit lesen, sagen, dass ihnen diese Vorstellung langweilig erscheine. Träume scheinen den Vorteil zu haben, dass man verschiedene Geschichten darin erleben kann und viele Formen der Empfindung hat. Allerdings kann das auch darauf hinweisen, dass es meist schwierig ist, sich vorzustellen, wie die traumlose Klarheit überhaupt erlebt werden würde. Sie könnte sogar im Gegenteil zur deprimierenden Leere eine Fülle von all den potenziellen Eindrücken eines Traumes darstellen, die auf einen Moment gebündelt sind - was den Beschreibungen des Energiegefühls vielleicht entsprechen würde. &lt;br /&gt;
Weiterhin eignet sich die traumlose Klarheit auch für die Erhöhung der Klarheit allgemein, d.h. auch im Wachen, und wäre somit möglicherweise sogar ein Weg zur Erweiterung der Lebensfreiheit, bis hin zu einer, wie ja auch im Traumyoga als Endpunkt angenommenen, &amp;quot;Erleuchtung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewusstseinszustände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=1488</id>
		<title>Präkognitiver Traum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Pr%C3%A4kognitiver_Traum&amp;diff=1488"/>
		<updated>2011-02-19T11:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein präkognitiver Traum ist ein [[Traum]], von dem nachdem man ihn geträumt hat Teile auch in Wirklichkeit eintreten.  Solche Träume werden auch hellseherische Träume genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte wird häufig von diesen Berichtet, so zum Beispiel von Calpurnia, der Frau Caesars, die den Tod ihres Gatten in einem Traum vorhergesehen und daher versucht haben soll, ihren Mann von der Teilnahme an der Senatssitzung abzuhalten. Caesar nahm dennoch an der Sitzung teil und wurde dort erstochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Psychater C.G. Jung vertrat die These, dass diese Form des verhängnisvollen präkognitiven Traumes bestimmte Warnsignale der Seele ausdrücken könnte, es also bei den sogenannten hellseherischen Träumen vielmehr um Ahnungen geht, die aus dem Unterbewussten in die Träume des Betroffenen gelangen und diesen so schon vor der ihn letztlich ereilenden Katastrophe zu warnen versuchen.&lt;br /&gt;
Dies kann natürlich auch unabhängig von einer Vision der Katastrophe ganz alltägliche Dinge betreffen, welche als Ahnung in die Träume einfließen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass eine aktive und reflektierende Traumarbeit in solchen Fällen vermeintliche verhängnisvolle Visionen nutzen könnte, um das tatsächliche Eintreten ebendieser zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem von präkognitiven Träumen ist, dass sie in der Regel erst im Nachhinein als solche erkannt werden und das auch nur, wenn man ein Traumtagebuch führt. Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist, dass diese Träume oft nicht direkt das zukünftige Ereignis darstellen, sondern in symbolischer Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Paranormale Phänomene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Links&amp;diff=1487</id>
		<title>Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Links&amp;diff=1487"/>
		<updated>2011-02-19T11:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Sonstige Resourcen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Foren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
* Klartraumforum: http://klartraumforum.de&lt;br /&gt;
: Das größte deutschsprachige Forum zum Thema. Existiert seit 2003, damals in Kooperation mit der Forschungsseite von Daniel Erlacher (http://www.klartraum.de). Auch dieses Wiki wird bisher hauptsächlich von Forumsmitgliedern bearbeitet und voraussichtlich auch für das (neue) Forum als &amp;quot;Wissensbasis&amp;quot; genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* LD4all: http://ld4all.com/forum&lt;br /&gt;
: Wohl eines der größten englischsprachtigen Foren.&lt;br /&gt;
* Sealife: http://www.sealifedreams.com/forum&lt;br /&gt;
* DreamViews.com: http://www.dreamviews.com/forum&lt;br /&gt;
* LucidiPedia: http://www.lucidipedia.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Forschung und Experimente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzidertraum.de: http://www.luzidertraum.de&lt;br /&gt;
: Betrieben von Hans Mack, Schauspiellehrer, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
Mit dem interdisziplinären Experiment RealTheater soll erforscht werden ob und wie sich der Zustand des Klartraums auf die Realität (in einer Gruppe) übertragen lässt. Stichwort: &amp;quot;Klarwachen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum.de: http://www.klartraum.de &lt;br /&gt;
: Betrieben von Daniel Erlacher, Klartraumforscher. Mit (allgemeinen, kognitiven, aber vor allem motorischen) online-Experimenten und deren Auswertungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* Lucidity: http://www.lucidity.com/&lt;br /&gt;
: Forschungsseite, betrieben von Stephen LaBerge, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
* Lucid crossroads: http://www.lucidcrossroads.co.uk/&lt;br /&gt;
: Ein online-Projekt, das das Grenzgebiet des [[shared dreaming]] im Klartraum zum Ziel hat. Existiert nun auch in verschiedenen Übersetzungen (auch deutsch).&lt;br /&gt;
* Tom Yuschaks [http://www.advancedld.com/ Advanced LD]&lt;br /&gt;
: Hier werden pharmakologische Hilfsmittel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Resourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum Wikibook: http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum&lt;br /&gt;
* Über den Zaun: http://www.oobe.ch/&lt;br /&gt;
: von Werner Zurfluh, enthält vielfältiges Material, z.B. Briefwechsel mit Michael Ende.&lt;br /&gt;
* World Dream Bank: http://www.worlddreambank.org/&lt;br /&gt;
* The Lucid Dream Exchange: http://www.dreaminglucid.com/&lt;br /&gt;
: veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen das &amp;quot;Lucid Dream Exchange Magazine&amp;quot;. Alte Ausgaben im pdf-Format sind [http://www.esnips.com/web/luciddreamexchangemagazine/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
*Betty Hellers &amp;quot;Luzides Träumen Hypnose CD&amp;quot;: http://www.die-auszeit.de/index.php?id=20&lt;br /&gt;
* LebeDeinenTraum: http://www.lebedeinentraum.tv (Direkte Informationen zum Videoseminar: http://www.lebedeinentraum.tv/luzides_traeumen_lernen.html)&lt;br /&gt;
: Wichitige Informationen für Einsteiger in das Thema luzides Träumen und ein umfangreiches, deutschssprachiges Videoseminar, in dem man Schritt für Schritt lernt, wie man selber regelmäßig Klarträume erleben kann.&lt;br /&gt;
* Traumring, Anleitung zur Arbeit mit Träumen: http://traumring.info (mit Ressourcen zu Paul Tholey)&lt;br /&gt;
* Träume erinnern - Eine Anleitung zu bewussterem Träumen (Traumarbeit, Klarträumen, gemeinsames Träumen): http://www.traumring.info/traumerinnern.pdf&lt;br /&gt;
* IASD (International Association for the Study of Dreams): http://www.asdreams.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Links&amp;diff=1486</id>
		<title>Links</title>
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		<updated>2011-02-19T11:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Sonstige Resourcen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Foren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
* Klartraumforum: http://klartraumforum.de&lt;br /&gt;
: Das größte deutschsprachige Forum zum Thema. Existiert seit 2003, damals in Kooperation mit der Forschungsseite von Daniel Erlacher (http://www.klartraum.de). Auch dieses Wiki wird bisher hauptsächlich von Forumsmitgliedern bearbeitet und voraussichtlich auch für das (neue) Forum als &amp;quot;Wissensbasis&amp;quot; genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* LD4all: http://ld4all.com/forum&lt;br /&gt;
: Wohl eines der größten englischsprachtigen Foren.&lt;br /&gt;
* Sealife: http://www.sealifedreams.com/forum&lt;br /&gt;
* DreamViews.com: http://www.dreamviews.com/forum&lt;br /&gt;
* LucidiPedia: http://www.lucidipedia.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Forschung und Experimente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzidertraum.de: http://www.luzidertraum.de&lt;br /&gt;
: Betrieben von Hans Mack, Schauspiellehrer, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
Mit dem interdisziplinären Experiment RealTheater soll erforscht werden ob und wie sich der Zustand des Klartraums auf die Realität (in einer Gruppe) übertragen lässt. Stichwort: &amp;quot;Klarwachen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum.de: http://www.klartraum.de &lt;br /&gt;
: Betrieben von Daniel Erlacher, Klartraumforscher. Mit (allgemeinen, kognitiven, aber vor allem motorischen) online-Experimenten und deren Auswertungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* Lucidity: http://www.lucidity.com/&lt;br /&gt;
: Forschungsseite, betrieben von Stephen LaBerge, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
* Lucid crossroads: http://www.lucidcrossroads.co.uk/&lt;br /&gt;
: Ein online-Projekt, das das Grenzgebiet des [[shared dreaming]] im Klartraum zum Ziel hat. Existiert nun auch in verschiedenen Übersetzungen (auch deutsch).&lt;br /&gt;
* Tom Yuschaks [http://www.advancedld.com/ Advanced LD]&lt;br /&gt;
: Hier werden pharmakologische Hilfsmittel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Resourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum Wikibook: http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum&lt;br /&gt;
* Über den Zaun: http://www.oobe.ch/&lt;br /&gt;
: von Werner Zurfluh, enthält vielfältiges Material, z.B. Briefwechsel mit Michael Ende.&lt;br /&gt;
* World Dream Bank: http://www.worlddreambank.org/&lt;br /&gt;
* The Lucid Dream Exchange: http://www.dreaminglucid.com/&lt;br /&gt;
: veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen das &amp;quot;Lucid Dream Exchange Magazine&amp;quot;. Alte Ausgaben im pdf-Format sind [http://www.esnips.com/web/luciddreamexchangemagazine/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
*Betty Hellers &amp;quot;Luzides Träumen Hypnose CD&amp;quot;: http://www.die-auszeit.de/index.php?id=20&lt;br /&gt;
* LebeDeinenTraum: http://www.lebedeinentraum.tv (Direkte Informationen zum Videoseminar: http://www.lebedeinentraum.tv/luzides_traeumen_lernen.html)&lt;br /&gt;
: Wichitige Informationen für Einsteiger in das Thema luzides Träumen und ein umfangreiches, deutschssprachiges Videoseminar, in dem man Schritt für Schritt lernt, wie man selber regelmäßig Klarträume erleben kann.&lt;br /&gt;
* Traumring, mit Ressourcen von Tholey und anderem Klartraumrelevanten: http://traumring.info&lt;br /&gt;
* Träume erinnern - Eine Anleitung zu bewussterem Träumen (Traumarbeit, Klarträumen, gemeinsames Träumen): http://www.traumring.info/traumerinnern.pdf&lt;br /&gt;
* IASD (International Association for the Study of Dreams): http://www.asdreams.org/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1485</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
** Michael Harner&lt;br /&gt;
** Carlo Zumstein&lt;br /&gt;
** Robert Moss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
Freud (Psychoanalyse) hatte am Anfang des 20. Jahrhunderts die Traumdeutung zur Via Regia zum Unbewussten ernannt, weshalb sie in der frühen Psychoanalyse eine zentrale Rolle spielte und auch in weiteren Kreisen populär wurde. Das Unbewusste bestand für ihn vor allem aus verdrängten und ungelösten seelischen Konflikten, die angeblich alle eine sexuelle Natur hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G. Jung (Analytische Psychologie), sein Mitarbeiter und späterer Gegenspieler sah im Unbewussten neben konflikthaften Inhalten auch ein Reservoir von archetypischen seelischen Grundmustern, die sowohl in der Traumproduktion aber auch in sozialen Phänomenen und kulturell-künstlerischen Produkten ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medard Boss (Daseinsanalyse), der sich auf Heidegger beruft, versuchte die Traumdeutung von übergeordneten Theorien zu befreien und betonte den unmittelbar existenziellen Aspekt der Traumerlebnisse und der Traumsymbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Moreno (Psychodrama) und Fritz Perls (Gestalttherapie) verwandten Träume in ihren Gruppen, wobei mehr das Erleben durch die Dramatisierung im Rollenspiel, denn die Deutung im Vordergrund stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich. Die Traumdeutung ist nur ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Wobei hier der längst verstorbene C.G.Jung gewissermassen Pate stand. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit zählt auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in diversen Traumgruppen verwendet. Aber auch das Internet spielt immer mehr eine wichtige Rolle im Austausch von Träumern, die häufig mit ihrem Interesse früher alleine waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grassroot Traumbewegung hat sich interessanterweise mit der Traumforschung verbunden und eine Vereinigung gegründet, die IASD (International Association for the Study of Dreams), die heute alle namhaften Vertreter der Forschung, der Traumarbeit und viele Trauminteressierte vereinigt. Sie dominiert heute die Traumdiskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter und Pioniere der amerikanischen Bewegung und der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1484</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Traumarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
Freud (Psychoanalyse) hatte am Anfang des 20. Jahrhunderts die Traumdeutung zur Via Regia zum Unbewussten ernannt, weshalb sie in der frühen Psychoanalyse eine zentrale Rolle spielte und auch in weiteren Kreisen populär wurde. Das Unbewusste bestand für ihn vor allem aus verdrängten und ungelösten seelischen Konflikten, die angeblich alle eine sexuelle Natur hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G. Jung (Analytische Psychologie), sein Mitarbeiter und späterer Gegenspieler sah im Unbewussten neben konflikthaften Inhalten auch ein Reservoir von archetypischen seelischen Grundmustern, die sowohl in der Traumproduktion aber auch in sozialen Phänomenen und kulturell-künstlerischen Produkten ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medard Boss (Daseinsanalyse), der sich auf Heidegger beruft, versuchte die Traumdeutung von übergeordneten Theorien zu befreien und betonte den unmittelbar existenziellen Aspekt der Traumerlebnisse und der Traumsymbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Moreno (Psychodrama) und Fritz Perls (Gestalttherapie) verwandten Träume in ihren Gruppen, wobei mehr das Erleben durch die Dramatisierung im Rollenspiel, denn die Deutung im Vordergrund stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich. Die Traumdeutung ist nur ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Wobei hier der längst verstorbene C.G.Jung gewissermassen Pate stand. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit zählt auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in diversen Traumgruppen verwendet. Aber auch das Internet spielt immer mehr eine wichtige Rolle im Austausch von Träumern, die häufig mit ihrem Interesse früher alleine waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grassroot Traumbewegung hat sich interessanterweise mit der Traumforschung verbunden und eine Vereinigung gegründet, die IASD (International Association for the Study of Dreams), die heute alle namhaften Vertreter der Forschung, der Traumarbeit und viele Trauminteressierte vereinigt. Sie dominiert heute die Traumdiskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter und Pioniere der amerikanischen Bewegung und der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1483</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie Traumdeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
Freud (Psychoanalyse) hatte am Anfang des 20. Jahrhunderts die Traumdeutung zur Via Regia zum Unbewussten ernannt, weshalb sie in der frühen Psychoanalyse eine zentrale Rolle spielte und auch in weiteren Kreisen populär wurde. Das Unbewusste bestand für ihn vor allem aus verdrängten und ungelösten seelischen Konflikten, die angeblich alle eine sexuelle Natur hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G. Jung (Analytische Psychologie), sein Mitarbeiter und späterer Gegenspieler sah im Unbewussten neben konflikthaften Inhalten auch ein Reservoir von archetypischen seelischen Grundmustern, die sowohl in der Traumproduktion aber auch in sozialen Phänomenen und kulturell-künstlerischen Produkten ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medard Boss (Daseinsanalyse), der sich auf Heidegger beruft, versuchte die Traumdeutung von übergeordneten Theorien zu befreien und betonte den unmittelbar existenziellen Aspekt der Traumerlebnisse und der Traumsymbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Moreno (Psychodrama) und Fritz Perls (Gestalttherapie) verwandten Träume in ihren Gruppen, wobei mehr das Erleben durch die Dramatisierung im Rollenspiel, denn die Deutung im Vordergrund stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich. Die Traumdeutung ist nur ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Wobei hier der längst verstorbene C.G.Jung gewissermassen auch Pate stand.Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in diversen Traumgruppen verwendet. Aber auch das Internet spielt immer mehr eine wichtige Rolle im Austausch von Träumern, die häufig mit ihrem Interesse früher alleine waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grassroot Traumbewegung hat sich interessanterweise mit der Traumforschung verbunden und eine Vereinigung gegründet, die IASD (International Association for the Study of Dreams), die heute alle namhaften Vertreter und viele Trauminteressierte vereinigt. Sie dominiert heute die Traumdiskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der amerikanischen Bewegung und der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1482</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Traumarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
Freud (Psychoanalyse) hatte am Anfang des 20. Jahrhunderts die Traumdeutung zur Via Regia zum Unbewussten ernannt, weshalb sie in der frühen Psychoanalyse eine zentrale Rolle spielte und auch in weiteren Kreisen populär wurde. Das Unbewusste bestand für ihn vor allem aus verdrängten und ungelösten seelischen Konfklikten, die angeblich alle eine sexuelle Natur hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G. Jung (Analytische Psychologie), sein Mitarbeiter und späterer Gegenspieler sah im Unbewussten neben konflikthaften Inhalten auch ein Reservoir von archetypischen seelischen Grundmustern, die sowohl in der Traumproduktion aber auch in sozialen Phänomenen und kulturell-künstlerischen Produkten ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medard Boss (Daseinsanalyse), der sich auf Heidegger beruft, versuchte die Traumdeutung von übergeordneten Theorien zu befreien und betonte den unmittelbar existenziellen Aspekt der Traumerlebnisse und der Traumsymbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Moreno (Psychodrama) und Fritz Perls (Gestalttherapie) verwandten Träume auch in ihren Gruppen, wobei mehr das Erleben durch die Dramatisierung im Rollenspiel, denn die Deutung im Vordergrund stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich. Die Traumdeutung ist nur ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Wobei hier der längst verstorbene C.G.Jung gewissermassen auch Pate stand.Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in diversen Traumgruppen verwendet. Aber auch das Internet spielt immer mehr eine wichtige Rolle im Austausch von Träumern, die häufig mit ihrem Interesse früher alleine waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grassroot Traumbewegung hat sich interessanterweise mit der Traumforschung verbunden und eine Vereinigung gegründet, die IASD (International Association for the Study of Dreams), die heute alle namhaften Vertreter und viele Trauminteressierte vereinigt. Sie dominiert heute die Traumdiskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der amerikanischen Bewegung und der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1481</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie Traumdeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
Freud (Psychoanalyse) hatte am Anfang des 20. Jahrhunderts die Traumdeutung zur Via Regia zum Unbewussten ernannt, weshalb sie in der frühen Psychoanalyse eine zentrale Rolle spielte und auch in weiteren Kreisen populär wurde. Das Unbewusste bestand für ihn vor allem aus verdrängten und ungelösten seelischen Konfklikten, die angeblich alle eine sexuelle Natur hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G. Jung (Analytische Psychologie), sein Mitarbeiter und späterer Gegenspieler sah im Unbewussten neben konflikthaften Inhalten auch ein Reservoir von archetypischen seelischen Grundmustern, die sowohl in der Traumproduktion aber auch in sozialen Phänomenen und kulturell-künstlerischen Produkten ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medard Boss (Daseinsanalyse), der sich auf Heidegger beruft, versuchte die Traumdeutung von übergeordneten Theorien zu befreien und betonte den unmittelbar existenziellen Aspekt der Traumerlebnisse und der Traumsymbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Moreno (Psychodrama) und Fritz Perls (Gestalttherapie) verwandten Träume auch in ihren Gruppen, wobei mehr das Erleben durch die Dramatisierung im Rollenspiel, denn die Deutung im Vordergrund stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1480</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der umfassenderen Traumarbeit sind:&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Klarträumen gehört zu dieser umfassenderen Traumarbeit. Deren wichtigsten Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1479</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie Traumdeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1478</id>
		<title>Traumkultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1478"/>
		<updated>2011-02-19T10:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Traumarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1477</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie Traumdeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1476</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-19T10:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
:Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie [[Traumdeutung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traumarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1470</id>
		<title>Traumkultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1470"/>
		<updated>2011-02-18T17:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nichtwestliche Kulturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die Traumdeutung in der islamischen Tradition&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1469</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T17:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika hat sich eine &amp;quot;Grassroot&amp;quot; Traumbewegung etabliert, die sich aber von den Fesseln der Psychotherapie befreit hat. Da geht es um den Traum und die Traumarbeit an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1468</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T17:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit (seit ca. 1980-90) an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1467</id>
		<title>Traumkultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1467"/>
		<updated>2011-02-18T17:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit Träumen hat in der Psychotherapie zur Zeit an Bedeutung verloren. Die freudsche Psychoanalyse betrachtet sie nicht mehr als den Königsweg zum Unbewussten. In der zur Zeit stark naturwissenschaftslastigen Psychologie hat die Traumdeutung mit ihrem spekulativen und philosophischen Charakter einen schweren Stand. Neben der Tiefenpsychologie hat auch die humanistische Psychologie (wie z.B. Psychodrama, Gestalttherapie) an Terrain verloren. Nur die Jungsche Psychologie setzt sich noch intensiv mit Träumen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1466</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T17:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
* Linda Lane Magallón&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
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		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T17:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Individualkultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, diskutieren etc.&lt;br /&gt;
* gemeinsames Träumen mit Familie, Freunden, Bekannten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T17:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* Celia Green&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1463</id>
		<title>Traumkultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1463"/>
		<updated>2011-02-18T17:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Gespräch und Rollenspiel. Letztere werden beispielsweise in Psychodrama- und Gestalttherapiegruppen verwendet. Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1462</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T16:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Kunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Dadaismus&lt;br /&gt;
Zwischen dem Dadaismus und dem psychologischen Club der C.G.Jung-Schüler in Zürich bestanden enge Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Traumgruppen mit Gespräch und Rollenspiel. Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1461</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T16:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
Die Traumdeutung ist ein Bestandteil der umfassenderen Arbeit mit Träumen. Neben der Deutung der Träume kann mit ihnen auch kreativ (bildnerisch, schriftstellerisch, theatralisch, tänzerisch) gearbeitet werden. Eine weitere Methode ist die Beeinflussung der Träume (= Trauminkubation; Trauminduktion) zu der letztendlich auch das Klarträumen gehört. Zur Traumarbeit gehört auch die soziale Interaktion in Form von Traumgruppen mit Gespräch und Rollenspiel. Wichtige Vertreter der Traumdeutung und Traumarbeit in der westlichen Kultur sind:&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud&lt;br /&gt;
* C.G. Jung&lt;br /&gt;
* Medard Boss&lt;br /&gt;
* Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
* Patricia Garfield&lt;br /&gt;
* Ann Faraday&lt;br /&gt;
* Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
* Montague Ullman&lt;br /&gt;
* Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und natürlich die Klarträumer:&lt;br /&gt;
* Paul Tholey&lt;br /&gt;
* Stephen LaBerge&lt;br /&gt;
* Werner Zurfluh&lt;br /&gt;
* James J. Donahoe&lt;br /&gt;
* Gregory Scott Sparrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die ausserkörperlichen Wanderer:&lt;br /&gt;
* Robert A. Monroe&lt;br /&gt;
* William Buhlman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T16:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Psychotherapie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
** Sigmund Freud&lt;br /&gt;
** C.G. Jung&lt;br /&gt;
** Medard Boss&lt;br /&gt;
** Strephon Kaplan-Williams&lt;br /&gt;
** Patricia Garfield&lt;br /&gt;
** Ann Faraday&lt;br /&gt;
** Eugene T. Gendlin&lt;br /&gt;
** Montague Ullman&lt;br /&gt;
** Robert L. Van de Castle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumkultur&amp;diff=1459</id>
		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T16:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nichtwestliche Kulturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]; Dzogchen&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
** C.G. Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T16:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen (andere Begriffe: Ausserkörperliche Erfahrung; Mantelfahrt):&lt;br /&gt;
Diese wurde in den frühen europäischen hermetischen Traditionen, später in der okkulten Bewegungen wie der Theosophie und der Anthroposophie, aber auch in magischen Zirkeln geübt. (Zweikörpertechnik vor einem Spiegel, eine Variante des WILD)&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
** C.G. Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumkultur</title>
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		<updated>2011-02-18T16:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nichtwestliche Kulturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Traumkultur&#039;&#039;&#039; werden hier verschiedene soziale, künstlerische, philosophische oder rituelle Verbindungen mit dem Thema Träume und Klarträume verstanden. Es handelt sich also nicht um eine einheitliche Kultur, sondern um verschiedene kulturelle Umgangsformen mit Träumen und Klarträumen, über die hier ein Überblick gegeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtwestliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das buddhistische [[Traumyoga]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; der Aboriginies &lt;br /&gt;
:Sie handelt allerdings nicht von Träumen im Schlaf, sondern stellt eine Mythologie über den raum- und zeitlosen Ursprung der Welt und aller ihrer Inhalte dar. &amp;quot;Traumzeit&amp;quot; ist hierfür eine irreführende Übersetzung. Allerdings wird diesem Ursprung der Welt die eigentliche Realität zugesprochen, im Gegensatz zur gegenwärtigen Welt, die man daher als &amp;quot;Träume&amp;quot; oder &amp;quot;Traumpfade&amp;quot; übersetzen kann. bestimmte Kundige können Kontakt aufnehmen zu dieser ursprünglichen Wirklichkeit und den Schöpfergestalten, zugleich manifestieren diese sich in den Erscheinungsformen der Welt, v.a. in landschaftlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
* Der [[Senoi]]-Mythos&lt;br /&gt;
* Die toltekische Überlieferung der &amp;quot;Zauberer&amp;quot;, wie sie Carlos Castaneda beschrieben hat. In ihr ist das bewusste Träumen ein wesentlicher Bestandteil zur umfassenden Manipulation der Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zuhangzi&#039;&#039;&#039;: Er war ein Daoist. Sein bekanntes Traumargument zielt darauf ab, sich nicht mit einer bestimmten Position zu identifizieren, sondern den Wandel zwischen den Positionen zuzulassen, und die größere Wahrheit dahinter, das Dao, zu erkennen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+%28Dschuang+Dsi%29/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/1.+Esoterisches/Buch+II/12.+Schmetterlingstraum&amp;lt;/ref&amp;gt;}} &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039;: In seinen &amp;quot;Meditationen über die erste Philosophie&amp;quot; will Descartes eine unzweifelbare Grundlage des Wissens finden. Hierzu setzt er zuerst einen methodischen Zweifel ein und stellt in verschiedenen Schritten Gewissheiten immer stärker in Frage. Das Traumargument lautet, dass wir nie wissen können ob wir gerade nicht träumen. Denn es gäbe ja auch Träume, in denen man all diese philosophischen Gedankengänge haben kann, und in denen alles real erscheint. Die Grenzen des Traumarguments liegen für Descartes nun darin, dass man sich zwar über den Kontext der Handlung irren kann, aber doch würden elementare Sinneseindrücke wie Farben und Formen, oder logische Gesetze wahr sein - unabhängig davon, ob sie im Traum oder im Wachen stattfinden. Descartes hatte im übrigen selbst von Träumen berichtet, die er noch während des Träumens deutete, und die ihm sehr wichtig erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Surrealismus&lt;br /&gt;
** Salvador Dali&lt;br /&gt;
* Automatisches Zeichnen / Malen / Schreiben&lt;br /&gt;
* Realtheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeitliche Esoterik, New Age, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Astralreisen&lt;br /&gt;
* Dzogchen&lt;br /&gt;
* Traumfänger&lt;br /&gt;
* Neoschamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In modernen Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumarbeit / [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
** C.G. Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klartraum- Communities ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oneironauten]]&lt;br /&gt;
* Klarträumertreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualkultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traumtagebuch]]&lt;br /&gt;
* [[Traumdeutung]]&lt;br /&gt;
* Träume malen, musizieren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe Auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medien]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Links</title>
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		<updated>2011-02-09T07:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Sonstige Resourcen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Foren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
* Klartraumforum: http://klartraumforum.de&lt;br /&gt;
: Das größte deutschsprachige Forum zum Thema. Existiert seit 2003, damals in Kooperation mit der Forschungsseite von Daniel Erlacher (http://www.klartraum.de). Auch dieses Wiki wird bisher hauptsächlich von Forumsmitgliedern bearbeitet und voraussichtlich auch für das (neue) Forum als &amp;quot;Wissensbasis&amp;quot; genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* LD4all: http://ld4all.com/forum&lt;br /&gt;
: Wohl eines der größten englischsprachtigen Foren.&lt;br /&gt;
* Sealife: http://www.sealifedreams.com/forum&lt;br /&gt;
* DreamViews.com: http://www.dreamviews.com/forum&lt;br /&gt;
* LucidiPedia: http://www.lucidipedia.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Forschung und Experimente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzidertraum.de: http://www.luzidertraum.de&lt;br /&gt;
: Betrieben von Hans Mack, Schauspiellehrer, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
Mit dem interdisziplinären Experiment RealTheater soll erforscht werden ob und wie sich der Zustand des Klartraums auf die Realität (in einer Gruppe) übertragen lässt. Stichwort: &amp;quot;Klarwachen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum.de: http://www.klartraum.de &lt;br /&gt;
: Betrieben von Daniel Erlacher, Klartraumforscher. Mit (allgemeinen, kognitiven, aber vor allem motorischen) online-Experimenten und deren Auswertungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* Lucidity: http://www.lucidity.com/&lt;br /&gt;
: Forschungsseite, betrieben von Stephen LaBerge, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
* Lucid crossroads: http://www.lucidcrossroads.co.uk/&lt;br /&gt;
: Ein online-Projekt, das das Grenzgebiet des [[shared dreaming]] im Klartraum zum Ziel hat. Existiert nun auch in verschiedenen Übersetzungen (auch deutsch).&lt;br /&gt;
* Tom Yuschaks [http://www.advancedld.com/ Advanced LD]&lt;br /&gt;
: Hier werden pharmakologische Hilfsmittel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Resourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum Wikibook: http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum&lt;br /&gt;
* Über den Zaun: http://www.oobe.ch/&lt;br /&gt;
: von Werner Zurfluh, enthält vielfältiges Material, z.B. Briefwechsel mit Michael Ende.&lt;br /&gt;
* World Dream Bank: http://www.worlddreambank.org/&lt;br /&gt;
* The Lucid Dream Exchange: http://www.dreaminglucid.com/&lt;br /&gt;
: veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen das &amp;quot;Lucid Dream Exchange Magazine&amp;quot;. Alte Ausgaben im pdf-Format sind [http://www.esnips.com/web/luciddreamexchangemagazine/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
*Betty Hellers &amp;quot;Luzides Träumen Hypnose CD&amp;quot;: http://www.die-auszeit.de/index.php?id=20&lt;br /&gt;
* LebeDeinenTraum: http://www.lebedeinentraum.tv (Direkte Informationen zum Videoseminar: http://www.lebedeinentraum.tv/luzides_traeumen_lernen.html)&lt;br /&gt;
: Wichitige Informationen für Einsteiger in das Thema luzides Träumen und ein umfangreiches, deutschssprachiges Videoseminar, in dem man Schritt für Schritt lernt, wie man selber regelmäßig Klarträume erleben kann.&lt;br /&gt;
* Traumring, mit Ressourcen von Tholey und anderem Klartraumrelevanten: http://traumring.info&lt;br /&gt;
* Träume erinnern - Eine Anleitung zu bewussterem Träumen (Traumarbeit, Klarträumen, gemeinsames Träumen): http://www.traumring.info/traumerinnern.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Links&amp;diff=1120</id>
		<title>Links</title>
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		<updated>2011-02-09T07:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Sonstige Resourcen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Foren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
* Klartraumforum: http://klartraumforum.de&lt;br /&gt;
: Das größte deutschsprachige Forum zum Thema. Existiert seit 2003, damals in Kooperation mit der Forschungsseite von Daniel Erlacher (http://www.klartraum.de). Auch dieses Wiki wird bisher hauptsächlich von Forumsmitgliedern bearbeitet und voraussichtlich auch für das (neue) Forum als &amp;quot;Wissensbasis&amp;quot; genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* LD4all: http://ld4all.com/forum&lt;br /&gt;
: Wohl eines der größten englischsprachtigen Foren.&lt;br /&gt;
* Sealife: http://www.sealifedreams.com/forum&lt;br /&gt;
* DreamViews.com: http://www.dreamviews.com/forum&lt;br /&gt;
* LucidiPedia: http://www.lucidipedia.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Forschung und Experimente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deutschsprachig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzidertraum.de: http://www.luzidertraum.de&lt;br /&gt;
: Betrieben von Hans Mack, Schauspiellehrer, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
Mit dem interdisziplinären Experiment RealTheater soll erforscht werden ob und wie sich der Zustand des Klartraums auf die Realität (in einer Gruppe) übertragen lässt. Stichwort: &amp;quot;Klarwachen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum.de: http://www.klartraum.de &lt;br /&gt;
: Betrieben von Daniel Erlacher, Klartraumforscher. Mit (allgemeinen, kognitiven, aber vor allem motorischen) online-Experimenten und deren Auswertungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== englischsprachig ===&lt;br /&gt;
* Lucidity: http://www.lucidity.com/&lt;br /&gt;
: Forschungsseite, betrieben von Stephen LaBerge, Klartraumforscher. &lt;br /&gt;
* Lucid crossroads: http://www.lucidcrossroads.co.uk/&lt;br /&gt;
: Ein online-Projekt, das das Grenzgebiet des [[shared dreaming]] im Klartraum zum Ziel hat. Existiert nun auch in verschiedenen Übersetzungen (auch deutsch).&lt;br /&gt;
* Tom Yuschaks [http://www.advancedld.com/ Advanced LD]&lt;br /&gt;
: Hier werden pharmakologische Hilfsmittel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Resourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klartraum Wikibook: http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum&lt;br /&gt;
* Über den Zaun: http://www.oobe.ch/&lt;br /&gt;
: von Werner Zurfluh, enthält vielfältiges Material, z.B. Briefwechsel mit Michael Ende.&lt;br /&gt;
* World Dream Bank: http://www.worlddreambank.org/&lt;br /&gt;
* The Lucid Dream Exchange: http://www.dreaminglucid.com/&lt;br /&gt;
: veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen das &amp;quot;Lucid Dream Exchange Magazine&amp;quot;. Alte Ausgaben im pdf-Format sind [http://www.esnips.com/web/luciddreamexchangemagazine/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
*Betty Hellers &amp;quot;Luzides Träumen Hypnose CD&amp;quot;: http://www.die-auszeit.de/index.php?id=20&lt;br /&gt;
* LebeDeinenTraum: http://www.lebedeinentraum.tv (Direkte Informationen zum Videoseminar: http://www.lebedeinentraum.tv/luzides_traeumen_lernen.html)&lt;br /&gt;
: Wichitige Informationen für Einsteiger in das Thema luzides Träumen und ein umfangreiches, deutschssprachiges Videoseminar, in dem man Schritt für Schritt lernt, wie man selber regelmäßig Klarträume erleben kann.&lt;br /&gt;
* Traumring, mit Ressourcen von Tholey und anderem Klartraumrelevanten: http://traumring.info&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=1119</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2011-02-09T07:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=es fehlt fast alles. z.b.: Forschungen, möglicher Versuchsaufbau, mögliche Erklärungen, Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shared Dream soll ein [[Traum]] sein, den man sich mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist noch nicht bewiesen. Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WBTB&amp;diff=438</id>
		<title>WBTB</title>
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		<updated>2008-06-11T09:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Durchführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
WBTB steht für “Wake-Back-To-Bed” (Auf Deutsch in etwa:„Aufwachen-Zurück-ins-Bett“). Es ist eine Hilfstechnik zur Unterstützung anderer [[Klartraumerzeugende_Techniken|Klartraumerzeugender Techniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tagsüber Wasser trinken.&lt;br /&gt;
* Vor dem Schlafengehen sich nocheinmal aufs Klarträumen vorbereiten.&lt;br /&gt;
* Vier bis sechs Stunden schlafen gehen.&lt;br /&gt;
* Daraufhin aufstehen.&lt;br /&gt;
* Richtig wach werden, Aktivitäten wie z.B abwaschen, Fenster öffnen und frische Luft schnappen könnten behilflich sein.&lt;br /&gt;
* In Büchern über das Klarträumen wälzen. Z.B Tholey lesen oder im [http://37351.rapidforum.com/ Klartraum Forum] rumschnüffeln.&lt;br /&gt;
* Anschließend diese Methode mit der [[WILD]]-, oder [[MILD]]-Technik kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik ist fürs Klarträumen sehr wichtig, doch etwas schwierig in der Anwendung. So ist es wichtig durch experimentieren herauszufinden, wieviele Stunden Schlaf vor dem WBTB benötigt werden und wie lange die Wachzeit sein muss. Eine feste Regel gibt es hier nicht. In der ersten Hälfte des Schlafes dominiert der Tiefschlaf, in der zweiten Hälfte der REM-Schlaf, der durch lebhafte Träume gekennzeichnet ist. Wenn man sich zu früh weckt, ist man zu &amp;quot;groggy&amp;quot;, kann aber leichter wieder einschlafen. Die Chance, dass man aber in den Tiefschlaf versinkt ist gross. Weckt man sich zu spät, so ist man eventuell zu wach und kann nicht mehr einschlafen. Bleibt man zu kurz und zu wenig wach, so ist die Chance gross, in den Tiefschlaf oder einen trüben Traumschlaf zu versinken. Übertreibt man es mit dem Wachsein, so &amp;quot;steht&amp;quot; man nachher im Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist einerseits möglichst ein klares Bewusstsein haben, andererseits aber nicht zu wach zu sein, um nicht mehr einschlafen zu können. Ohne Schlaf kein Traum, ohne Traum kein Klartraum. Für den Wachzustand förderlich sind Licht und Bewegung (und kaltes Wasser ins Gesicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://37351.rapidforum.com/topic=100276936992 WBTB FAQ von &amp;quot;Klarer Momo&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=WBTB&amp;diff=437</id>
		<title>WBTB</title>
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		<updated>2008-06-11T09:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Durchführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
WBTB steht für “Wake-Back-To-Bed” (Auf Deutsch in etwa:„Aufwachen-Zurück-ins-Bett“). Es ist eine Hilfstechnik zur Unterstützung anderer [[Klartraumerzeugende_Techniken|Klartraumerzeugender Techniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tagsüber Wasser trinken.&lt;br /&gt;
* Vor dem Schlafengehen sich nocheinmal aufs Klarträumen vorbereiten.&lt;br /&gt;
* Vier bis sechs Stunden schlafen gehen.&lt;br /&gt;
* Daraufhin aufstehen.&lt;br /&gt;
* Richtig wach werden, Aktivitäten wie z.B abwaschen, Fenster öffnen und frische Luft schnappen könnten behilflich sein.&lt;br /&gt;
* In Büchern über das Klartraumen wälzen. Z.B Tholey lesen oder im [http://37351.rapidforum.com/ Klartraum Forum] rumschnüffeln.&lt;br /&gt;
* Anschließend diese Methode mit der [[WILD]]-, oder [[MILD]]-Technik kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik ist etwas schwierig in der Anwendung. So ist es wichtig durch experimentieren herauszufinden, wieviele Stunden Schlaf vor dem WBTB benötigt werden und wie lange die Wachzeit sein muss. Eine feste Regel gibt es hier nicht. In der ersten Hälfte des Schlafes dominiert der Tiefschlaf, in der zweiten Hälfte der REM-Schlaf, der durch lebhafte Träume gekennzeichnet ist. Wenn man sich zu früh weckt, ist man zu &amp;quot;groggy&amp;quot;, kann aber leichter wieder einschlafen. Die Chance, dass man aber in den Tiefschlaf versinkt ist gross. Weckt man sich zu spät, so ist man eventuell zu wach und kann nicht mehr einschlafen. Bleibt man zu kurz und zu wenig wach, so ist die Chance gross, in den Tiefschlaf oder einen trüben Traumschlaf zu versinken. Übertreibt man es mit dem Wachsein, so &amp;quot;steht&amp;quot; man nachher im Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist einerseits möglichst ein klares Bewusstsein haben, andererseits aber nicht zu wach zu sein, um nicht mehr einschlafen zu können. Ohne Schlaf kein Traum, ohne Traum kein Klartraum. Für den Wachzustand förderlich sind Licht und Bewegung (und kaltes Wasser ins Gesicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://37351.rapidforum.com/topic=100276936992 WBTB FAQ von &amp;quot;Klarer Momo&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_dreaming&amp;diff=436</id>
		<title>Shared dreaming</title>
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		<updated>2008-06-11T08:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shared dreaming ist eine Klartraumpraktik, für die es keinerlei Beweise gibt, dass sie funktioniert.&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass sich mehrere [[Oneironauten]] zusammen im Traum treffen.&lt;br /&gt;
Möglicherweise könnte dies durch starke [[Telepatie]] und [[Autosuggestion]] zu Bewerkstelligen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.com/gemeinsamtraeumen.pdf| Gemeinsam träumen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=435</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2008-06-11T08:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream soll ein [[Traum]] sein, den man sich mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist noch nicht bewiesen. Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.com/gemeinsamtraeumen.pdf| Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumerinnerung&amp;diff=434</id>
		<title>Traumerinnerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumerinnerung&amp;diff=434"/>
		<updated>2008-06-11T08:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Was nützt das ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Traumerinnerung bezeichnet man die Fahigkeit, sich an Träume zu erinnern, nachdem man aufgewacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat eigentlich immer mehr Träume als man denkt. Man erinnert sich aber normalerweise nur an max. durchschnittlich 1 Traum pro Tag.&lt;br /&gt;
== Steigerung der Traumerinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerung der Traumerinnerung ist oft sinnvoll, da man sich dadurch auch an mehr Klarträume erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Techniken, die Traumerinnerung zu trainieren. Die wahrscheinlich effektivste und dadurch auch bekannteste (und wahrscheinlich auch die einzige) [[Technik]] zur Steigerung der Traumerinnerung ist die Führung eines [[Traumtagebuch]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch solche Techniken lässt sich die Traumerinnerung auf etwa 4 Träume, an die man sich erinnert pro Tag erhöhen.&lt;br /&gt;
== Was nützt das ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich an keinen Traum erinnert, dann erinnert man sich auch an keinen Klartraum. So kann es durchaus sein, dass Sie schon viele Klarträume hatten, ohne sich an einen zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Traumerinnerung steigert, steigt auch die Chance, sich an einen Klartraum zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.com/traeumeerinnern.pdf Träume erinnern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumtagebuch&amp;diff=433</id>
		<title>Traumtagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumtagebuch&amp;diff=433"/>
		<updated>2008-06-11T08:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Beim zu Bett gehen legt man sich einen Notizblock, ein akustisches Aufnahmegerät (mp3-Player, Diktiergerät) oder das Traumtagebuch bereit. Es hat eine suggestive Wirkung, wenn man schon das Datum das Traumes einschreibt, aber die Seite leer lässt. Dann nimmt man sich vor, nach einem Traum in der Nacht oder am Morgen aufzuwachen und ihn aufzuschreiben. Es ist sinnvoll, sich das nicht nur gedanklich vorzunehmen, sondern sich bildlich vorzustellen, wie man nach einem Traum aufwacht, das Licht anzündet und das Traumtagebuch zur Hand nimmt. Der Wecker ist ein Traumzerstörer, da er massiv die Aufmerksamkeit vom inneren Traumgeschehen auf die Aussenwelt ablenkt. Wenn man die Aufmerksamkeit dann zurück auf den Traum lenkt, so ist die Erinnerung schon halb oder ganz verschwunden. Es ist also sinnvoll, sich vorzunehmen 10 Minuten vor dem Wecker aufzuwachen (das ist möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]]. Beim Aufwachen muss man also seine Geanken auf die unmittelbare Vergangenheit richten, und nicht auf die unmittelbare Zukunft, wie wir das meist gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm. Wichtig ist, das man bereit ist, blosse Traumfragmente, Gedanken oder Stimmungen aufzuschreiben, auch wenn sie sinnlos und zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit (einige Tage) und der Übung verbessert sich dann die [[Traumerinnerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm. Ausserdem kann man zu einem späteren Zeitpunkt auf einen Traum zurückgreifen. (Hier hilft es, wenn man ein Computerprogramm als Traumtagebuch benutzt, welches die Möglichkeit bietet, Träume nach Themen und Stichwörtern zu durchsuchen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mythwell.com/ Elektronisches Traumtagebuch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumtagebuch&amp;diff=432</id>
		<title>Traumtagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumtagebuch&amp;diff=432"/>
		<updated>2008-06-11T08:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nach dem Schlaf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Beim zu Bett gehen legt man sich einen Notizblock, ein akustisches Aufnahmegerät (mp3-Player, Diktiergerät) oder das Traumtagebuch bereit. Es hat eine suggestive Wirkung, wenn man schon das Datum das Traumes einschreibt, aber die Seite leer lässt. Dann nimmt man sich vor, nach einem Traum in der Nacht oder am Morgen aufzuwachen und ihn aufzuschreiben. Es ist sinnvoll, sich das nicht nur gedanklich vorzunehmen, sondern sich bildlich vorzustellen, wie man nach einem Traum aufwacht, das Licht anzündet und das Traumtagebuch zur Hand nimmt. Der Wecker ist ein Traumzerstörer, da er massiv die Aufmerksamkeit vom inneren Traumgeschehen auf die Aussenwelt ablenkt. Wenn man die Aufmerksamkeit dann zurück auf den Traum lenkt, so ist die Erinnerung schon halb oder ganz verschwunden. Es ist also sinnvoll, sich vorzunehmen 10 Minuten vor dem Wecker aufzuwachen (das ist möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]]. Beim Aufwachen muss man also seine Geanken auf die unmittelbare Vergangenheit richten, und nicht auf die unmittelbare Zukunft, wie wir das meist gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm. Wichtig ist, das man bereit ist, blosse Traumfragmente, Gedanken oder Stimmungen aufzuschreiben, auch wenn sie sinnlos und zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit (einige Tage) und der Übung verbessert sich dann die [[Traumerinnerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm. Ausserdem kann man zu einem späteren Zeitpunkt auf einen Traum zurückgreifen. (Hier hilft es, wenn man ein Computerprogramm als Traumtagebuch benutzt, welches die Möglichkeit bietet, Träume nach Themen und Stichwörtern zu durchsuchen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Paul_Tholey&amp;diff=431</id>
		<title>Paul Tholey</title>
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		<updated>2008-06-11T08:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Paul Tholey war ein deutscher Psychologe der 1937 geboren wurde und 1998 starb. Er hat sich sehr mit [[Klarträumen]] beschäftigt und viele Bücher geschrieben. Das bekannteste Buch von ihm ist wahrscheinlich &amp;quot;Schöpferisch Träumen&amp;quot;, das er mit K. Utecht geschrieben hat. Es hat die ISBN 3880742758 und soll sich besonders für Anfänger lohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Tholey war höchstwahrscheinlich der Schöpfer des Wortes &amp;quot;Klartraum&amp;quot;, das er aus dem Englischen &amp;quot;lucid dream&amp;quot; übersetzte. Es gibt aber auch noch eine andere Übersetzung, &amp;quot;luzider Traum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Tholey| Der Wikipedia-Artikel von ihm]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/tholey.html Paul Tholey und der Klartraum]&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/Sch%C3%B6pferisch-tr%C3%A4umen-meistern-Klartraum-Lebenshilfe/dp/3880742758/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1200161808&amp;amp;sr=8-1|   &amp;quot;Schöpferisch Träumen&amp;quot; bei Amazon]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumtagebuch</title>
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		<updated>2008-06-11T08:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Beim zu Bett gehen legt man sich einen Notizblock, ein akustisches Aufnahmegerät (mp3-Player, Diktiergerät) oder das Traumtagebuch bereit. Es hat eine suggestive Wirkung, wenn man schon das Datum das Traumes einschreibt, aber die Seite leer lässt. Dann nimmt man sich vor, nach einem Traum in der Nacht oder am Morgen aufzuwachen und ihn aufzuschreiben. Es ist sinnvoll, sich das nicht nur gedanklich vorzunehmen, sondern sich bildlich vorzustellen, wie man nach einem Traum aufwacht, das Licht anzündet und das Traumtagebuch zur Hand nimmt. Der Wecker ist ein Traumzerstörer, da er massiv die Aufmerksamkeit vom inneren Traumgeschehen auf die Aussenwelt ablenkt. Wenn man die Aufmerksamkeit dann zurück auf den Traum lenkt, so ist die Erinnerung schon halb oder ganz verschwunden. Es ist also sinnvoll, sich vorzunehmen 10 Minuten vor dem Wecker aufzuwachen (das ist möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]]. Beim Aufwachen muss man also seine Geanken auf die unmittelbare Vergangenheit richten, und nicht auf die unmittelbare Zukunft, wie wir das meist gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm. Wichtig ist, das man bereit ist, blosse Traumfragmente, Gedanken oder Stimmungen aufzuschreiben, auch wenn sie sinnlos und zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit (einige Tage) und der Übung verbessert sich dann die Traumerinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm. Ausserdem kann man zu einem späteren Zeitpunkt auf einen Traum zurückgreifen. (Hier hilft es, wenn man ein Computerprogramm als Traumtagebuch benutzt, welches die Möglichkeit bietet, Träume nach Themen und Stichwörtern zu durchsuchen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumtagebuch</title>
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		<updated>2008-06-11T08:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nach dem Schlaf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Beim zu Bett gehen legt man sich einen Notizblock, ein akustisches Aufnahmegerät (mp3-Player, Diktiergerät) oder das Traumtagebuch bereit. Es hat eine suggestive Wirkung, wenn man schon das Datum das Traumes einschreibt, aber die Seite leer lässt. Dann nimmt man sich vor, nach einem Traum in der Nacht oder am Morgen aufzuwachen und ihn aufzuschreiben. Es ist sinnvoll, sich das nicht nur gedanklich vorzunehmen, sondern sich bildlich vorzustellen, wie man nach einem Traum aufwacht, das Licht anzündet und das Traumtagebuch zur Hand nimmt. Der Wecker ist ein Traumzerstörer, da er massiv die Aufmerksamkeit vom inneren Traumgeschehen auf die Aussenwelt ablenkt. Wenn man die Aufmerksamkeit dann zurück auf den Traum lenkt, so ist die Erinnerung schon halb oder ganz verschwunden. Es ist also sinnvoll, sich vorzunehmen 10 Minuten vor dem Wecker aufzuwachen (das ist möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]]. Beim Aufwachen muss man also seine Geanken auf die unmittelbare Vergangenheit richten, und nicht auf die unmittelbare Zukunft, wie wir das meist gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm. Wichtig ist, das man bereit ist, blosse Traumfragmente, Gedanken oder Stimmungen aufzuschreiben, auch wenn sie sinnlos und zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit (einige Tage) und der Übung verbessert sich dann die Traumerinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm. Ausserdem kann man zu einem späteren Zeitpunkt auf einen Traum zurückgreifen. (Hier hilft es, wenn man ein Computerprogramm als Traumtagebuch benutzt, welches die Möglichkeit bietet Träume nach Themen und Stichwörtern zu durchsuchen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<title>Traumtagebuch</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]]. Beim Aufwachen muss man also seine Geanken auf die unmittelbare Vergangenheit richten, und nicht auf die unmittelbare Zukunft, wie wir das meist gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm. Wichtig ist, das man bereit ist, blosse Traumfragmente, Gedanken oder Stimmungen aufzuschreiben, auch wenn sie sinnlos und zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit (einige Tage) und der Übung verbessert sich dann die Traumerinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm. Ausserdem kann man zu einem späteren Zeitpunkt auf einen Traum zurückgreifen. (Hier hilft es, wenn man ein Computerprogramm als Traumtagebuch benutzt, welches die Möglichkeit bietet Träume nach Themen und Stichwörtern zu durchsuchen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Nach dem Schlaf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]]. Beim Aufwachen muss man also seine Geanken auf die unmittelbare Vergangenheit richten, und nicht auf die unmittelbare Zukunft, wie wir das meist gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm. Wichtig ist, das man bereit ist, blosse Traumfragmente, Gedanken oder Stimmungen aufzuschreiben, auch wenn sie sinnlos und zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit (einige Tage) und der Übung verbessert sich dann die Traumerinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Traumtagebuch</title>
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		<updated>2008-06-11T07:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Das Medium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben. Die sprachliche Fixierung auf einem mp3-Player hat den Vorteil, dass man dabei nicht ganz aufwachen muss. Die schriftliche Fixierung des Traumes weckt den Schläfer mehr, da Licht benötigt wird und der Schreibvorgang komplexere und weniger automatisierte Hirnfunktionen erfordert als das Sprechen. Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]].&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumtagebuch&amp;diff=425</id>
		<title>Traumtagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Traumtagebuch&amp;diff=425"/>
		<updated>2008-06-11T07:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fiodra: /* Computerprogramme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lücken|Lücken=Analyse von Träumen}}&lt;br /&gt;
Ein Traumtagebuch ist meist ein Buch ö.a., in dem man aufschreibt, was man [[Traum|geträumt]] hat. Dies steigert die [[Traumerinnerung]] sehr, und es gibt einem die Gelegenheit, seine Träume zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Medium ==&lt;br /&gt;
Grunsätzlich kann man seine Träume einfach auf ein Blatt oder in ein Buch schreiben, außerdem gibt es auch schon digitale Methoden. Überdies wird oft auch ein Audio-Aufnahmegerät verwendet, in das die Träume gesprochen werden. Meist jedoch nur, um sie später noch einmal abzutippen oder abzuschreiben.&lt;br /&gt;
Auch malen bzw. zeichnen manche oft Traumszenen, einzelne Symbole, Figuren, etc. (meist vorerst in Skizzenform, danach vielleicht in schöner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
Wenn man ein Buch benutzt, sollte man darauf achten, dass es groß genug ist, da man so viel wie möglich aufschreiben sollte. A4 oder A5 sind hier die meist benutzen Größen. Das Buch sollte von außen schön gestaltet sein und man sollte es nur für seine Träume benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerprogramme ===&lt;br /&gt;
Einige Computerprogramme zum aufschrieben von Träumen sind noch in der Entwicklung. Einige benutzen jedoch auch lediglich eine Sammlung von Textdateien oder auch online-Blogs bzw. Threads in Foren hierfür. Die Eingabe in den Computer hat allerdings den Nachteil, dass man den Computer zuertsmal hochfahren muss und man sich meist aus dem Bett begeben muss, und dann kann man die Träume evtl. schon wieder vergessen haben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man seine Träume dort mit verschiedenen Methoden einfacher bearbeiten, formatieren, kategorisieren  und durchsuchen kann.&lt;br /&gt;
Eine Zwischenlösung wäre beispielsweise, auf Papier bloß Stichpunkte zu schreiben, oder den Traum auf einen mp3-Player zu sprechen. Später können die Träume ausformuliert, bzw. übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schlaf ==&lt;br /&gt;
Wenn man aufwacht, sollte der erste oder zweite Gedanke auf den man kommt sein, was man geträumt hat. Direkt nach dem [[Schlaf]] erinnert man sich meist an einen oder oft auch an mehrere [[Träume]].&lt;br /&gt;
Man rekapituliert die Träume (am besten ohne die Augen zu öffnen oder seine Lage zu ändern) und schreibt sie dann sofort nieder. Bei sehr viel Inhalt hilft es, sich erst einmal die wichtigsten Stichpunkte zu notieren, die man später noch ausführen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich am ersten Tag nicht gleich an einen [[Traum]] erinnert, dann ist das auch nicht schlimm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Führen eines solchen Tagebuchs steigert bei fast allen Menschen die [[Traumerinnerung]] enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traum]] [[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fiodra</name></author>
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