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	<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=AlexTrusk</id>
	<title>Klartraum-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-12T09:30:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Diskussion:Shared_Dream&amp;diff=4800</id>
		<title>Diskussion:Shared Dream</title>
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		<updated>2015-07-31T16:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexTrusk: Neuer Abschnitt /* Tipps von Waking Nomad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im ernst - diese Träume sollen noch nicht bewiesen sein? - Ich staune. Ich habe das nämlich schon gemacht und wir haben uns dann gegenseitig per Mail über den Traum berichtet. --[[Benutzer:Kersti Nebelsiek|Kersti Nebelsiek]] 04:35, 27. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewiesen im wissenschaftlichen Sinn bedeutet &#039;kann bei bekannten Parametern mit einer Wahrscheinlichkeit größer als der Zufall reproduziert werden&#039;. Was ja nicht heißen muss, dass es das nicht gibt, nur dass bislang keiner es unter Laborbedingungen vorführen konnte.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 14:54, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis eben stand auch nur &amp;quot;nicht bewiesen&amp;quot; da, hab also das &amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot; grad wegen diesem (zugegeben recht alten) kommentar eingefügt. wobei es vermutlich auch welche gibt die sagen, es wäre wissenschaftlich bewiesen, aber dazu kenn ich mich nicht so aus. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] 14:56, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Stimmt, hab nicht aufs Datum gekuckt. Eine weitere Definition von &#039;wissenschaftlich bewiesen&#039; könnte auch heißen: konnte so hieb- und stichfest reproduziert werden, dass es im wissenschaflichen Mainstream angekommen ist.  --[[Benutzer:EmoScreamo|EmoScreamo]] 15:02, 9. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Telepathie wäre aber eine mögliche Erklärung.&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht umstritten? …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo, folgendes sollte vllt der Artikel haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
welche bekannten Berichte gibt es (in dem Fall notwendig, wenn man die Anleitung von WakingNomad drinlässt), da kann man evtl. auch bekannte Experimente dazustellen&lt;br /&gt;
einzelne anekdotische Berichte nat. eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anleitungen&lt;br /&gt;
(am Schluss des Artikels? Gibt ja nicht soo viel dazu... sind eher Tipps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Forschung&lt;br /&gt;
: wissenschaftliche Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
: andere Erklärungsmodelle&lt;br /&gt;
(andere als allgemeiner Begriff, der nix über Eso bzw. Parawissenschaft aussagen soll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke hier mal öffentlich nach, fang aber vllt schon mit etwas umstrukturieren an.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 20:32, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ein Abschnitt zu Zeitzonen bzw. ob man gleichzeitig schlafen muss, wär auch noch cool. WN in den Tipps sagt ja nein.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 21:01, 20. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Soo, alles ist anders. :-D Was jetzt noch fehlt, ist eine genauere Ausarbeitung der esoterischen Theorien, vllt gibts dazu auch nette Quellen. Und weiß jemand, ob im Buch &amp;quot;Mutual Dreaming&amp;quot; auch eine Studie gemacht wurde? Ich hab irgendwann mal was gelesen, vor ein paar Jahren, ein Gruppenversuch mit Leuten aus aller Welt, die explizit Shared Dreaming versucht haben (also nicht Telepathie) aber ich finde das nicht mehr, ich weiß nicht wo das war. Ich erinnere mich, dass darin auch Menschen in Tiergestalt auftauchten, also ähnlich wie im Beispiel WakingNomad. Vllt weiß jemand mehr.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 00:03, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ein abschnitt zu einem versuchsaufbau fehlt noch. die vorhandene anleitung ist ziemlich weltbildbehaftet und keineswegs wissenschaftlich sicher. wenn man das traumtagebuch des anderen studiert und auf einer wellenlänge liegt, ist es sehr wahrscheinlich dass man ähnliche dinge träumen wird, v.a. wenn beide es sich dann auch noch vornehmen. das kann evtl auch cool sein und so, aber beweist noch nicht informationsaustausch innerhalb der träume. vielleicht müsste man das auch mal noch klarer unterscheiden, dass es eben einen begriff von shared dreams geben kann, der ohne diesen informationsaustausch auskommt (einfach dadurch dass man sich gut kennt / einfühlen kann und bloß anstrebt, ähnliche sachen zu träumen) und einen, der auf informationsaustausch basiert (dann aber auch in den meisten berichten nicht mehr nachweisbar ist, weil das setting dafür zu unkritisch gewählt wurde). --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 11:46, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Also ein Begriff von &amp;quot;Shared Dreaming&amp;quot;, der ohne Informationsaustausch funktioniert, das fände ich nur verwirrend. Ich hoffe, sowas setzt sich nicht durch^^ die Anleitung von WakingNomad ist etwas seltsam, jetzt hab ich wenigstens mal ergänzt, von wem sie stammt, davor stand sie ja einfach nur kommentarlos da. Vllt könnte man sie auch ganz weglassen, bzw. die Information anders einarbeiten (etwa &amp;quot;manche Träumer gehen davon aus, dass...&amp;quot; für die Weltbilddetails. Im Moment würde ich sie mal lassen.--[[Benutzer:Gnutl|Gnutl]] ([[Benutzer Diskussion:Gnutl|Diskussion]]) 12:41, 21. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
::: ok vllt wäre es begriffsverwirrung. dann bin ich aber stark dafür, hier mal einen neuen begriff einzuführen (nicht unbedingt in dem wiki, aber allgemein). denn das war beim klarträumen doch im grunde anfangs auch so: erst war es verbunden mit astralreisen und der rede von andern dimensionen, wenn man das esoterische dann aber wegließ, konnte man es immer noch sinnvoll und interessant und spannend nutzen. genau das gleiche vermute ich für andere esoterischen dinge. z.b. wenn man bei SD den informationsaustausch weglässt und einfach nur versucht, trauminhalte einander anzugleichen oder von leuten möglichst realitätsgetreu zu träumen auch wenn man sie kaum kennt, dann könnte man damit z.b. seine menschenkenntnis, intuition schulen oder indirekt tolle sagen mit jemandem erleben, so ähnlich wie wenn man sich geschichten in briefen zuschickt und dann immer gemeinsam an dieser geschichte teilhat, nur halt realistischer. usw., hätte viel potenzial. --[[Benutzer:Spellbound|Spellbound]] ([[Benutzer Diskussion:Spellbound|Diskussion]]) 19:00, 25. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (hier reinkopiert vorerst) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine geistige Verbindung ohne körperlichen Kontakt oder Informationsaustausch auf materieller Ebene wissenschaftlich schwierig denkbar ist, werden Shared Dreams in der Wissenschaft kaum als Möglichkeit diskutiert. In den Parawissenschaften und der Esoterik gibt es verschiedene Modelle, die hypothetische Shared Dreams erklären sollen, indem nichtmaterielle Übertragungsmedien angenommen werden. Diese nennen sich z.B. Astralwelten, feinstoffliche (d.h. geistige) Körper, Morphische Felder, u.a. Hierbei handelt es sich wissenschaftlich gesehen allerdings um Spekulationen, die nicht nachgewiesen oder widerlegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps von Waking Nomad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu Punkt 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
könnte der zweite Träumer dann de facto noch etwas am Inhalt ändern, oder legt eienr ne Story vor und der andere erlebt eine Art hyperrealistischen Film?&lt;br /&gt;
Haut ruhig beliebige Ansätze raus, der Bereich ist eh wissenschaftlich weder gut untersucht, noch ausreichend abgesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:AlexTrusk|AlexTrusk]] ([[Benutzer Diskussion:AlexTrusk|Diskussion]]) 18:29, 31. Jul. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexTrusk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4799</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-07-31T16:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexTrusk: /* Möglicher Versuchsaufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist nicht wissenschaftlich bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Probanden in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollten dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand, außer dem Sender, wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnlichere Trauminhalte hat als andere Personen, besonders wenn man in der letzten Zeit viel gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
** Astralwelt, &lt;br /&gt;
** Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
** feinstoffliche Körper (Reisen als [[außerkörperliche Erfahrung]])&lt;br /&gt;
* Telepathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Versuchsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem des Nachweises von Shared Dreams besteht darin, dass es durch verschiedene Faktoren möglich ist, dass Menschen auch ohne Informationsaustausch während des Traums von ähnlichen Dingen träumen können. So kann es z.B. Zufall sein, dass man gleiche Trauminhalte hat, besonders bei Traumthemen, die generell oft in der Bevölkerung auftreten, oder von denen die Beteiligten generell oft träumen. Kennt man den anderen Träumer und dessen Träume und nimmt man sich vor, das gleiche zu träumen und tauscht sich darüber aus, erhöht sich allein durch diese Kenntnis und Beschäftigung die Wahrscheinlichkeit, dass man ähnliche Träume haben wird. Schwierig wird es dann, nachzuweisen, dass der ähnliche Trauminhalt nur oder zuminbest am besten durch Informationsaustausch während des Traumes erklärt werden könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man als Kriterium hierfür fest, dass man sich beispielsweise vor dem Träumen ein zufällig generiertes, komplexes Symbol merkt, das man im vermeintlichen Shared Dream dem anderen mitteilt, so könnte eine hoher Trefferquote nahelegen, dass es einen solchen Informationsaustausch gibt. Hierfür muss aber sichergestellt werden, dass der Informationsaustausch nicht - auch nicht unbewusst - bereits in der Wachwelt geschieht und dass das Symbol nicht leicht erraten werden kann - z.B. da man den anderen Träumer und dessen Wahl von Symbolen einschätzen kann, oder dass die Symbole zu einfach zu wählen sind, usw. Ein einziger Versuch, in dem zwei Träumer von dem selben Symbol berichten würden, würde noch keine statistische Signifikanz beweisen können. Deshalb bräuchte es viele erfolgreiche Shared Dreams hintereinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Probleme bzgl. der Beweisbarkeit des Phänomens sind, wenn von Shared Dreams Berichtende behaupten, dass ein Informationsaustausch verzerrt sein könne und somit keine 100%-ige Übereinstimmung nötig sei, sowie die Möglichkeit, dass Shared Dreams unter Laborbedingungen nicht häufig genug herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl mittels Interview von möglichen Versuchspersonen könnte relevant sein, falls man annimmt, dass ein mögicher Informationsaustausch nicht bei allen Paaren, bzw. Gruppen gleich gut funktioniert. Beispielsweise könnte man annehmen, dass es für völlig Fremde schwieriger sein könnte, ein wie auch immer geartete mentale Verbindung aufzubauen, als für sehr Vertraute Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere herangehensweise an das Phänomen kann technischer und weniger durch inhaltliche Prüfung bewerkstellig werden. Will man nur nachweisen, dass es eine wie auch immer geartete mentale Verbindung gibt, welche eine notwendige Bedingung für die Annahme des Vorhandenseins &amp;quot;echter&amp;quot; shared Dreams darstellt, muss man Probanden voneinander hermetisch isoliert (midnestens visuell und akustisch, jedoch nicht hinsichtlich elektromagnetischer Wellen, weil man hier ein Interessantes Phänomen unterdrücken könnte) träumen lassen und zeitgleich Ihre Hirnfunktionen, z.B. via EEG, aufzeichnen.&lt;br /&gt;
Interessant sind Stellen großer Erregung, z.B. Angst/Panik. Sollten diese &amp;quot;Peaks&amp;quot; über einem statistischen Erwartungswert koinzidential auftreten, wäre damit ein Starker Hinweis auf Telepatische Verbindung erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wachen Zustand lassen sich solche experimente mit sehr vertrauten personen und Schmerzreizen durchführen. Die Reproduktionsrate dieser Experimente und die Qualität der Versuchsbedingungen ist jedoch schwer zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu [[WILD]]en. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharakteren führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer wird, einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das [[Traumtagebuch]] derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im [[Wachleben]] überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktere.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexTrusk</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4798</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-07-31T16:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexTrusk: /* Möglicher Versuchsaufbau */  teilweise fürchterlich-unprofessionelle Formulierungen dabei, aber durchaus interessanter Inhalt, also maln bisschen Zeit reinstecken... Literatur-Quelle für untere Behahuptung muss ich (leider) nachreichen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist nicht wissenschaftlich bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Probanden in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollten dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand, außer dem Sender, wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnlichere Trauminhalte hat als andere Personen, besonders wenn man in der letzten Zeit viel gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
** Astralwelt, &lt;br /&gt;
** Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
** feinstoffliche Körper (Reisen als [[außerkörperliche Erfahrung]])&lt;br /&gt;
* Telepathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Versuchsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem des Nachweises von Shared Dreams besteht darin, dass es durch verschiedene Faktoren möglich ist, dass Menschen auch ohne Informationsaustausch während des Traums von ähnlichen Dingen träumen können. So kann es z.B. Zufall sein, dass man gleiche Trauminhalte hat, besonders bei Traumthemen, die generell oft in der Bevölkerung auftreten, oder von denen die Beteiligten generell oft träumen. Kennt man den anderen Träumer und dessen Träume und nimmt man sich vor, das gleiche zu träumen und tauscht sich darüber aus, erhöht sich allein durch diese Kenntnis und Beschäftigung die Wahrscheinlichkeit, dass man ähnliche Träume haben wird. Schwierig wird es dann, nachzuweisen, dass der ähnliche Trauminhalt nur oder zuminbest am besten durch Informationsaustausch während des Traumes erklärt werden könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man als Kriterium hierfür fest, dass man sich beispielsweise vor dem Träumen ein zufällig generiertes, komplexes Symbol merkt, das man im vermeintlichen Shared Dream dem anderen mitteilt, so könnte eine hoher Trefferquote nahelegen, dass es einen solchen Informationsaustausch gibt. Hierfür muss aber sichergestellt werden, dass der Informationsaustausch nicht - auch nicht unbewusst - bereits in der Wachwelt geschieht und dass das Symbol nicht leicht erraten werden kann - z.B. da man den anderen Träumer und dessen Wahl von Symbolen einschätzen kann, oder dass die Symbole zu einfach zu wählen sind, usw. Ein einziger Versuch, in dem zwei Träumer von dem selben Symbol berichten würden, würde noch keine statistische Signifikanz beweisen können. Deshalb bräuchte es viele erfolgreiche Shared Dreams hintereinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Probleme bzgl. der Beweisbarkeit des Phänomens sind, wenn von Shared Dreams Berichtende behaupten, dass ein Informationsaustausch verzerrt sein könne und somit keine 100%-ige Übereinstimmung nötig sei, sowie die Möglichkeit, dass Shared Dreams unter Laborbedingungen nicht häufig genug herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl mittels Interview von möglichen Versuchspersonen könnte relevant sein, falls man annimmt, dass ein mögicher Informationsaustausch nicht bei allen Paaren, bzw. Gruppen gleich gut funktioniert. Beispielsweise könnte man annehmen, dass es für völlig Fremde schwieriger sein könnte, ein wie auch immer geartete mentale Verbindung aufzubauen, als für sehr Vertraute Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu [[WILD]]en. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharakteren führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer wird, einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das [[Traumtagebuch]] derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im [[Wachleben]] überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktere.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexTrusk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4797</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-07-31T16:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexTrusk: /* Wissenschaftliche Erklärungsmodelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist nicht wissenschaftlich bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Probanden in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollten dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand, außer dem Sender, wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnlichere Trauminhalte hat als andere Personen, besonders wenn man in der letzten Zeit viel gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
** Astralwelt, &lt;br /&gt;
** Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
** feinstoffliche Körper (Reisen als [[außerkörperliche Erfahrung]])&lt;br /&gt;
* Telepathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Versuchsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem des Nachweises von Shared Dreams besteht darin, dass es durch verschiedene Faktoren möglich ist, dass Menschen auch ohne Informationsaustausch während des Traums von ähnlichen Dingen träumen können. So kann es z.B. Zufall sein, dass man gleiche Trauminhalte hat, besonders bei Traumthemen, die generell oft in der Bevölkerung auftreten, oder von denen die Beteiligten generell oft träumen. Kennt man den anderen Träumer und dessen Träume und nimmt man sich vor, das gleiche zu träumen und tauscht sich darüber aus, erhöht sich allein durch diese Kenntnis und Beschäftigung die Wahrscheinlichkeit, dass man ähnliche Träume haben wird. Schwierig wird es dann, nachzuweisen, dass der ähnliche Trauminhalt nur oder zuminbest am besten durch Informationsaustausch während des Traumes erklärt werden könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man als Kriterium hierfür fest, dass man sich beispielsweise vor dem Träumen ein zufällig generiertes, komplexes Symbol merkt, das man im vermeintlichen Shared Dream dem anderen mitteilt, so könnte eine hoher Trefferquote nahelegen, dass es einen solchen Informationsaustausch gibt. Hierfür muss aber sichergestellt werden, dass der Informationsaustausch nicht - auch nicht unbewusst - bereits in der Wachwelt geschieht und dass das Symbol nicht leicht erraten werden kann - z.B. da man den anderen Träumer und dessen Wahl von Symbolen einschätzen kann, oder dass die Symbole zu einfach zu wählen sind, usw. Ein einziger Versuch, in dem zwei Träumer von dem selben Symbol berichten würden, würde noch keine statistische Signifikanz beweisen können. Deshalb bräuchte es viele erfolgreiche Shared Dreams hintereinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wird es problematisch für die Beweisbarkeit des Phänomens, wenn Vertreter von Shared Dreams behaupten, dass ein Informationsaustausch verzerrt sein könne und somit keine 100%-ige Übereinstimmung nötig sei, und wenn Shared Dreams in Experimentsituationen nicht häufig genug herbeigeführt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu [[WILD]]en. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharakteren führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer wird, einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das [[Traumtagebuch]] derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im [[Wachleben]] überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktere.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexTrusk</name></author>
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		<id>https://www.klartraum-wiki.de/w/index.php?title=Shared_Dream&amp;diff=4796</id>
		<title>Shared Dream</title>
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		<updated>2015-07-31T16:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexTrusk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Shared Dream ist ein [[Traum]], den man mit anderen Leuten teilt (von engl. &#039;&#039;to share - teilen&#039;&#039;), bzw. ein Traum, an dem zwei oder mehrere Leute gleichzeitig teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz solcher Träume ist nicht wissenschaftlich bewiesen und unter Klarträumern umstritten. Geht man davon aus, dass manche Berichte von Shared Dreams wahr sind, gibt es immer noch verschiedene Erklärungsansätze dafür, wie dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Berichte von Shared Dreams sind anekdotische Erzählungen von einzelnen Begebnissen. Es gibt jedoch auch einige, die behaupten, über längere Zeit hinweg gemeinsame Träume gehabt bzw. hervorgerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem Klartraumforum gab es wohl bereits Versuche, Shared Dreams zu erzeugen. Ein bekannteres Beispiel ist jedoch der Versuch von zwei Klarträumern aus dem Dreamviews-Forum, die behaupten, sich viele Male in ihren Klarträumen getroffen zu haben, dabei Kämpfe gegen andere Träumer geführt und eine Basis auf dem (Traum-)Mond errichtet haben wollen.&lt;br /&gt;
[http://www.dreamviews.com/dream-journal-archive/84188-shared-dreams-see-you-moon.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bereits einige Experimente, in denen versucht wurde, Traumtelepathie zu überprüfen. Eine bekannte Studie fand in den Sechzigerjahren im Maimonides Medical Center in Brooklyn, New York statt, geleitet von Stanley Krippner und Montague Ullman. In dieser Studie wurden Probanden in einem Schlaflabor überwacht, nach REM-Phasen geweckt und sollten dann möglichst viele Träume aufzeichnen. Getrennt davon versuchte eine weitere Person, der &amp;quot;Sender&amp;quot;, ein Gemälde telepathisch an den Schlafenden zu schicken. Das zu sendende Bild wurde aus einer Reihe von geschlossenen Kuverts ausgewählt, damit niemand, außer dem Sender, wissen würde, welches Bild in welcher Nacht gesendet würde. Anschließend zeigte man sowohl dem Träumer als auch einer Reihe Begutachter (die nur den Traumbericht gelesen hatten) eine Anzahl von Bildern, unter denen auch das Bild des Senders war. Diese Bilder wurden dann in eine Reihenfolge gebracht, je nachdem wie gut sie nach der Meinung des jeweiligen Begutachters zum Traumbericht passten. Wurde das Zielbild höher gereiht als der Durschnitt (z.B. in den oberen 6 Rängen von 12), sprach man von einem Treffer. Nach den Experimenten schlossen die Studienleiter, dass einige der Experimente für das Vorhandensein von Traumtelepathie sprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente mit den Zielbildern wurden von C. E. M. Hansel kritisiert. Ihm zufolge gäbe es Schwächen im Experimentaufbau in der Art und Weise, in der der Sender das Zielbild mitgeteilt bekam. Nur dieser sollte eigentlich das Zielbild kennen, jedoch war einer der Versuchsleiter anwesend, als das Kuvert geöffnet wurde. Hansel schrieb auch, dass es schlechte Kontrollen gegeben habe, dass etwa nicht genügend ausgeschlossen wurde, dass der Sender und der Empfänger sich absprechen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, die Studie zu wiederholen, wurde von Edward Belvedere und David Foulkes ausgeführt. Das Ergebnis war, dass weder der Empfänger noch die übrigen Begutachter Treffer über dem statistisch erwarteten Durchschnitt erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erklärungsmodelle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man davon ausgeht, dass nicht alle Berichte von Shared Dreams Täuschungen sind, bleiben noch verschiedene psychologische oder andere Erklärungsmodelle, die auf esoterische Annahmen verzichten. Eine solche Möglichkeit ist das Teilen von Trauminhalten aufgrund ähnlicher (evtl. unbewusster) Erlebnisse oder das nachträgliche Angleichen von Traumberichten und der Erinnerung aneinander, bei der Suche nach Gemeinsamkeiten und &amp;quot;Beweisen&amp;quot; für das Phänomen. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Erinnerungsverf%C3%A4lschung Erinnerungsverfälschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die sich kennen, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man ähnliche Trauminhalte hat wie andere Personen, besonders wenn man viel in der letzten Zeit gemeinsam erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaft kennt derzeit keine Möglichkeit, wie Information telepathisch von einer Person zu einer anderen kommen sollte. Daher muss, wenn man an Shared-Dreaming glaubt, irgendeine weitere Möglichkeit angenommen werden, wie dieser Austausch funktionieren könnte. Eine mögliche Einteilung wäre, ob es sich dabei um eine eigene Traumwelt handelt, zu der alle Träumer Zugang haben, oder ob die Information per Telepathie ausgetauscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traumwelt&lt;br /&gt;
** Astralwelt, &lt;br /&gt;
** Morphogenetisches Feld&lt;br /&gt;
** feinstoffliche Körper (Reisen als [[außerkörperliche Erfahrung]])&lt;br /&gt;
* Telepathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Versuchsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem des Nachweises von Shared Dreams besteht darin, dass es durch verschiedene Faktoren möglich ist, dass Menschen auch ohne Informationsaustausch während des Traums von ähnlichen Dingen träumen können. So kann es z.B. Zufall sein, dass man gleiche Trauminhalte hat, besonders bei Traumthemen, die generell oft in der Bevölkerung auftreten, oder von denen die Beteiligten generell oft träumen. Kennt man den anderen Träumer und dessen Träume und nimmt man sich vor, das gleiche zu träumen und tauscht sich darüber aus, erhöht sich allein durch diese Kenntnis und Beschäftigung die Wahrscheinlichkeit, dass man ähnliche Träume haben wird. Schwierig wird es dann, nachzuweisen, dass der ähnliche Trauminhalt nur oder zuminbest am besten durch Informationsaustausch während des Traumes erklärt werden könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man als Kriterium hierfür fest, dass man sich beispielsweise vor dem Träumen ein zufällig generiertes, komplexes Symbol merkt, das man im vermeintlichen Shared Dream dem anderen mitteilt, so könnte eine hoher Trefferquote nahelegen, dass es einen solchen Informationsaustausch gibt. Hierfür muss aber sichergestellt werden, dass der Informationsaustausch nicht - auch nicht unbewusst - bereits in der Wachwelt geschieht und dass das Symbol nicht leicht erraten werden kann - z.B. da man den anderen Träumer und dessen Wahl von Symbolen einschätzen kann, oder dass die Symbole zu einfach zu wählen sind, usw. Ein einziger Versuch, in dem zwei Träumer von dem selben Symbol berichten würden, würde noch keine statistische Signifikanz beweisen können. Deshalb bräuchte es viele erfolgreiche Shared Dreams hintereinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wird es problematisch für die Beweisbarkeit des Phänomens, wenn Vertreter von Shared Dreams behaupten, dass ein Informationsaustausch verzerrt sein könne und somit keine 100%-ige Übereinstimmung nötig sei, und wenn Shared Dreams in Experimentsituationen nicht häufig genug herbeigeführt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher Ansatz zum Hervorrufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anderes Zeitmodell ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die sich bei der Beschäftigung mit Shared Dreams stellt, ist, ob die Träume der beiden Beteiligten überhaupt gleichzeitig stattfinden müssen. So könnte man etwa auch davon ausgehen, dass die Gesetze der Zeit bei diesem Phänomen aufgehoben sind, bzw. nicht so streng gelten, sodass sich die Träumer auch nicht unbedingt in der selben Zeitzone befinden müssen (also nicht gleichzeitig schlafen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festgelegter Treffpunkt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Versuche, Shared Dreams zu erleben, begannen, in dem ein Treffpunkt &amp;quot;in der Traumwelt&amp;quot; festgelegt wurde. Z.B. der Eiffelturm, eine bestimmte Insel, ein extra dafür erstellter virtueller Ort oder der Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps von WakingNomad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.dreamviews.com/f19/shared-lucid-dreaming-tutorial-84165/ Dreamviews-Forum] tauchte eine Anleitung zum Erzeugen geteilter Träume auf. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem [http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=9907 deutschsprachigen Klartraumforum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lerne zu [[WILD]]en. Basierend auf meiner Erfahrung ist es nicht nur leichter sich and WILDs zu erinnern, sondern auch einfacher, den Ort zu bestimmen an dem man sein möchte.&lt;br /&gt;
# Lerne, dich im Traum zu unterhalten. Dadurch wirst du deine Klarheit beibehalten, da du immer darüber nachdenken musst, was du sagen willst. Je komplexere Unterhaltungen du mit Traumcharakteren führen kannst, desto besser wirst du dich mit dem anderen Träumer austauschen können.&lt;br /&gt;
# Habe generell eine offene Einstellung. Je mehr du zweifelst, desto schwerer wird es dir fallen einen Shared Dream zu haben, genauso wie es schwerer wird, einen Klartraum zu haben, wenn man an diesem zweifelt.&lt;br /&gt;
# Lies das [[Traumtagebuch]] derjenigen Person, mit der du versuchen willst einen Shared Dream zu haben. Wenn du das Gelesene interessant oder cool findest, werdet ihr wahrscheinlich am ehesten auf einer Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
# Schreibe der Person eine PN und frag, ob sie Lust hätte einen Shared Dream zu haben.&lt;br /&gt;
# Wenn der oder diejenige bejaht, wählt einen Treffpunkt aus. RavenKnight und ich treffen uns auf dem Mond. Andere Plätze, die gut geeignet sind, sind Orte an denen für gewoehnlich nicht so viele Leute sind, z.B. Mount Rushmore, Ayers Rock, die Cheops-Pyramide oder Stonehenge.&lt;br /&gt;
# Um den anderen Träumer zu erkennen brauchst du kein Bild, du wirst ihn anhand seiner energetischen Signatur erkennen. Deswegen ist es auch wichtig, sein Traumtagebuch zu lesen, damit du denjenigen ein wenig kennenlernst, bzw. einen Teil seiner Persönlichkeit kennenlernst. Ich persönlich weiß zum Beispiel nicht, wie RavenKnight im [[Wachleben]] überhaupt aussieht.&lt;br /&gt;
# Sei dir bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr beide den Traum vergesst, oder sich vielleicht nur einer an den Shared Dream erinnern kann.&lt;br /&gt;
# Sei offen gegenüber der Möglichkeit, dass du Wesen wie Dream Guides oder Spirit Guides begegnen kannst, die durch die Traumwelt wandeln.&lt;br /&gt;
# Lerne von dem anderen Klarträumer. RavenKnight hat mir z.B. beigebracht wie ich mich teleportieren, mich selber vielfach klonen, Waffen erschaffen oder ein Portal öffnen kann.&lt;br /&gt;
# Lerne wie man unter Wasser atmet, super schnell rennt, fliegt, und generell grundlegende Kampftechniken. Ich selber bin mir oft nicht sicher, ob die Feinde gegen die RavenKnight und ich zusammen im Traum kämpfen echt sind oder Traumcharaktere.&lt;br /&gt;
# Bleibe immer im Training und versuche generell deine Klartraumfähigkeiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
# Man muss sich nicht in der gleichen Zeitzone befinden oder zur gleichen Zeit schlafen gehen, Shared Dreams können zeitversetzt stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://schrift-und-traum.ch/gemeinsamtraeumen.pdf Gemeinsam träumen]&lt;br /&gt;
* [http://www.traumring.info/traeumezuerichsee.pdf Träumen Sie vom Zürichsee? (Untersuchung zum Thema &amp;quot;gemeinsame Träume&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mutual Dreaming: When Two or More People Share the Same Dream - Linda Lane Magallon, Simon &amp;amp; Schuster 1999, ISBN-10: 0671526847&lt;br /&gt;
* Dream Telepathy: Experiments in Nocturnal ESP, Ullmann,M.; Krippner S.; Penguin- Verlag 1974, ISBN-10: 0140038051&lt;br /&gt;
* Belvedere, E., Foulkes, D. (1971). Telepathy and Dreams: A Failure to Replicate. Perceptual and Motor Skills 33: 783–789.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexTrusk</name></author>
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