Hormone und Schlaf

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Hier geht es um die hormonellen Abläufe, die sich auf den Schlaf auswirken oder von diesem beeinflusst werden.

Melatonin[Bearbeiten]

Melatonin ist ein Hormon, das von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse (Epiphyse) – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

Franz Waldhauser entdeckte 1990, dass Melatonin als Medikament die frühen Schlafphasen verkürzt und den REM-Schlaf verlängert.