Erste Schritte

Aus Klartraum-Wiki
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Dieser Artikel beschreibt Dinge, die Anfänger sofort tun können, um mit Übungen zum Erlernen des Klarträumens zu beginnen und verweist auf weitere Seiten, die ebenfalls gelesen werden sollten.

Das Klarträumen zu lernen ist für viele ein langer Prozess, der viel Hingabe benötigt. Es kann wenige Tage, oder auch einige Monate dauern, bis man die ersten bewussten Erfahrungen im Traum macht, insbesondere kann es einige Zeit dauern, seine konkreten Klartraumziele zu erreichen - doch das hängt von der Person und den eigenen Ansprüchen ab. Jedoch gibt es auch Menschen, die ohne Übung und vorherige Kenntnis von dem Phänomen, häufig Klarträume haben. Es gibt keine beste Technik, keine Tipps, die für jeden garantiert funktionieren. Um in das Thema Klarträume einzusteigen sollte man sich unterschiedliche Herangehensweisen anlesen. Ein oder zwei Bücher zu lesen, die sich an Klartraum-Einsteiger richten, ist auch empfehlenswert. Unter FAQ gibt es hier eine Seite, die häufig aufkommende Fragen beantwortet.

Was ist ein Klartraum?[Bearbeiten]

Lies dir die Definition eines Klartraums oder von Klarheit durch, damit du eine Vorstellung davon bekommst, was ein Klartraum ist und woran man erkennt, wenn man einen Klartraum hat.

Baue eine gute Traumerinnerung auf[Bearbeiten]

Eine gute Traumerinnerung ist wichtig, um viele Klarträume zu bekommen. Viele Klarträumer führen ein Traumtagebuch, um das zu erreichen. Damit kannst du sofort beginnen. Was hast du letzte Nacht geträumt? Ein Traumtagebuch zu führen ist keine Voraussetzung, um Klarträume zu haben. Solltest du dich aber im Schnitt an weniger als drei bis vier Träume pro Woche erinnern, solltest du in Zukunft versuchen, mehr Träume zu erinnern. Das funktioniert am besten, wenn man als allererstes nach dem Aufwachen liegen bleibt und versucht sich an das eben erlebte zu erinnern.

Entwickle ein kritisches Bewusstsein[Bearbeiten]

Um im Traum zu erkennen, dass du träumst, ist es wichtig, dass du dir stets der Möglichkeit bewusst bist, dass du dich bereits in einem Traum befindest, ohne das bemerkt zu haben. Frage dich regelmäßig, ob du gerade wach bist oder träumst. Wo befindest du dich gerade? Wie bist du dort hin gekommen? Ist etwas auffällig oder merkwürdig an dieser Situation (Unmögliche Dinge, Situationen von denen du häufig träumst)?

Setze dir Ziele[Bearbeiten]

Vorallem für Anfänger ist es wichtig, dass man sich etwas vornimmt, das man im (Klar-)Traum tun will. Dafür reicht schon eine einfache Bewegung oder der Versuch, im Traum etwas bestimmtes zu erinnern. Damit kannst du sofort anfangen. Wenn du dir das nächste mal die Frage stellst, ob du gerade träumst, solltest du dann bereits wissen, was du tun möchtest, wenn du träumst.

Sei auf häufig vorkommende Hindernisse gefasst[Bearbeiten]

In Träumen findet man häufig sehr schnell anscheinend rationale Erklärungen für ungewöhnliche oder unmögliche Vorkommnisse, die eigentlich deutliche Hinweise darauf sind, dass man gerade träumt. Akzeptiere deshalb Erklärungen nicht, ohne sie kritisch zu hinterfragen.
Bei einem Falschen Erwachen träumt man, aufzuwachen. Nach einem solchen Traumwechsel geht man leicht davon aus, dass der Traum zuende ist. Indem man nach dem Aufwachen einen Realitätstest durchführt, auch wenn einem alles wie im Wachleben vorkommt, kann man erkennen, dass das Aufwachen nur geträumt war.
Viele Träumer haben die Erfahrung gemacht, dass Tatenlosigkeit dazu führt, dass man aufwacht. Wenn man sich weder vom Traumgeschehen mitnehmen lässt, noch eigene Handlungen träumt, scheint ein Traum oft zu enden. Es kann sich dabei aber auch um ein falsches Erwachen handeln.

Finde eine Technik, die dir liegt[Bearbeiten]

Die Anwendung einer vorgefertigten Technik ist keine Voraussetzung, das Klarträumen zu erlernen. Sie können aber helfen, schneller erste Erfolge zu erreichen oder die Klartraumhäufigkeit zu steigern. Es gibt sehr unterschiedliche Techniken, die auf unterschiedliche Weisen entstanden sind. Diese Induktionstechniken werden meistens in Klarheit erzeugende und Klarheit bewahrende Techniken eingeteilt. Viele dieser Techniken können (und sollten individuell) kombiniert oder abgewandelt werden. Schau dir die Liste der Techniken an und überlege dir, was dir sinnvoll erscheint und wie viel Zeit und Aufwand du investieren möchtest. Eine weit verbreitete Hilfstechnik, die die Erfolgschancen aller Induktionstechniken steigert, ist WBTB.