Anleitung für garantierte Klarträume: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Klartraum-Wiki
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Wenn du diese Anleitung befolgst und deine Motivation durchgehend aufrecht erhälst wirst du mit Sicherheit klar träumen.
 
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* Steigere deine Traumerinnerung, bis du täglich mindestens einen Traum möglichst vollständig erinnerst.
 
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* Führe Traumtagebuch! Jeden Tag, so ausführlich wie möglich. (3 A4-Seiten sollten reichen.)
 
* Führe Traumtagebuch! Jeden Tag, so ausführlich wie möglich. (3 A4-Seiten sollten reichen.)

Version vom 6. Mai 2016, 11:29 Uhr

Dieser Artikel weist folgende Lücken auf: Die Aufzählung enthält bisher nur die wichtigsten Punkte. Auch vorhandene Punkte können noch verbessert werden.

Wenn du dich mit dem Thema auskennst, würden wir es schön finden, wenn du den Artikel erweiterst.

"Welche Klartraum-Technik ist die beste?", "Wie lerne ich am schnellsten Klarträumen?", "Was ist die beste Technik für Anfänger?"

Diese und ähnliche Fragen werden häufig von Klartraum-Neulingen gestellt. Nicht immer bekommen sie die ausführliche Antwort, die sie verdienen.

Wenn du diese Anleitung befolgst und deine Motivation durchgehend aufrecht erhälst wirst du mit Sicherheit klar träumen.

1. Traumerinnerung steigern

  • Steigere deine Traumerinnerung, bis du täglich mindestens einen Traum möglichst vollständig erinnerst.
  • Führe Traumtagebuch! Jeden Tag, so ausführlich wie möglich. (3 A4-Seiten sollten reichen.)
  • Sorge für eine geeignete Schlafumgebung ohne Störungen.
  • Halte dir die Morgenstunden frei, um dich mit deinen Träumen zu beschäftigen.
  • Es gibt viele Anleitungen zur Steigerung der Traumerinnerung. Lies vor allem die, die besonders lang sind und befolge sie.
  • Dauerhaft eine gute Traumerinnerung aufrecht zu erhalten ist sehr wichtig. Vernachlässige diesen Punkt also nicht, während du dich mit den folgenden Punkten der Anleitung beschäftigst. Auch wenn du dich schon jeden Morgen an mindestens einen Traum erinnern kannst, kannst du deine Traumerinnerung noch verbessern.

2. Lerne die Grundlagen

  • Währenddessen kannst du schon anfangen, dich mit den Grundlagen und häufigen Problemen anderer Klarträumer beschäftigen.
  • Lies dir alle Threads im Anfängerforum des Klartraumforums durch, um sicher zu sein, die üblichen Anfängerfragen und ihre Antworten zu kennen.
  • Du kannst auch die FAQ-Seite im Wiki lesen, wenn du möchtest. Glaube aber nicht, dass du das Lesen im Forum deshalb vernachlässigen kannst.
  • Es ist wichtig, ein sehr gutes Verständnis für die Grundlagen zu entwickeln und die Antworten auf häufig aufkommende Fragen in den unterschiedlichsten Varianten mit gutem Gewissen ausführlich beantworten zu können. Nur so kannst du erwarten, dir später bei eigenen Problemen helfen zu können, eine Lösung zu finden.
  • Wenn du anfängst, dich wie ein Profi der Klartaum-Theorie zu fühlen hast du etwa die Hälfte von Punkt 2 geschafft. Lies also weiter und bleibe aufnahmefähig. Das meiste kommt erst noch.

3. Bereite dich auf die Praxis vor

  • Während du Klartraum-Techniken anwendest (also die ganze Zeit ab jetzt) musst du dein Leben von jeglichem Stress befreien und ausreichend Zeit für die Klartrum-Praxis schaffen. Der Erfolg der Techniken hängt stark davon ab, ob dein Leben aktuell ausreichend Platz hat um ein angenehmes zweites (Traum-)Leben unterzubringen.
  • Erzähle einer Person aus deinem Alltag (z.B. Familienmitglied, Mitbewohner, Arbeitskollege) von deinem Vorhaben, das Klarträumen zu erlernen. Diese Person muss deinem Vorhaben und dem Thema Klarträume gegenüber positiv eingestellt sein. Bitte sie, dich beim Erreichen deiner Ziele zu unterstützen, z.B. indem sie Induktionstechniken, die dafür geeignet sind, mit dir gemeinsam durchführt, dich dazu bringt, die Realität zu hinterfragen oder einfach Interesse für deine Träume und deinen Weg, das Klarträumen zu lernen, zeigt.
  • Schlafe täglich insgesamt mindestens 8, besser 9 Stunden (plus WBTB).
  • Wenn du nicht weißt, was WBTB ist, dann hast du Schritt 2 nicht richtig ausgeführt. Lies die Punkte noch mal und überspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen für alle weiteren Schritte.

4. Beteilige dich an der Community

  • Nimm an allen Klartraum-Treffen in deiner Umgebung teil. Sprich dort über deine Erfahrungen und Fortschritte mit deinen Träumen. Der Austausch mit anderen Klarträumern wird dir auch Einblicke in deine eigene Traumwelten vermitteln.
  • Wenn es in deiner Umgebung noch kein Klartraum-Treffen gibt, dann gründe eines.
  • An Tagen, an denen du keinen Austausch mit anderen Klarträumern hast, tausche dich online mit anderen Klarträumern mit unterschiedlichem Erfahrungsschatz aus, um mehr Tipps zu bekommen. Auch wenn deine Beziehungen zu anderen Klarträumern offline immer nur zu den selben Personen ist, solltest du täglich am Austausch in der Online-Community teilnehmen.

5. Wende Induktionstechniken an

  • Lese dir alle Anleitungen zu Induktionstechniken im Forum und im Wiki durch.
  • Suche dir eine Technik aus, von der du glaubst, dass sie dir liegt.
  • Lies die Anleitungen zu dieser Technik nochmal.
  • Wenn du dir sicher bist, dass die ausgesuchte Technik die ist, die du als nächstes durchführen möchtest, dann suche nach weiteren Anleitungen für die Technik und Varianten davon, auch auf englischsprachigen Seiten, um mehr über das Funktionsprinzip und unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten herauszufinden.
  • Lerne so viel wie möglich über diese Technik. Lies Erfahrungsberichte von Träumern, die sie über Jahre angewendet haben, lies ihre Traumberichte und frage andere, wie sie die Durchführung der Technik handhaben.
  • Konzentriere dich bei der Praxis immer mindestens sechs Wochen am Stück gewissenhaft auf eine Technik. Kannst du die Technik gerade nicht gewissenhaft ausführen (z.B. wegen Ablenkungen aus deinem restlichen Leben), dann führe sie so gut aus, wie möglich und verlängere die Zeit entsprechend, so dass du die Technik auf jeden Fall sechs Wochen am Stück gewissenhaft ausgeführt hast, ohne daran zu zweifeln, dass du Erfolg haben wirst.
  • Wenn du das Gefühl hast, dass du vorerst genug von der Technik hast, dann gehe zur nächsten über. Führe die Punkte aus Schritt 5 naheinander für alle sich deutlich unterscheidenden Techniken durch.
  • Wenn du alle sich deutlich unterscheidenden Techniken abgearbeitet hast, widme dich den Techniken und Technikvarianten mit kleineren Unterschieden zueinander und zu den Techniken, die du bereits ausprobiert hast.

6. Werde dir bewusst, wo du stehst

  • Reflektiere über deine bisherigen Erfolge und Miserfolge.
  • Mittlerweile solltest du aus eigener Erfahrung wissen ...
    • ... wann du nachts aufwachen solltest, um einen WBTB durchzuführen, wie lange du auf bleiben solltest, was du in der Zeit machen solltest und wieso.
    • ... wieso es wichtig ist, sich mindestens eine Minute ohne Ablenkung Zeit zu nehmen, um die Realität zu hinterfragen.
    • ... was deine Traumzeichen der letzten Tage und Wochen sind und in welchen Variationen sie üblicherweise auftauchen.
  • Wenn du bei einem dieser Punkte unsicher bist, dann hast du mindestens einen der vorherigen Schritte nicht richtig ausgeführt. Lies die Punkte ab Schritt 2 noch mal und überspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen für alle weiteren Schritte.
  • Mittlerweile solltest du dir fest und zuverlässig angewöhnt haben ...
    • ... nachts aufzuwachen, um einen WBTB durchzuführen, und das heißt nicht nach einer Minute wieder hinlegen oder sonstwie einschlafen.
    • ... mindestens 10 mal täglich ausgiebig die Realität zu hinterfragen, ohne dich ablenken zu lassen.
    • ... stets auf deine Traumzeichen und Variationen davon zu achten, egal wo du dich befindest.
  • Wenn du in den letzten Wochen einen dieser Punkte länger als einen halben Tag vernachlässigt haben solltst, also ihn nicht mit vollem Gewissen und ohne Ausnahme ausgeführt haben solltest, gehe noch nicht zum nächsten Punkt dieser Anleitung über. Lies die Punkte ab Schritt 4 noch mal und überspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen für alle weiteren Schritte.

7. Lies Bücher

8. Finde deinen Technik-Mix

  • Mittlerweile kennst du schon einige Induktionstechniken auch aus praktischer Sicht und weißt, was dir liegt. Durch dein theoretisches Studium weißt du, welche Techniken sich auf welche Weise kombinieren lassen. Solltest du dich noch nicht kompetent genug fühlen, zu entscheiden, welche Techniken auf welche Weisen am besten zu kombinieren sind, dann widerhole Schritt 7.
  • Finde deinen persönlichen Mix an Techniken, die du in den nächsten Monaten anwenden wirst.