Anleitung für garantierte Klarträume: Unterschied zwischen den Versionen

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* Reflektiere ĂŒber deine bisherigen Erfolge und Miserfolge.
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* Mittlerweile solltest du aus eigener Erfahrung wissen ...
 
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** ... wann du nachts aufwachen solltest, um einen WBTB durchzufĂŒhren, wie lange du auf bleiben solltest, was du in der Zeit machen solltest und wieso.
 
** ... wann du nachts aufwachen solltest, um einen WBTB durchzufĂŒhren, wie lange du auf bleiben solltest, was du in der Zeit machen solltest und wieso.

Version vom 6. Mai 2016, 11:36 Uhr

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"Welche Klartraum-Technik ist die beste?", "Wie lerne ich am schnellsten KlartrĂ€umen?", "Was ist die beste Technik fĂŒr AnfĂ€nger?"

Diese und Ă€hnliche Fragen werden hĂ€ufig von Klartraum-Neulingen gestellt. Nicht immer bekommen sie die ausfĂŒhrliche Antwort, die sie verdienen.

Wenn du diese Anleitung befolgst und deine Motivation durchgehend aufrecht erhÀlst wirst du mit Sicherheit klar trÀumen.

1. Traumerinnerung steigern

  • Steigere deine Traumerinnerung, bis du tĂ€glich mindestens einen Traum möglichst vollstĂ€ndig erinnerst.
  • FĂŒhre Traumtagebuch! Jeden Tag, so ausfĂŒhrlich wie möglich. (3 A4-Seiten sollten reichen.)
  • Sorge fĂŒr eine geeignete Schlafumgebung ohne Störungen.
  • Halte dir die Morgenstunden frei, um dich mit deinen TrĂ€umen zu beschĂ€ftigen.
  • Es gibt viele Anleitungen zur Steigerung der Traumerinnerung. Lies vor allem die, die besonders lang sind und befolge sie.
  • Dauerhaft eine gute Traumerinnerung aufrecht zu erhalten ist sehr wichtig. VernachlĂ€ssige diesen Punkt also nicht, wĂ€hrend du dich mit den folgenden Punkten der Anleitung beschĂ€ftigst. Auch wenn du dich schon jeden Morgen an mindestens einen Traum erinnern kannst, kannst du deine Traumerinnerung noch verbessern.

2. Lerne die Grundlagen

  • WĂ€hrenddessen kannst du schon anfangen, dich mit den Grundlagen und hĂ€ufigen Problemen anderer KlartrĂ€umer beschĂ€ftigen.
  • Lies dir alle Threads im AnfĂ€ngerforum des Klartraumforums durch, um sicher zu sein, die ĂŒblichen AnfĂ€ngerfragen und ihre Antworten zu kennen.
  • Du kannst auch die FAQ-Seite im Wiki lesen, wenn du möchtest. Glaube aber nicht, dass du das Lesen im Forum deshalb vernachlĂ€ssigen kannst.
  • Es ist wichtig, ein sehr gutes VerstĂ€ndnis fĂŒr die Grundlagen zu entwickeln und die Antworten auf hĂ€ufig aufkommende Fragen in den unterschiedlichsten Varianten mit gutem Gewissen ausfĂŒhrlich beantworten zu können. Nur so kannst du erwarten, dir spĂ€ter bei eigenen Problemen helfen zu können, eine Lösung zu finden.
  • Wenn du anfĂ€ngst, dich wie ein Profi der Klartaum-Theorie zu fĂŒhlen hast du etwa die HĂ€lfte von Punkt 2 geschafft. Lies also weiter und bleibe aufnahmefĂ€hig. Das meiste kommt erst noch.

3. Bereite dich auf die Praxis vor

  • WĂ€hrend du Klartraum-Techniken anwendest (also die ganze Zeit ab jetzt) musst du dein Leben von jeglichem Stress befreien und ausreichend Zeit fĂŒr die Klartrum-Praxis schaffen. Der Erfolg der Techniken hĂ€ngt stark davon ab, ob dein Leben aktuell ausreichend Platz hat um ein angenehmes zweites (Traum-)Leben unterzubringen.
  • ErzĂ€hle einer Person aus deinem Alltag (z.B. Familienmitglied, Mitbewohner, Arbeitskollege) von deinem Vorhaben, das KlartrĂ€umen zu erlernen. Diese Person muss deinem Vorhaben und dem Thema KlartrĂ€ume gegenĂŒber positiv eingestellt sein. Bitte sie, dich beim Erreichen deiner Ziele zu unterstĂŒtzen, z.B. indem sie Induktionstechniken, die dafĂŒr geeignet sind, mit dir gemeinsam durchfĂŒhrt, dich dazu bringt, die RealitĂ€t zu hinterfragen oder einfach Interesse fĂŒr deine TrĂ€ume und deinen Weg, das KlartrĂ€umen zu lernen, zeigt.
  • Schlafe tĂ€glich insgesamt mindestens 8, besser 9 Stunden (plus WBTB).
  • Wenn du nicht weißt, was WBTB ist, dann hast du Schritt 2 nicht richtig ausgefĂŒhrt. Lies die Punkte noch mal und ĂŒberspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen fĂŒr alle weiteren Schritte.

4. Beteilige dich an der Community

  • Nimm an allen Klartraum-Treffen in deiner Umgebung teil. Sprich dort ĂŒber deine Erfahrungen und Fortschritte mit deinen TrĂ€umen. Der Austausch mit anderen KlartrĂ€umern wird dir auch Einblicke in deine eigene Traumwelten vermitteln.
  • Wenn es in deiner Umgebung noch kein Klartraum-Treffen gibt, dann grĂŒnde eines.
  • An Tagen, an denen du keinen Austausch mit anderen KlartrĂ€umern hast, tausche dich online mit anderen KlartrĂ€umern mit unterschiedlichem Erfahrungsschatz aus, um mehr Tipps zu bekommen. Auch wenn deine Beziehungen zu anderen KlartrĂ€umern offline immer nur zu den selben Personen ist, solltest du tĂ€glich am Austausch in der Online-Community teilnehmen.

5. Wende Induktionstechniken an

  • Lese dir alle Anleitungen zu Induktionstechniken im Forum und im Wiki durch.
  • Suche dir eine Technik aus, von der du glaubst, dass sie dir liegt.
  • Lies die Anleitungen zu dieser Technik nochmal.
  • Wenn du dir sicher bist, dass die ausgesuchte Technik die ist, die du als nĂ€chstes durchfĂŒhren möchtest, dann suche nach weiteren Anleitungen fĂŒr die Technik und Varianten davon, auch auf englischsprachigen Seiten, um mehr ĂŒber das Funktionsprinzip und unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten herauszufinden.
  • Lerne so viel wie möglich ĂŒber diese Technik. Lies Erfahrungsberichte von TrĂ€umern, die sie ĂŒber Jahre angewendet haben, lies ihre Traumberichte und frage andere, wie sie die DurchfĂŒhrung der Technik handhaben.
  • Konzentriere dich bei der Praxis immer mindestens sechs Wochen am StĂŒck gewissenhaft auf eine Technik. Kannst du die Technik gerade nicht gewissenhaft ausfĂŒhren (z.B. wegen Ablenkungen aus deinem restlichen Leben), dann fĂŒhre sie so gut aus, wie möglich und verlĂ€ngere die Zeit entsprechend, so dass du die Technik auf jeden Fall sechs Wochen am StĂŒck gewissenhaft ausgefĂŒhrt hast, ohne daran zu zweifeln, dass du Erfolg haben wirst.
  • Wenn du das GefĂŒhl hast, dass du vorerst genug von der Technik hast, dann gehe zur nĂ€chsten ĂŒber. FĂŒhre die Punkte aus Schritt 5 naheinander fĂŒr alle sich deutlich unterscheidenden Techniken durch.
  • Wenn du alle sich deutlich unterscheidenden Techniken abgearbeitet hast, widme dich den Techniken und Technikvarianten mit kleineren Unterschieden zueinander und zu den Techniken, die du bereits ausprobiert hast.

6. Werde dir bewusst, wo du stehst

  • Reflektiere ĂŒber deine bisherigen Erfolge und Misserfolge.
  • Mittlerweile solltest du aus eigener Erfahrung wissen ...
    • ... wann du nachts aufwachen solltest, um einen WBTB durchzufĂŒhren, wie lange du auf bleiben solltest, was du in der Zeit machen solltest und wieso.
    • ... wieso es wichtig ist, sich mindestens eine Minute ohne Ablenkung Zeit zu nehmen, um die RealitĂ€t zu hinterfragen.
    • ... was deine Traumzeichen der letzten Tage und Wochen sind und in welchen Variationen sie ĂŒblicherweise auftauchen.
  • Wenn du bei einem dieser Punkte unsicher bist, dann hast du mindestens einen der vorherigen Schritte nicht richtig ausgefĂŒhrt. Lies die Punkte ab Schritt 2 noch mal und ĂŒberspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen fĂŒr alle weiteren Schritte.
  • Mittlerweile solltest du dir fest und zuverlĂ€ssig angewöhnt haben ...
    • ... nachts aufzuwachen, um einen WBTB durchzufĂŒhren, und das heißt nicht nach einer Minute wieder hinlegen oder sonstwie einschlafen.
    • ... mindestens 10 mal tĂ€glich ausgiebig die RealitĂ€t zu hinterfragen, ohne dich ablenken zu lassen.
    • ... stets auf deine Traumzeichen und Variationen davon zu achten, egal wo du dich befindest.
  • Wenn du in den letzten Wochen einen dieser Punkte lĂ€nger als einen halben Tag vernachlĂ€ssigt haben solltst, also ihn nicht mit vollem Gewissen und ohne Ausnahme ausgefĂŒhrt haben solltest, gehe noch nicht zum nĂ€chsten Punkt dieser Anleitung ĂŒber. Lies die Punkte ab Schritt 4 noch mal und ĂŒberspringe keinen. Sie bilden die Grundlagen fĂŒr alle weiteren Schritte.

7. Lies BĂŒcher

8. Finde deinen Technik-Mix

  • Mittlerweile kennst du schon einige Induktionstechniken auch aus praktischer Sicht und weißt, was dir liegt. Durch dein theoretisches Studium weißt du, welche Techniken sich auf welche Weise kombinieren lassen. Solltest du dich noch nicht kompetent genug fĂŒhlen, zu entscheiden, welche Techniken auf welche Weisen am besten zu kombinieren sind, dann widerhole Schritt 7.
  • Finde deinen persönlichen Mix an Techniken, die du in den nĂ€chsten Monaten anwenden wirst.
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